Beiträge von peter98

    Falls die weitaus überbewerten bzw. hochgekauften Standardaktien weiter stark nachgeben, evtll. sehr massiv, dürften das in der ersten Phase auch die PM Werte treffen...

    Es mag gut möglich sein, dass bei nachgebenden Kursen auch bei Edelmetall-Aktien der Reflex eintritt, dass diese erst mal verkauft werden.
    Aber solange die Preise für Edelmetalle stabil bleiben, werden diese Firmen in Zukunft ihr Geld verdienen, was bei den Standardaktien meist nicht der Fall ist.
    Ich fühle mich mit den Rohstoff-Aktien jedenfalls wesentlich wohler, als mit den vor längerer Zeit verkauften Standard-Aktien. :)

    Ein Artikel der versucht aufzuzeigen, dass die Fed nicht immer mit mehr Geld den Karren aus dem Dreck ziehen kann.
    Es wird versucht an einem Beispiel zu zeigen, dass der Dominostein wahrscheinlich schon gekippt ist.


    Unstoppable: The Greatest Depression & The Reverse Wealth Effect
    Ausschnitte daraus:

    • Ein Arbeitnehmer wird entlassen und kann es sich nicht mehr leisten, in sein Lieblingsrestaurant zu gehen.
    • Die Ausgaben des Restaurants sind so hoch, dass es bei geringerem Kundenaufkommen nicht überleben kann und deshalb schließen muss.
    • Die Ausgaben des gewerblichen Vermieters sind so hoch, dass er es sich nicht leisten kann, die Mieten zu senken. Wenn der Raum leer ist geht der Vermieter pleite.
    • Die Bank, die die Hypothek hält, muss dann einen schwindelerregenden Verlust verkraften. Die Immobilie ist dazu auch nicht mehr viel wert.
    • Die fallenden Dominosteine lösen einen umgekehrten Vermögenseffekt aus.
    • Der derzeitige Massenwahn besteht darin, dass man glaubt die Fed kann jeden mit kostenlosem Geld aus der Klemme helfen.

    Aber wir müssen uns vor Augen halten, was die Fed nicht tun kann:

    • 1. Sie kann die beispiellose Vermögensungleichheit nicht umkehren, die durch ihre Politik zum zivilen Zusammenbruch führte.
    • 2. Sie kann die Menschen nicht dazu bringen Risiken und Sorgen mit der Gründung eines neuen Unternehmens auf sich zu nehmen.
    • 3. Sie kann Arbeitgeber nicht zwingen, mehr Mitarbeiter einzustellen.
    • 4. Sie kann unprofitable Unternehmen nicht rentabel machen.
    • 5. Sie kann die Menschen nicht zwingen, Vermögenswerte zu überhöhten Preisen zu kaufen.
    • 6. Sie kann zahlungsunfähige Unternehmen und Kommunalverwaltungen nicht wieder zahlungsfähig werden lassen.
    • 7. Sie kann Menschen, die jetzt erkennen, dass ihre Priorität darin besteht, Geld zu sparen, nicht zwingen, ihr Geld auszugeben...
    • Wir stehen vor der größten Depression, weil es keinen Ausweg gibt. Entweder verschwindet der Phantomreichtum der Vermögensblasen vollständig, oder die Phantomkaufkraft der Fiat-Währung verschwindet.
      Beide Wege führen zum gleichen Ziel: den systemischen Zusammenbruch.

    Ein Artikel, der beschreibt, wie irrational Aktienwerte gekauft wurden



    "We Have Reached The Silly Phase Of The Bull Market"

    Ausschnitte daraus:


    • Was sich in den letzten zwei Monaten auf den Märkten abspielte, ist die glorreichste Episode menschlicher Gier, die ich seit 1999 gesehen habe.
    • Der spekulative Handel und die Ignoranz derer, die ihn betreiben ... passiert eben in der Endphase eines Bullenmarktes, der seit einem Jahrzehnt andauert.


    Am Beispiel der Hertz-Aktie wurde es erläutert

    • Und mit Hertz gab es nicht die einzigen Aktientrottel, die Aktien in der Hoffnung kaufen, einen größeren Trottel zu finden, der sie ihnen zu einem höheren Preis abnimmt.


    Aber es wurde dann auch noch so richtig mit Optionen gezockt.

