Beiträge von Ersatzkasse

    Mit der Währungsreform in 2002, die 2 zu 1 Umstellung von DM auf Euro, sind unterm Strich 50% an Kaufkraft verloren gegangen. Schon 2002 hat man das Volk über's Ohr gehauen und alles gesund gerechnet. Diese Währungsreform ist spurlos an den Immobilienpreisen in guten Lagen vorbeigezogen, die eingetragenen Hypotheken wurden jedoch halbiert.


    Es grüßt Ersatzkasse

    Ich habe für eigene Wohnzwecke bereits 3 Häuser gebaut und bin mal mit einer Eigentumswohnung angefangen. Erstes Haus zu klein mit 3 Kindern. Zweites Haus zu groß im Alter. Mein aktuelles Haus in Vorpommern ist für meine Restlaufzeit bestens geeignet. Alle Verkäufe erfolgten mit kräftigem Gewinn. Meine Kinder wohnen in der Region und helfen umgehend.


    "Jeder Mensch zahlt im Laufe seines Lebens ein Haus, entweder das eigene oder das des Vermieters" Die staatlich verordneten Unterhaltskosten sind doch im Verhältnis zu den kräftigen Gewinnen aus der Immobilie nebensächlich.


    Es grüßt Ersatzkasse


    Mal als Info:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/nordfriesland0kjyu.jpg]
    https://www.check24.de/baufina…he-der-jahresmiete-64741/

    Südafrika in Vorpommern :D


    Wir sind in der EU bei der Eigentumsquote das Schlusslicht. Da wir weder das ärmste Volk noch die teuersten Immobilien im Verhältnis zu unseren Verdiensten haben, dürfte es nur daran liegen, dass wir die größten Bedenkenträger unter uns haben. :hae:


    Die meisten Argumente gegen den Kauf beginnen mit: "Was wäre wenn...". Wer dann zu pessimistisch ist, wird ewiger Verlierer bleiben. Es könnte dies, es könnte jenes es könnte uns der Himmel auf dem Kopf fallen. Und wenn dies alles nicht passiert, vergehen die Jahre und die Gelegenheiten. ;(


    Es hängt sicherlich ganz stark von den eigenen Lebensumständen ab, ob kaufen oder mieten. Wenn wir von einem Einfamilienhaus ausgehen wird Kaufen aber meist die bessere Lösung sein. Es gibt da einen, wie ich finde, guten Spruch: "Jeder Mensch zahlt im Laufe seines Lebens ein Haus, entweder das eigene oder das des Vermieters". :thumbup:


    Es grüßt Ersatzkasse

    Das tut ja richtig weh im Kopf, wenn ich das lese!


    Jeden Monat in EM investieren (ohne Händlerbindung), dann bekommt man einen preiswerten Durchschnittskurs in den Jahren. Das Panda-Angebot 1/4 OZ von Konterbande hätte ich bei Bedarf auch gekauft. Habe jedoch den Wilhelm in Uniform von Elpollo eingesackt.


    Es grüßt Ersatzkasse

    @alibaba

    Ali, schalt mal einen Gang runter. Es bringt eh nichts, das hier einer handvoll User immer wieder unter die Nase zu reiben. Wir wissen alle Bescheid. Das große Publikum bekommt nichts davon mit, es sieht die Threads nicht.



    Du zerfaserst nur die Beiträge und erschwerst die Übersicht.
    Weniger ist hier Mehr.

    Es grüßt Ersatzkasse

    die Mehrheit der ImmobilienSchuldner vererben ihre Schulden an die Kinder weiter :D
    ....
    PS"damit konnte keiner rechnen" :burka:

    Jeder kann eine überschuldete Erbschaft ausschlagen, auch die Kinder.


    P.S. Wer keine Affinität zu einer Immobilie entwickeln kann, sollte besser die Finger von einer eigenen Immobilie lassen.


    Es grüßt Ersatzkasse

    Ich kann nur über den aktuellen regionalen Zustand berichten.


    Doppelhaushälften mit 90 m² Wohnfläche und 300 m² Grundstück gehen hier für 580,000 Euro weg, wie geschnitten Brot (vom Bauträger).



    Es grüßt Ersatzkasse

    Das setzt aber voraus, dass es in diesem Land lebenswerte Verhältnisse gibt.Sollte eine weitere Zuname der inkompatiblen Zuwanderer/Sozialhilfeempfänger stattfinden, muß mit der Abwanderung des begüterten Mittelstands gerechnet werden, was zur Verslammung der Großstädte führen wird....

    Es gibt sie noch, die lebenswerten Verhältnisse in Deutschland. Beispielsweise in Vorpommern. Gut, ist ja nicht Richtigdeutschland. Der Mittelstand baut sicher nicht in verslammten Großstädten, denn nur die Lage, die Lage und die Lage zählt. Schau dir nur mal die Karte auf Seite 34 an. Nord- und Ostseeküste sind richtig teuer geworden.


    Es grüßt Ersatzkasse

    ... Wenn man Totalverluste durch halbierte Miete und verfünffachten Zins verschmerzen kann, ist eine Immobilie der gute Griff. Ansonsten ist es Zockerei.

    Vor einer Euro-Währungsreform wird es keine steigenden Zinsen geben können. Dafür ist die Schuldenlast der EU-Staaten viel zu hoch.


    Zunächst muss man wissen, dass es bei einer Währungsreform “nur“ um die Neubewertung einer Zahl per staatliches Dekret geht, so wie in der Geschichte zum Beispiel 1987 unter Bettino Craxi aus 100 Millionen italienischen Lira 100.000 Lira wurden.


    Man muss sich vor Augen halten, dass bei einer Währungsreform circa 90 Prozent der Geldwerte vernichtet werden können. Die Vermögensverluste bei Sachwerten hingegen sind viel geringer. Ein Sachwert wird nach einer Währungsreform zudem wieder an Wert gewinnen – oder schon währenddessen, so wie Gold und Immobilien.


    https://www.focus.de/finanzen/…-prozent_id_10590558.html



    Es grüßt Ersatzkasse

    @Jocky , mit der Wohnfläche liegt du richtig. Wir haben uns gegen Rolläden entschieden. 3fach-Verglasung + alle Fenster mit Plisée-Anlagen wirkt wohnlicher. Wir möchten hier im Feriengebiet "tote Wohngebiete" im Winter vermeiden. Alle Häuser im Winter mit geschlossenen Rolläden in der Nachbarschaft, da will dann auch kein Ortsansässiger mehr in dieser Straße wohnen.


    Es grüßt Ersatzkasse

    ...Wenn man dann die Jahre überstanden hat, ist es ein gutes Gefühl, in der Rente mietfrei zu sein. Dann wird man aber von denen, die nichts haben, meist als "Bonze" tituliert oder angefeindet.


    Der Neid sieht halt nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten

    Blumenbeet ist noch nicht, aber viel Spaten:



    Es grüßt Ersatzkasse