Den Film habe ich nicht gesehen, aber die Filmmusik habe ich letzten Sommer eher zufällig entdeckt.
Main Theme & No Time For Caution auf einer Kirchenorgel ist fantastisch. ![]()
saludos
19. Februar 2026, 19:38
Den Film habe ich nicht gesehen, aber die Filmmusik habe ich letzten Sommer eher zufällig entdeckt.
Main Theme & No Time For Caution auf einer Kirchenorgel ist fantastisch. ![]()
saludos
Rezession? Der hier meint Juli...
saludos
bei Gunnison kommt noch dazu:
Gunnison-Kupfer auf Kurs für Q3-Produktion in der Johnson Camp Mine
Ach du heilige shice. +33% ![]()
saludos
22.03.2025 - Kaja Kallas: Ursula von der Leyen lässt Vertraute ins Messer laufen ![]()
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich beim Gipfel mit ihren Ukraine-Plänen kalte Füße geholt – auch weil Ursula von der Leyen ihre Mitarbeiterin im Stich ließ.
Bis vor kurzem galt die neue EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als große Hoffnung.
Sie wurde zwar von niemandem gewählt, spricht aber seit einiger Zeit im Auftrag von Ursula von der Leyen im Namen von knapp 450 Millionen EU-Bürgern. ![]()
Kallas ist eine resolute Hardlinerin, die erst kürzlich von einem Angriff Russlands auf die EU ab 2028 warnte. Doch scheint Kallas trotz drastischer Worte nicht überall angemessenes Gehör zu finden. Erst kürzlich musste sie in Washington außen vor bleiben. US-Außenminister Marco Rubio hatte für Kallas keine Zeit, sagte ein Treffen aus „Termingründen“ ab. Nun hat der EU-Gipfel Kallas’ Vorschläge für Milliarden-Zahlungen an die Ukraine abgelehnt – und zwar selbst in der Minimalvariante.
Ursprünglich wollte Kallas 40 Milliarden Euro an die Ukraine überweisen. Als sich abzeichnete, dass ihr niemand folgen will, schrieb Kallas am Mittwoch an die Außen- und Verteidigungsminister und schlug einen weitaus bescheideneren Plan vor: Sie forderte „als ersten Schritt“ die Lieferung von zwei Millionen Schuss großkalibriger Artilleriemunition an die Ukraine. „Der realistische Plan wären 5 Milliarden Euro für Munition, und daran arbeiten wir gerade“, sagte sie vor Beginn des Gipfels laut Politico. „Diese Munitionsmenge ist auf dem Markt verfügbar und könnte 2025 geliefert werden.“ Doch trotz einer deutlichen Reduzierung gegenüber ihrem ursprünglichen Ziel hat selbst dieses Vorhaben bisher nicht genügend Unterstützung gefunden.
Kallas’ Problem ist laut Politico nun ein erheblicher Verlust an Glaubwürdigkeit: Wenn man die Erwartung zu wecken sucht, dass „der Russe“ bereits in drei Jahren einmarschiert – aber der Bedrohte für die Vereidigung der Freiheit in der Ukraine nicht bezahlen will, dann besteht die Gefahr, künftig nichts mehr durchsetzen zu können. Jedenfalls zeigten die EU-Staaten Kallas, warum die „Außenbeauftragte“ keine „Kommissarin“ ist: Die Botschafter Frankreichs, Italiens und der Slowakei beschieden Kallas am Mittwoch, sie solle die Länder nur noch auf „freiwilliger Basis“ zu Beiträgen auffordern.
Kallas’ Scheitern liegt laut Politico auch daran, dass sie die Mitgliedstaaten vor der Vorstellung ihres Plans und der Aufforderung, mehr Geld bereitzustellen, nicht ausreichend konsultiert hatte. „Sie benimmt sich immer noch wie eine Premierministerin, sie hat nicht begriffen, dass sie jetzt einen anderen Job hat“, sagte ein mitteleuropäischer Diplomat dem US-Magazin.