    • Käufer "investierten" letzte Woche atemberaubende 35,6 Millionen in neue Call-Optionen.
    • Ein Teil dieser Spekulation wurde von den Steuerzahlern finanziert. Einige vom Kongress ausgesandte Stimulus-Checks - 290 Milliarden Dollar davon - landeten auf Robinity- oder ETrade-Konten.
      In einem kürzlich erschienenen Artikel des WSJ wurde eine arbeitslose 22-jährige Frau zitiert, die einen Teil ihres Stimulus-Schecks auf ihr Robinhood-Konto überwies:
      Es war im Grunde genommen kostenloses Geld, also beschloss ich, damit herumzuspielen".
      Sie verdoppelte ihr Geld, indem sie mit Aktien handelte, und jetzt wechselt sie zu Optionen.
    • Diese jungen "Investoren" sind genauso großspurig wie die Dot-Com-Day-Händler früherer Zeiten.
      [Blockierte Grafik: https://zh-prod-1cc738ca-7d3b-4a72-b792-20bd8d8fa069.storage.googleapis.com/s3fs-public/styles/inline_image_desktop/public/inline-images/economy_cartoon_10.18.2016__3_.png?itok=Lh2vQ1-k]


    Der Repo-Markt liegt in letzter Zeit nicht mehr so im Blickfeld des Interesses, obwohl sich dort einiges bewegt.


    Dieser Artikel gibt ein wenig Aufschluss



    Fed’s Repo Loans to Wall Street Skyrocket by 230 Percent Week Over Week
    Ein paar Auszüge daraus:

    • Zwischen Montag und Freitag der vergangenen Woche hat die Fed den Handelshäusern der Wall Street 304,20 Milliarden Dollar an Repo-Krediten gewährt.
    • Das waren 700 Prozent von dem, was sie in der Woche davor geliehen hatte.


      [Blockierte Grafik: https://wallstreetonparade.com/wp-content/uploads/2020/06/Fed-Repo-Loans-Over-Past-Five-Weeks.jpg]

    • Dies würde darauf hindeuten, dass sich die Liquiditätskrise zuspitzt und/oder dass sie immer größere Summen benötigt, um den Aktienmarkt am Laufen zu halten, wenn die Verkäufer zurückkommen.
    • Die Fed ist völlig durchgedreht, wenn es um ihren Geldhahn an der Wall Street geht.
    • Die Fed hat den zusätzlichen Vorteil, dass sie mit dieser gigantischen Zahl von einer halben Billion Dollar (diese Summe bietet die Fed seit 17 März als Tagesvolumen an) die Shorts aus dem Markt drängt.
      Welcher Short-Händler will gegen einen potentiellen täglichen Zustrom von einer halben Billion Dollar antreten, der hochgehebelt auf Kauf geht?
    • Nicht nur der Umfang dessen, was die Fed den Handelshäusern anbietet, ist verrückt, auch der Zinssatz ist verrückt. Noch nie zuvor in der Geschichte hat die Fed den Handelshäusern an der Wall Street Notfallkredite zu einem Zinssatz von 0,1 Prozent gewährt, wie es gegenwärtig bei ihren Repo-Krediten der Fall ist.
    • Es handelt sich um eine ungeheuerliche Subvention für die Wall Street, ohne eine vergleichbare Subvention für die Öffentlichkeit.
      Private Studiendarlehen belaufen sich auf bis zu 12 Prozent, während die Zinsen für Kreditkartenschulden noch höher sind.
    • Es dauerte mehr als zwei Jahrhunderte, bis die Staatsverschuldung der USA 4 Billionen Dollar erreichte, aber in nur 27 Jahren ist die Staatsverschuldung um 21,9 Billionen Dollar auf insgesamt 25,9 Billionen Dollar gestiegen.

    Anscheinend verkauft China weitere US-Anleihen, um dem exzessiven Drucken neuer Dollars entgegenzuwirken.


    Könnte evtl. deswegen gerade der Euro zum US-Dollar steigen, weil die Chinesen für die verkauften US-Anleihen Euros erwerben. Es ist zumindest auffällig, dass der Euro den relativ langen Seitwärts-Trend nach oben verlassen hat.


    Vorbereitung auf das Schlimmste: China verkauft US-Anleihen wegen Dollar-Sintflut
    Einige Auszüge aus dem Artikel:

    • China – der zweitgrößte Gläubiger der Vereinigten Staaten – will den Sturz offenbar nicht länger abwarten und handelt präventiv: mit dem Verkauf amerikanischer Staatsanleihen.
    • Peking – der zweitgrößte Gläubiger der Vereinigten Staaten – hat vor diesem Hintergrund erkannt, dass Washington seine wirtschaftlichen Probleme ohne die Dollar-Presse nicht lösen kann.
    • Investitionen in amerikanische Anleihen sind mithin zu einem Risiko geworden, schreibt das Portal „Sohu“: Die chinesische Führung wolle nicht abwarten, bis der Dollar abgewertet sei, und beginne den Ausverkauf amerikanischer Schatzpapiere.
    • Seit 2008 hat die amerikanische Zentralbank rund acht Billionen Dollar gedruckt, allein bis Ende dieses Jahres will die Fed fünf weitere Billionen nachschießen. Für den Dollarkurs kann das nicht ohne Folgen bleiben.
    • Der Ausverkauf trifft den Anleihenmarkt umso mehr, da die USA die Wertpapieremission gerade hochgefahren haben, um ihre Hilfsprogramme in Zeiten der Corona-Krise zu finanzieren.
    • Auch andere Länder haben die amerikanischen Schatzbriefe massenweise abgegeben.
      Für Washington verheißt das nichts Gutes, denn das 1,5-Billionen-Dollar-Loch im amerikanischen Haushalt wird mit dem Erlös aus dem Staatspapierverkauf gestopft.
    • Derweil schätzen große Banken, die Differenz zwischen den Staatseinnahmen und den Staatsausgaben erreicht in den USA bis Jahresende vier Billionen Dollar – der größte Wert seit dem Zweiten Weltkrieg.
    • Die Bilanz der Federal Reserve wird indes nach Bankenschätzung auf zehn Billionen Dollar aufgepumpt. Alles fast ausschließlich frisch gedrucktes Geld.

