Beiträge von peter98

    Trump liebt Gold - er weiß am besten, warum


    Die Überschrift des obigen Artikels bezieht sich auf die Aussage von Trump: "Wer Gold hat, bestimmt die Regeln".


    Der Inhalt enthält viele interessante Aspekte, bei denen man beinahe glauben könnte, dass sie aus der Feder des ein oder anderen Foren-Schreibers hier stammen könnten :saint: .


    Ein paar Auszüge aus dem Artikel:

    • "Bezüglich Gold findet die Preisfindung an der Comex (Papiergold) bei den Futures in einem recht monopolistischen Oligopol statt, das von US-Interessen dominiert wird. Hinsichtlich der Handlungsweisen der US-Politik und der Nähe des US-Bankenapparats zu Washington stellt sich die Frage, wie lange man diese Konstellation seitens 85% der Weltwirtschaft weiter still und leise akzeptieren will."
      Der Knackpunkt ist also: Die USA verfügen mit 100 – 85 = 15% Anteil an der Weltwirtschaft nur über einen Bruchteil, geschweige denn über eine Quote nahe der Mehrheit. Daraus folgt: Sie müssen täglich mit Gegenkräften rechnen, etwa durch Goldkäufe Russlands, Chinas, Indiens und einer ganzen Reihe weiterer asiatischer Schwellenländer. Diese dürften den Zockern an der Comex jedenfalls höchst dankbar dafür sein, dass sie jetzt Gold zu Ausverkaufspreisen erwerben können.
    • Gold befand sich also damals - und befindet sich nach wie vor - in zyklischen Phasen. Der Börsenlogik folgend, müsste sein Preis jetzt die Basis für einen längeren Aufwärtstrend bildet. Allein schon die explodierten Schulden, besonders die der USA, sprechen dafür.
    • Durch den gestiegenen amerikanischen Leitzins verteuern sich nicht nur Trumps soziale Leistungen, sondern erhöhen sich auch die Kosten für die stark verbesserungswürdige amerikanische Infrastruktur. Und nicht zu unterschätzen sind die - derzeit unüberschaubaren - finanziellen Lasten des Handelskriegs.
    • Die Schulden werden weiter wachsen. Politiker denken primär an sich selbst. Wirtschaftliche Erfolge sind nicht dauerhaft erzielbar.
    • Zentralbanken werden noch mehr als bisher zu Financiers der riesigen Schulden herangezogen - siehe EZB. Die Inflation wird alle Länder erfassen, allerdings in unterschiedlicher Höhe. Gold wird wieder den Status des sicheren Hafens erlangen - oder, um eine andere vielfach verwendete Metapher zu verwenden: die Funktion als ultimative Versicherung.

    Wenn man hier in der Miese ist, würde es sich doch lohnen vor der Wandlung zu verkaufen und so einen Verlust zu realisieren, der dann mit möglichen Gewinnen verrechnet wird und man somit Kapitalertragssteuer spart, richtig?
    Bei einer Wandlung nach Option 2 kann der Verlust ja nicht mehr gegengerechnet werden oder?


    Habe ich irgendwo einen Denkfehler?
    Wenn nicht, werd ich mich den Aktien vorher entledigen...

    Wenn Du einen Verlust geltend machen möchtest, musst du in der Tat vor dem Umtausch verkaufen.


    Andere Optionen mit Cash bzw. teilweiser Cash-Auszahlung gilt steuerrechtlich nicht als Veräußerung. Dies bedeutet, dass Du den erhaltenen Wert wie eine Dividende versteuern musst.

    Anlässlich der


    Very Independent Research, Conference on the Jersey Shore, June 27 – 28, 2018


    hat die Public Relation Abteilung von Kirkland wieder eine sehenswerte Präsentation bereit gestellt :) .




    In diesem Update zu früheren Präsentationen finden sich schöne Schaubilder - auch zu den künftigen Zielen.



    Zwei Beispiele daraus:



    [Blockierte Grafik: https://static1.seekingalpha.com/uploads/sa_presentations/671/29671/slides/4.jpg?1530208303]
    [Blockierte Grafik: https://image.slidesharecdn.com/virconferencejune272018-180627114306/95/vir-conference-june272018-6-1024.jpg?cb=1530099934]

    Zu den von Edel Man bereits eingestellten Bohr-Ergebnissen ergänzend noch eine Aussage von Darin Labrenz:


    Ausschnittsweise aus diesem Artikel



    • “Since acquiring and consolidating the Madsen Gold Project in 2014, our team has successfully established significant zones of gold mineralization along a five kilometer corridor.” Mr Labrenz added that “While we have referred to these zones as satellite deposits, mines, zones and targets, our drilling has unequivocally linked them genetically and geometrically into one large, common mineral system that spans the entire five kilometer strike length. The recognition of this important structural relationship has opened up expansive gaps along strike and down plunge that are highly prospective for continued resource growth, supporting our goal of establishing a new multi-million ounce mine complex at Madsen. We will continue to aggressively test these growth opportunities consistent with our objective of building a modern, scalable mining operation at Madsen.”

