Es scheinen aber mehr Immobilien auf den Markt zu kommen.
Klar-weil jeder, der seine fünf Sinne noch beisammen hat, jetzt Ballast abwirft, bevor man ihm noch ein paar Neger zwangsweise reinsetzt... ![]()
12. Oktober 2026, 07:16
Es scheinen aber mehr Immobilien auf den Markt zu kommen.
Klar-weil jeder, der seine fünf Sinne noch beisammen hat, jetzt Ballast abwirft, bevor man ihm noch ein paar Neger zwangsweise reinsetzt... ![]()
... Und der Makler sagte ihm und seiner Schwester, entweder ihr verkauft heute für die 465 oder in ein paar Moanten für 450.
Vergiss dabei eins nicht:
Diese Makler-Parasiten wollen einfach schnell verkaufen.
Entgegen ihrem Geschwätz ist denen nämlich der Preis (relativ) egal - nach dem Motto:
Lieber mehrmals 15.750 €, als einmal 16.500 € Provision in drei Monaten eingenommen...
(jeweils die 3,5% aus deinen genannten Verkaufssummen)
Ich habe einen W203, ist billiger in der Versicherung als ein Kleinwagen, Anschaffung war billig, Steuer ist auch ok. Ein 204 wäre sicher auch i.O. Aber wegen der Ladung es sollte wohl ein T-Modell sein.
Wenn Platz gewünscht wird, würde ich eher die 211er Reihe ins Auge fassen, wenn man keinen anständigen w124 auftreiben kann.
Muss man aber dazu sagen, dass:
a) die neueren Modelle trotz größeren Außenabmessungen innen weniger Platz bieten (und schwerer sind) als die alten
b) die Fahrzeuge der "C Klasse" (also zB w201, w202, w203, w204 etc) nochmal kleiner sind- mein Bruder hat so was und jammert immer - besonders, wenn er meinen Laderaum sieht...
Erfahrene Mercedes-Mitarbeiter haben mir schon öfter (natürlich nur hinter vorgehaltener Hand) bestätigt, dass die w124 Baureihe ("alte E-Klasse) die "letzten echten Mercedes" sind,
zusammen mit den w126 ("alte S-Klasse").
Wobei die "S-Klasse" bei mir raus ist, weil es die nicht als Kombi gab.
Nach diesen beiden Baureihen haben bei der Fahrzeugentwicklung nicht mehr die Ingenieure,
sondern die "Controller" (=Pfennigfuchser) das Sagen...
Von den Möglichkeiten, als "Selberschrauber" was an den Fzgn zu reparieren, will ich gar nicht anfangen..
Ich hatte viel früher (1980er Jahre) auch einige Franzosen, aber da war immer was kaputt.
Der letzte war ein Renault Clio, den meine Frau um die 2010er Jahre fuhr-der starb an defektem Automatikgetriebe.
Wie die Qualität bei neueren Baujahren aussieht, weiß ich aber nicht.
Die Preise sind zurück gegangen.
Das wird immer erzählt.
Ich habe kürzlich eine Eigentumswohnung verkauft.
Da kamen immer mal wieder solche Schlaumeier, die den Preis drücken wollten, indem sie von gestiegenen Zinsen faselten.
Die schickte ich regelmässig wieder weg, nicht ohne ihnen vorher zu erklären, dass sie nicht von den (unnormalen) Nullzinsen der jüngsten Vergangenheit ausgehen dürfen, sondern mal sehen müssten, wie sich die Zinsen langfristig verhielten, und gab als Beispiel: als ich vor 25 Jahren mein Haus kaufte, lagen die Hypothekenzinsen bei 7-10% (dass ich mein Haus ohne Kredit gekauft habe, habe ich natürlich nicht dazu erzählt
)
Am Ende habe ich die Wohnung sogar zu einem höheren Preis verkauft, als alle vorher befragten (aber nicht mit dem Verkauf beauftragten) Immobilienmakler veranschlagt hatten.