    Ein längerer Artikel, der die Euphorie an den Märkten und die Wirklichkeiten in der Wirtschaft ein wenig relativiert.



    Wer wird den Regen stoppen?




    Der fallende Regen aus fiskalpolitischem, geldpolitischem und politischem Unsinn hat sich zu einer wahren Sintflut entwickelt.


    Einige Ausschnitte aus dem Artikel:

    • Es steht eine Flut an:
      von Zentralbanken digital gedruckten Währungseinheiten, wachsende Staatsschulden, erdrückenden Unternehmens-, Regierungs- und Privatschulden, Insolvenzen, zunehmende Arbeitslosigkeit, verspätete Zahlungen, verlorene Umsätze, notleidende Kredite, geschlossene Unternehmen, Rezession, Repo-Wahnsinn, politischer Unsinn in einem Wahljahr.
    • dieselben gescheiterten Heilmittel werden verwendet:
      niedrigere Zinsen, Erschaffung Billionen von Dollar, um die Wall Street zu retten, Monetisierung von Staatsanleihen, um Regierungsausgaben zu finanzieren, Versenden von Schecks an die Bevölkerung (Helikoptergeld)...
    • Die neu gedruckten 3 Billionen Dollar entsprechen dem zwölffachen Wert des Goldes, das sich angeblich in Fort Knox befindet. Die Fed kann digitale Dollar erschaffen, aber kein Gold.
    • Viele Amerikaner zahlten im April oder Mai keine Miete. Dasselbe gilt für Hypothekenzahlungen, Kreditkartenrechnungen und Fahrzeugkredite...
    • Mehrere Einzelhandelsriesen haben sich insolvent gemeldet. Viele kleinere Unternehmen haben für immer geschlossen.
    • Bis zum 14. März hatte die Fed mehr als 9 Billionen Dollar in Repo-Krediten an Handelshäuser an der Wall Street ausgegeben...
    • Der Cares Act autorisierte 300 Milliarden Dollar für die Bevölkerung. Ein möglicher nächster Schritt ist ein allgemeines Grundeinkommen für die meisten erwachsenen Amerikaner
    • Was in Betracht gezogen werden sollte (Aussagen verschiedener Leute dazu):
      Es gibt keinen Weg, die Wirtschaft wiederherzustellen. Wir werden Humpty Dumpty nicht wieder zusammensetzen."
      "Es gibt kein Maß an Stimulus, das eine wirtschaftliche Kontraktion ins Jahr 2022 verhindern kann."
      "Die US-Wirtschaft befindet sich nun in einer Todesspirale."
      "Mehr als ein Fünftel der Amerikaner meint, dass sie wenig bis gar kein Vertrauen hätten, die nächste Monatsmiete oder Hypothekenzahlung rechtzeitig leisten zu können."
      "Das nächste Problem ist eine Bankenkrise, vollkommen unerwartet von Investoren und Kontoinhabern."
      [i]"...Zentralbanker... werden dazu ermutigt werden, die Inflation zu verdoppeln, um vorwiegend die Finanzmärkte zu unterstützen."

      "Man kann eine Wirtschaft nicht durch Gelddruckerei zum Wachsen bringen...
      "...die Welt beginnt, zu erkennen, dass Papiergeld nicht überleben kann, wenn Zentralbanken es zu Tode drucken."
      [/i],,, was über die letzten drei Monate stattfand, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Trends [steigender Gold- und Silberpreise] weiter stark bleiben."











    Über das nachfolgende Schaubild kann man einige weltweite Vermögenswerte zu einem relativ aktuellen Wert visuell vergleichen.


    Aufgrund der langen Schautafel habe ich diese hinter dem Spoiler gelegt.



    Anhand dessen kann man sehen, wie lächerlich günstig Silber bewertet ist.


