Beiträge von peter98

    IAMGold - Ab hier fliegt die goldene Kuh!


    In diesem Artikel wird die gute Performance von IAM zum gegenläufigen POG gewürdigt.

    • IAMGold ist ein gutes Beispiel dafür, dass Minenaktien nicht unbedingt 1:1 am Kursverlauf des Goldes hängen müssen. Während der Goldpreis seit Mitte April gut 6% gefallen ist, konnte IAMGold über 20% zulegen.

    Es ist zusätzlich noch ein schöner Chart enthalten, der auch für die Zukunft positiv stimmen könnte. :)
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    Hier ein aktueller Artikel, der das stärkere Engagement von Franco Nevada in Öl und Gas als zukunftsweisend beschreibt, um ggf. eine schwächere Goldproduktion auszugleichen.




    4 Dinge, die Anleger von Franco-Nevada wissen müssen



    Sicherlich nicht verkehrt über weitere Geschäftsfelder auch in Zukunft die Einkünfte zu sichern.



    ein paar Auszüge daraus.



    1. Es geht um langfristige Ziele
    Ich freue mich auf das Wachstum unserer Zahlen, vor allem im Hinblick auf das Jahr 2019. Je nachdem, wie man es betrachtet und misst, gehen wir davon aus, dass die Laufzeit unseres Portfolios mindestens 20 bis 30 Jahre beträgt(Geschäftsführer David Harquail)






    2. Das Portfolio von Franco-Nevada hat großes Wachstumspotenzial

    Das Portfolio übertrifft weiterhin unsere Erwartungen. Die Streams der vier großen Kupferminen – Antamina, Antapaccay, Candelaria und Cobre – sind alle unseren Prognosen voraus, entweder durch tatsächlich geplante Produktionsmengen oder Reserveerweiterungen, und in vielen Fällen beides.
    (COO Paul Brink)



    3. Die Wirtschaft fördert die beiden Schwerpunkte von Franco-Nevada
    Franco ist perfekt positioniert, wenn wir uns in einem inflationären Umfeld bewegen. Sowohl, weil wir nicht materiell der Inflation der Bergbaukosten ausgesetzt sind, als auch, weil wir von der Ölpreisinflation profitieren (Brink).

    Banknoten-der-Federal-Reserve-tanzen-auf-dem-eigenen-Grab
    Da wird doch ziemlich anschaulich die künftige Vorherrschaft des Dollars in Frage gestellt.
    Ein paar Auszüge daraus

    • Der Dollar befindet sich im schlimmsten Zustand seiner gesamten Existenz.
    • Europäische Beamte, die Amerikas Rückzug aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran, oder die erneuerten Sanktionen missbilligen, ziehen es in Betracht iranisches Öl mit Euro zu kaufen. Das würde zu einem sehr wichtigen Abkommen führen, sollten die Europäer das durchziehen und umfangreiche Ölkäufe unter Verwendung anderer Währungen als dem Dollar tätigen.
    • Reuters berichtet, dass die Entscheidung, die Sanktionen gegen den Iran fortzuführen, zu einem Anstieg der Handelsaktivität der chinesischen Ölfutures geführt hat, die in Yuan ausgezeichnet sind.
      Als die Sanktionen angekündigt wurden, verdoppelte sich das Volumen über Nacht und erreichte einen Rekordwert von 250.000 Kontrakten, was 12% des weltweiten Rohölhandels ausmachte.
    • Die Investoren können jedoch nahezu mit Sicherheit sagen, dass wir in den kommenden Jahren weniger mit unserer Währung (US-Dollar) kaufen können - einschließlich Öl, produzierte Waren und Gold. Dieser Trend ist so sicher wie noch nie zuvor.


    In dem Interview mit Frank Holmes (im Thread GOLD : Märkte und Informationen eingestellt), wird natürlich auch Werbung für seinen Goldaktien-ETF gemacht. Hierbei wird auch Franco Nevada erwähnt.


    Die Aussagen dazu hören sich aber interessant an, so dass ich sie an dieser Stelle einstellen möchte.