    Interview mit Ronald Stöferle: Gezeitenwende in der Finanzwelt und die drohende Rezession

    Interessantes Interview mit dem Partner und Mitglied der Geschäftsleitung von Incrementum = Herausgeber des jährlichen umfangreichen Berichts "In Gold We Trust".

    Einige Auszüge daraus:

    • Seit 2008 haben die größten Zentralbanken der Welt 14 Billionen Dollar an neuem Geld geschaffen, d. h. 14.000 Milliarden, einfach aus dem Nichts.
    • Die Federal Reserve hat ganz klar angekündigt, dass sie die Liquidität in diesem Jahr um 420 Milliarden und im nächsten Jahr um 600 Milliarden Dollar verringern wird. Sie wird ihre Bilanz jeden Monat stärker kürzen und ab Oktober werden es 50 Milliarden Dollar monatlich sein.
    • Die Liquiditätsparty der letzten zehn Jahre neigt sich ihrem Ende entgegen und das wird nicht ohne Folgen bleiben. Wir haben einen durch die Kreditschwemme ausgelösten Boom erlebt, aber früher oder später wird die geldpolitische Kehrtwende zu einer Rezession führen. Und die sieht derzeit niemand kommen.
    • Während der letzten Abschwünge hat Gold im Schnitt 20% zugelegt.
      Außerdem kommt es bei einer Rezession typischerweise zu großen Kursverlusten an den Aktienmärkten und auch an den Immobilienmärkte könnte es abwärts gehen. Die Anleger werden also auf der Suche nach einem sicheren Hafen sein.
    • Aus diesem Grund denke ich, dass die Inflation weit über das Ziel der Zentralbanker hinausschießen wird. Bei unseren Recherchen haben wir herausgefunden, dass die Entwicklung der Realzinsen zu den wichtigsten Preisfaktoren für Gold zählt.
    • Viele Anleger schieben das immer wieder auf die bösen Manipulatoren usw. Natürlich gibt es am Goldmarkt Manipulationen, aber die gibt es an jedem Markt, z.B. auch am Ölmarkt. Schließlich manipulieren die Zentralbanken die Zinssätze! Das ist definitiv die größte Marktmanipulation überhaupt und abgesehen von einer Handvoll Analysten diskutiert darüber kaum jemand.

    Hedgefonds-Chef mit eindringlicher Warnung: "Die nächste Rezession wird wirklich beängstigend ausfallen"
    Ein paar Auszüge aus dem Artikel

    • Währungshüter sind auf das Ausmaß einer kommenden Rezession nicht vorbereitet: "Unsere Geldpolitik wird sehr schnell ausgeschöpft sein, aber wir haben keine fiskalischen Stabilisatoren"
    • Die Dynamik der Federal Reserve, die versucht, die Zinspolitik aus der Finanzkrise 2007/2009 zu normalisieren, sei nicht nachhaltig.
    • Nobelpreisträger Robert Shiller sieht neben der Geldpolitik der Fed noch einen weiteren deutlichen Hinweisgeber auf eine drohende Rezession: Den US-Präsidenten Donald Trump.
      Dessen protektionistische Ambitionen und ein möglicher Handelskrieg zwischen den USA und China wird die USA seiner Einschätzung nach in eine Wirtschaftskrise führen.
      Unternehmen würden ihre Investitionstätigkeiten aus Sorge vor einen möglichen Handelskrieg einstellen und eine abwartende Haltung einnehmen: "Es sind genau diese abwartenden Einstellungen, die eine Rezession verursachen" warnte der US-Ökonom unlängst.


    aber wenn man cash nimmt und man im EK bei Kondex im Minus ist,tortzdem Vorsteuern??

    Soweit mir bekannt fallen bei einer Barabfindung immer Steuern an - unabhängig davon ob man mit dieser Aktie beim Umtausch im Minus lag.
    Derartige Zuzahlungen werden wie eine steuerpflichtige Dividende behandelt (lediglich bei Aktien die vor 2009 erworben wurden ist dies nicht der Fall).
    Ein Anteilstausch oder die Annahme eines Übernahmeangebots gilt steuerlich nicht als Veräußerung.

    Bei den Optionen mit Barabfindung sollte die steuerliche Komponente Beachtung finden (nach meinem Verständnis wird die Barabfindung als Einkünfte aus Kaptialvermögen angesehen und muss versteuert werden).