    Es sind weitere interessante Vergleiche ersichtlich, beispielsweise:

    • Die weltweit im Umlauf befindlichen Geldnoten und Münzen haben gerade mal einen Wert von 6,6 Billionen US-$.
    • Allein die Bilanz der Fed beträgt 7 Billionen und ist seit 2020 um 40% angewachsen.
    • Das weltweit vorhandene Gold wird mit 197.576 Tonnen angegeben und mit einem derzeitigen Wert von 10,9 Billionen bewertet.
    • Allein die Big Five (Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet, Facebook) vereinen einen Wert aufgrund ihrer Einnahmen von 5,444 Billionen Billionen US-$.
    • Die weltweiten Schulden belaufen sich auf eine Summe von 253 Billionen US-$.
    • Die weltweiten Immobilien-Werte sind mit einem Wert von 280,6 Billionen US-$ verzeichnet. Interessant die Anmerkung zu dieser Rubrik:
      22% des weltweiten Immobilien-Wertes wird Nord-Amerika zugeschrieben, obwohl nur 6% der Weltbevölkerung dort lebt (Europas Anteil beträgt ebenfalls 22% bei 10% Bevölkerungsanteil).
    • Abartig sind ganz am Ende die fiktiven Werte der Derivate.


    Ein Artikel, der sich anfangs mit der Geschichte um die Aufhebung des Goldstandards 1971 beschäftigt und zudem bemängelt, dass danach in den Schulen Gold kaum mehr ein Thema in den Wirtschaftsfächern war.



    Der zweite Teil des Artikels beschäftigt sich mit den zwei langen Gold-Bullenmärkten und sieht jetzt, dass der dritte Gold-Bullenmarkt im Gange ist.


    Why Gold?
    Ausschnitte aus dem 2. Teil:

    • Die beiden großen Bullenmärkte waren 1971-1980 (Gold plus 2.200%) und 1999-2011 (Gold plus 760%). Zwischen diesen Bullenmärkten lagen die beiden Bärenmärkte (1981-1998 und 2011-2015), aber der langfristige Trend ist unbestreitbar.
      Seit 1971 ist Gold selbst nach den Rückschlägen der Bärenmärkte um 5.000% gestiegen.
    • Jetzt ist der dritte große Bullenmarkt im Gange. Er begann am 16. Dezember 2015, als Gold am Ende der Baisse 2011-2015 bei $1.050 pro Unze seinen Tiefststand erreichte.
    • Seitdem ist Gold um über 65% gestiegen. Das ist ein schöner Gewinn, aber im Vergleich zu 2.200% und 760% Gewinn der letzten beiden Bullenmärkten nur eine kleine Veränderung.
    • Wenn es um Kapital- und Rohstoffmärkte geht, bewegt sich nichts geradlinig, insbesondere bei Gold nicht.
      Aber dieses Muster deutet darauf hin, dass die größten Gewinne beim Goldpreis noch bevorstehen.
      Und im Moment sagen mir meine Modelle, dass der Goldpreis auf historische Gewinne zusteuert, da der dritte große Bullenmarkt an Fahrt gewinnt.



    Es fehlt der feste Umtauschkurs und die Bereitschaft FIAT gegen diesen Kurs zurückzunehmen und in Gold zu tauschen

    Laut einem Absatz vorher kann die Russische Bank den Yuan in Shanghai gegen Gold ohne Wechselkursrisiko eintauschen.

    • Seit 2016 hat die Russische Bank einen Sitz in Peking. Von dort aus kann Russland seine chinesischen Yuan verwenden, um Gold an der Shanghai Exchange zu kaufen. Ohne Wechselkursrisiko.

    Ein langer Artikel der sich thematisch mit einem neuen Goldstandard gegen den Petro-Dollar beschäftigt. Russland und China haben demnach neue Ansätze.
    Der Artikel enthält dazu noch viele weiterführende Links zu anderen interessanten Artikeln.



