Beiträge von keepitshort

    HTML clipboard#504 von

    MunichStock
    03.01.08 16:39:06


    Die Zahl im ersten Artikel spricht von 11 Mio. Unzen Silber allein für
    Deutschland. Bei einem Anteil der BRD am Welthandelsaufkommen von 8% solltest Du
    weltweit also mindestens den Faktor 10 einkalkulieren, dann sind wir schon bei
    rund 100 Mio. Unzen pro Jahr!




    Ich finde schon, dass das eine schöne Menge Silber ist, die dann jedes Jahr auf
    Nimmerwiedersehen verschwindet.





    Nochmals aus dem Arbeitsbericht:


    Als Referenzbeispiel, dass aufzeigen soll, welches
    Potenzial


    die RFID-Technologie tatsächlich hat, gelten die Technologien und Systeme, die
    im


    Rahmen der Metro Group

    Future
    Store Initiative erprobt und weiterentwickelt werden.


    Auch andere Handelsunternehmen setzen auf die RFID-Technik. So beabsichtigt der


    weltgrößte Einzelhandelskonzern Wal-Mart seine Lieferanten dazu zu verpflichten,
    ihre


    Produkte ab 2006 mit RFID-Chips ausgestattet an die Unternehmen der Handelskette


    auszuliefern. Auch andere Unternehmen experimentieren mit der RFID-Technik. Dazu


    Produktbegleitende Informationssysteme


    auf der Basis von Smart Labels IZT Seite 7


    gehört der Pflegeartikelkonzern Gilette, der Computerhersteller Dell, der
    Reifenproduzent


    Michelin, das Bekleidungshaus Benetton, das Handelsunternehmen Tesco und der


    Konsumgüteranbieter Kraft.




    Da sollte eigentlich schon ganzschön was am Laufen sei



    ***************************------------------------------***************************


    Schmöker mal lieber in diesem relativ aktuellen Artikel




    http://www.eetimes.com/press_r…cleID=X611925&CompanyId=1




    According to NanoMarkets, the market for silver "nanoinks" is expected to
    reach $844 million by 2014. -- At present 95 percent of the silver
    conductive ink market is represented by traditional "thick-film" applications in
    which screen printing is used in the creation of PCBs, automobile heaters, EMI
    shielding and membrane switches. By 2014, such applications will have fallen to
    just over 20 percent of the silver ink market with the now- negligible RFID
    sector accounting for more than 30 percent of the market
    . Silver is the
    material of choice for RFID antennas and printing RFID tags is seen as the most
    likely way to reduce their costs to a point where such tags can be widely used
    on cost sensitive items such as food packages.




    30% von 844 Millionen sind 250 Millionen. Selbst wenn 50% dieses Betrages auf
    den Silbergehalt der Tinte entfallen (was ich nicht annähernd für wahrscheinlich
    halte), dann reden wir über eine Nachfrage von 8 Millionen Unzen Silber pro Jahr
    in 6 Jahren. DAS soll eine "massivst Silber verbrauchende Massenanwendung" sein?





    Mein Nachbar ist Logistikchef bei einem der größten deutschen
    Einzelhandelsunternehmen. Ich hab mit ihm ein paar Mal über das Thema RFID
    gesprochen und seine Meinung passt genau zu dem Artikel. Erst wenn RFIDs
    deutlich unter 1 Cent pro Stück fallen, wird der Massenmarkt vom Barcode auf
    RFID umstellen.




    Grundsätzlich sehe ich in der Nanotechnologie aber schon Möglichkeiten, dass
    Silber tatsächlich verbraucht wird. Wenn die Angaben zum Silberverbrauch beim
    Holzschutz stimmen, dann werden dortz bereits jetzt mehr als 20 Millionen Unzen
    pro Jahr verbraucht.

    Wiederholung:


    HTML clipboard
    RFID-Projekt bei Ford


    [Blockierte Grafik: http://www.zdnet.de/i/g/1x1.gif]


    Softlab soll für transparente Fahrzeugauslieferung durch Funkchips
    sorgen: In Köln werden knapp 2000 Neuwagen am Tag per Radio Frequency
    Identification überwacht.


