Die Sozialstaaten können sich nicht finanzieren, die Nötlipresse läuft heiss, jedermann spürt sogar die Inflation, die Finanzkrise ist noch nicht ausgestanden, alle sind schon häppy, wenn die Staatsschulden wenigstens noch gerollt werden können (won Zurückbezahlen redet schon lange niemand mehr...) und, und, und. Da kann ein Mehrkonsum (insbesondere in den USA) ganz einfach nix mehr ausrichten.
Ich glaube, dass wir diesen Herbst noch die US-Langfristzinsen explodieren sehen - und damit die Unbezahlbarkeit der Schulden das erste Mal obvious wird. (Fakt ist, dass die US-Staatschulden mit immer kürzerfristigen Papierchen finanziert sind - was natürlich absolut tödlich ist - und in der Geschichte durchaus Parallelen kennt....)
Nö, echt keine Frage: Das Wackeln der Fiat-Money-Finanzwelt hat erst begonnen. Die Nichtmehr-finanzierbarkeit des Staatswesens wie wir es kennen spitzt sich zu - Väterchen Staat wird ganz einfach immer dreister bei der Vermögenskonfiskation zulangen, jede Wette.
Gold am Ende? Ja, am Ende des Schattendaseins! Gold wird m.E. schneller, als uns lieb ist reale Hochs erreichen - nur so richtig freuen tue ich mich nicht auf diese Zeit. Dann stehen Probleme an, über die wir kaum mehr lachen wollen...
Wie gesagt: die aktuelle Tendenz, dass die kleinen Leute anfangen Gold physisch zu kaufen, die gibt mir irgendwie zu denken. Man stelle sich vor was passiert, wenn die FInanzwelt aktiv dazu übergeht, die (von den m.E. TAUGLICHEN, kleineren CH Vermögensverwaltern) empfohlen 5% des Vermögens in Gold physisch zu legen und einfach zu vergessen ....
Ohne einen Zweifel: Gold wird unser Fiatmoney bei weitem überleben! 
Zur Erinnerung: Es gibt nach wie vor lebende Leute in Europa, die es erlebt haben, dass der Währungs-RESET-Knopf gedrückt wurd. Nicht EINmal - sondern Zweimal! Nur hören will man diese Leute nicht - sie hätten uns aber echt was zu sagen. 
catbert