    Neuer Goldstandard gegen Wirtschaftskrise? Russland und China mit Ansätzen




    Ein paar Ausschnitte aus dem Artikel

    • Doch unser Fiatgeld erscheint dagegen als ein dauerhafter Krisenherd, der wahllos reproduziert wird und Staaten an den Rand des Bankrotts führt. Die Notenpressen der Zentralbanken drucken Devisen, die keinen Gegenwert haben.
    • Eine imaginäre Währung, die den Wert der Waren durch ständig neue Geldeinheiten aus dem Nichts verdünnt, taugt irgendwann nicht mehr für den Alltag und schon gar nicht als Gegenwert für geleistete Arbeit.
    • Eine Rückkehr zum goldgedeckten Geld erfordert eine radikale Reform der Finanzmärkte, sowie Gesetze und Regulierungen unter denen Zentralbanken und Investmentbanken arbeiten.
    • Der Zusammenbruch des jetzigen Währungssystems wird nicht über Nacht passieren. Es zeichnet sich jedoch schon ab – die Krise ist sichtbar.
      Das Ende vom Petrodollar naht, der Petro-Yuan kommt. Ein goldgedeckter Handelswechsel – der Gold Trade Notes – rückt Schritt für Schritt näher.
    • Mit Russland hat man gerade den Grundstein für ein neues Zahlungsmittel im Ölhandel gelegt, das sich am Vorbild des Ölgeschäfts zwischen Indien und dem Iran orientiert. Aufgrund Sanktionen wurde nicht gekauft, sondern getauscht. Gold gegen Öl.
    • China kann im Gegenzug bereits seit 2015 den russischen Ölförderer Gazprom für sein Erdöl in Yuan bezahlen.
      Die erworbenen Yuan nutzt Russland um Waren aus China zu beziehen. Seit 2016 hat die Russische Bank einen Sitz in Peking. Von dort aus kann Russland seine chinesischen Yuan verwenden, um Gold an der Shanghai Exchange zu kaufen. Ohne Wechselkursrisiko.
    • Ganz einfach: Öl gegen Renminbi, Renminbi gegen Gold. Somit wird die Bezahlung in Gold getätigt. Der chinesische Yuan oder Renminbi bekommt folglich eine Golddeckung.
    • China etabliert auf diese Weise eine Verbindung zwischen Öl und Gold, wie es sie schon früher gab.
    • Im letzten Oktober hat China die USA überholt und ist nun weltweit größter Rohölimporteur. Und wer ist der größte Exporteur? Genau! Russland.


    Für das Sinken des Goldpreises war gestern sicher auch die Meldung der Arbeitsmarktdaten verantwortlich.


    Erwartetet waren zwischen 7,5 und 8,2 Millionen verlorene Jobs; gemeldet wurde aber ein Zuwachs von 2,5 Millionen neue Stellen. Jeder reibt sich verwundert die Augen, wie derart krasse Fehleinschätzungen zustande kommen können.


    Markus Koch spricht in seinem aktuellen Video auch von Abkoppelung der Märkte von der Realität. Man kann die Konjunktur nicht wie einen Lichtschalter wieder anknipsen.
    Er zitiert den bekannten US-Investor Jeremy Grantham, der davor warnt, dass der Aktienmarkt in einseitigem Optimismus verloren ist.


    In diesem Artikel wird der Arbeitsmarktbericht sogar als Betrug angesehen.


    Dave Kranzler: Today's employment report is a fraud


    aus dem Artikel:

    • Wie im März und April wurden die Interviewer der Haushaltsbefragung angewiesen, Beschäftigte, die aufgrund von Unternehmensschließungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus arbeitslos waren, als Arbeitslose mit vorübergehender Entlassung zu klassifizieren. Es ist jedoch offensichtlich, dass nicht alle diese Arbeitnehmer so eingestuft wurden.
    • Hätte man die Arbeitnehmer, die als erwerbstätig, aber aus "anderen Gründen" abwesend erfasst wurden, als vorübergehend entlassene Arbeitslose eingestuft, wäre die Gesamtarbeitslosenquote um etwa 3 Prozentpunkte höher gewesen als gemeldet.
    • Die meisten der Zahlen in den Einzelposten für jede Branche sind einfach nicht glaubwürdig.
    • Ein Kollege weist darauf hin: "Dies ist derselbe Unsinn, der vor den Präsidentschaftswahlen im November 2012 passiert ist, als das Beschäftigungswachstum ungeheuer überbewertet und dann in den nächsten Monaten nach unten revidiert wurde".

    Ich halte Pure Gold auch schon ein wenig länger und war zugegebenermaßen von der langen Seitwärtsbewegung ein wenig enttäuscht.


    Habe gerade im Faden ein wenig zurück gescrollt und Mitte August 2019 auf die nötige Geduld in diesem Wert hingewiesen. Diese Geduld hat sich jetzt ausgezahlt. :)


    Es war aber einfach auch absehbar, dass mit näher kommenden Termin zum Betreiben der neuen Mine das Interesse der Anleger größer werden wird (es wurden bisher ja auch alle angekündigten Termine eingehalten und von Anfang an war eine solide Finanzierung sichergestellt).


    Und wie man gesehen hat, kann das Interesse sehr schnell zu höheren Kursen führen. Ein Einstieg aus der Watchlist wird dann oft schwierig, weil einem die Kurse davon laufen. Und einen derart starken Rücklauf der Kurse - wie es unter den Corona-Einfluss geschehen ist - erwarte ich nun nicht mehr.


    Wie die Kurse in Zukunft lauten werden (egal welche Berechnungsmethoden man dafür auch anwendet) wird man nicht vorhersagen können.
    Bei der Börse spielt sehr oft viel Psychologie mit und es werden häufig genug fundamentale Daten nicht berücksichtigt.


    Ich fühle mich bei Pure Gold erst mal gut aufgehoben und sehe keinerlei Anlass auch nur eine Aktie von diesem "Zukunftswert" zu veräußern.