    Von
    Dietmar Müller
    , 4. September 2006



    [Blockierte Grafik: http://www.zdnet.de/i/g/1x1.gif]



    http://www.zdnet.de/enterprise…,39026506,39146738,00.htm




    Das Ford-Werk in Köln hat die BMW-IT-Tochter Softlab damit
    beauftragt, die Auslieferung seiner Fahrzeuge mit Radio Frequency
    Identification (RFID) zu bestücken. Pro Tag rollen in Köln knapp 2000
    Fahrzeuge des Typs Fiesta und Fusion vom Band. Nach Verlassen der Fertigung
    werden sie auf Rheinschiffe, LKWs oder auf Bahnwaggons verladen.
    Das Projekt sieht vor, jedes Fahrzeug in der Produktion mit einem RFID-Tag
    zu versehen. Das soll den Verteilprozess insgesamt transparenter machen. Durch
    die Funkchips könnten unter anderem Falschverladungen und die damit
    verbundenen Verspätungen und Zusatzkosten in der Auslieferung verhindert
    werden. Zudem lasse sich durch ihren Einsatz bei den Buchungsprozessen viel
    Zeit einsparen.


    An den insgesamt fünf geplanten Lesestationen auf dem Werksgelände kommt,
    mit einer Ausnahme, der Frequenzbereich UHF 868 MHz zum Einsatz. Für die
    RFID-Tags werden Chips
    der
    neuesten Generation (GEN2, passiv)
    verwendet.
    Das Beschreiben und
    Bedrucken
    der Tags übernimmt künftig ein
    RFID-Drucker an
    der ersten Lesestation. Er beschreibt den Tag mit den Daten und druckt die
    Informationen (Barcode und Klartext) auf ein Klebeetikett. Am Drucker erfolgt
    auch eine generelle Funktionsprüfung. Die fehlerhaften Tags werden
    gekennzeichnet und aussortiert. Nach dem Druck entnimmt ein Applikator das
    Label und bringt es automatisch am Fahrzeug an.


    Das Lesen der RFID-Tags an den Erfassungsstationen erfolgt sowohl am
    Montageband, auf dem die Autos
    mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Metern pro Minute geführt werden,

    als auch bei freier Fahrt. Dabei
    muss der Fahrer allerdings eine Höchstgeschwindigkeit von sechs bis acht
    Kilometern pro Stunde einhalten,
    damit das einwandfreie
    Schreiben und Lesen der Tags möglich ist. Die Fahrzeuge müssen auch im Freien
    per RFID identifizierbar sein. Daher werden mögliche Witterungseinflüsse durch
    Wasser, Eis, Schnee, Hitze oder Kälte bei der Entwicklung der Tags
    berücksichtigt.


    Das Projekt bei Ford soll einen Return on Invest innerhalb kurzer Zeit
    möglich machen. Die Abwicklung durch Softlab erfolgt unter Einbindung von
    Software- und Hardware-Partnern, die Projekterfahrungen in der
    RFID-Technologie mitbringen: Unter anderem implementiert
    die zur Softlab Group gehörende
    Silverstroke ihre Middleware Tagpilot.






    ********************----------------------------------***********************************

    Wiederholung


    RFIDS PUMP SCHIZOID SILVER BULLS


    http://%0D%0Ahttp://www.silver…tory.aspx?local=0&id=1485HTML clipboardhttp://www.silverstrategies.com/story.aspx?local=0&id=1485


    Thursday, October 20, 2005 - FreeMarketNews.com





    The minimum use of silver for
    a single RFID is
    1/100 of a gram of silver.
    However, our sources indicate that by 2008 about
    100 billion RFID�s will be
    produced on an annual basis.
    This would produce
    a consumption rate of over 30
    million ounces of silver

    annually, and most of this silver would end up in the
    waste dumps. This is greater than the amount of silver that will be produced
    by San Cristobal, Apex�s large
    zinc/silver mine.

    Wiederholungsübung


    hier wurde mein nickname "keepitshort" sogar erwähnt
    und ich bin dankbar für kritische Selbstkontrolle !!!


    wiederverwertbare Anhänger



    muss natürlich "wiederverwendbare" heißen. Das heißt z.B. ein Autohersteller
    kauft einmalig so viele Tags wie Autos von der Fabrikhalle bis zum Händler
    unterwegs sind und dann kann der RFID-Tag beliebig oft verwendet werden.



