Beiträge von Marbod
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Ich möchte auch wieder bissl in Reichsheiermänner stecken

QlGBT?
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Dürfte nicht Teil des Ausbildungsplans gewesen sein....
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Kompromissvorschlag: Alles muss sich sehr viel ändern.
Vorschlag 2:
Alles muß sehr viel geändert werden.
Aus dem SICH heraus wird es dies nicht tun.
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Werfe das bewußt NICHT in den Ru/Ukr Faden:
https://news.antiwar.com/2022/…to-retake-territory-soon/
Das Framing mal rausgenommen zeigt die Nummer durchaus die eigentliche Stoßrichtung.
Der westliche Konsument (die pseudowertewetliche Öffentlichkeit)
In 15-20 Jahren dürfte es opportun werden die SCHULD -frage gegenüber den Kriegsverlängerungsclowns aufzuwerfen.
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USA stellen ihr bisher größtes Waffenpaket für die Ukraine vor
- Bis zu 245.000 Schuss 155-mm-Artilleriemunition
- Bis zu 65.000 Schuss 120-mm-Mörsermunition
In Summa also die Arimun welche RU innerhalb von 5 Tagen real verschießt.
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Studie belegt eine Kampagne massiv verschobener Narrative.
Lügen....
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Vor geraumer Zeit in ner Stiege Fleischdosen versehentlich auch ne Dose Truthahn mitgekauft.
Die Tage mal probiert.
Nun, obschon ich Truthahn eigentlich nicht sonderlich schätze war der Kram durchaus essbar.
Werde den Vorrat nun bewußt nochmals mit einigen dieser Dosen aufstocken.
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Oje Focus!
Seit dem Ende Februar gestarteten russischen Angriffskrieg sind nach ukrainischen Angaben fast 9000 ukrainische Soldaten getötet worden.
Die Größenordnung könnte den laufenden Monat abbilden.
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Dugin hat in einer Compact-Ausgabe von 2019 ein Interview gegeben. Nun 3 Jahre später kann man feststellen das er tatsächlich sehr viel Einfluß ausgeübt hat, nicht in der Form durch Ausübung von Macht, sondern durch Setzen von Zielvorstellungen und vernünftigen Vorgaben zum Wohle Aller. Der Mann ist ein Theoretiker , und eine Art moderner Platon, was weltgeschichtlich gesehen, besonders aber für Rußland ,sehr befruchtend ist. Vielleicht hat ja einer hier im Forum sein Werk "Die Vierte Politische Theorie" gelesen. In meinen Augen hat Putin sich sehr von Dugin inspirieren lassen. Dugin selbst ist sehr gut über den Westen informiert und hat glasklare Analysen abgegeben. Hier nur ein Auszug seiner Aussagen:
https://www.compact-online.de/…view-mit-alexander-dugin/Bewegen wir uns vor diesem Hintergrund auf eine internationale Konfrontation zwischen Russland und dem Westen zu?
Nicht unbedingt. Wir leben heute in einer neuen Epoche, in der neue Brücken zwischen dem Westen und Russland entstehen. Ich spreche hier insbesondere von den sogenannten Populisten. Der Populismus ist eine spontane Reaktion, eine Art Erhebung gegen die liberalen westlichen Eliten. Seine Motivation entstammt keiner generischen Ideologie des letzten Jahrhunderts. Er entspringt dem Bedürfnis der Völker nach sozialer Gerechtigkeit und dem Erhalt traditioneller Werte.
Die populistischen Parteien sind oft weder klassisch rechts noch links, sie sind einfach antiliberal. Es handelt sich dabei um eine Reaktion gegen die Eliten, um einen Ausdruck gemäß der Vierten Politischen Theorie, in der das Volk sich wieder als Protagonist versteht – letztlich. Weitergedacht, um den ideellen, ideologischen Tod von George Soros, wenn man so will. Diese Form von Kritik am modernen Konzept des Westens schafft sodann eine spontane Brücke zu der Weltanschauung, wie sie in Russland vorherrscht.Verfolgt Russland eine Strategie, um diese spontanen Bewegungen auszunutzen, etwa im Sinne der Förderung einer multipolaren Welt?
Das wäre eine Verschwörungstheorie. Ich sehe da keine manifeste Strategie Russlands. Im Übrigen sehe ich auch oft genug keine Strategie bei den populistischen Bewegungen. Sehen Sie sich zum Beispiel den Fall Italien an, wo die erste generisch populistische Regierung konstituiert wurde. Zwei ganz verschiedene Parteien, nämlich die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung, haben sich zusammengefunden, weil sie die gleichen Lösungen für die Mehrheit der Probleme der Bürger angepeilt haben.
Wenn die Populisten fähig sind, nicht mehr nur veraltet als Rechte oder als Linke zu denken, dann können sie auch eine vernünftige Positionierung gegenüber Russland entwickeln, wie es dort nun passiert. Italien ist aber kein Einzelfall. Schauen Sie zum Beispiel nach Frankreich: Marine Le Pen, Jean-Luc Mélenchon und die Gelbwesten – sie entsprechen allesamt dieser kritischen Reaktion auf den Liberalismus. Fänden sie zusammen, würden sie die Mehrheit des Volkes hinter sich haben. Der Fall Trump ist in diesem Zusammenhang natürlich auch sehr interessant. Obwohl es falsch wäre, ihn zu überschätzen, ist seine Wahl zweifellos ebenfalls ein Produkt des grundsätzlichen Protests des Volkes gegen die alten Eliten.
Sie wissen sicher, dass ähnliche Ideen in Europa auch von diversen rechtsradikalen sowie linksradikalen Bewegungen verfolgt werden, die in scharfer Konfrontation zueinander stehen.
Antifaschismus und Antikommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille. Beide sind ein Mittel der Liberalen, um den Erfolg des Populismus zu verhindern. Wenn der Antifaschismus die antiliberalen Populisten bekämpft, dann fungieren die Antifaschisten als der bewaffnete Arm von Soros und der liberalen Eliten.
Heute wird der Antifaschismus als Repressionsinstrument gegen das Bedürfnis nach Souveränität des Volkes benutzt. Der Antikommunismus ist hingegen Repressionsinstrument gegen das Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit. Ich bin gewiss kein Freund von Faschismus oder Kommunismus – wahrlich schlimmer sind jedoch Antifaschismus und Antikommunismus.Ist ja gerade der wertewestliche Narrativ Putin auf Dugin zu verengen.
Seltsam daß hiezulande Niemand die Frage stellt wieviel Habermas in Scholz oder Habeck steckt.

