Grandios belustigt nehme ich zur Kenntniss daß hier mehrfach die ethische Frage bei HISTORISCHEM Gold gestellt wird.
Oder habts ihr klammheimlich ne Zeitmaschine entwickelt? ![]()
26. Februar 2026, 12:28
Grandios belustigt nehme ich zur Kenntniss daß hier mehrfach die ethische Frage bei HISTORISCHEM Gold gestellt wird.
Oder habts ihr klammheimlich ne Zeitmaschine entwickelt? ![]()
Nachprägung ist Nachprägung und Fälschung bleibt Fälschung.
Und deshalb zahle ich für ne zeitgenössische Fälschung in einigen Fällen mehr als für das entsprechende Original!
Kommt drauf an welche antiken Münzen.
Griechen
Rom
Byzanz(wenn man das noch zur Antike rechnen will)
Kelten
Perser
Inder
Chinesen
Axum
Nabatäer
....
und ne Zeitstellung wäre auch nicht übel.
Auch die Frage ob einfache Einsteigerliteratur ausreicht oder ob es ernsthafte Zitierwerke sein sollen wäre zu klären.
Wie fast immer im Leben kann man das aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Wäre ich ernsthafter KR Sammler sähe ich es wohl auch durch eine andere Brille.
Da es für mich aber nix als nette Bullionalternativen sind (gaaanz überwiegend ohnehin nur Standartwillis)bleiben für mich die "guten"NPs genauso-sagen wir hortungswürdig-wie die historischen Massenstücke.
Wie der verehrungswürdige Sonnengott bereits ausgeführt hat waren die antiken Gegenstempel eben genau das Gegenteil einer Entwertung.
BTW:Einen Postumussesterz welcher nachträglich durch "Einhacken" einer Strahlenkrone zum Doppelsesterzen gemacht wurde suche ich schon seit längerer Zeit-darf auch ruhig ansonsten ein Durchschnittsstück in Durchschnittserhaltung sein.
Dabei ist mir völlig latte ob das Einhacken durch die Gestzeslage im gallischen Sonderreich gedeckt war oder nee.
Bezüglich der Hasumäner:
Ist mir auch vollkommen hurz ob das nun ein Hausmann,ein guter Italiener oder ein wirklich historisches Stück ist.
Plumpgußfälschungen sollten in den Tiegel,die "Guten"kommen ebenso wie die echten Echten ins Töpfchen.
Zugegeben:Mein ernsthaftes numismatisches Intresse an KR ist nicht wirklich ausgeprägt.
Na dann will ich doch mal schauen ob es bis Spätsommer möglich ist ein Dutzend Krügis für 10k € nach Hause zu führen.Dann werde ich wohl auch nochmal etwas aufstocken.
Bis dahin bleibe ich im Lustbereich und gönne mir bei Gelegnheit bestenfalls mal ein Vreneli,Willi etc.
Geht ja auch nicht in jedem Fall um Raketengelaber oder "All in"-Phantasterei,sondern schlicht um die Gelegenheit für den Langfristigen ein bissl nachschieben zu können.
Und dat macht Meinereiner...
Mir sind sicherlich auch LMUler oder Füchsen lieber,gibbet nicht mit moderaten Aufschlägen?
Dann sacke ich schlicht ein paar Viertelkrügis und/oder Viertelwiener ein.Letztere gerne ohne das befremdliche €-Nominal.
Da hatte ich doch glatt mal wieder das richtige Händchen NICHT bei Lukas gekauft zu haben.
Gute Güte hier liegen Stücke welche auf über 40k €/Unze kämen.Und sie liegen hier gut.
Dennoch hat goldseitenrobin nicht ganz unrecht.Allerdings wäre ich dann dafür die Grenze sehr scharf zu ziehen.
Dann bitte einschließlich der Nullare und anderer Zoomotivmetallverformungen.
Klar, das mit dem Preis machen ja alle erfolgreichen Geschäftsleute so. Entwickelt sich eine Ware zum Ladenhüter, wird einfach der Preis erhöht. Alter, deine Geschichten sind unbezahlbar.
Hehe...da fällt mir die G`schicht ner alten Freundin aus den 90ern ein.
Irgendwoher aus der schimmeligen Verwandschaft ist sie zu ner kleinen Hütte im Hinterland gekommen.
Besser gesagt zum Drittel dieser Hütte.
Die 3Erben wollten die Bude nun vertackern und boten sie eineinhalb Jahre wie Sauerbier an.
Erst zu 69.000 DM,säter zu 60.000.
Keine Sau wollte die Bude haben.
Dann der Rat sie schlicht mal für 90.000 DM anzubieten.
Der Käufer hat sie dann "knallhart"auf 75.000 Steine heruntergehandelt. ![]()
Ist doch prima,kann man in ein paar Jahren als bilige Alternative dan aus den Grabbelkisten herausklauben. ![]()
Hm..irgendwie fällt mit unter dem Stichwort "populär" eher ARD,ZDF,RTL etc. ein als die kritisierten Beiträge in einem 15.000 Nutzer-Edelmetallforum. ![]()
Hieße also noch ein paar Jährchen warten und dann antizyklisch weimarisieren.... ![]()
Bei den "ersten 5" hatte ich den Tiefpunkt leider verpennt. ![]()
Ich meinte auch nicht die Münzen... ![]()
Aber mal weg von allzu zynischen Seitenbemerkungen:
Ich empfinde die Weimarer Gedenker auch als ansprechend.
Allerdings hat es als numismatisches Sammelgebiet noch nicht den "althistorischen" Hauch der das Kaiserreich hingegen bereits umweht.
Naja,KR sammele ich allerdings ooch nich(die paar Märker und Halbmärker welche zusammen mit einigen wenigen Fünfern und Dreiern im 900er Kistchen liegen sind gewiß keene Sammlung).
Rein ästhetisch betrachtet hat allerdings die Zeit von ca.1920 bis ca.1960/65 in vielen Nationen durchaus ansprechende Prägungen hervorgebracht.
Beispielsweise gefallen mir durchaus auch die frühen Nachkriegsöschigedenker.Und das ist Spotware!
Und um wieder zur eigentlichen Thematik zu kommen:
Ich sehe ab und an mal zu daß ich zu den kleineren Börsen komme.Ist manchmal intressanter als die großen Messen.
Jepp!
Hatte mal ein Lot MTTs erworben.
Darunter vergoldete Stücke.
Eigneten sich prima zum Verschenken.... ![]()
Aber bei den Nullaren isses naturalmente was gaaaanz anderes.
Oder?? ![]()
Weimar wollte schon damals Niemand.... ![]()
Eine alte nationale Reglung über deren Sinnhaftigkeit man sich streiten mag wird also mal wieder ledeiglich durch eine EU Regelung mit ebensolch zweifelhafter Regelung ausgetauscht.
Eine Grenze bei 12Karat verstünde ich ja noch-aber da tritt man ja dann auch dem frz. Gewerbe auf die Füße.
Und das darf man ja schließlich bitte nur mit den Schlandern machen.
Ich hab immer mal 2-3Dosen Ravioli und ebbes Erbsensuppe im Haus.
Wurde aber meines Wissens noch nie "teurer"als Gold gehandelt. ![]()