    [url]http://www.isis-specials.de/profile_pdf/1d226_ed_rfid0207.pdf
    [/url]




    "Sachliches Silberinvestment" ist ein Oxymoron. 95% der Anleger versuchen
    durch Leuteverdummung weitere Investoren anzulocken. Im Parallelthread wärmen
    keepitshort
    und MunichStock gerade mal wieder das Märchen von der massiven
    Silbernachfrage durch RFID auf. Das hat 2004 mal irgendeiner erfunden, hat sich
    längst als urban legend herausgestellt, wird aber von "sachlichen
    Silberinvestoren" alle paar Monate mal wieder erzählt




    Mit 5 Minuten googeln kann man selbst herausfinden, dass der RFID-Markt aus 3
    Segmenten besteht.




    RFID-Tags, dass sind scheckkarten- bis DIN-A-4 große, wiederverwertbare
    Anhänger, die an beweglichen Gütern befestigt werden,
    die man über große
    Entfernungen lokalisieren möchte.


    Smart-Labels sind dünne Aufkleber für geringere Entfernungen. Bei beiden Typen
    sind die Antennen aus Kupfer oder
    Aluminium.




    Nur im dritten Segment, wo die RFID-Label
    wie ein herkömlicher Barcode
    aufgedruckt wird, kann Silber zum Einsatz kommen. Es gibt auch andere
    conductive
    inks
    , aber vielleicht setzt sich Silber wegen seiner guten Leitfähigkeit hier
    durch
    . Aktuelle Studien gehen davon aus, dass der Markt dieser RFIDs aus
    leitfähigen Tinten im Jahr 2012 bei 250 Millionen Dollar liegen wird. Das wären
    dann maximal 8 Millionen Unzen Silber, falls wirklich die Hälfte des Wertes der
    Tinte aus Silber besteht.


    [url]http://en.wikipedia.org/wiki/Petrodollar
    [/url]




    Petrodollars refers to the money that

    Middle Eastern
    countries and members of
    OPEC receive as
    revenue from Western nations and then put back into those same nations' banks.
    For example if Libya
    were to receive money from the U.S. for oil and then put the money into a U.S.
    bank, that deposited money is referred to as petrodollars.




    See also



    External links


    EMFIS


    Die kommende Weltwährung: Amero als Zwischenstufe?



    um den Link zu finden einfach bei http://www.google.com die Überschrift als Suchwort eingeben !!!



    Freitag 30. Mai 2008, 11:02 Uhr




    (...)



    Im Jahr 1975 kam es zu einem
    OPEC-Treffen,
    auf welchem man den Regierungen der Erdöl exportierenden Länder
    noch einmal die Pistole auf die Brust setzte. Sie wurden von der US-Regierung
    dazu verdonnert, nur noch Dollars
    als Zahlungsmittel für Öl
    zu akzeptieren
    .
    Der
    Dollar war ab diesem Zeitpunkt
    nun endgültig
    vom Öl gedeckt.
    Die gesamte Welt
    ist seitdem gezwungen, horrende Mengen an Dollar aufzuhäufen,
    da diese Währung
    für den Einkauf von Öl benötigt wird.
    Die USA waren damit bis heute in der Lage,
    ihre Ölkäufe immer und zu jedem Preis tätigen zu können -
    im Zweifelsfall
    einfach durch die Ausweitung der Geldmenge und durch den Druck von Banknoten.

    Die Dollar-Öl-Bindung bedeutete auch das Todesurteil für alle ökonomischen
    Unabhängigkeitsbestrebungen, da die ganze Welt ihre Energieversorgung mit dem
    Ankauf riesiger Dollarmengen sicherstellen musste. Wichtig dabei ist auch,
    dass
    die OPEC-Staaten gezwungen wurden
    ,
    einen Teil ihrer Erlöse
    aus dem Verkauf des Öls
    in den Ankauf von US-Staatsanleihen zu investieren.
    So kauften die
    OPEC-Ölförderländer - allen voran Saudi-Arabien
    - in den vergangenen Jahrzehnten
    eine gigantische Menge an US-amerikanischen Staatsanleihen, womit dann das
    eigentlich schon lange nicht mehr tragbare amerikanische Haushalts und
    Leistungsbilanzdefizit finanziert wurde.