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Moin
Ist es nach den vielen Ausfällen dieses unterirdischen Bättchens noch sinnvoll, dieses noch zu zitieren?

Wie überall, haben bekanntlich die verd... Amis inzwischen auch hier ihre dreckigen Pfoten drin, sprich Beteilgung bei Blöd.
Grüsse
EdelAls Debattenbasis fiele es mir niemals ein ein derartiges Blatt zu zitieren.
Als Symptom der vielbödigen Verlogenheit der globalistischen "Eliten" sehe ich es sogar als Pflicht an gerade deratige Ausfälle zu dokumentieren.
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ich würde auch nicht ausschließen, dass es was RU-internes war ...
nicht wegen "Kritik" ... aber wenn Dugin Anstalten gemacht haben sollte, irgendjemandes Macht (nicht zwingend Putin himself - evtl. ein gehobener FSB-Offizier) zu gefährden ...(wofür immer noch ein Strohmann/eine Strohfrau gebraucht worden wäre)
Nichts ist ausgeschlossen,aber halte es für unwahrscheinlich daß irgendeine reale Machtposition von Dugin je angestrebt wurde.
Der Mann ist Historiker und Philosoph und bleibt selbst in seinen Werken auf sehr metapolitischen Ebenen.So weit daß er wiederum dafür kritisiert wird daß er eben keine direkten realpolitischen Lösungen anbietet.
Nun macht DIESE Feststellung gerade wieder die Natalia Vovk- Stoty plausibler..... eine Portion Skepsis will dennoch nicht weichen.
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Ich weiß nicht, ob man die offizielle Erklärung um diese ukrainische Natalia Wowk so glauben soll.
Scheint mir irgendwie nicht plausibel.saludos
Bleibe dahingehend auch skeptisch.
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Die "BILD" betitelt Daria als "Putin-Hetzerin".
Das wäre selbt dann unsagbar geschmacklos wenn sich Dugin/Daria denn tatsächlich im engeren Umfeld Putins befänden.
Real wurde Putin von Dugin in den letzten Jahren eher kritisiert (wenn auch freilich nicht im Sinne der wertewestlichen Sicht) als unterstützt.
Perfide und verlogen von der "BILD".
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Liegt noch in Reichweite von stino Ari der Ukr.
Wäre es vermessen zu vermuten daß die Ukr. aufgrund des nun auch im Norden Charkows vorrückenden RUs (Udy und südlichere Orte sind dieser Tage gefallen) genau diese Chance nochmals wahrnehmen wollte bevor die Reichweite der Rohrari eben nimmer langt?
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Das ist schon nicht mehr Lügenpresse, sondern schlicht krank.
Was sind das für armselige Wichte, die solchen Schwachfug absondern....

Muß halt im 14- Tage-Zyklus dem medialen Konsumenten auf die Waffel geschmiert werden.