Beiträge von Deichkind26603

    Seit drei Tagen habe ich Halsschmerzen, angeschwollene Lympfhnoten. Meine Frau und unsere Kinder auch.
    Meine Kleine hat sogar Fieber ;(
    Da es laut Teststäbchen kein Corona ist, haben wir sicher schon die allerneueste, unentdeckte Variante, die noch niemand kennt.
    Oder noch schlimmer, vielleicht sind wir leicht erkältet.
    Von diesen 6 Personen belegen derzeit 0 ein Intensivbett und verstorben ist auch keiner.
    Und das immer nur zwischen November und April :?:
    Ich hab da so eine VT.

    Um nochmal auf das Thema Deutsche Immos kaufen, zurückzukommen.
    Ich interessiere mich für den Erwerb, wenn auch nicht sofort.
    @Goldhut Das hat, wie bei dir üblich, Stil!


    Meine Beiträge der letzten oder vorletzten Woche befassten sich mit der seit 16 Jahren im Jahr 2000 erstmaligen Steigerung der Leerstände. Neubauten im letzten Jahr auch wieder enorm, nächstes Jahr wird noch mehr fertig.


    Deutsche Immobilien kaufen j/n?



    Hinzu die Beiträge der letzten Tage, was die EU vorhat.
    Sanierungszwang, Klimaneutrales umbauen.
    Deutsche Immobilien kaufen j/n?


    Und all die Beiträge der User dazwischen und danach.


    Dann noch die Warmmietenneuerung, die im Koalitionsvertrag steht.



    Ich denke, dass es immer unatraktiv wird, Eigentum zu besitzen. Man ist in gewisser Weise ausgeliefert.


    Zwischendurch sah ich jetzt den Beitrag von @fazer :thumbup:
    Das klingt menschlich, das klingt logisch und das klingt nach dem, wie es vielen geht.


    Nun ja, ich denke es wird viel Bewegung auf dem Markt zu sehen sein.
    Immos mit guten Werten werden sich gegen den Rest durchsetzen und viele Bestände werden wohl in den Verkauf gehen. Wohlwissend dass es günstiger ist, sie abzustoßen, als zu sanieren.
    Der Umfang ist beträchtlich.


    Von dieser Seite entnommen


    https://wohnglueck.de/artikel/…ebaeude-deutschland-65439




    Das Immobilieninstitut regt deshalb an, über Abriss älterer Gebäude und den gegebenenfalls geförderten Ersatzneubau nachzudenken. Damit könnte man neben den energetischen Zielen auch zeitgemäße Komfortaspekte in deutlich größerem Umfang realisieren als beispielsweise durch Investitionen in den Schlichtwohnungsbau der 1950er und 60er Jahre, so F+B.

    Ich kennen seinen Geschmack da sehr gut, denke er meinen auch. Wir werden uns da, wie im EM Angebotsfaden auch, sicher einig werden. Und seien es Tauschgeschäfte auf dem Gebrauchtmarkt.
    Denke die weiteren Verhandlungen führen wir bei Gelegenheit im Stammtisch weiter. :D
    Wohnung bzw. Villa Altbau und der Rest steht dann halt im Kontrast. Kann ja nicht alles alt sein.

    Altbauten verbrauchen viel Energie und gefährden die EU-Klimaziele. Die Kommission arbeitet deshalb an neuen Effizienzvorgaben für Altbauten. Und die Mitgliedstaaten sollen weitere Standards einführen.



    3 Min.
    Im Altbestand der deutschen Wohngebäude wird nach wie vor viel Energie verschwendet. Rund ein Drittel der Häuser fällt in die beiden schlechtesten Effizienzklassen G und H. In anderen Mitgliedstaaten der EU ist die Situation oft noch schlechter.
    [Blockierte Grafik: https://media0.faz.net/ppmedia/redaktion/1457035701/1.1537264/avatar80x80/autorenportraet-hendrik.jpg] Hendrik Kafsack Wirtschaftskorrespondent in Brüssel. Für die Europäische Union ist das ein Problem. Denn ihre ehrgeizigen Klimaziele kann sie mit einem so hohen Anteil an schlecht isolierten Gebäuden mit veralteten Heizungen nicht erreichen – zumal die meisten heute als Wohnhäuser genutzten Gebäude auch 2050 noch stehen dürften, wenn die EU klimaneutral sein will. Die Kommission hat deshalb schon im vergangenen Jahr eine Renovierungswelle ausgerufen. Bis 2030 sollen 35 Millionen Gebäude in der EU grundlegend saniert werden.


    Schnell registrieren und weiterlesen



    https://www.faz.net/aktuell/wi…klimazielen-17652687.html






    Die Einführung der Teilwarmmiete ist also auch in diesem Zusammenhang geplant gewesen.