    Der Artikel enthält die Meldung, dass die bereits angekündigten Bohrungen nun begonnen haben.



    Pure Gold Mining launches 30,000m drill program at Red lake project in bid to grow resources, make new high-grade discoveries


    Ein paar Ausschnitte aus dem Artikel:

    • Pure Gold hat auf Red Lake ein großes Explorationsprogramm gestartet, um die Ressourcen zu erweitern und neue hochgradige Entdeckungen zu machen.
    • Am Standort in Ontario sind Bohrungen von über 30.000 Meter geplant - sowohl unterirdisch als auch an der Oberfläche. Die Arbeiten sollen bis 2021 fortgesetzt werden.
    • CEO Labrenz:
      "Wir starten jetzt ein aggressives Explorationsprogramm, um unsere Vision für zukünftiges Wachstum in Kanadas nächster Goldmine zu verwirklichen".
      "Während wir uns weiterhin voll und ganz auf den Bau und die Inbetriebnahme unserer vollständig finanzierten Mine konzentrieren, glauben wir fest an das Wachstumspotenzial unserer Mineralreserven und der Minenproduktion, und unser neues Programm ist so konzipiert, dass wir bereits heute mit dem Aufbau unseres zukünftigen Wachstums beginnen können"


    • Ziele: Erhöhung der angezeigten Mineralressourcen. Erweiterung unserer Goldressourcen und neue hochgradige Funde durch regionale Exploration.
    • Das Unternehmen befindet sich derzeit mitten im Bau der ersten Phase der Mine und berichtete im vergangenen Monat, dass das Engineering für die Aufbereitungsanlage zu 95% abgeschlossen ist, während bedeutende Erdarbeiten, Straßen- und Versorgungsinfrastrukturen sowie die Installation der Ausrüstung im Gange sind.
    • Was die Explorationsarbeiten anbelangt, so wurde heute mit den Untertagebohrungen begonnen, wobei sich die ersten Arbeiten auf Gebiete konzentrieren, die für die ersten beiden Jahre der Produktion des Bergwerks vorgesehen sind.
    • An anderen Stellen werden sich die Oberflächenbohrungen auf die Erweiterung der neuen Entdeckungen entlang des mehr als sieben Kilometer langen Goldkorridors der Gruppe konzentrieren.
    • "Ein dritter Aspekt unserer Explorationsstrategie ist die Enthüllung und Feststellung des Wachstumspotenzials von hochgradigen Zonen wie unserer Zone 8.
      Die Zone 8, hat bereits zuvor außergewöhnliche Bohrergebnisse wie 466,0 g/t Gold auf 4,3 Metern und 342,4 g/t Gold auf 5,5 Metern geliefert. Sie ist ein wichtiger Teil unserer Mine für die Phase 1".



    Ich stelle den Artikel mal in diese Rubrik, da er für die derzeitig übertriebenen Märkte nach oben ganz gut passt.



    Doug Casey: "Buy the Dip" - Ja oder Nein?



    aus dem langen Artikel nur ein paar Ausschnitte:

    • Da die Leute von der Arbeit abgehalten werden, nimmt die echte Menge an Reichtum in der Welt ab.
      Niemand kann einer Depression entfliehen. Wie Richard Russell zu sagen pflegte: "In einer Depression gewinnt niemand. Der Gewinner ist nur die Person, die am wenigsten verliert."
    • Amerikaner denken tendenziell, dass sich die gesamte Welt innerhalb ihrer Grenzen befindet, doch sie sollten sich daran erinnern, dass sie nur 4% der Weltbevölkerung ausmachen.
    • Ein künstlich hoher Aktienmarkt sendet falsche Signale. Das verschlimmert alles, indem jeder dazu ermutigt wird, über seine Verhältnisse hinaus zu leben.
    • Es ist idiotisch, sich auf die Fed oder irgendeine Regierung zu verlassen, das Problem zu lösen. Sie haben das Problem doch erst verursacht. Wohin fließt das Geld, das die Fed erschafft? Der Großteil fließt an die Finanzmärkte.
    • Und die Trottel kaufen, wenn sie eigentlich verkaufen sollten. Millionen Neulinge eröffnen Brokerkonten mit dem Geld, das sie im Rahmen des Paycheck Protection Program erhalten haben. Sie sind bullisch und kaufen Call-Optionen.
    • Die Fed versucht nur, die Blasenwirtschaft zu erhalten und noch stärker aufzublasen.
    • Es wird eine Deflation im Immobilien- und Autosektor geben. Doch es wird auch höhere Lebensmittelpreise im Einzelhandel sowie höhere Preise auf importierte Waren geben.
    • Das Einzige, was man mit absoluter Sicherheit einplanen kann, ist ein niedrigerer Lebensstandard.
    • Es ist möglich, dass der Dow auf 50.000 Punkte steigen könnte, wenn man bedenkt, wie viele Dollar erschaffen werden.
      Wenn die Erträge kollabieren - was sie tun werden - dann werden die Aktienkurse ihnen folgen.
    • Nun ist die Zeit für Gold und Goldaktien. Das ist eine seltene Gelegenheit.


