Beiträge von peter98

    Eine Ergänzung zur obigen Meldung


    Dundee Precious Metals produced nearly 80,000 ounces of gold in Q3
    Aus dem Inhalt:

    • Dundee Precious Metals (TSX: DPM) meldete im dritten Quartal eine gesunde Goldproduktion, und das Unternehmen ist auf dem besten Weg, das obere Ende seiner Prognose für 2020 zu erreichen.
    • Der CEO David Rea dazu:
      "Unsere Betriebe sind weiterhin äußerst leistungsfähig und haben im dritten Quartal ein weiteres starkes Quartal der Produktion erreicht"
    • Bis heute habe es bei Dundee keine nennenswerten Betriebsunterbrechungen infolge der COVID-19-Pandemie gegeben.

    Noch ein Artikel, der einen weiter steigenden Goldpreis aufgrund weiterer Schuldenaufnahme sieht.
    Während die Staatsschulden zunehmen, steigen die Preise von Gold, Silber und Aktien.
    Der Autor sieht auf lange Sicht (der letzten 50 Jahre) eine Korrelation von Goldpreis und Staatsschulden und erwartet für Ende 2022 Gold bei 3.000 Dollar, 2023 bei 3.500 und 2024 bei 4.000 Dollar je Unze liegen wird.
    Die Staatsschulden sollen Ende 2022 bei 31 Billionen Dollar, 2023 bei 34 Billionen Dollar und 2024 bei 38 Billionen Dollar liegen.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5f8226c4efefb.jpg]



    Einige Beobachtungen und Schlussfolgerungen daraus:

    • Es gibt keine politische Absicht, die Schulden zu reduzieren. Es gibt deutliche Anreize, die Schulden zu erhöhen. Deshalb werden die Staatsschulden zunehmen.
    • Die Schulden können nicht mit Dollar zum aktuellen Wert zurückgezahlt werden. Die Schulden müssen in Zahlungsverzug geraten oder inflationiert werden. In jedem Fall werden Gold und Silber ihre Kaufkraft bewahren.
    • Der wirtschaftliche Shutdown zerstörte Unternehmen und Steuereinnahmen. Weitere Dollar werden erschaffen werden, um dies zu kompensieren.
    • Schulden werden zunehmen - und sich alle acht Jahre verdoppeln (wie in der Vergangenheit).
    • Der Goldpreis wird gemeinsam mit den Schulden steigen, während man mit abgewerteten Dollar weniger kaufen kann.
      Eine Panik aus dem Dollar, Hyperinflation und der Verlust des Reservewährungsstatus werden den Aufstieg des Goldpreises beschleunigen.

    Ein aktueller visueller Vergleich von gefördertem Gold und geschaffenen Dollars.
    Vielen Leuten ist es einfach nicht bewusst, was da an Unmengen von Papiergeld gedruckt wird.
    Vielleicht kann man es sich anhand des Schaubilds ein bisschen besser vorstellen.

    Visualizing U.S. Money Supply vs. Precious Metal Production in the COVID-19 Era


    [Blockierte Grafik: https://www.visualcapitalist.com/wp-content/uploads/2020/10/U.S.-Precious-Metal-Coin-Production.jpg]


    Der fortlaufende Artikel enthält noch weitere interessante Informationen.
    Eine Tabelle zeigt die Gegenüberstellung von gefördertem Gold und Silber im Vergleich zur Geldschöpfung in den USA.



    U.S. Gold Ounces826,000$1.6B$4.79
    U.S. Silver Ounces22,261,500$544M$1.65
    U.S. Money Supply$3.4T$10,250.16
    U.S. Debt$3.8T$11,578.36


    Hieraus wird abgeleitet:

    • Der Wert der neuen US-Geldmenge war mehr als 2.100 Mal höher als der Wert des neu geprägten Goldes. Im Vergleich zu neu geprägtem Silber war der Wert der neuen US-Geldmenge mehr als 6.000 Mal höher.

    Noch eine schöne Tabelle, die aufzeigt, dass die geförderten Gold- und Silbermengen von 2010-2020 im Vergleich zur Geldmenge recht bescheiden wirken.


    Minted Gold Coins 78oz61oz12oz-78oz
    Minted Silver Coins 1,945oz1,631oz899oz-2,633oz
    U.S. Dollars$19M$255M$19M-$50M


    Sie zeigt auf:

    • Bis heute liegt die Produktion von US-Edelmetallmünzen innerhalb einer normalen historischen Bandbreite.
      Würde die Produktion bis Dezember mit der aktuellen Rate fortgesetzt, läge Gold mit 81 Unzen über den historischen Normen und Silber mit 2.175 Unzen innerhalb des normalen Bereichs.
    • Die Ausgabe von US-Dollar erzählt eine andere Geschichte.
      In den letzten neun Monaten haben die Vereinigten Staaten bereits 400% mehr Dollar zu ihrer Geldmenge hinzugefügt als im gesamten Jahr 2019 - und es sind noch drei Monate im Jahr vor uns.