    Die Sanierung von Gebäuden mit geringer Effizienz - in denen also bislang keine energiesparenden Maßnahmen wie das Dämmen der Fassade oder der Austausch von Fenstern vorgenommen wurden - kann ohne zusätzliche Kosten für Mieter*innen, also warmmietenneutral, erfolgen.



    https://www.nd-aktuell.de/arti…ieeffiziente-haeuser.html



    So sollen Neubauten der EU-Kommission zufolge bis 2030 klimaneutral sein, während die Bundesregierung für neue Gebäude nur eine höhere Energieeffizienz ab 2025 zur Regel machen möchte. Außerdem kämen für viele Alt­bau­be­sit­ze­r:in­nen bauliche Beschränkungen wie der Denkmalschutz hinzu, die die Sanierung immens erschwerten, warnt Klein.


    Denkmalschutzgebäude werden wohl dem Zerfall überlassen, außer gute Lage und gute Einnahmen.


    https://taz.de/EU-Gebaeudesanierungspflicht/!5822903/


    Gelder für die Sanierungen sollen unter anderem durch einen Klimasozialfonds bereitgestellt werden.


    Klingt nach.. haste wenig, bekommst du viel. Haste viel, gibst du dem Unteren. Länderfinanzausgleich [smilie_happy]



    Irgendwo stand auch, wenn dann bis Tag X nicht saniert wurde, nicht bewohnbar, nicht zu vermieten.




    Das Ziel 2050 ist ja hier schon in der Datei von 2015 zu sehen. Edit: z.B. S.46


    https://www.bmwi.de/Redaktion/…age=48&zoom=auto,-290,842




    35 Mio Häuser in der EU bis 2030 :wall:


    Möchte nicht wissen, wie viele junge Leute in den letzten 5 Jahren ihre kommenden 40 Jahre mit einem Haus beliehen haben. Die Kreditbewertung fällt demnächst von AA auf D.

    5. Welle ist Oldschool...


    Begrüßt mit mir die 5 Welle!


    Vielleicht ist es die perfekte Welle. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ich verstehe dich. Nur ist es sicher ein sehr schweres Thema. Einer so, einer so.
    Mein Onkel hat Wochen vor seinem Tod noch seine Beerdigung geplant, alles ausgesucht. Von der Einladungskarte über die Anzeige in der Zeitung bis hin zur Urne. ( Kein Selbstmord, Krebs ).
    Gedanken klar, Linie.. durchgezogen. Sicher auch um meine Tante zu entlasten.
    Andere können das nicht, die verzweifeln und zählen die Sekunden.
    Ich würde mir nicht zutrauen vorherzusagen, welcher "Typ" ich in dieser Situation wäre.
    Gedanklich eher wie mein Onkel, aber wenn es dann echt so ist.. keine Ahnung.

    Meine Großmutter wäre auch eher leise gegangen. Das war auch eine Generation, die sich sehr viele Gedanken um das eigene Ansehen machte. Was sagen/denken die Leute usw. Wenn man soweit ist, sein eigenes Leben aufzugeben, hat man im Kopf vermutlich auch andere Prioritäten bzw. keine mehr.

    Ja, das mag so sein, ich würde sicher auch einiges anders machen.
    Allerdings ticken wir alle etwas anders und reagieren auch entsprechend.


    Die Zahlen, dass die Selbsttötungen bei Arbeitslosigkeit +1% ca.1% mehr zufolge hat, sind schon länger bekannt.


    Auseinem Artikel des Ärzteblatt 2012


    BAD HOFGASTEIN (taf). Die Sparbemühungen in Folge der Finanzkrise gehen in mehreren EU-Mitgliedstaaten zulasten der Gesundheitsbudgets und treffen vor allem Patienten mit chronischen Krankheiten.


    Wachsende Arbeitslosigkeit in der EU hat zu einer Zunahme der Suizidraten und psychischer Erkrankungen geführt. Dies zeigt der OECD-Gesundheitsbericht 2012, der am Donnerstag beim European Health Forum Gastein (EHFG) vorgestellt wurde.


    "Arbeitslosigkeit und Hausverlust treiben Selbsttötungsraten und Depressionen erschreckend in die Höhe", erklärte Professor Martin McKee von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Eine jüngste Studie aus London belege diesen Zusammenhang.
    Demnach geht ein Anstieg der Arbeitslosenrate um ein Prozentpunkt mit einem Anstieg der Selbsttötungen um 0,79 Prozent einher. Steige die Arbeitslosenrate um mehr als drei Prozentpunkte, steige die Suizidrate sogar um 4,45 Prozent.