    Es ist ja nicht so, dass in diesem Forum die Machenschaften der Fed (oder ihrer Helfershelfer) den Goldpreis zu manipulieren nicht bekannt wären, aber von Zeit zu Zeit schadet es nicht Artikel, die dies offenlegen zu publizieren.


    Gold intervention by BIS held steady in March and April as study hints it's done for Fed


    In dem Artikel wird über die monatlichen Bewegungen ihrer Position bei Goldswaps und goldverwandten Derivaten berichtet. Der Artikel enthält auch einige Passagen, die auf nicht saubere Geschäfte hinweisen und die BIZ als langen Arm der Fed bezeichnen.



    Ausschnitte aus dem Artikel:

    • Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), die für die meisten Zentralbanken als Agent fungiert, scheint an der Verwendung von Goldswaps wenig geändert zu haben. Sie hat im März um 6 Tonnen auf 332 Tonnen erhöht und im April um 4 Tonnen auf 328 Tonnen gesenkt.
    • Seit Mai 2019, als sie bei 78 Tonnen lag, hat der Einsatz von Goldswaps und goldnahen Derivaten durch die Bank um mehr als 300 Prozent zugenommen.
    • Die BIZ verwendet Goldswaps und andere Goldderivate, um Zugang zu Gold zu erhalten und legt dieses Gold dann auf Goldsichtkonten ein, die im Auftrag der BIZ bei großen Zentralbanken wie der US-Notenbank geführt werden.
    • Diese Transaktionen führen bei der BIZ zu einer Diskrepanz, die sich am Ende in nicht zugeteiltem Long-Gold und Short-Allokationsgold niederschlägt. Bislang wurde diese Diskrepanz in den Jahresberichten der BIZ nicht gemeldet.
    • Die Studie unterstreicht die enge Beziehung zwischen der Federal Reserve und der BIZ. Sie betont, dass die BIZ seit langem im Auftrag der Federal Reserve tätig ist, und zwar über Swaps, und dass sie vor allem bereit war, Kreditrisiken zu übernehmen.
    • Die BIZ diente der Fed als operativer Arm, der Kreditrisiken einging.
    • Dies lädt zu der Vermutung ein, dass die Verwendung von Goldswaps durch die BIZ von der Fed vorangetrieben wird.
    • Die Studie liefert keinen Beweis dafür, dass dies der Fall ist, aber die Tatsache, dass die BIZ zu keinem Zeitpunkt einen Kommentar zu ihrem Risiko abgegeben hat, das dadurch entsteht, dass es sich um nicht zugewiesenes Long-Gold und nicht zugewiesenes ShortGold handelt, könnte durchaus damit erklärt werden, dass die mächtigste Zentralbank, die Fed, der einzige Empfänger des nicht zugewiesenen Goldes ist, das von der BIZ auf Sichtkonten angelegt wurde.
    • Die Rechnungsprüfer der BIZ würden vermutlich davon ausgehen, dass die Fed in der Lage ist, nach Beendigung der Goldswaps so viel Gold zu liefern, wie die BIZ benötigen würde.
    • Am 3. Februar 2019 veröffentlichte GATA Kommentare eines ehemaligen leitenden Angestellten der Goldindustrie, in denen die Aktivitäten der BIZ bei Goldswaps in früheren Jahrzehnten beschrieben wurden.
    • Der ehemalige Exekutivbeamte schrieb: "Tatsächlich schuf dieser Prozess ein Angebot an "Papiergold", das sich drückend auf den Goldpreis auswirkte.
    • Die BIZ weigert sich, ihre Tätigkeit auf dem Goldmarkt, ihre Ziele und die zugrunde liegenden Interessengruppen zu erläutern.

    @peter98


    Wer und wozu sollte Gold konfisziert werden?


    Wenn die Macht, also die Regierung, Verwaltung, etc. ein Handelsverbot für Gold erläßt, den Handel unter Strafe stellt, reicht das vollkommen. Dann sitzen alle Goldbugs auf dem Trockenen. :wall:

    Im Artikel wird es ausführlich beschrieben. Mir war es zu lange, weshalb ich es in meinen Auszügen nicht eingestellt habe.

    Schade, die Unruhen kommen zur Unzeit für ihn, ob nachgeholfen wurde, mag sein. Die US hat ihr altes Rassenproblem noch lange nicht bewältigt.