    Es findet sich im Artikel noch ein Schaubild zur Erhöhung der Geldmenge.
    Hierzu wird festgehalten:


    • Für jede Unze Gold, die im Jahr 2020 geschaffen wurde, sind 4 Millionen US-Dollar zur Geldmenge hinzugekommen.

    Es kann sich nun jeder selbst fragen, welche dieser Anlage letztendlich seinen Wert besser behalten wird.

    Ein deutscher Artikel, der die umfangreichen Aktivitäten von Nova Minerals aufzeigt


    Das gigantische Potenzial wird immer deutlicher
    Aus dem Inhalt:


    • Gerade erst hat Goldexplorer Nova Minerals einen Anstieg der Ressourcen auf dem Goldprojekt Estelle auf 3,3 Mio. Unzen Gold gemeldet, da veröffentlicht das Unternehmen noch einmal Neuigkeiten, die das Potenzial der Liegenschaft und insbesondere des Zielgebiets Korbel verdeutlichen.
    • Wie Nova mitteilt, haben die Bohrungen auf dem Block D von Korbel begonnen (Laborergebnisse stehen noch aus) und sind auf ermutigende Arsenotpyrit-Quarzadern gestoßen.
    • Darüber hinaus stehen die Ergebnisse der restlichen Bohrungen für Block B und Block A an.
    • Laut Nova hat man nun auch bestätigt, dass sich die Goldvererzung südöstlich von Block B und außerhalb des bisherigen Ressourcenmodells mit seinen 3,3 Mio. Unzen Gold erstreckt.
    • Nova hat zudem die Proben von weiteren 30 Bohrungen in Block A und B zum Labor geliefert und erwartet die Ergebnisse.
    • ... plant, den Umfang des Bohrprogramms von den ursprünglichen 25.000 auf 40.000 Meter zu erweitern, dieses Jahr! Im kommenden Jahr sollen noch einmal bis zu 80.000 Meter hinzukommen!
    • Und damit nicht genug führt Nova Minerals auch erste Wirtschaftlichkeitsstudien und weitere Untersuchung in Bezug auf eine mögliche Erzsortierung fort.
    • NVAs Ceo Christopher Gerteisen ist auf jeden Fall sehr zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen und Fortschritten und betont, dass die Korbel-Lagerstätte ungebremst weiter wächst und ein Ende der Vererzung noch nicht zu erkennen ist.

    Eine interessantes Chartbook aus "In Gold We Trust", das vor kurzem fertig gestellt wurde.
    Zwar in Englisch, aber die dort gezeigten Schaubilder versteht man auch ohne große Sprachkenntnisse und Wissen um die Charttechnik.

    Chartbook of the In Gold We Trust report 2020


    Die Seiten 55 und 56 enthalten eine Art Zusammenfassung. Die acht Punkte möchte ich hier einstellen:

    • Gold wird sich in den nächsten Jahren als gutes Investment erweisen und in jedem Portfolio für Stabilität und Sicherheit sorgen - und es wird von Allzeithoch zu Allzeithoch eilen.
    • Zum Geldsystem besteht die Meinung, dass in der globalen Geldordnung deflationäre Interpretationen enden werden und Gold als eine wichtige, staatenlose Reservewährung Bedeutung gewinnen wird.
    • Zu den Schulden sehen sie COVID19 als Brandbeschleuniger für eine überfällige Rezession. Die Eingriffe zur Bekämpfung der Pandemie wird die Schuldenlast-Tragfähigkeit vieler Länder überfordern.
      Im Jahr 2020 wird es die größte Zunahme von Schulden in Friedenszeiten geben.
    • Die Zentralbanken befinden sich - was die Inflation angeht - in einer Zwickmühle.
      Aufgrund der Schuldenlast können sie aufkommende Inflationsrisiken nicht ohne substanzielle Zinserhöhungen bekämpfen.
    • Die Wirtschaft erlebt gegenwärtig die stärkste Abschwächung seit 90 Jahren.
      Portfolios sind weniger anfällig gegen Schocks, wenn diese um krisenresistente Anlageklassen ergänzt werden.
    • Sie (die Autoren) wären nicht überrascht, wenn in dem mittelfristig inflationären Umfeld Silber - neben Gold - in den nächsten 10 oder 20 Jahren zu den besten der Geschichte zählen würde.



    • Als Folge einer vierjährigen Baisse stehen eine große Zahl an Bergbau-Unternehmen auf einem soliderem Fundament.
      Sie sind schlanker geworden, haben ihre Schulden reduziert und werden von einem steigendem Goldpreis profitieren.