    Man weiß ja nie, wie die Verzweiflung wirkt.
    Vor ca. 30 Jahren hatten wir in unserer Straße ein Haus stehen, dort wohnte eine ältere Frau. Sie lebte dort nach dem Tode ihres Mannes alleine und hatte nicht viel Geld.
    Das Haus war recht alt, Nachbarn halfen ihr mal bei Kleinigkeiten, wenn die Dachpfanne fehlte, Bäume beschneiden usw.
    Die Gemeinde forderte mal, dass dort am Scheunenteil was gemacht wird, waren wohl mehrere tausend Mark.
    Sie hat nicht um Hilfe gebeten. Sie konnte sich auch kein Geld leihen.
    Ich hörte erst Wochen später dass sie sich das Leben nahm. Heimlich, still und leise.
    Alles mit dem Mann aufgebaut, immer mit dem Mann dort gelebt. Selbst um die 80 müsste sie gewesen sein.
    Und plötzlich die Angst, dass man das nicht mehr schaffen kann und wegen baurechtlichen Dingen alles verliert.
    Jetzt fällt mir auch wieder ein, was es war. Davon war fast jedes Haus betroffen. Anschluß an die Kanalisation war es damals.

    Mein Steuerberater sagte gerade schon, dass es da gewaltige Förderprogramme geben wird.
    Ja, ist auch schön, wenn man anteilig bspw. in den ersten 3 Jahren 50% der Kosten absetzen kann. Vorausgesetzt, man zahlt auch entsprechend steuern. Zahlen sind jetzt nur ein Gedanke von mir.
    Umverteilung von Vermögenden zu denen, die nichts haben, ist ja längst geplant und gewünscht.
    Wie auch immer, ob jetzt ein Mitglied des Forums am Ende Glück hat, oder einer Pech, das herauszukitzeln war nicht meine Absicht.
    Ich denke als erste große Welle werden 50,60 Jahre Bauten die in Wohnungsbaugesellschaften stecken in den Verkauf gehen und es werden noch genug Leute zuschlagen. Evtl. derzeitige Mieter dieser F Klassse Immos.
    Auf jeden Fall werden in den nächsten Jahren viele Altbauten angeboten, denn so eine Sanierung einer alten Stadtvilla, ist ja nicht nur mit Kosten verbunden. Ob so ein Umbau zu einer nichtatmungsaktiven Hütte nicht zu Schimml führt, ist ja noch eine ganz andere Seite. Dann Denkmalschutz usw.


    Es fängt doch bald schon an, wenn die Teilwarmmiete kommt.
    Dann hat der mit seinem KfW40+ natürlich an Kaltmiete viele Hunderter mehr, als der mit der C-F Klasse.
    Zumal das KfW40er oder auch 55er viel neuer, moderner, besser ausgestattet usw. ist.
    So kann man doch schlecht ein 70er Jahre Haus zum selben Warmmietepreis ausrufen, wie ein 2021er 40+
    Also in dem Bereich wird es in dem nächsten Jahr schon zu erheblichen Unterschieden kommen.
    Zahle ich 1400,- für ein Haus mit allen Extras ( Vermieter bekommt 1400, da Erdwärme, Solar, Wärmerückgewinnung, Heizkosten 0,00 ) oder zahle ich 1200,- für BJ 70 , letzer Anstrich vor 10 Jahren, Leitungen alt, Schimmel in den Ecken... ( Vermieter erhält 900, da Heizkosten hoch sind ).


    Und dann kommt die EU mit dem beschriebenen Scheiß.


    Und zu kann nicht kommen.
    Wird kommen.
    Genau wie der Coronaquatsch


    Genau wie die E Autos!



    Und wie macht es der Staat, damit nicht alle auf die Straße gehen?
    Wie mit Corona, wie teils mit den E Autos.


    2030 sind kaum Häuser betroffen, die nach 2000 gebaut wurden und die meisten sagen.. warum soll der "kleine" Anteil nicht auch aufrüsten, wir mussten ja auch schon dieses und jenes einhalten.
    Und wenn die nächste Stufe an der Reihe ist (E) ist F schon saniert oder abgerissen und die Mehrheit sagt.. so ist es richtig, jetzt ihr.


    Wie beim Impfen. Über 50% geimpft, dann machen wir mal Stimmung gegen die Ungeimpften. Die sind ja schuld, dass ihr nicht machen könnt, was ihr wollt. Hat funktioniert, hab ich damals im Coronafaden auch so angekündigt.


    E Autos... Prämie am Anfang, ja.. alle rauf.
    Mal abwarten, wie geil das für den Rest noch wird. Ironie! Und was kratzt es den Staat 10000 Euro zu fördern, wenn nur durch die Umsatssteuer bei 50K 20K wieder reinkommen. Plus Lohnsteuer, Einkommensteuer, usw.



    Was mich aber echt ankotzt ist nicht nur der Umstand, dass man alles diktiert bekommt ( auch wenn das in einer Diktatur normal sein sollte ) , nein. Es werden wirklich Menschen sterben. Das meine ich nicht als Metapher. Es werden sich viele Menschen das ruinierte Leben nehmen. Und das nehmen die Politiker billigend in Kauf.
    Es werden noch mehr Väter durchdrehen und ihre Kinder, die Frau und sich töten. Es werden sich alte Frauen umbringen, weil sie Angst haben. Nennt mich gerne einen Spinner, weil ich das glaube. Aber die Verzweiflung sehe ich schon vor mir.
    Ich verachte die Politik der letzten Jahre. Es ist widerlich, traurig und ohne Ehre.