    Weitere Hintergründe zum Dollar-Öl-Standard: das saudi-arabische
    Geldwäscheprojekt (SAMA)


    Die Vereinbarung, welche
    Saudi-Arabien
    in den
    70er Jahren
    vom damaligen
    US-Außenminister
    Kissinger
    aufgezwungen wurde, beinhaltete folgende Komponenten:


    · 1. Investition eines großen Teils der
    Petro-Dollars
    in
    amerikanische
    Staatsanleihen;


    · 2. Die Araber mussten dem US-Finanzministerium erlauben, die Zig Millionen
    Dollar, welche man durch die Zinsen der Anleihen verdiente,
    zur Modernisierung
    der Infrastruktur Saudi-Arabiens

    an US-Firmen weiterzugeben.
    Diese Großkonzerne
    (große Anlagenbauer) waren und sind jedoch im Besitz der US-Machtelite (im
    Besitz der Hochfinanz);


    · 3. Weitere Firmen, die sich ungerechterweise bereicherten,


    waren
    amerikanische

    Rüstungskonzerne und Privatunternehmen,
    welche zum Schutz der arabischen Halbinsel abgestellt wurden;


    · 4. Es musste ein für die Eigentümer der amerikanischen Ölkonzerne
    akzeptabler (= hoher) Ölpreis aufrecht erhalten werden;


    · 5. Obwohl die damalige US-Regierung im Verbund mit der Bankelite die
    Ölkrise der 70er Jahre durch eine künstliche Verknappung selbst hervorgerufen
    hat, sollte Saudi-Arabien in der internationalen Presse die Rolle des Buhmanns
    zugeschoben werden. Diese Vereinbarungen, welche Saudi-Arabien damals von der
    US-Regierung aufgezwungen wurden, ist unter Eingeweihten auch als das
    saudi-arabische Geldwäscheprojekt bekannt.


    (...)

    The Beginning of
    the End of
    the Petrodollar: What Connects Iraq to Iran




    Posted: 2006/03/15


    From: Mathaba



    http://www.mathaba.net/news/?x=530827



    (...)
    A petrodollar is a dollar earned by a country through the sale of oil. In
    1972-74 the US government concluded a series of agreements with
    Saudi Arabia

    to support the
    power of the House of Saud
    in exchange
    for accepting only US dollars
    for its oil.
    Saudi Arabia has been
    the largest oil producer and
    the leader of
    OPEC.
    It is also the only member of the cartel that does not have an allotted
    production quota. It is the ‘swing producer’, meaning that
    it can increase
    or
    decrease
    oil production to bring oil draught or glut in the world market.
    As a
    result of this situation, Saudi Arabia practically determines oil prices.
    (...)

    der Goldpreis und der Rohölpreis



    sind schon gewisse Indikatoren



    und wir können hier unser Wissen im Bereich Wirtschafts-Geschichte



    mal einblenden







    [url]http://zeitenwende.ch/finanzgeschichte/
    [/url]



    [url]http://zeitenwende.ch/finanzgeschichte/die-oelkrise-1973/
    [/url]


    Die Ölkrise 1973


    (...)



    Am 17. Oktober 1973
    beschloss die Organisation der Erdölexportierenden Staaten (OPEC)

    als Reaktion auf den als Yom-Kippur-Krieg bezeichneten Konflikt eine
    Reduktion des
    Ölangebots um 5 Prozent
    gegenüber dem Niveau vom September
    1973. Dies war möglich, da die arabischen Länder schon damals einen großen Teil
    des Ölmarkts unter ihrer Kontrolle hatten.
    Die arabischen
    Ausfuhrländer verkündeten, ihre Erdölförderungen
    so lange erheblich einzuschränken,
    bis die von Israel besetzen Gebiete befreit und die "Rechte des
    palästinensischen Volkes" wiederhergestellt waren.

    Gegen die USA und die

    Niederlande,

    die als Freunde Israels galten,
    wurde
    sogar ein
    kompletter Lieferboykott für Erdöl verhängt.
    Damit sollte
    die westliche Welt unter Druck gesetzt werden, die weitere Unterstützung für
    Israel aufzugeben. Gleichzeitig war
    die mit dem Boykott einhergehende Erhöhung des Ölpreises

    aber auch eine Reaktion
    auf die Inflation
    und
    den Verfall des
    Dollars.
    Die OPEC, in der sich die erdölexportierenden
    Staaten zusammengeschlossen hatten, erhoffte sich durch die höheren Ölpreise
    die ständig
    steigenden Kosten für Anlagen und Waren, die sie in den Industriestaaten
    kauften, wieder hereinzuholen.


    (...)

    October 16, 2009


    Oil - Will it Be Priced in Currencies Other Than the U.S.
    $?


    by Julian D. W. Phillips



    http://www.safehaven.com/article-14749.htm


    (...)