    • Angesichts der einzigartigen Kombination von Umständen sind wir überzeugt, dass die 2020er Jahre als goldenes Jahrzehnt in die Investitionsgeschichte eingehen werden.
      Wenn sich das Geldmengenwachstum ähnlich der 1970er Jahre entwickelt, ist ein Goldpreis bis 2030 von 8.900 USD realistisch. Eine konservative Kalibrierung sieht ihn zumindest bei 4.800 USD.


    Abschließend noch ein Zitat von Seite 37 des Reports zu den Minen-Aktien

    • Die Party hat (gerade) erst begonnen.


      "Seien Sie niemals der Erste auf einer Party
      oder der letzte der nach Hause geht und niemals, niemals beides".David Brown

    Wenn die gesamte Theorie, dass Gold proportional zur Inflation steigt, wahr wäre, dann müsste es bei $12.668,00 gehandelt werden

    Auch in dem von @Alfons07 verlinkten Artikel wird der Goldpreis in Relation zur der dann geltenden Papiergeldeinheit deutlich höher gesehen.
    Dort wird der Wert des Goldes einfach mit dem Faktor 10 gegenüber den jetzigen Aktienmärkten gesehen.

    • Bis zum Ende der Krise wird sich die Kaufkraft des Goldes gegenüber dem Weltaktien-Index noch verzehnfachen.
      Den Prozess der schleichenden Inflation, den wir seit 1971 erlebten, haben wir - spätestens mit Aufkündigung der alten Inflationskontrollziele der FED und nun auch der EZB - eindeutig hinter uns.

    Dies wird anhand der möglichen Szenarien auch skizziert:

    • Deflation (nur bei goldgedeckter Währung): Die Aktienindizes fallen um 90 Prozent und der Goldpreis bleibt auf dem aktuellen Niveau von 2.000 USD pro Unze => Die Kaufkraft des Goldes gegenüber der Aktienindizes hat sich verzehnfacht!
    • Galoppierende Inflation: Aktienindizes laufen hochvolatil weiter seitwärts und der Goldpreis steigt auf 20.000 USD pro Unze => Die Kaufkraft des Goldes gegenüber der Aktienindizes hat sich verzehnfacht!
    • Hyperinflation: Aktienindizes steigen um das Zehnfache (Hundertfache, Tausendfache,…) und der Goldpreis steigt auf 200.000 USD (2.000.000, 20.000.000,…) pro Unze => Die Kaufkraft des Goldes gegenüber der Aktienindizes hat sich verzehnfacht!

    Und so wird das Verhalten der Zentralbanken es eben nicht verhindern können, dass es zu einem weiter steigenden Goldpreis kommt.

    • Allein die Geldpolitik entscheidet über den Goldpreis, welcher in einer Papiergeldeinheit bewertet wird.
      Je expansiver sie ist und je mehr Geld pro Produktionseinheit sie erzeugt (je inflationistischer sie ist), je stärker wird der Goldpreis in diesen immer wertloseren Papiergeldeinheiten steigen.

    Hier ist der Vorstand einer Vermögensverwaltung recht positiv für Minenaktien gestimmt.


    „Minenaktien haben großen Höhenflug noch vor sich“
    Aus dem Inhalt:

    • „Das Umfeld für Gold ist trotz der erreichten Höchstkurse weiterhin positiv. Bei Goldminenaktien sieht es sogar noch besser aus“, beschreibt Michael Scholtis, Vorstand der Plutos Vermögensverwaltung, die Marktlage in einem aktuellen Kommentar.
    • Minengesellschaften realisieren deutlich höhere Verkaufserlöse pro Unze Gold und ihre Ertragslage hat sich überdurchschnittlich verbessert.
      Durch die gestiegenen Cashflows fahren sie ihre Verschuldung massiv zurück und belohnen Anleger mit Dividendensteigerungen. Kurzum: Das perfekte Szenario für Value-Investoren.
    • Die aktuelle Konsolidierung bestätigt den Aufwärtstrend und ist kein Grund zur Besorgnis - im Gegenteil: Sie bietet nun noch einmal die Möglichkeit zum Einstieg.
      In diesem Umfeld haben Goldminenaktien glänzende Kursaussichten - und es ist nicht nur die Barrick Gold-Aktie, die Anlegern in Zukunft Freude bereiten wird.
      Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere Unternehmen in den Startlöchern für die Goldrallye.

    Habe heute meine Depotwerte an das Team von Rick Rule gesandt und bin gespannt auf den Kommentar in den kommenden Tagen

    FNV, MOZ werden mit 4 bewertet. KL, WDO, TXG und OR mit Ranking 5. AOT, SKE, TLG, NVO und WGO mit 6, FPC am schlechtesten mit 7.

    Neben den von KPO angeführten Werten, will ich noch ein paar weitere - vor kurzem bewertete Aktien - ergänzen. Bei einigen wurden noch Kommentare hinzugefügt.


