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Ich für meinen Teil sehe mittelfristig (und wenn nicht mittelfristig, dann auf lange Sicht), große Probleme auf die Bevölkerung zukommen, die sich auf die Finanzen auswirken werden.
Dass der Euro die Währung ist, die man sich für alle erhofft hat, das glauben die allerwenigsten. Vermutlich auch die nicht, die es uns predigen, nur verkaufen sie es so. Spätestens wenn das in der Diskussion stehende bargeldlose Zahlen kommt, wird es ungemütlich. Das ist das i-Tüpfelchen und wird jegliches Fass zum Überlaufen bringen.
Vor allem, wenn die "reiche" Bevölkerung wie immer die Zeche zahlen soll.
Beispiel Italien: Zwanganleihe als Lösung? Bürger sollen für Italiens Schulden haften
Die Bundesbank schlägt der Regierung in Rom die Einführung einer Zwangsanleihe vor, mit der
reiche Italiener direkt für die Schulden ihres Staates haften. "Die italienische Bevölkerung wäre verpflichtet, die Solidaritätsanleihen zu erwerben, und zwar beispielsweise in Abhängigkeit vom Nettovermögen der Haushalte", schreibt der Leiter der Abteilung Öffentliche Finanzen bei der deutschen Notenbank, Karsten Wendorff, in einem Gastbeitrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Bei einem "Solidaritätssatz" von 20 Prozent und einem Freibetrag von 50.000 Euro könne fast die Hälfte der italienischen Staatsschulden in Solidaritätsanleihen umgewandelt werden.
Letztendlich würde so ein nationales Problem durch nationale Solidarität gelöst.![]()
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Solidaritätsanleihen va fan culo.
Physisches EM = unsichtbares Vermögen
saludos