    • Wenn Sie dagegen wirklich auf Nummer sicher gehen und in große Unternehmen investieren wollen, würde ich eher Franco-Nevada Corp., Wheaton Precious Metals Corp. oder Royal Gold Inc. empfehlen. Diese Unternehmen machen 30% unseres ETFs aus und bieten auch für sich genommen einen einzigartigen Wert.


      Das Wichtigste ist, dass sie enorme Einnahmen erzielen. Zum Vergleich: Goldmach Sachs hat Einnahmen in Höhe von 1 Million Dollar je Mitarbeiter, Franco-Nevada dagegen 21 Millionen Dollar pro Mitarbeiter. Das Unternehmen hält zudem Royalties auf Goldprojekte von Barrick und Newmont, die zusammen im Schnitt 600.000 $ pro Mitarbeiter generieren.


      Es ist also viel effizienter, in ein Unternehmen wie Franco-Nevada zu investieren, als Aktien von Barrick etc. zu kaufen. Franco-Nevada hat außerdem keine Schulden und hat in seiner Geschichte mehr Dividenden ausgezahlt als die großen Minengesellschaften wie Barrick oder Newmont.


      Meiner Ansicht nach sind Unternehmen mit diesem einzigartigen Geschäftskonzept für Investoren äußerst interessant.


    Frank Holmes: Der neue Rohstoff-Superzyklus und innovative Ideen am Goldmarkt
    Ein Interview mit dem CEO von U.S. Global Investors mit Aussagen zu den verschiedenen Rohstoffen.


    Ein paar interessante Passagen daraus:

    • Bei allen wichtigen Rohstoffen mangelte es in den letzten Jahren an Explorationsprogrammen, neuen Entdeckungen und der Entwicklung vielversprechender Projekte.
      Gleichzeitig druckt die Welt jedoch in einem schier unglaublichen Tempo mehr Geld und die Weltbevölkerung wächst weiter.
    • Gold ist extrem unterbewertet.
    • Der US-Dollar ist die Währung der Sicherheit und ein Mittel für den äußersten Notfall geworden. Als der Hurrikan Puerto Rico lahmlegte, griffen die Menschen auf den Dollar zurück, nicht auf eine Kryptowährung. Wer Gold- oder Silbermünzen hatte, konnte diese ebenfalls tauschen, aber Dollarscheine waren wichtiger.
      Ich denke, dass unserer Regierung bewusst ist, dass es sich dabei im Grunde genommen um eine kostenlose Geldquelle handelt. Sie druckt Milliarden von Dollars.
    • In einer freien Wirtschaft hätte allerdings Indien die umfangreichsten Bestände, denn die indischen Frauen besitzen fast fünfmal mehr Gold als in Fort Knox lagert, und dieses Gold schützt sie schon seit mehr als tausend Jahren vor schlechter Regierungspolitik.
    • Ich gehe davon aus, dass sich am Goldmarkt große Veränderungen anbahnen. Es gibt beispielsweise Diskussionen über eine Kryptowährung, die an den Wert von 1 Gramm Gold gebunden ist.


      Wenn wir die Inflation betrachten und die Berechnungsgrundlage der 1980er Jahre verwenden, dann liegt die Inflationsrate derzeit in der Nähe von 10%. Verwenden wir das Modell der 1990er Jahre, liegt sie bei etwa 8%. Daher gehe ich davon aus, dass die offiziellen Daten und der Verbraucherpreisindex zu niedrig sind und der tatsächlichen Inflation nicht einmal ansatzweise gerecht werden.

    Danke fürs Einstellen @peter98


    Liest sich richtig gut, was das Management da so schreibt!

    Der Bericht wurde von Goldfloh eingestellt.


    Ich hatte diesen überflogen (bin dort nicht investiert) und mein kurzer Beitrag sollte eigentlich ein wenig ironisch die Aussichten für 2018 beleuchten.


    Ich habe jedenfalls noch nichts von der Erforschung von Graswurzeln gehört, um daraus Gelegenheiten für eine Exploration abzuleiten.