(Beispiel: Ein Kreidler Florett Mokick fährt rund 50 km/h schnell
bei unter 2 Liter / 100 km Strecke.
Ein Kreidler Florett fährt noch viel schneller (ich hatte in der Jugend eine).
ABER:
Hast du mal nach den Preisen für solche Dinger geschaut?
Die werden fast mit Gold aufgewogen...
Neuere Diesel laufen nicht mit PÖL, schon gar nicht mit gebrauchtem ("Frittenöl"). Auf jeden Fall nicht lange ![]()
Da muss schon was aus den 1990ern ran.
Bekannt sind zB die Mercedes w124 Dieselmotoren dafür, dass sie alles fressen. (also die OM601, 602, 603)
Nur sind die guten w124 seit der Abfackprämie recht selten geworden hierzulande. Da müsstest du wohl eher in Marokko suchen, wo viele gelandet sind ![]()
(Ich habe einen, aber den geb ich nicht her
)
Ich denke, die Migranten gehen nicht mehr weg. Wohin auch? Ist es da, wo sie her kommen, besser? Die werden hier bleiben und die Wohnungen und Häuser (die Ämter zahlen schon lange keine Miete mehr), einfach abwohnen!
Das von mir fett markierte ist genau die Kernfrage, über die sich die ganzen Gutmenschen, die von "unzumutbaren Verhältnissen" in irgendwelchen hiesigen Unterkünften schwafeln, so gar nicht in Klaren sind.
Wenn man noch nie in Afrika (oder wo auch immer die "Flüchtlinge" herkommen) war, hat man natürlich auch keine Ahnung wie es bei denen zuhause aussieht.
Selbst das übelste Dreckloch hierzulande ist immer noch zehnmal besser als die Durchschnittsbehausung in einem der Hauptherkunftsländer.
1. definiere "bewohnbar"
(beinhaltet nach meinem Verständnis einen Wasseranschluß - "ohne Wasser" habe ich allenfalls ne Gartenhütte in einer Laubenkolonie)
Tja, das ist die deutsche Wohlstandsmentalität.
In weiten Teilen der Welt ist fließendes Wasser im Haus Luxus.
Übrigens auch in Europa-geh mal nach Südspanien oder Sizilien.
Man hat zwar Wasserleitungen ins Haus, aber keinen Anschluss ans öffentliche Leitungsnetz.
Da muss regelmäßig ein Tankwagen kommen und einen mehr oder weniger großen Wasserspeicher füllen.
gegrüsst wird immer noch.
leider musste ich aber feststellen das zwischenzeitlich die meisten biker auch nur noch a.......... sind.
biken ist leider zum reinen kommerz verkommen und kein alleinstellungsmerkmal für freiheit auf 2 rädern.
So sieht es aus.
Deshalb handhabe ich die Grüßerei auch je nach Situation.
Mit den meisten Leuten die heute so auf Motorrädern unterwegs sind habe ich wohl kaum was gemeinsam außer der Art des Transportmittels. Und auch das nur, wenn man es sehr oberflächlich betrachtet (Bezeichnung "Motorrad").
Und ich schätze, helfen könnte von denen auch kaum einer, weil er sein "Bike" in der "Garage" warten lässt ![]()
Wieder was dazu gelernt. War der Meinung, dass es die Viscos schon im W123 und zuvor schon bei den W116 gab - zumindest bei den Sechsendern.
Mag sein, dass es Visco-Kupplungen in den "High-End" Modellen auch schon früher gab.
Sicher weiß ich jedenfalls, dass mein Düdo (wie alle Düdos) keinen hat ,
und mein /8er (220D mit dem OM 615.912) auch keinen hatte.
Und auch mein w124 Benziner (ein 230T von 1988) hatte noch keinen Viscolüfter, sondern einen mit Magnetkupplung.