Vor allem dürfte Kallas aber zum Verhängnis geworden sein, dass sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit Blick auf US-Präsident Donald Trump in einem Lernprozess befindet. Die blinde Unterstützung der Ukraine scheint nicht mehr opportun. Daher hielt sich von der Leyen bedeckt, als sich das diplomatische Fiasko abzeichnete. Bei Politico liest sich das so: „Ein weiterer entscheidender Fehler war laut drei EU-Diplomaten, keine Unterstützung von Schlüsselländern wie Frankreich und hochrangigen Beamten wie Björn Seibert, dem einflussreichen Berater von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, zu gewinnen.“
Dementsprechend verabschiedete der Gipfel am Donnerstag nicht mehr als eine nichtssagende Erklärung. Und Ungarn boykottierte selbst dieses harmlose Stück Papier.
https://www.berliner-zeitung.de/topics/ukraine ![]()
saludos
Robert Sinn aka @Goldfinger/ceo.ca
The Charts Of The Week: US Copper Stocks Soar On Trump Order
Trump's executive order on critical minerals benefitted a select few US junior miners
[...]
saludos
saludos
Derweil wird in der Gegend von Lemberg in ein Skiresort investiert.
saludos
In der Anfangsphase hat man sie gesehen. Und zwar sehr deutlich. Die findstarlinkseite hat auch die relativen Helligkeiten angegeben, mit denen sie erscheinen. Irgend wann riss dies aber trotz weiterer angeblicher Sichtbarkeit ab und ich hab trotz einiger direkter Versuche und auch an 50 Abenden pro Jahr am See nie wieder welche gesehen.
Im April 2020 habe ich die Satelliten (über 20 Stück) auch abends wie an einer Perlenkette vorbeiziehen sehen, habe das aber danach nicht mehr weiterverfolgt. Da begann ja die andere große shice.
Nächster Vorbeiflug Mittwoch früh (und nur 1 Min), da bin ich noch nicht auf. ![]()
Für die Region Köln: https://findstarlink.com/#2886242;3
4:57 am, 19 Mar 2025
Starlink-238 (G12-16) (new), BRIGHT (3.9) for 1 mins
Look from SOUTHEAST to SOUTHEAST (details)
Elevation (from horizon): start: 25°, max: 25°, end: 10°
saludos
Gold gab ich für Eisen
15.03.2025 - EU-Aufrüstung: Greift die Kommission bald auf private Ersparnisse zu? (ohne paywall)
(Berliner Zeitung)
ZitatAlles anzeigenMilliarden für die Aufrüstung – aber wer soll das bezahlen? Unter anderem ist der Zugriff auf private Ersparnisse im Gespräch. Diese Maßnahmen stehen im Raum.
Europa will massiv aufrüsten. Dazu sollen in den kommenden Wochen verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht werden. Die Rüstungsindustrie kann ihre Freude darüber kaum verbergen. Rheinmetall-Chef Armin Papperger etwa frohlockte diese Woche, die wachsenden transatlantischen Spannungen seien „gut fürs Geschäft“.
Private Ersparnisse für Waffenkäufe
Das Geschäft von Rheinmetall könnte schon bald mit den Ersparnissen der Bürger angekurbelt werden. Die Stärke Europas sei, dass es massive private Rücklagen gebe, die investiert werden könnten, sagte der Präsident der französischen Zentralbank, François Villeroy de Galhau, am Freitag dem Radiosender France Inter. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte bereits vergangene Woche erklärt, die Aufrüstung solle unter anderem mit den Ersparnissen der Franzosen finanziert werden. „Das Vaterland braucht euch“, sagte er in einer Fernsehansprache.
Auf EU-Ebene kündigte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, noch in diesem Monat Pläne für eine „Savings and Investments Union“ vorzulegen. Mit dieser Initiative will Brüssel die Wettbewerbsfähigkeit der EU stärken, indem die Ersparnisse der Bürger für Investitionen in Unternehmen genutzt werden. Einige Beobachter halten es für möglich, dass von der Leyen auch Investitionen in Rüstungskonzerne ermöglichen könnte.
Gemeinsame Waffenbeschaffung auf EU-Ebene
Wie die Financial Times berichtet, will Brüssel auch im Namen der EU-Staaten gemeinsam Waffen einkaufen. In einem Entwurf eines Verteidigungspapiers, das der Zeitung vorliegt und in der kommenden Woche veröffentlicht werden soll, erklärt die EU-Kommission, dass „gemeinsame Beschaffung“ nach dem Einbruch der Ausgaben nach dem Ende des Kalten Krieges „der kostengünstigste Weg zum Aufbau einer europäischen Verteidigung“ sei. Auf Wunsch der EU-Regierungen könne die Kommission selbst als zentrale Beschaffungsstelle für Rüstungsgüter fungieren. Die Mitgliedstaaten würden aber weiterhin entscheiden, welche Waffen in welcher Menge gekauft werden.
