Beiträge von Deichkind26603

    Was ist das für ein Spinner?
    Die Angebote die er sonst noch hat, sehen ja recht gut aus.
    Er tut aber so, als hätte er 0 Ahnung von Münzen, schreibt Namen absichtlich falsch.
    Guckt man in die Bewertung, wusste er im Jahr zuvor allerdings was Begriffe wie
    Münzen, Medaillen, Deutsches Reich, Lot.


    OZ Gold


    Münze VomBaden haha


    Der tut doch nur so blöd, oder?
    Vielleicht wohnt ja jemand nebenan und will noch mal als Selbstabholer auf das bestehen, was er im Nachhinein als Gewährleistung ausschließen möchte :hae:

    Du erinnerst mich an jemanden, der ständig über die Weltverschwörung der Illuminaten schrieb.
    Aber mal eine ernsthafte Frage.
    Was willst du hier im Forum eigentlich? Außer Trübsal kommt ja kaum was von dir und wenn du das alles so bescheuert findest, warum schreibst du dann darüber?
    Als ginge jemand ins Restaurant, nicht um zu essen, sondern um zu sagen, dass er den Mist ja doch nicht bestellen wird.
    Immerhin sind wir uns einig, dass wir uns nicht einig sind.

    Sirgey, was ist mit deinem Gelaber vom 30.06? :love:


    Ich gehe immer nach meinem Bauchgefühl und meiner mehr als 30 jährigen Erfahrung an der Börse.
    Ich kaufe jetzt Silber, so viel ich mir leisten kann, weil es aktuell
    für mich ausser Platin kaum was besseres gibt, mit höherem
    Chance-Risikoverhältnis. Aber nur in Münzform. Aktien oder so da halte
    ich mich raus.






    Wenn er wirklich Geld hatte und alles investierte, dann hat er bald seine 20% in 2 Monaten gemacht.
    Denke er kauft sich eine Insel und wir hören nie wieder von ihm. :thumbup:

    Dann posten wir ihn einfach doppelt?!


    https://www.n-tv.de/politik/po…usch-article21189075.html


    Person der Woche
    Wladimir Putin im Goldrausch


    Von Wolfram Weimer


    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit baut Präsident Putin die Goldbestände Russlands massiv aus. Er will sich vom Dollar emanzipieren und profitiert nun vom Handelsstreit zwischen USA und China. Der steigende Goldpreis beschert ihm ein milliardenschweres Geschenk.


    Wladimir Putin lässt seine Zentralbank derzeit 4 bis 5 Tonnen Gold kaufen. Und zwar jede Woche. Seit vielen Monaten macht er das so. Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat Putin die größte globale Goldspekulation seit Jahrzehnten gestartet. Die Goldreserven Russlands betragen nun mehr als 2000 Tonnen. Allein im Juni hat Moskau 18,66 Tonnen des Edelmetalls zugekauft. Seit Jahresbeginn ist Putins Goldschatz um 100 Tonnen gewachsen.


    Putins Spekulation scheint aufzugehen. Da der Goldpreis binnen Jahresfrist um 20 Prozent gestiegen ist und inzwischen ein Sechsjahreshoch erreicht, mehren sich die russischen Reserven rechnerisch um etwa 20 Milliarden Dollar. Analysten beziffern den Wert des Edelmetalls in den russischen Zentralbank-Tresoren auf inzwischen mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Putin verkündet stolz: "Zum ersten Mal in unserer Geschichte decken unsere Reserven die gesamte Auslandsverschuldung, sowohl staatliche als auch private, ab."
    Der World Gold Council hat ermittelt, dass die russische Zentralbank bereits im vergangenen Jahr der weltgrößte Goldkäufer war - 274,3 Tonnen seien in Moskau neu eingebunkert worden, unter anderem mit den Dollar, die man aus dem Verkauf der US-Staatsanleihen erlöst hatte.
    Insgesamt stieg der weltweite Goldschatz bei den Zentralbanken innerhalb eines Jahres um 651 Tonnen. Das ist der größte Kennwert seit 1971, als die USA auf den Goldstandard verzichteten. Fast die Hälfte davon entfällt auf die Zentralbank Russlands. Und der von Putin ausgelöste Goldrausch geht Woche für Woche weiter.
    Putin strebt "Entdollarisierung" an
    Putin verfolgt mit seinen Goldkäufen primär ein politisches Motiv. Russland will die US-amerikanische Dollardominanz schwächen und strebt eine "Entdollarisierung" seiner Reserven und seiner Handelswährung an. Importe und Exporte werden mit immer mehr Staaten systematisch auf Landeswährungen umgestellt. Nach einer Bloomberg-Analyse werden inzwischen gewaltige Handelsströme von und nach Russland völlig ohne Dollarfakturierungen abgewickelt.