Normal sollten diese Viscolüfter erst mitdrehen, wenn im Motorraum eine bestimmte Temperatur vorherrscht. Drehen sie auch bei kaltem oder kühlen Motor mit, ist die Viscokupplung schrott und sollte ersetzt werden.
Nee, nee.
Der OM314 in den "Düdos" (also die T2-Baureihe) hat einen Lüfter,
der fest auf der Achse sitzt, die auch die Riemenscheibe antreibt.
Viscolüfter kamen erst viel später auf.
Einige w124 Modelle haben sowas, aber der w124 war Ende der 80er.
Die Düdos fingen 1967 an.
Beim OM314 wird auch oft von einem Tausch des mechanischen (immer mitlaufenden) Lüfters gegen einen elektrischen (mit Thermostat) geschrieben. Will ich aber nicht, da das dem Grundkonzept widerspricht. Wenn ich anfällige Komponenten haben wollte, könnte ich auch eine moderne Karre kaufen...
Und ganz ohne Lüfter fahren will ich erst recht nicht:
Erstens kommt das Gerät auch mal in Südeuropa oder Nordafrika zum Einsatz, und zweitens will ich nicht genau dann, wenn ich eh schon durch einen Stau genervt bin, mir auch noch Sorgen um die Motortemperatur machen müssen...
Da lobe ich mir meine Antiquitäten:
Weder den w124 (OM 602) noch den 508 (OM 314) interessiert, was ich ich da reinkippe.
Beim w124 könnte ich auch problemlos Salatöl tanken.
seit Mercedes in der Werkstatt Ü91€ die Stunde nimmt, kaufe ich kein Mercedes nicht mehr
SO WENIG?
Hier sind es glaub ich 115...
An den neuen Schleifern machst du bald nichts mehr selbst
Deshalb muss man die auch meiden wie der Teufel das Weihwasser...
Mir kommt nichts derartiges ins Haus.
Und meine Werkstatt hat endlich kapiert dass es mir egal ist,
wenn eine Reparatur am w124 fast soviel kostet wie der "Zeitwert" .
Es wird ja immer so getan, als ob bei neueren Fahrzeugen keine Reparaturen nötig wären-
aber das Gegenteil ist der Fall-
da werden dann sogar Dinge nötig, die meine alten Karren gar nicht brauchen.
Das obige Rechnungsbeispiel von Mercedes zeigt ja sehr schön,
was bei den neuen Karren auf einen zukommt:
Wenn ich nur schon lese "Bordnetzspannung aufrechterhalten während der Prüfung" ![]()
... ich hab auch schon viele Motoren überdreht und geschrottet !
Ich hingegen noch keinen einzigen.
Obwohl ich (bis auf einen 22 Jahre alten T4) nur Oldtimer fahre.
Der zuverlässigste hat aktuell ~666000 km drauf...
Und hatte schon einen 12V Drehstrom Lima, richtig?
Hatten das nicht alle Autos so ab den 80ern?
(außer meinem R4, der hatte ne 6V Anlage, ![]()
und im Winter musste ich immer abends die Batterie ausbauen und mit rein nehmen,
sonst sprang er am Morgen nicht an)
Was war Euer erstes Auto oder Bike?
Motorrad: Zündapp KS125
Auto: R4
Mit 18 nur den Motorradführerschein gemacht, den für's Auto erst auf Drängen der Eltern mit 20 ![]()
Goggomobil Spezial
Geile Kiste!
So eine hatte meine Mutter mal, und ich bin damit auch öfter rumgegurkt.
Das tollste war, im Winter 1977, war ich mit einem Kumpel in dem Gerät unterwegs
und wir wurden von der Polizei angehalten (wie damals üblich mit der MP im Anschlag).
Zwei Passanten gingen vorbei, ich hörte wie einer sagte: "Sind das vielleicht die RAFler"
Darauf der andere: "Du spinnst wohl, mit nem Goggo!"