Leserbrief zu diesem Thema:
163. Club of Rom - die Vorsagen der "Wissenschaftler" sind die eine Sache.
1972 projizierten die "Wissenschaftler", die im Club of Rome zusammengeschlossenen sind, dass die Goldvorräte der Erde bis zum Jahr 1981 aufgebraucht sein würden, Quecksilber und Silber bis 1985, Zinn bis 1987, Zink bis 1990, Petroleum bis 1992 und Kupfer, Blei und Erdgas bis 1993. Es wurde auch festgestellt, dass es nur noch für 33 bis 49 Jahre Aluminium-Vorräte geben würde, was bedeutet, dass es irgendwann zwischen 2005 und 2021 alle wäre.
Weiter wurde das Versiegen der Erdölquellen prophezeit. Die in der Erde schlummernden Reserven wurden in den "Grenzen des Wachstums" auf 455 Milliarden Barrel geschätzt. Nach 20 Jahren, also Anfang 1990 sei der letzte Tropfen verbraucht, hieß es.
Als für den Zustand der weltweiten Umwelt besonders fatal galt für die "Wissenschaftler" das wirtschaftliche Wachstum. 1972, nach den ersten Wirtschaftseinbrüchen auch in Europa, wagten sie noch die Prognose, dass das Wirtschaftswachstum in zehn ausgewählten großen Ländern weiterhin stark ansteige. Meist lagen ihre Schätzungen um über 100 Prozent zu hoch, bei Russland um 1500 Prozent, allein China unterschätzten sie um weit über die Hälfte. Mit schlimmen Folgen für die Ökologie: Die Kurve aus den Projektionen des Clubs für Umweltverschmutzung, für verpestete Luft, verdreckte Flüsse und kontaminierte Erde verläuft nach 1972 zunächst weitgehend horizontal, schnellt aber in diesem Jahrzehnt, dem zweiten des 21. Jahrhunderts, fast senkrecht nach oben. Meinten die Autoren der "Grenzen des Wachstums", dass wir heute nur noch mit Gasmasken im Freien hätten überleben können?
So ist es auch mit den Vorhersagen von »Mister Hockey-Stick« Michael Mann. Er hat in einem Prozess verloren, darf Klima- Lügner genannt werden, weil er es innerhalb von zwei Jahren nicht schaffte, vor Gericht die Daten vorzulegen, aus den sich die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels, die er behauptete, hätten ablesen lassen. Also nichts mit Al Gore, nichts mit seinem Weltuntergangsfilm »Eine unbequeme Wahrheit«, die Manns Behauptung vom Weltuntergang populär gemacht hat. Aber Klimaschutz-Aktivist Roger Hallam stützt sich nach wie vor auf diesen Schwachsinn. Und zu viele Paranoiker folgen ihm.
https://www.spiegel.de/forum/w…ora-thread-955046-17.html
Es grüßt Ersatzkasse