Beiträge von peter98

    Die Welt steckt in der Schuldenfalle


    Ein Artikel von boerse.ard, der die Schuldenproblematik der USA (und auch anderen Ländern) zum Inhalt hat.


    Ausschnitte daraus:

    • Inzwischen stehen weltweit Haushalte, Unternehmen und die öffentliche Hand mit 244 Billionen Dollar in der Kreide - so viel wie nie. Zusammen 318 Prozent der Wirtschaftsleistung. 2008 betrug der globale Schuldenstand noch 210 Prozent der Wirtschaftsleistung.
    • Die Verschuldung steigt stärker als das reale Wirtschaftswachstum.
    • Der IWF prophezeit, dass der Schuldenstand der USA sich relativ zum BIP bis 2023 um rund acht Prozent erhöhen wird, während er in allen anderen westlichen Industriestaaten zurückgehen wird.
    • In China ist die Verschuldung in den letzten zehn Jahren von 145 Prozent auf über 300 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen, schätzen Experten. Da sich die chinesische Wirtschaftskraft in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt hat, dürfte sich die Schuldenlast locker verfünffacht haben. Sollte Peking die Kontrolle über die Verschuldung verlieren, dürfte die Weltwirtschaft ins Straucheln geraten.
    • In der Vergangenheit lösten Staaten wie die USA die Schuldenprobleme durch finanzielle Repression. So schlugen sich die von Zentralbanken künstlich herabgedrückten Zinsen in einer "schleichenden Enteignung" von Sparern nieder. Zweitens trugen höhere Inflationsraten zum Schuldenabbau bei. Ob dies diesmal reichen wird, um den riesigen Schuldenberg abzutragen, ist fraglich.
    • Der US-Finanzexperte John Mauldin rechnet wegen der rasant gestiegenen Verschuldung weltweit Anfang der nächsten Dekade mit dem großen Knall und dem Reset.

    Ein schwacher Ausblick auf 2019 lässt die Aktie von IAMGOLD deutlich sinken.


    Hier ein Artikel von Motley Fool, der ebenfalls einen Ausblick auf die 2022 Ziele gibt, aber zur Vorsicht aufruft, da diese Ziele eben noch keine ausgemachte Sache sind.


    Ausschnittsweise (übersetzt)

    • IAMGOLD strebt eine jährliche Produktion von 1,2 bis 1,3 Millionen Unzen bis 2022 an. Die AISC-Kosten sollen sich dann unter 850 USD pro Unze betragen.
      Das wäre eine unglaubliche Wende in der Kostenstruktur. Mit einem Goldpreis von derzeit rund 1.290 USD pro Unze sieht der Ausblick von IAMGOLD für 2019 nicht gut aus. Wenn sie jedoch ihre 2022-Ziele erreichen können, werden sie ziemlich attraktiv sein.
      Es ist einer der Fälle, "Glauben Sie es, wenn Sie es sehen".
      Daher sollten sich Anleger so lange zurückhalten, bis das Unternehmen erhebliche Fortschritte bei der Erreichung dieser angestrebten Produktions- und Kostenziele erzielt.

    Der Beitrag paßt in mehrere Threads, aber schließlich ist der US $ der Antipode zu Gold...
    Beitrag mit allerlei Überlegungen zur künftigen Rolle des Goldes.

    Vielen Dank Edelmann für den interessanten Artikel. [smilie_blume]


    Ich möchte in Bezug auf Gold aus dem Artikel noch ein zwei Passagen zitieren:


    Stabilising the currency and the economy with gold

    • We know roughly how much gold her own (China) citizens have, but we can only guess at the state’s holding
      It will soon be time for China to declare it.
    • Some Western central banks may face acute embarrassment, having sold and leased their gold reserves, so that they are no longer in possession.





    Ich finde es gar nicht so schlecht, wenn die Stimmung für Gold schlecht geredet wird. So kann Gold noch lange unbemerkt ansteigen.
    Wenn der Hype um Gold zu groß wird, sollte man eher hellhörig werden.


    Die Deutsche Bank muss anscheinend noch ihre US-Anleihen loswerden :rolleyes:

    • Zudem sollten Investoren berücksichtigen, dass Gold vor seinem vermeintlichen Comeback weniger als Krisenwährung geeignet war als andere als sicher geltende Alternativen. Beispielsweise bevorzugten die Marktteilnehmer in unruhigen Zeiten US-Staatsanleihen.

    Bei so einer umfangreichen Berichterstattung (es öffnet sich ein 100!-Seiten-Dokument) sollte man zumindest das Wesentliche daraus (was Kirkland betrifft) zusammenfassen.


    Ich konnte jedenfalls nur auf Seite 46 entdecken, dass für den Autor Kirkland zu den vier besten Ideen für ein erfolgreiches Jahr 2019 gehört

    • Who stands to succeed in 2019? Our four Best Ideas:
      We have put three gold companies on our Best Ideas list to start 2019, along
      with a rapidly growing royalty and streaming company. Our four Best Ideas
      include: Kirkland Lake Gold (exceptionally strong free cash flow growth, expect
      robust YE increase in reserves at Fosterville)...

    und auf Seite 51 eine Zusammenfassung mit einer Kaufempfehlung mit erhöhtem Kursziel

    • We maintain our BUY recommendation and are increasing our target to
      C$43.25 from C$40.00.