    Kurz dazu aus dem heutigen Steingarts Morning Briefing zitiert:

    • Wer aus den aktuellen Ereignissen die Schlussfolgerung zieht, dass dies der Sargnagel auf der Ära Trump sei, irrt sich womöglich. Unser Washington-Korrespondent Peter Ross Range, einst für „Time Magazine“ in Berlin und Vietnam als Reporter im Einsatz, kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass der angeschlagene Präsident womöglich profitieren könnte:
    • Seit 1968, dem Jahr des „langen, heißen Sommers“, haben die Vereinigten Staaten nicht mehr eine solche Welle der Gewalt erlebt. Damals gewann Richard Nixon die Präsidentschaft als Kandidat der bürgerlichen Autorität. Der Anblick brennender Städte trieb viele traditionelle Demokraten, die Angst vor zunehmender Unordnung hatten, in die Arme der Republikaner. Nixon gewann mit weniger als einem Prozent Vorsprung der Gesamtstimmen.“
    • Im Jahr 2020 könnte es Donald Trump sein, der als Law-and-order-Kandidat profitiert. Die Aufnahme von George Floyds brutaler Ermordung durch einen weißen Polizisten sind durch Szenen von brennenden Gebäuden und Plünderungen verdrängt worden. Trump hat die Unruhen mit aggressiven Tweets über „bösartige Hunde“ und „bedrohliche Waffen“ für sich genutzt.“
    • Ältere Wähler, die sich in der Corona-Krise aufgrund des unberechenbaren Krisenmanagements verunsichert von Trump abwandten, könnten nun zu dem autoritär auftretenden Politiker zurückkehren. Das wiederum könnte den entscheidenden Unterschied in einem „Swing State“ wie Florida mit seiner älteren Bevölkerung ausmachen. Dort führt der Demokrat Joe Biden in Umfragen derzeit mit nur einem Prozentpunkt vor Trump.“

    Heute ein schöner Artikel von Egon von Greyerz, der die Goldbestände der Welt zum Inhalt hat und eine mögliche Gold-Konfiszierung für unwahrscheinlich hält.



    Gold-Konfiszierung wäre Unsinn
    Ein paar Ausschnitte daraus:

    • Schätzungen der Credit Suisse zufolge liegt die Höhe der globalen Finanzanlagen bei 360 Billionen $. Davon sind 85 Billionen $ Aktien, oder 24%. Der globale Anleihemarkt kommt auf 100 Billionen $ (28%). Anlagegold liegt bei ca. 35.000 Tonnen oder 1,9 Billionen $. Und das entspricht gerade einmal 0,5% der globalen Finanzanlagen.
    • Regierungen fördern eindeutig steigende Aktienmarktkurse, weil es ihnen Wählerstimmen bringt. Da es aber nur so wenige Goldanleger gibt, verliert die Regierung kaum Wählerstimmen, wenn sie den Goldpreis nach unten manipuliert.
    • Meiner Meinung (Egon von Greyerz) nach haben die Zentralbanken, wie auch die Fed, ihre offiziellen Goldbestände heimlich reduziert. Zudem verleihen (verleasen) Zentralbanken einen größeren Teil ihrer Goldbestände, und höchstwahrscheinlich wird dabei dasselbe Gold gleich mehrfach verliehen.
    • Wenn Gold in der Vergangenheit verliehen wurden, verblieb es bei den Bullionbanken in London oder New York. Die großen Käufer von heute sind China und Indien. Sie kaufen Gold von den Bullionbanken in London oder New York.
    • Dann werden die Barren in den Osten geliefert. Die Bullionbanken leihen sich 400-oz-Barren von einer Zentralbank und verkaufen sie dann an Käufer aus dem Osten.
    • In der Folge verfügt die Bullionbank nicht mehr über das physische Gold und die Zentralbank hält nur noch einen Schuldschein von der Bullionbank. Das heißt: Bullionbanken wie Zentralbanken haben das physische Gold dauerhaft verloren. Es wird niemals zurückkehren.
    • Und deswegen verfügen Zentralbanken nur über einen Bruchteil des physisches Goldes, das sie offiziell als Bestand ausweisen.
    • Seit Jahrzehnten akquiriert China Gold. Die offiziellen Goldbestände des Landes werden mit 2.000 Tonnen ausgewiesen. Doch viele gehen davon aus, dass die tatsächlichen Bestände beim mehr als Zehnfachen liegen. Insider, die mit den Chinesen zusammengearbeitet haben, bestätigen, dass China wahrscheinlich über 20.000 Tonnen Gold hält. Die gesamte inländische Goldproduktion Chinas von derzeit 400 Tonnen pro Jahr fließt an den Staat.
    • Wenn China die Einführung eines goldgedeckten Yuan ankündigt, was nicht unwahrscheinlich ist, werden sie ihre 20.000 Tonnen (und mehr) offenlegen und auf diesem Weg die USA herausfordern, zu beweisen, dass deren Bestände von 8.000 Tonnen tatsächlich vorhanden sind. Das wird für einen interessanten und aggressiven Schlagabtausch sorgen, hoffentlich nur verbal.