Rüstung dauerhaft von Schuldenregeln ausnehmen
Die EU erwägt auch, Rüstungsausgaben dauerhaft nicht mehr auf den Stabilitätspakt anzurechnen, also von den Schuldenregeln auszunehmen. „Unsere Bemühungen um gemeinsame Verteidigungsausgaben sind keine vorübergehende Anstrengung“, begründete EU-Ratspräsident Antonio Costa diese Woche einen entsprechenden Vorstoß. „Wir müssen langfristig denken.“
Weniger Regeln für Waffenhersteller
Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Großbritannien setzen sich derzeit auch dafür ein, die Regeln für Waffenhersteller zu lockern. „Wir fordern, dass die Rüstungsindustrie nicht mehr wie der Rest der Industrie behandelt wird“, sagte der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu am Mittwoch in Paris. „Wir müssen die Bürokratie in der EU abbauen, um praktische Fortschritte bei der europäischen Verteidigung zu erzielen“, bekräftigte sein italienischer Amtskollege Guido Crosetto.
Rüstung als „nachhaltig“ einstufen
Um Investitionen in Rüstung attraktiver zu machen, könnte die EU diese zudem bald als nachhaltig einstufen. Entsprechende Pläne werden seit einigen Monaten in Brüssel verhandelt. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) „warnte“ in dieser Woche, dass die derzeitigen Nachhaltigkeitsvorgaben der EU Rüstung benachteiligen und damit die Verteidigungsfähigkeit Europas gefährden würden. Die EU-Kommission erwägt, Rüstung als nachhaltig einzustufen und begründet dies mit ihrem angeblichen „Beitrag zum Frieden“.
Mit ETFs in Rüstung investieren
In Europa gibt es jetzt auch die Möglichkeit, über ETF-Fonds in Rüstung zu investieren. Wie die FAZ am Freitag berichtete, hat der US-ETF-Anbieter Wisdom Tree die kleine Auswahl an Rüstungs-ETFs für europäische Anleger um einen weiteren erweitert und mit dem Wisdom Tree Europe Defence den ersten Aktien-ETF auf den Markt gebracht, der ausschließlich in die europäische Rüstungsindustrie investiert. Dass es für Privatanleger in Mode kommen könnte, in Rüstung zu investieren, war noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar.
„Ein Rüstungswettlauf mit Russland erhöht die Kriegsgefahr“
Michael Brzoska, Senior Research Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg, sieht die aktuelle Entwicklung kritisch. „Wir müssen uns auch -und gerade - in der aktuell sehr schwierigen sicherheitspolitischen Lage vor Panikreaktionen hüten“, sagt er der Berliner Zeitung. Es sei zwar richtig, die Bundeswehr besser auszurüsten und die europäische Zusammenarbeit zu verbessern. Aber es sei fatal zu glauben, Sicherheit in Europa nur mit militärischen Mitteln erreichen zu können, so Brzoska. „Ein Rüstungswettlauf mit Russland erhöht die Kriegsgefahr und lässt sich gegen eine Nuklearmacht auch nicht gewinnen. Ziel muss auch gegen ein Russland unter Putin eine Friedens- und Sicherheitsordnung in Europa sein, die auf der Kombination von Verteidigungsfähigkeit und Rüstungskontrolle beruht.“
Dass die Rüstungsindustrie die aktuelle Lage ausnutze, um weitreichende Forderungen durchzusetzen, sei legitim aber nicht immer berechtigt, sagt Brzoska: „So produziert die Industrie weiterhin keine nachhaltigen Produkte. Und bürokratische Erleichterungen dürfen nicht dazu führen, dass die politische Kontrolle über die Aktivitäten von Firmen, etwa im Rüstungsexport, verloren geht.“
Grundsätzlich sei es zielführender, über die Verstaatlichung der Rüstungsproduktionskapazitäten nachzudenken, die langfristig für die Verteidigungsfähigkeit Europas unverzichtbar sei, als darüber, die Position der Firmen als privatwirtschaftliche Akteure zu stärken.
saludos
12.02.2025 - Ukraine needs 8 million migrants to avoid ‘demographic catastrophe,’ employment rep warns (TVP, polnische Webseite)
ZitatAlles anzeigenDie Ukraine braucht 8 Millionen Migranten, um eine „demografische Katastrophe“ zu vermeiden, warnt der Arbeitsminister.