    Haben die Zentralbanken die Welt gerettet?
    Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise feiern sich Zentralbanker und Finanzminister auf dem größten Ökonomentreffen der Welt in der US-Südstaatenmetropole Atlanta als Retter des Finanzsystems. Doch die wahre Ursache der Krise verschweigen sie.


    ein paar Auszüge daraus:

    • Die wahre Ursache der Finanzkrise von 2008 aber erwähnten die Notenbanker und Finanzminister auf dem Podium in Atlanta nicht: Das Fiat-Geldsystem, das es der Zentralbank und den Geschäftsbanken erlaubt, Geld und Kredit aus dem Nichts in die Welt zu bringen und den Zins nach Gusto zu manipulieren. Ein solches Eingeständnis war auch nicht zu erwarten. Denn es liefe auf die Forderung hinaus, das Fiat-Geldsystem durch ein voll gedecktes Geld zu ersetzen, das – wie Gold – nicht beliebig vermehrbar ist.
    • Der Produktivitätsforscher Robert Gordon von der Northwestern University veranschlagt das realisierbare Wachstumspotenzial am unteren Rand des von Jorgenson aufgezeigten Spektrums. Gordon ist überzeugt, dass der Produktivitätsschub infolge der IT-Revolution bereits ausgelaufen ist und in den nächsten Jahren keine bahnbrechenden Innovationen zu erwarten sind.
      Das Produktivitätswachstum in den USAhabe im Schnitt der vergangenen Jahre nur bei mageren 0,5 Prozent gelegen. Selbst mit großen Investitionsanstrengungen ließe es sich allenfalls auf knapp ein Prozent steigern, glaubt Gordon. Da die arbeitsfähige Bevölkerung in den nächsten Jahren zudem nur um etwa ein halbes Prozent pro Jahr wachse, müssten sich die USA à la longue auf Wachstumsraten von mageren 1,5 Prozent pro Jahr einstellen.
    • Dass sich die Börsen derzeit auf Talfahrt befinden und die Teilnehmer an den Finanzmärkten Rezessionsszenarien durchspielen, beunruhigte die Ökonomen in Atlanta nicht. Selbst der Wachstumspessimist Gordon hält Rezessionsszenarien derzeit für übertrieben. Die Konjunktur sei robust, es habe sich ein positiver Kreislauf aus Investitionen, Beschäftigung und Konsum herausgebildet, der nicht so schnell abbreche.
      Das hört sich überzeugend an. Nur: Die Erfolgsbilanz der Ökonomen in Sachen Wachstums- und Konjunkturprognose ist nicht gerade überwältigend. In der Vergangenheit versprühten sie häufig gerade dann am meisten Zuversicht, wenn sich die nächste Krise bereits anbahnte.

    Zunächst herzlichen Dank an Silberfuchs für die über das Jahr zuverlässig erstellten Auswertungen. [smilie_blume]


    Ich hatte mich mit ihm in der letzten Woche schon in Verbindung gesetzt, um auszuloten, ob es evtl. auch möglich ist, nicht nur die ersten drei Plätze zu prämieren, sondern eine erweiterte Rangfolge zu erstellen und diese mit einer Punktevergabe zu versehen.


    So könnte man eine Rangliste über die ersten 10 (oder 5) Plätze erstellen und eine entsprechende Punktevergabe vorsehen.
    Beispielsweise wie in der Formel 1


    1. Platz 25 Punkte
    2. Platz 18 Punkte
    3. Platz 15 Punkte
    4. Platz 12 Punkte
    5. Platz 10 Punkte
    6. Platz 8 Punkte
    7. Platz 6 Punkte
    8. Platz 4 Punkte
    9. Platz 2 Punkte
    10. Platz 1 Punkt


    Es wäre natürlich spannend neben der Wertung der Wochengewinner auch einen Stand der einzelnen Mitglieder im Jahresvergleich zu haben.
    Gleichzeitig wäre dann auch der Anreiz für die Mitglieder größer immer mitzumachen :) .


    Silberfuchs war dem gegenüber auch aufgeschlossen und möchte dies gerne im Forum zur Diskussion stellen, ob Interesse daran besteht.


    Ich stelle meinen Vorschlag also einfach mal hier rein, um darüber diskutieren zu können.


    Gruß
    Peter

    Ich bin dort wieder ausgestiegen, nachdem ich auf meine nachfolgende Anfrage im Frühjahr diesen Jahres an die Investor Relations Abteilung von Holidaycheckgroup keine Antwort erhielt.


    Sehr geehrtes Team von HolidayCheck,


    als langjähriger Nutzer Ihrer Website habe ich auch in die Aktie der HolidayCheck Group investiert.


    Im Zuge der Bitcoin Euphorie kommt auch die Blockchain-Technik immer mehr in den Blickpunkt.


    Es gibt dabei auch Firmen, die den Reisemarkt mit dieser Technik revolutionieren wollen.


    Ich habe Ihnen nachstehend ein paar Links zu Presseartikeln beigefügt, die über die Schweizer Startup Firma Winding Tree berichten.


    In diesen Artikeln kommt zum Ausdruck, dass mit der Blockchain-Technologie unter anderem auch Reisebuchungen ohne Buchungsplattformen direkt zwischen Anbietern und Kunden abgewickelt werden können.


    Meine Frage deshalb: Wie würde sich die Einführung dieser Technik auf ihren Geschäftsbereich auswirken; wie wird darauf reagiert und welche Schritte sind künftig diesbezüglich geplant?


    Für eine aussagefähige Antwort wäre ich ihnen sehr verbunden.


    Mit freundlichen Grüßen


    ...


    https://www.heise.de/newsticke…Winding-Tree-3860184.html



    https://www.ahgz.de/news/digit…icklung,200012243207.html


    http://www.tagesspiegel.de/wir…hain-nutzen/20425860.html


    https://www.wallstreet-online.…t-reiseportale-blockchain