    <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/750/AP-381850529677.jpg" media="(max-width: 767px)"> <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/320/AP-381850529677.jpg" media="(min-width: 768px) and (max-width: 1279px)"> <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/320/AP-381850529677.jpg" media="(min-width: 1280px)"> [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/750/AP-381850529677.jpg]  Seit Anfang des Jahres hat sich Putins Goldschatz um 100 Tonnen vermehrt.
    (Foto: AP)



    Und weil der Dollar - aus Sicht Moskaus - als politische Waffe gegen Russland benutzt wird, ist Gold die perfekte Anlage, um sich gegen Dollar-Sanktionen zu schützen. Während die Goldreserven also auf absolute Rekordstände emporschießen, verfügt die russische Zentralbank nur noch über US-Staatsanleihen im Wert von 12,8 Milliarden Dollar. 2010 waren es noch fast 180 Milliarden Dollar.
    Der anti-amerikanisch motivierte Einstieg ins Gold hat für Putin nun zwei überraschend spekulative Effekte. Zum einen steigt der Goldpreis mit jeder weiteren Verschärfung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreites. Jede dadurch ausgelöste Verunsicherung an den Weltfinanzmärkten führt zu steigenden Goldpreisen. Denn Gold gilt vielen Anlegern rund um den Erdball als sicherer Hafen für Krisenfälle. Je heftiger sich also US-Präsident Donald Trump mit China in Handelsscharmützel verstrickt, desto wertvoller wird Putins Goldschatz. Selten galt in der Weltpolitik der Spruch "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte" so goldig wie in dieser Konstellation.
    Zum anderen profitiert Putins Goldspekulation auch von Trumps Politik des billigen Geldes. Je niedriger Washington und die Fed die Zinsen drücken, desto interessanter wird Gold als globale Geldanlage. Und so genießt Putin die Zufalls-Profite der US-amerikanischen Politik gleich doppelt.
    Globale Fördermengen stagnieren


    Aber er befördert seine Spekulation auch durch gezielte Eigeninitiative. So wird fast das gesamte Gold, das russische Minen derzeit fördern, mittlerweile von der Zentralbank aufgekauft. Im vergangenen Jahr kaufte die Zentralbank 274 von den 314 Tonnen in Russland geschürften Goldes. Die Produktionsmenge fehlt natürlich auf dem Weltmarkt, so dass die Preise dort tendenziell weiter steigen. Denn die globalen Fördermengen stagnieren. Laut einer Prognose von Goldman Sachs werden die Mengen der globalen Goldförderung in den kommenden Jahren sogar zurückgehen.
    Inzwischen folgen auch die Chinesen der Goldfinger-Politik Putins. Peking verkauft jetzt US-Staatsanleihen in größerem Stil und kauft an deren Stelle Gold. Im ersten Halbjahr fügte es seinem Goldvermögen weitere 74 Tonnen hinzu. China und Russland wollen sich demonstrativ von der Dominanz der US-Währung emanzipieren. Sogar die Türkei, Polen, Ungarn und Kasachstan kopieren plötzlich die Strategie und kurbeln Goldkäufe an. Alleine im ersten Halbjahr 2019 haben Zentralbanken nach Angaben des World Gold Council 374,1 Tonnen hinzugekauft. So viel wie seit 19 Jahren nicht mehr. Putins Plan "Weg mit dem Dollar, her mit dem Gold" macht also Schule. Es ist zu seinem 20-jährigen Machtjubiläum in dieser Woche ein weltpolitischer Coup der kapitalistischen Art. Er will die USA mit deren eigenen Mitteln schlagen.

    https://www.n-tv.de/politik/po…usch-article21189075.html


    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit baut Präsident Putin die Goldbestände Russlands massiv aus. Er will sich vom Dollar emanzipieren und profitiert nun vom US-China-Handelsstreit. Der steigende Goldpreis beschert ihm ein milliardenschweres Geschenk.


    Wladimir Putin lässt seine Zentralbank derzeit 4 bis 5 Tonnen Gold kaufen. Und zwar jede Woche. Seit vielen Monaten macht er das so. Fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat Putin die größte globale Goldspekulation seit Jahrzehnten gestartet. Die Goldreserven Russlands betragen nun mehr als 2000 Tonnen. Allein im Juni hat Moskau 18,66 Tonnen des Edelmetalls zugekauft. Seit Jahresbeginn ist Putins Goldschatz um 100 Tonnen gewachsen.
    Putins Spekulation scheint aufzugehen. Da der Goldpreis binnen Jahresfrist um 20 Prozent gestiegen ist und inzwischen ein Sechsjahreshoch erreicht, mehren sich die russischen Reserven rechnerisch um etwa 20 Milliarden Dollar. Analysten beziffern den Wert des Edelmetalls in den russischen Zentralbank-Tresoren auf inzwischen mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Putin verkündet stolz: "Zum ersten Mal in unserer Geschichte decken unsere Reserven die gesamte Auslandsverschuldung, sowohl staatliche als auch private, ab."
    Der World Gold Council hat ermittelt, dass die russische Zentralbank bereits im vergangenen Jahr der weltgrößte Goldkäufer war - 274,3 Tonnen seien in Moskau neu eingebunkert worden, unter anderem mit den Dollar, die man aus dem Verkauf der US-Staatsanleihen erlöst hatte.
    Insgesamt stieg der weltweite Goldanteil bei den Zentralbanken innerhalb eines Jahres um 651 Tonnen. Das ist der größte Kennwert seit 1971, als die USA auf den Goldstandard verzichteten. Fast die Hälfte davon entfällt auf die Zentralbank Russlands. Und der von Putin ausgelöste Goldrausch geht Woche für Woche weiter.
    Putin strebt "Entdollarisierung" an
    Putin verfolgt mit seinen Goldkäufen primär ein politisches Motiv. Russland will die US-amerikanische Dollardominanz schwächen und strebt eine "Entdollarisierung" seiner Reserven und seiner Handelswährung an. Importe und Exporte werden mit immer mehr Staaten systematisch auf Landeswährungen umgestellt. Nach einer Bloomberg-Analyse werden inzwischen gewaltige Handelsströme von und nach Russland völlig ohne Dollarfakturierungen abgewickelt.