Wassili Woskoboinik, Präsident der gesamtukrainischen Vereinigung der Unternehmen für internationale Beschäftigung, sagte am Samstag im staatlichen Fernsehen des Landes, dass dringend Arbeitsmigranten aus Ländern wie Bangladesch, Nepal, Indien, Nordafrika und Zentralasien benötigt würden.
Er sagte: "Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration und der Internationalen Arbeitsorganisation werden wir 8,2 Millionen Arbeitskräfte benötigen. Dies ist ein riesiges Problem für unser Land.
"Wir haben eine demographische Katastrophe. Entweder wir ermutigen unsere Frauen, mehr Kinder zu bekommen, was 18 bis 20 Jahre dauern würde, um sich auf dem Arbeitsmarkt niederzuschlagen, oder wir müssen uns realistischerweise um Arbeitsmigration aus anderen Ländern bemühen."
Er fügte hinzu, dass die Migranten 17,5 % der ukrainischen Bevölkerung ausmachen würden, die derzeit etwa 38,5 Millionen beträgt. Laut dem jüngsten Inflationsbericht der Nationalbank wird sich der kritische Arbeitskräftemangel nach dem Krieg noch verschärfen.
Die Unternehmen sind bereits mit einem Defizit von über 3 Millionen Arbeitskräften konfrontiert. Im Jahr 2024 werden 500.000 Ukrainer das Land verlassen, weitere 200.000 werden laut Unian.net in diesem Jahr erwartet.
Voskoboinik sagte, dass Migranten aus Ländern mit niedrigem Einkommen die praktikabelste Lösung für den Arbeitskräftemangel in der Ukraine seien, da die Anwerbung von Arbeitskräften aus wohlhabenderen Ländern wie den USA, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Ungarn oder Polen eine erhebliche wirtschaftliche Entwicklung erfordern würde.
Er fügte hinzu, dass die Migranten 17,5 % der ukrainischen Bevölkerung ausmachen würden, die derzeit etwa 38,5 Millionen beträgt.
Laut dem jüngsten Inflationsbericht der Nationalbank wird sich der kritische Arbeitskräftemangel nach dem Krieg noch verschärfen.
Die Unternehmen sind bereits mit einem Defizit von über 3 Millionen Arbeitskräften konfrontiert. Im Jahr 2024 werden 500.000 Ukrainer das Land verlassen, weitere 200.000 werden laut Unian.net in diesem Jahr erwartet.
Voskoboinik sagte, dass Migranten aus Ländern mit niedrigem Einkommen die praktikabelste Lösung für den Arbeitskräftemangel in der Ukraine seien, da die Anwerbung von Arbeitskräften aus wohlhabenderen Ländern wie den USA, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Ungarn oder Polen eine erhebliche wirtschaftliche Entwicklung erfordern würde.
Soll die (Rest)Ukraine gar bunt werden? Goldstücke für die Ukraine?
Was sagen die AZOV-Bataillone dazu? ![]()
saludos
Das Brüsseler Imperium will die Europäer durch Massen fremder Zivilisationen ersetzen.
Das Imperium versucht, die christliche Lebensweise zu entsorgen und ihre Kultur zu zerstören.
Ungarischer Premierminister Orbán (mit Untertiteln EN und FR)
Mads Palsvig, Former executive from Morgan Stanley, Credit Suisse and Barclays turned Whistleblower, Chairman of The Prosperity Party in Denmark.
Zitat"Warum ist die Rockefeller-Version des Feminismus eine wirklich sehr schlechte Idee?
Denn jede von Frauen geführte Gesellschaft ist innerhalb von ein oder zwei Generationen zusammengebrochen. Dies ist eine klassische Strategie aus der Kunst des Krieges von Sun Tsu, bei der Sie Ihren Feind kampflos besiegen, indem Sie das Gefüge seiner Gesellschaft zerstören.