    Deine Ausführungen zu den Insiderverkäufen sprechen natürlich Bände. Ebenso sehe ich in diesem Wert die ambitionierte Bewertung zu den in den nächsten Jahren zu erwartenden Ressourcen kritisch.

    Ein weiteres Puzzle-Stück der sich immer weiter bildenden (Schulden)-Blase in den USA



    Zeichen für Platzen der Auto-Blase!


    Neben dem stärksten Absturz der Gebrauchtwagen-Preise seit 2009 (unmittelbar nach dem Finanzcrash in 2008), scheitern immer mehr Verbraucher an der Rückzahlung ihrer Autokredite.



    Wie heißt es dort so schön:

    • Wir sollten uns selbst fragen: Wenn die Dinge so gut laufen, warum notiert der Auto Loan Index, der die rückständigen Schuldner misst, auf dem höchsten Stand seit 22 Jahren?

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    Auch noch interessant



    Studentenkredite steigen 146%, Zahlungsrückstände um 50%


    Wie die Fed berichtet, erreichten die Studentenkredite im ersten Quartal 2018 einen neuen Meilenstein: 1,5 Billionen Dollar. Diese Zahl sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen. Denn im ersten Quartal 2008, waren die Studentenkredite noch bei 619 Milliarden Dollar.


    Damit haben sich über das letzte Jahrzehnt die Studentenkredite um 901 Milliarden Dollar oder rund 146% erhöht.


    Ein typischer Absolvent hat durchschnittlich 37.172 Dollar Schulden. Über die letzten 13 Jahre hat sich diese Summe um 20.000 Dollar erhöht.


    Zahlreiche Banken, darunter JP Morgan, zogen sich aus dem Geschäft zurück und verkauften ihre Student Loan Portfolios. Für einen Großteil der ausstehenden Studentenkredite haftet nun die US-Regierung.

    Die Übernahme von Brio ist wohl nun in trockenen Tüchern -



    Gold Producer Clears Final Acquisition Hurdle


    This approval was the final one necessary, and Leagold expects to close the acquisition by May 24, 2018.



    In dieser Meldung noch interessant:


    The company reported that Brio anticipates gold production for 2018 in the range of 205,000 to 235,000 ounces. That amount could increase to 400,000 ounces for 2019.

    Gold aus Fort Knox - oder nicht


    Ein Artikel der nicht nur die Existenz des Goldes in Fort Knox in Frage stellt sondern durch Vergleiche mit den immensen Schulden der USA selbst dessen Wert (falls vorhanden) als klein betrachtet.


    Besagte Goldvorräte in Fort Knox entsprechen ca. 147 Millionen Goldunzen und entsprechen ca. 200 Milliarden US-Dollar.

    • Die offiziellen Staatsschulden übersteigen 21 Billionen Dollar.
    • Die Zinsen, die jedes Jahr für die offiziellen Staatsschulden zu zahlen sind, sind auf über 500 Milliarden Dollar angestiegen.
    • Die USA haben ein BIP von etwa 20 Billionen Dollar.
    • Das Gold im Wert von 200 Milliarden Dollar macht nur ein Prozent der US-amerikanischen Wirtschaft aus.
    • Die US-amerikanischen Staatsausgaben steigen um 5% bis 6% im Jahr.
    • Die US-amerikanische Regierung gibt über 4 Billionen Dollar im Jahr aus.
    • Die Zinsausgaben der US-Regierung beliefen sich im Jahr 2017 auf etwa 400 Millionen Unzen Gold.

    Die daraus resultierenden Fragen und Schlussfolgerungen stellen noch einen Vergleich zum Goldbesitz von Russland und China gegenüber und daraus möchte ich einen Satz herausgreifen, der auch für mich relevant ist in physisches Gold zu investieren.