    In meinem Schreiben der Bank heißt es hierzu:


    • Mir/uns ist bekannt, dass es bei den Optionen 1 und 2 zu einer Pro-Rata-Zuteilung kommen kann. In diesem Fall(und bei Option 3) handelt es sich bei der Barabfindung um einen steuerpflichtigen Ertrag gemäß § 20 Absatz 1Nr. 1 EStG.


    Auszug aus § 20 (1) Nr. 1 EStG

    • (1) Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören
    • 1.Gewinnanteile (Dividenden), Ausbeuten und sonstige Bezüge aus Aktien, Genussrechten, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, aus Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, an Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften sowie an bergbautreibenden Vereinigungen, die die Rechte einer juristischen Person haben. 2Zu den sonstigen Bezügen gehören auch verdeckte Gewinnausschüttungen. 3Die Bezüge gehören nicht zu den Einnahmen, soweit sie aus Ausschüttungen einer Körperschaft stammen, für die Beträge aus dem steuerlichen Einlagekonto im Sinne des § 27 des Körperschaftsteuergesetzes als verwendet gelten. 4Als sonstige Bezüge gelten auch Einnahmen, die anstelle der Bezüge im Sinne des Satzes 1 von einem anderen als dem Anteilseigner nach Absatz 5 bezogen werden, wenn die Aktien mit Dividendenberechtigung erworben, aber ohne Dividendenanspruch geliefert werden;


    Kurzfristig schaut Dein Ausstiegskurs nicht schlecht aus.
    Schwierig wird es aber sein wieder den richtigen Einstieg zu finden - speziell, wenn man sich an einen minimal geringeren POG orientieren will.
    Wenn Du Dir den Chart von Kirkland im Vergleich zu Gold ansiehst, wirst Du sehen, dass diese Aktie sich in letzter Zeit herzlich wenig an einem seitwärts leicht abwärts laufenden POG orientiert hat.

    Die Liebe zu den Schulden - Krieg gegen Gold


    In diesem Artikel erfolgt eine Gegenüberstellung wer bzw. warum gerne Schulden gemacht werden und welche Probleme daraus entstehen.


    Den Absatz zu den Auswirkungen auf Gold habe ich hier eingefügt (die Übersetzung aus dem Englischen ist allerdings nicht ganz so gut gelungen, aber noch verständlich)


    • Gold wird seit Tausenden von Jahren als Geld angesehen. Als Banker und Politiker die zirkulierenden Währungen von Gold zu schuldenbasierten digitalen und von der Fed ausgegebenen Papiernoten verlagerten, schadeten sie dem Finanzsystem. Gold ist endlich, real und wertvoll - schuldenbasiertes Papier ist unendlich, künstlich und in Wirklichkeit wertlos.


    • Zentralbanken haben ihre Bilanzen - schufen "aus dem Nichts" - um etwa 20 Billionen Dollar erhöht. Um das Vertrauen in ihre schuldenbasierten Währungen zu erhalten, haben sie die Goldpreise gedrückt und deren Wichtigkeit ignoriert. Ansonsten hätten die Goldpreise den Unsinn des Zentralbankenwesens und der schuldenbasierten Fiat-Währungen aufgezeigt.


    • Banker haben festgestellt, dass es wichtig war, einen Krieg gegen Gold zu führen, es zu demonetisieren, es aus der Zirkulation zu nehmen und digitale und Papiernoten zu fördern, die die Welt als Währung und für den Handel verwendet.


    • Die weltweiten Banker und Politiker lieben Schulden. Sie sind die Meister, die über ein Imperium aus Schulden regieren.

    Ein interessantes Interview mit Michael Pento - speziell im Bezug auf eigentlich schlechte Zahlen, die in den US-Medien aber nicht genannt werden, sondern lieber positive Wirtschaftsdaten verkünden (z.B. gute Entwicklung an den Aktienmärkten)


    Zitat:
    Derzeit glauben die meisten Amerikaner wahrscheinlich, dass die US-Wirtschaft in guter Verfassung ist und noch stärker werden wird.
    Wir wissen jedoch, dass die meisten Menschen bei Wendepunkten an den Märkten mit ihren Annahmen falsch liegen.




    Höhere Zinsen werden Chaos an den Märkten und eine globale Depression auslösen




    Ein paar Beispiele daraus:

    • die Unternehmensinsolvenzen in den Vereinigten Staaten sind im März gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres um 63% in die Höhe geschossen.
    • Probleme im Einzelhandel, die steigenden Ausfallquoten bei zweitrangigen Autokrediten und andere Indikatoren, die heute wieder das gleiche Niveau erreicht haben wie kurz vor der Finanzkrise von 2008.
    • Auch heute können wir auf viele Statistiken verweisen, die die Wirtschaft in einem positiven Licht erscheinen lassen, z. B. die aktuellen Zahlen zu den freien Stellen und zur Fluktuation von Arbeitskräften oder den ISM-Einkaufsmanagerindex.
      Im Hintergrund spielen sich aber ganz andere Dinge ab.
    • Das niedrige Zinsniveau ist das Einzige, was das System noch zusammenhält, es ist sozusagen der Kleber, das Gummiband und der Kaugummi. Es sorgt dafür, dass Japan und die Eurozone zahlungsfähig bleiben, und dass sich selbst China und die USA noch einen Anschein von Zahlungsfähigkeit bewahren.
    • Allerdings belaufen sich die globalen Gesamtschulden auf 330% des Bruttoweltprodukts und entsprechen einem Wert von 230 Billionen $. Seit der Großen Rezession sind die Schulden damit um 70 Billionen $ gestiegen.
    • Doch der wachsende Schuldenberg in Kombination mit höheren Zinsen wird die aufgeblähten Asset-Preise einbrechen lassen und all die Kreditblasen, die sich in den verschiedenen Sektoren gebildet haben, werden gleichzeitig platzen.
    • Die Unternehmensschulden, die Privatschulden, die Studienkredite, die Kreditkartenschulden, die Leveraged Loans, die CLOs und all die anderen Märkte werden zur selben Zeit einbrechen. Das wird sehr schnell gehen und ich fürchte, dass die Folgen sehr viel schlimmer sein werden als 2009.
    • Wenn die US-Notenbank jetzt also zugeben würde, dass sie die Zinsen nicht höher als bis auf 2,25% anheben kann, käme das dem stillschweigenden Eingeständnis gleich, dass die Zentralbank der Vereinigten Staaten niemals in der Lage sein wird, die Zinsen zu normalisieren und die Bilanz zu reduzieren. Das würde bedeuten, dass die Schulden dauerhaft monetarisiert wurden.
    • es ist noch nicht einmal das Haushaltsdefizit berücksichtigt, das von 660 Milliarden Dollar in diesem Jahr auf mehr als 1,2 Billionen Dollar 2019 anwachsen wird. Ich weiß wirklich nicht, wer all die Schuldverschreibungen aufkaufen soll, wenn sich die Fed vom Markt fernhält.



    Eine Rezession steht bevor - und die Fed kann sie nicht aufhalten


    In diesem Artikel wird der Umstand erörtert, dass die FED im Moment einer aufkommenden Rezession wenig entgegenzusetzen hat. Dabei steht sie vor dem Dilemma:
    Erhöht sie die Zinsen zu schnell, um für eine Rezession handlungsbereit zu sein, wird sie damit wohl eher zum Auslöser derer werden.
    Aufgrund der jetzt schon zweitlängsten Wachstumsphase seit 1945 stehen die Chancen schlecht, dass die US-amerikanische Wirtschaft in eine Rezession fallen wird, bevor die Fed darauf vorbereitet ist.


    Im Artikel wird dazu ein schöner bildlicher Vergleich verwendet:

    • Es ist, als würde man einen Marathon laufen, während man von einem hungrigen Bär gejagt wird.
    • Die Fed muss die Zinsen erhöhen und ihre Bilanz reduzieren, um genug Spielraum zu haben, eine Rezession zu bekämpfen. Handelt man zu schnell, löst man eine Rezession aus. Handelt man zu langsam, verliert man Zeit und wird von dem Bären gefressen.

    Neue beeindruckende Bohrergebnisse vom "Monster Lake"


    Iamgold drills 5.32 m of 40.94 g/t Au at Monster Lake


    Die Highlights davon:


    325-Megane zone and Main shear zone:

    • Drill hole ML18-212: 3.83 metres grading 23.96 grams per tonne gold;
    • Includes: 1.30 metres grading 67.22 g/t gold;
    • Drill hole ML18-213: 3.84 metres grading 39.24 g/t gold;
    • Includes: 1.09 metres grading 127.4 g/t gold;
    • Drill hole ML18-217: 5.32 metres grading 40.94 g/t gold;
    • Includes: 0.70 metre grading 251.0 g/t gold;
    • Drill hole ML18-225: 2.62 metres grading 72.17 g/t gold;
    • Includes: 1.75 metres grading 107.3 g/t gold.

    Lower shear zone:

    • Drill hole ML18-224: 4.32 metres grading 32.07 g/t gold;
    • Includes: 0.74 metre grading 134.0 g/t gold;
    • Drill hole ML16-176B extension: 0.70 metre grading 14.10 g/t gold.

    Dazu noch eine Aussage vom Senior Vizepräsident Craig MacDougall, der ebenfalls von der Kontinuität und den hohen Gehalten dieser Bohrungen beeindruckt ist:



    "Wie bereits erwähnt, glauben wir, dass das strukturelle Umfeld ein günstiges Potenzial für das Vorkommen weiterer mineralisierter Stränge entlang des Korridors von Monster Lake andeutet. Wir werden diesen Rahmen für zusätzliche Mineralisierungszonen prüfen. "