Laut Anatolij Golitsyn und Jurij Bezmenov, beides ehemalige bolschewistische Agenten, wurde dies in den 1950er und 60er Jahren geplant. Diese Frauen sind eine Schande. Und zu dumm, um als Verräterinnen bezeichnet zu werden. Sie sind ahnungslose Schachfiguren."
![]()
saludos
Wer kauft die europäischen Schulden und insbesondere die deutschen 1,1 Billionen Euro? BlackRock! Es ist geplant, dass 50% der neuen Schulden von ausländischen Investoren (wer könnte das sein?) und 50% von der EZB über BlackRock gekauft werden, die als Zwischenhändler fungiert (natürlich gegen eine Provision in Milliardenhöhe), da eine staatliche Finanzierung nach ihren Statuten nicht zulässig ist.
Draghis „Whatever it takes“ #Assetpurchaseprogram wurde geschaffen, um Italien und Frankreich über Wasser zu halten.
Jetzt zieht Deutschland mit ihnen gleich, was das Verhältnis von BIP und Schulden angeht.
Angesichts des Deindustrialisierungsprozesses in Deutschland und seiner Bereitschaft, „Fachkräfte“ in das Sozialsystem zu importieren, glaube ich, dass das Land schließlich bankrott gehen und die gesamte EU in den Abgrund ziehen wird. Ich bin mir sicher, dass BlackRock weiß, wie man die notwendige Privatisierung wertvoller staatlicher Vermögenswerte bewerkstelligt und wie man das Rentensystem so reformiert, dass deren Interessen gesichert werden.
Obiger Kommentar von @Leon (ceo.ca) der vermutlich Westeuropäer oder sogar Deutscher ist.
saludos
Diese Schweine, seit 5 Jahren unterrichtet und unter Verschluss….
Vergleichbares Vorgehen auch in England, offizieller Grund um China nicht zu brüskieren.
So berichtet Dailymail.
Bis jetzt vermisse ich aber in den langsam eintrudelnden Enthüllungen die Verbindungen zu "gain of function"-Fauci, der ja unter Biden noch schnell begnadigt wurde.
saludos
[...] Dann sollten wir eben wieder zurückkehren in die Zeit Ende 18.Jh. und wieder mit der
Französischen Revolution beginnen. Damals war der Französische Staat unter Ludwig XVI
ebenso PLEITE, wie unser "Staat" heute. Das könnte dann alles sehr unterhaltsam werden.
Ein Prosit noch zu deinem nächsten Weizen !
Der verfluchte Polikommissar Thierry Breton: „Wenn es jemals ein Problem gibt , werden wir die Ersparnisse der Franzosen holen, um die Rückzahlung der Schulden zu bezahlen.“
OT ![]()
saludos
Die Quartalsdividende wird von 0,155 auf 0,165 USD angehoben (also um 6,5%).
Mar 13, 2025 - DIVIDEND DECLARATION - Wheaton Precious Metals Announces Increase to Quarterly Dividend
saludos
Für die Twittergeschichte habe ich mir eine temporäre Lösung (Jugend forscht) gestrickt. ![]()
In eine HTML-Datei eingebettet funktionieren die tweets nämlich.
<script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
<blockquote class="twitter-tweet"><a href="einzubettender twitterlink"></a></blockquote>
Habe meine Testdatei mal hochgeladen, falls es jemand interessiert.
(die Endung .txt entfernen, dann wird es wieder eine .html)
saludos
Gestern war twitter/X einer großen Cyberattacke ausgesetzt und es kam entsprechend zu Störungen.
Ich kann momentan keine X-Posts mehr im Browser lesen.
Fehlermeldung "Etwas ist schiefgelaufen. Probiere es, erneut zu laden"
Ein DNS-Problem ist es offenbar nicht, auch kein länderspezifisches (Zensursula)Problem.
Funktioniert das simple Lesen auf twitter/X momentan nur für Registrierte Benutzer?
saludos
Wo nun Assad weg ist, können die freiheitlich wertewestlich demokratischen Kopfabschneider wieder ihren Blutrausch in Syrien ausleben. ![]()
Over 140 Killed In Multiple Massacres As Rebellion Breaks Out On Syrian Coast (18+ Videos)
saludos