    <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/750/AP-381850529677.jpg" media="(max-width: 767px)"> <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/320/AP-381850529677.jpg" media="(min-width: 768px) and (max-width: 1279px)"> <source data-srcset="https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/320/AP-381850529677.jpg" media="(min-width: 1280px)"> [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/21189093-1565072945000/16-9/750/AP-381850529677.jpg]  Seit Anfang des Jahres hat sich Putins Goldschatz um 100 Tonnen vermehrt.
    (Foto: AP)


    Und weil der Dollar - aus Sicht Moskaus - als politische Waffe gegen Russland benutzt wird, ist Gold die perfekte Anlage, um sich gegen Dollar-Sanktionen zu schützen. Während die Goldreserven also auf absolute Rekordstände emporschießen, verfügt die russische Zentralbank nur noch über US-Staatsanleihen im Wert von 12,8 Milliarden Dollar. 2010 waren es noch fast 180 Milliarden Dollar.
    Der anti-amerikanisch motivierte Einstieg ins Gold hat für Putin nun zwei überraschend spekulative Effekte. Zum einen steigt der Goldpreis mit jeder weiteren Verschärfung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreites. Jede dadurch ausgelöste Verunsicherung an den Weltfinanzmärkten führt zu steigenden Goldpreisen. Denn Gold gilt vielen Anlegern rund um den Erdball als sicherer Hafen für Krisenfälle. Je heftiger sich also US-Präsident Donald Trump mit China in Handelsscharmützel verstrickt, desto wertvoller wird Putins Goldschatz. Selten galt in der Weltpolitik der Spruch "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte" so goldig wie in dieser Konstellation.
    Zum anderen profitiert Putins Goldspekulation auch von Trumps Politik des billigen Geldes. Je niedriger Washington und die Fed die Zinsen drücken, desto interessanter wird Gold als globale Geldanlage. Und so genießt Putin die Zufalls-Profite der US-amerikanischen Politik gleich doppelt.
    Globale Fördermengen stagnieren



    Aber er befördert seine Spekulation auch durch gezielte Eigeninitiative. So wird fast das gesamte Gold, das russische Minen derzeit fördern, mittlerweile von der Zentralbank aufgekauft. Im vergangenen Jahr kaufte die Zentralbank 274 von den 314 Tonnen in Russland geschürften Goldes. Die Produktionsmenge fehlt natürlich auf dem Weltmarkt, so dass die Preise dort tendenziell weiter steigen. Denn die globalen Fördermengen stagnieren. Laut einer Prognose von Goldman Sachs werden die Mengen der globalen Goldförderung in den kommenden Jahren sogar zurückgehen.
    Inzwischen folgen auch die Chinesen der Goldfinger-Politik Putins. Peking verkauft jetzt US-Staatsanleihen in größerem Stil und kauft an deren Stelle Gold. Im ersten Halbjahr fügte es seinem Goldvermögen weitere 74 Tonnen hinzu. China und Russland wollen sich demonstrativ von der Dominanz der US-Währung emanzipieren. Sogar die Türkei, Polen, Ungarn und Kasachstan kopieren plötzlich die Strategie und kurbeln Goldkäufe an. Alleine im ersten Halbjahr 2019 haben Zentralbanken nach Angaben des World Gold Council 374,1 Tonnen hinzugekauft. So viel wie seit 19 Jahren nicht mehr. Putins Plan "Weg mit dem Dollar, her mit dem Gold" macht also Schule. Es ist zu seinem 20-jährigen Machtjubiläum in dieser Woche ein weltpolitischer Coup der kapitalistischen Art. Er will die USA mit deren eigenen Mitteln schlagen.

    Da gingen wohl meine Emotionen mit mir durch, als ich hier ausnahmsweise mal nüchtern vorm Rechner saß.
    Ich stimme allen Beiträgen zu, die nach meinem Post kamen.
    sirgey, wenn du dich persönlich angegriffen gefühlt hast, tut es mir leid. Aber verdient hast du es dir ja auch.
    Trotzdem wäre es ein gesellschaftlicher Verlust, deinen allwöchentlichen Jammerbeitrag nicht mehr genießen zu können. Ein schönes WE euch allen.