    The real issue


    If oil is not priced in the $, the $'s exchange rate value will drop like a
    stone. This is because a large proportion of U.S. dollars is used in oil
    transactions by all countries. Oil producers need a strong $ to get the largest
    amount of income for their oil. If the € climbs 20% against the $, oil becomes
    20% cheaper in Europe
    (...)
    :hae: :hae: :hae:

    So ein Fokusbericht verändert nicht das Anlageverhalten


    die Marketingabteilung von
    Banken, Sparkassen
    wissen wie sie ihre Kunden beraten und indirekt lenken.


    zusätzlich kommen noch die staatlichen Steuer-Impulse wie z.B. die Abwrackprämie
    da wurden dann man schnell 15.000 Euro für ein neues Auto investiert
    diese 15.000 Euro sind einfach für eine Goldanlage weg.


    Auch hat in der Vergangenheit die Riesterrente viele in Langzeitverträge gelockt
    wo überhaupt keine Langzeitpersektive im Einzahlungsbereich möglich war.
    Ein Arbeitskollege von mir machte einen Reisterrentenvertrage vor ca. 4 Jahren


    der Type hatte viel zuwenig Geld für so einen Vertrag
    deshalb wurde der Vertrag nach ca. 3 Jahren stillgelegt
    es fehlte einfach das Geld für die Einzahlung


    ein anderer Arbeitskollege war fasziniert von meinen Gold u. Silberkenntnissen
    kaufte sich ca. 3 Goldmünzen im Gesamtwert von 1500.- Euro
    bei seiner Hausbank
    die Hausbank verkauft gerne Goldmünzen als Lockinstrument
    der Goldpreis steig
    der Kollege verkaufte die Goldmünzen mit Gewinn
    dann verlor der Goldpreis an Wert
    dass Geld war auf dem Girokonto
    da kam der persönliche Bankberater
    mit seiner Anlageidee der Riesterrente
    Rendite, Verzinsung, Altersabsicherung
    es wurde ein Vertrag unterzeichnet
    nun hat mein Arbeitskollege kein Geld mehr übrig sich Goldmünzen zu kaufen
    Obwohl mein Arbeitskollege ein echter Sammler ist wurde er dennoch vom persönlichen Bankberater überzeugt
    den Papier-Riestervertrag zu unterzeichnen
    jetzt wird monatlich in den Papier-Riestervertrag eingezahlt über Monate und Jahre.


    Ein dritter Arbeitskollegt sagte zu mir er könnte sein Geld in Gold anlegen ca. 50.000 Euro
    er hat dann das Geld in eine Lebensversicherung eingezahlt,
    und er muss keine Steuern zahlen bei der Lebensversicherung


    die 7% Mehrwertsteuer bei Münzen
    die 19% Mehrwertsteuer bei Silberbarren


    schreckt viele Anleger ab
    da man keine 19% an den Staat als Steuer abführen will


    Gold u. Silberminen-Aktien sind einfach zu gefährlich
    Länderrisiko Mexiko
    Aktienrisiko bei allgemeinem Aktiencrash
    Aktien muss man kaufen verkaufen,
    Kursverfolgung und wenn da mal 15% Kursdifferenz besteht wird sofort verkauft


    man will sichere Anlage wie Riesterrente und Lebensversicherung


    ist wie bei Fischhändler
    der empfiehlt auch keine Leberwurst vom Metzger

    die kleinen Leute werden Silbermünzen oder Silberbarren kaufen
    die ganz reichen werden sich Goldbarren kaufen
    um Ersparnisse vor der Inflation zu schützen


    müsste jetzt nach dem Bericht suchen
    wo die Leute in Argentinie versuchten sich gegen Inflation zu schützen
    indem sie Dollarkonten anlegten
    diese Dollarkonten wurden dann aber gesperrt und die Leute hatten keinen Zugriff mehr auf ihre Dollar-Anlagen.
    In welchem Jahr war das mit der Inflation in Argentinien ???



    Consumers In China Deal With Inflation Their
    Own Way


    Shu-Ching Jean Chen,
    11.15.07 15-Nov-2007, 5:17 AM ET



    [url]http://www.forbes.com/home_asia/markets/2007/11/15/china-consumer-inflation-markets-econ-cx_jc_1115markets01.html
    [/url]


    (..)

    Prices have been soaring for food
    products broadly, to the tune of a 17.6% yearly increase, but the effects are
    particularly acute for daily staples such as poultry (38.3% up), pork (54.6%),
    edible oils (34%), vegetables (29.9%) and eggs (14.3%).


