So sehe ich das auch @noli.melavo.
Es ist eine Biowaffe, die speziell auf Mitochondrien abzielt.
Es geht dabei weniger um das Virus selbst, welches relativ harmlos ist, sondern um die Spike-Proteine, die über die ACE-2 Schiene Mitochondrien stark schädigen.
Noch bevor die Impferei losging schrieb ich in meinem Thread Ende 2020, dass es wohl erst schlimm werden würde, wenn die Impferei beginnen würde.
Diese Aussage fusste auf der logischen Annahme, dass wenn sich Menschen freiwillig zur Toxinfabrik gentherapieren lassen, nichts Sinnvolles dabei heraus kommen kann.
In "Energiekrise im Körper" wurde ich dann nochmals deutlicher:
"Da die Spike-Proteine selbst das Toxin darstellen und man dieses Toxin mittels Impfung in den Körper einbringt, muss man schon komplett geistig umnachtet sein, um nur eine Sekunde lang anzunehmen, dass das irgendetwas Gutes bewirken würde."
Mitochondrienschäden können in ihren Auswirkungen enorm sein.
Letztendlich und so habe ich es auch in meiner Arbeit "Energiekrise im Körper" geschrieben geht es nur darum, die Spike-Proteine unschädlich zu machen bzw. sich von diesen fern zu halten, d.h. in erster Linie sich nicht gentherapieren zu lassen und temporär möglichst wenig Kontakt mit Geimpften zu haben.