Alles anzeigenEs ist in der Tat ein verzwicktes Thema. Betrachten wir es mal aus einer anderen Perspektive:
Otto Normal hört vom gefährlichen Corona und wird soweit informiert und überzeugt, dass gewisse Dinge ganz gewiss helfen werden. Er empfiehlt nun seinen Mitmenschen das Masketragen, Impfen, Abstand halten, schließlich will er doch nur helfen, er macht sich Sorgen um die Gesundheit seiner liebsten Mitmenschen.
Plötzlich gerät er an jemanden, der diese Maßnahmen gar nicht gut findet, ablehnend oder genervt reagiert. "Was ist jetzt los? Ich will doch nur helfen! Ich möchte nicht dass du krank wirst!"
Es eskaliert dann immer weiter, egal welche Seite Öl ins Feuer gießt.
Dieser Zustand des "es ergibt alles keinen Sinn, jetzt hassen wir uns, das ist doch alles logisch" im krassen Gegensatz zum erlebten "der ist doof, wie kann man nur seine Gesundheit so aufs Spiel setzen, der hört ja gar nicht auf gesunden Menschenverstand" führt dann zu einer Demoralisierung, ein Zustand in dem man sehr leicht empfänglich für Anreize von Außen ist, die versprechen diesen Widerspruch aufzulösen. Also z.B. Maskenpflicht, Impfpflicht fordern und unterstützen, extreme Ansichten (Ungeimpfte ins Gas) usw...
Aaach PappalaPuff,
sowas kennt Mann. Ganz einfache Lösungsansätze gibt es hier.
https://www.youtube.com/watch?v=MhOJp1DcabM
WBT
im Suff sind Entscheidungen leichter