    Bewertung 4:


    GOLD (Barrick) - best of the biggies. First stop for generalist investors, in gold space
    EQX (Equinox) - not cheap, well backed
    GAZP (Gazprom) - worlds cheapest major, lots of political interference
    GGD (GoGold)
    SAR (Saracen)
    MAG (MAG Silver) - superb deposit
    SIL (Silvercrest) - great discovery, improving, not cheap
    SSRM (SSR Mining) - merger will improve G&A and increase liquidity
    WPM (Wheaton Precious) - superb, not cheap


    Bewertung 5:


    FRES (Fresnillo) - very cheap, but opaque (undurchsichtig, undurchschaubar)
    HIGH (HighGold Mining)
    NEM (Newmont) - improving, too many tier 2 operations, Nevada consolidation with Barrick helps greatly
    PGM (Pure Gold)
    SVM (Silvercorp - opaque (undurchsichtig, undurchschaubar)


    Bewertung 6:


    GBR (Great Bear) - market cap, WAY ahead of data
    PGE (Group Ten) - me too zinc
    BTR (Bonterra Resources)


    ohne Bewertung


    TSG - no opinion

    Wie kommt der Autor auf die Zahl, das der überirdische Gold-Lagerbestand
    die Nachfrage 46 Jahr lang decken kann ?


    Da kann man wohl nur vermuten, dass dies mit dem Verbrauchsverhalten von Platin verglichen wurde.


    Gold wird ja so gut wie gar nicht "verbraucht".
    Eine Versorgung mit Gold, welches rein zum Verbrauch vorgesehen ist, wäre demnach in dieser Größenordnung denkbar.


    Der Begriff "Nachfrage" nach Gold ist in diesem Zusammenhang eher unglücklich gewählt, denn diese wird bei dem derzeitig eingeschlagenen Schuldenmodus künftig noch deutlich steigen und da dürfte das vorhandene physische Gold ziemlich schnell an seine Grenzen kommen.

    Platin: Angebot sinkt rapide – Angebotsdefizit explodiert
    Aus dem Inhalt:

    • Für das Gesamtjahr rechnet das Analysehaus Metals Focus mit einem Angebotsdefizit in Höhe von 336.000 Unzen.
    • Vom 26. März bis zum 30. April 2020 waren die südafrikanischen Platinminen vollständig und anschließend bis Ultimo Mai teilweise stillgelegt.
    • Das Gesamtangebot brach um 748.000 Unzen bzw. 35 Prozent auf insgesamt 1,41 Millionen Unzen Platin ein.
    • Dem Gesamtangebot wurden durch die deutlich verringerte Rückgewinnung von Altmetall durch Recycling ca. 100.000 Unzen Platin gegenüber dem Vorjahresquartal entzogen.
    • Im zweiten Quartal dieses Jahres stieg die weltweite Investmentnachfrage nach physischem Platin in Form von Barren, Münzen, ETFs, ETCs und Terminbörsenlagern von 79.000 Unzen im ersten Quartal auf 393.000 Unzen im zweiten Quartal 2020 an.
    • Einen weiteren Lichtblick auf der Nachfrageseite bietet das sogenannte Platinglas, das einen regelrechten Boom erlebt.
      Die Nachfrage im Bereich Platinglas steigt im Jahr 2020 voraussichtlich gegenüber dem Vorjahr um 108 Prozent auf 540.000 Unzen an.
    • Stabil bleibt in diesem Jahr die Nachfrage aus dem Bereich Medizin, Biotechnologie und Elektrotechnik.
    • In der chemischen Industrie wird - bedingt durch die Coronakrise - mit einem Rückgang der Nachfrage um 14 Prozent gerechnet.
      Platinverbrauch kann in der chemischen Industrie im Jahr 2021 wieder signifikant zunehmen.
    • Die weltweiten Lagerbestände betrugen im vergangenen Jahr 3,53 Millionen Unzen. Das entspricht einer Versorgungsreichweite von 0,42 Jahren.
      Zum Vergleich: Die überirdische Gold-Lagerbestände könnten die Nachfrage 46 Jahre lang decken – ohne eine Unze Neuförderung.
    • Da Platin ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff mit für die Industrie wertvollen Eigenschaften ist, scheint ein preislicher Aufholprozess bei der Performance im Verhältnis zu den anderen Edelmetallen in den nächsten Jahren durchaus realistisch.
    • Aufgrund des relativ günstigen Preises gegenüber dem Schwestermetall Palladium sind auch Substitutionseffekte möglich, so wie einst Platin wegen der hohen Preise durch Palladium in der Industrie größtenteils ersetzt wurde.
      Mit 2.405 US-Dollar pro Unze ist Palladium aktuell zweieinhalb Mal teurer als Platin.