Trump hat es von Anfang an nicht verstanden, das man in der Politik und eben gerade in der US-Amerikanischen, aber letztlich immer und überall , wenn nötig sozusagen über Leichen gehen muß um sich durchzusetzen.
Den Zeitpunkt hat er schon lange verpasst und hat sich damit selbst entmachtet.
Es ist eine riesige verpasste Chance muß man leider konstatieren, die damit verpasst wurde und wertvolle Zeit für eine anständige Welt wiedermal somit verloren geht, allerdings ist festzustellen, das die Dinge vor allem in den USA sich durch Trump verselbständigt haben(siehe Pädogate) und somit die Umwälzungen nicht mehr aufzuhalten sein werden, auch wenn es nicht Trump mehr sein wird, sonder auf später und andere vertagt wird.
Das triffts eventuell ganz gut:
"„… das wird nichts mehr mitTrump“Der gestrige Besuch von US-AußenministerRex Tillerson in Moskau war für besserInformierte sehr aufschlussreich. Es wurdeklar, dass Präsident Wladimir Putin nichtbereit ist, seine antiglobalistischen Interesseneinem Mann zu opfern, der es versäumthat, das verkommene amerikanische Lobby-Systemgegen eine nationale Demokratieauszutauschen. Trumps langjährige intensiveGeldverbindungen zu Russland sind nicht zu verheimlichen, obwohl er es abgestritten hat.
Es dürfte sichauch herausstellen, dass die Veröffentlichungen der Clinton-Verbrechen einer russisch gedeckten WikiLeaksHackereizu verdanken sind.Als Trump vor vielen Jahren in Amerika pleiteging, flossen Millionen aus der alten Sowjetunion und später aus demJelzin- sowie Putin-Russland in Trump-Projekte, und so kam er geschäftlich wieder auf die Beine. Trumps SohnDonald sagte 2008 im Rahmen einer Immobilien-Konferenz: „Unsere Kunden sind reiche Russen, sie machenden größten Teil unseres Kundenvermögens aus.
Viel Geld strömt von Russland herein.“ Einer seinerwichtigsten damaligen Partner war Tevfik Arif aus Kasachstan, der in der Sowjetunion ein Ministeramt bekleidete.Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gehörte er zu den großen Privatisierungsdieben, die mit gestohlenenMilliarden weltweit Geschäfte machten. Tevfik Arif gründete in den USA die Immobiliengesellschaft Bayrock, dieTrump nach seiner Pleite gewaltige Finanzhilfen leistete, als Trump von amerikanischen Banken nicht mehrfinanziert wurde. Bayrock und anderen russische Unternehmen finanzierten viele Trump-Projekte weltweit. Esheißt, Arif sei nicht jüdischer Abstammung, spendet aber den Chabad-Juden, wie berichtet wird. Nachdem WladimirPutin das Jelzin-Eldorado beendet hatte, fanden auch viele kriminelle Oligarchen zurück in die neue staatlicheDisziplin Russlands. 2013 organisierte Trump zusammen mit dem aserbeidschanischen Milliardär Aras Agalarow(ein Putin-Ordensträger) in Moskau die Miss-Welt-Wahl. Agalarow soll kein Jude sein.
Was in den Tagen der Miss-Welt-Wahl in Moskau passierte, darüber wird nur spekuliert. Jedenfalls schwirrten imUS-Wahlkampf die Gerüchte durch den Äther, Trump befände sich wegen sexueller Affären in Putins Hand. Dasmag frei erfunden sein, doch Trumps Weltsicht deckt sich mit der von Putin. Er bewunderte den russischen Führer,wie dieser die Oligarchen für das nationale Wohl zu verpflichten verstand, anstatt sie globalistisch wüten zu lassen.Trumps erste Wahl für sein Kabinett setzte sich fast nur aus Russland-Freunden zusammen wie Carter Page undMichael Flynn. Gleich nach der Wahl gingen seine Feinde an die Arbeit, ihn wegen dieser Hintergründe entwederaus dem Amt zu entfernen, oder ihn zu erpressen. Dazu kommt, dass sein Schwiegersohn Jared Kushner einenKredit von 250 Millionen Dollar von George Soros aufgenommen hat. Womöglich verspricht Soros, auf dieRückzahlung zu verzichten, wenn er Trump dazu bringen könne, Russland zum Feind zu machen. Jedenfalls warTrumps Tochter Ivanka die treibende Kraft hinter dem Militärschlag, auch wenn er militärisch eine Maskerade blieb.
Auffallend ist auch, dass Rex Tillerson am vergangenen Montag im Rahmen des G7-Außenministertreffens die vonden anderen geforderten neuen Sanktionen gegen Russland verhinderte. Und gestern schloss er auch in Moskauneue Sanktionen aus. Trump wollte mit dem Militärschlag Zeit gewinnen, verständlich, aber seine Lügen dazu,können wir ihm nicht vergeben. Trump könnte also zwischen zwei Lagern zerrissen werden, zwischen seinenGlobalisten-Feinden zuhause und dem ihm wohlgesonnenen russischen Präsidenten.
Putin dürfte allerdings kaumHoffnung haben, dass sich Trump zuhause durchsetzen kann, denn dieser lässt sich gerade zwingen, seinenbesten antiglobalistischen Mann, Steve Bannon, als Hauptberater zu entlassen. Deshalb wurde Tillerson mit klarenWorten wieder nach Hause geschickt. Außenminister Sergej Lawrow unmissverständlich: „Ein Raketenangriffdarf sich nicht mehr wiederholen.” Und Präsident Putin brüskierte Tillerson und beschuldigte Washington, denGiftgas-Angriff selbst gelandet zu haben, um einen Angriffsgrund zu fabrizieren. Putin: „Das war alles Vorsatz,um Lärm zu machen und einen Vorwand zu produzieren, gegen die legitime syrische Regierung vorzugehen.Ohne eine offizielle Untersuchung gibt es keine Schritte gegen die offizielle syrische Regierung.“ EinKreml-Beobachter sagte: „Das wird nichts mehr mit Trump"."