    (..)


    For those in the ranks of the wealthy,
    attention is turning to how to protect
    the value of their assets from being eroded by inflation,

    with many finding a safe haven in a time-honored Chinese favorite, gold.
    The rush to buy pure gold
    bars is causing a nationwide shortage in major cities,

    with a recent sale of
    1,000 gold bars gone within 40 minutes at a Beijing branch of China Merchants
    Bank

    Easy & Tight "Monetary Policy"
    1954 to 2009
    A Look at Total Fed Credit


    Mark J. Lundeen
    17.July-2009


    gefunden bei
    http://www.gold-eagle.com/techanalysis.html
    hier einfach nur die optisch besten Graphiken raussuchen !!!




    [url]http://www.gold-eagle.com/editorials_08/lundeen071809.html
    [/url]



     [Blockierte Grafik: http://www.gold-eagle.com/editorials_08/images/lundeen071809j.gif]


     [Blockierte Grafik: http://www.gold-eagle.com/editorials_08/images/lundeen071809l.gif]


    wer hat Hintergrund-Infos zu Bonds, Zinsen
    time-range 1974-1979
    time-range 2008-2009


    in Relation zu
    Gold
    Schulden ( Kalifornien und Schleswig-Holstein )
    Banken ( Kreditausfallrisiko )



    Langzeitcharts Gold time-range: 1971-1980


    wenn man soche historischen Langzeitcharts betrachtet


    sollte man auch Randbedingungen beachten


    wie Rohölpreis time-range: 1971-1980
    Zinsen auf 10year-US-Treasuries time-range: 1971-1980
    US-debt in percent to US-GDP time-range: 1971-1980


    zu jedem Chart auch ein bischen historische Fakten

    @ Edel Man


    Vielen Dank
    für die kleine bildliche Darstellung
    zum Währungsrisiko


    denn oft wollen Kleinanleger mit Aktien richtig Geld machen
    kennen aber nicht den Hintergrund zum Währungsrisiko


    Wer sich mit dem Währungsrisiko nicht befassen will
    sollte einfach
    Goldmünzen
    Goldbarren
    Silbermünzen
    oder
    Silberbarren
    kaufen.


    P.S.: ich selbst habe nur zwei Silberbarren von je 1000 Gramm
    den Rest haben ich in Canadian-silver-stocks
    wäre aber die letzten 2 Jahre
    besser mit physischem Gold und Silber
    gefahren.

    diese technischen Grundlagen sind sehr interessant


    wenn ich jedoch Licht und Wärme
    sehe


    dann würde ich den Silberverbrauch
    bei Fensterglas höher einschätzen als bei dem Spiegelglas
    nur so eine grobe Schätzung



    [url]http://www.silverinstitute.org/mirrors_coatings.php
    [/url]



    Chapter: silver-uses


    Mirrors and Coatings



    Silver in windows keeps summer
    heat out
    , and prevents the room’s own heat from
    escaping .


    When polished, silver offers nearly perfect reflectivity which makes it ideal
    for energy-efficient windows. While
    silvered-mirrors
    have
    been around for hundreds of years,
    an extremely thin, almost transparent coating of silver on window panes
    not only reflects the hot, summer sun

    but deflects inward the room’s own internal heat. So-called ‘low E squared’
    double pane windows are sweeping the market
    as they reflect away almost 95 percent
    of the hot rays of the sun,
    offering household energy savings (
    reduced-air-conditioning). Over
    250 million square feet
    of silver- coated glass is used for
    domestic windows in the U.S.
    annually
    and much more is employed for silver coated polyester
    sheet for retrofitting windows.


    Likewise, one of every seven
    pairs of prescription eyeglasses
    sold in the US incorporates
    silver.
    Silver halide crystals melted into the glass
    can change light transmission from 96
    percent to 22 percent in less than 60 seconds

    and block at least 97 percent of the
    sun's ultraviolet rays.
    These changeable lenses are very popular
    as they allow people to move from indoor to outdoor activity and back again
    without the need to change eyeglasses.


    Another increasing use of silver is in paints. Silver ions offer an
    anti-bacterial shield that keeps the coating germ and fungus free. This is
    particularly important in health care facilities, jails, schools, food and
    beverage factories and other places in which bacteria growth can be dangerous to
    health.


    Beim Autoscheinwerfer hat man einen Parabolspiegel
    Beim Auto hat man Thermoglas (da dürfte dann auch Silber drin sein )