    • Die US-Schulden steigen immer weiter. Die Zinsen steigen und so auch die Zinsausgaben. Da die USA sich mehr Dollar leihen müssen, um die Schulden zu verlängern, sollten wir eine weitere Währungsentwertung erwarten.

    ja, ich halte das (wie du) für eine Ausrede


    aber was hilfts?
    willst du das teil? es scheint ja etliche Anbieter von dem Ding zu geben
    du willst es nur zu dem niedrigen Preis?
    ich möchte auch so manches billiger als zum Normalpreis

    Natürlich möchte ich gerne diese Münze - ist es in dieser Sammlung doch die letzte, die noch fehlt :saint: . Aber eben nicht zu jedem Preis. Fast 1.500 Euro für eine 1/2 Oz. Gold ist eben nicht gerade ein Preis, bei dem es einem leicht fällt zuzuschlagen. :rolleyes:


    Das ich diese Münze bei diesem Händler nicht zu dem Preis bekomme, damit habe ich mich schon abgefunden.
    Ich fand die Vorgehensweise des Händlers trotzdem mehr als fragwürdig.

    wenn es dir keine Ruhe läßt, daß die den Preisfehler vor Auslieferung bemerkt haben und du von dem fehler nicht profitieren konntest

    Mir geht es eigentlich weniger um den offensichtlichen Preisfehler sondern um die Art und Weise wie der Händler argumentiert.
    Warum hat er nicht einfach gesagt, dass es sich um einen Preisfehler gehandelt hat und er die Münze nicht zu dem Preis abgeben kann?
    Es war übrigens auch noch eine 1/2 Oz Gold Lunar 2 Ochse zum Preis von 600 € eingestellt. Wenn ich seine Preisfehler hätte ausnutzen wollen, hätte ich diese sicherlich auch gleich mitbestellt.


    Nein er schiebt das Geldwäschgesetz vor, um damit seine Vorgehensweise zu rechtfertigen (die Münze sofort jemand anderem zu verkaufen - was ich übrigens nicht glaube).


    Ich kann ja noch einen Absatz von ihm zitieren, wie streng dies doch nun alles sein soll.
    Ich kann es einfach nur nicht nachvollziehen, dass eine kleine Abweichung beim Vornamen ausreichen soll, dass unbescholtene Bürger vom Geldwäschegesetz betroffen sein sollen.

    • Die letzte Novellierung des GwG war am 26.6.2017 an dem die Vorschriften geändert wurden,
      wir haben jetzt jährliche Audits eines externen Wirtschaftsprüfers.
      Zahlungsanbieter wie zB Paypal überprüfen uns regelmäßig, damit alle Regularien eingehalten werden. Möglicherweise gibt es unterschiedliche Auslegungen bei verschiedenen Betriebsgrößen, das entzieht sich meiner Kenntnis (ich hatte ihm geschrieben, dass bei zahlreichen anderen Edelmetallhändlern es noch nie zu einem Problem diesbezüglich gekommen ist).


    Ich wollte mal einen Vorfall beim Kauf einer Münze zum Besten geben, die ich für vorgeschoben halte oder hat jemand von euch auch schon einmal ähnliche Erfahrungen machen müssen?


    Ich habe über das Portal Gold-Preisvergleich eine Münze (1/2 Oz Gold Lunar 2 Maus - nicht coloriert - aus 2008) gefunden, die dort weit unter den bei Gold.de gelisteten Preis angeboten wurde (anstatt ca. 1.490 € war diese dort für knapp über 600 € eingestellt).


    Nachdem ich die Seriosität des Händlers recherchiert hatte und diese für gut befunden hatte, habe ich die Münze als neuer Kunde dort bestellt.


    Da ich zwei Tage nach der Zahlung immer noch keine Zahlungsbestätigung erhalten hatte, habe ich dies überprüft und festgestellt, dass mir der Betrag am Tag meiner Zahlung gleich wieder zurück überwiesen wurde.



    Ich habe daraufhin den Händler kontaktiert und mir wurde geantwortet, dass der Betrag von einem Gemeinschaftskonto einer Bank in Köln (bei der ich mit meiner Frau seit knapp 30 Jahren ein Konto führe) und einer Versandanschrift in Berlin (dort wohne ich seit gut 10 Jahren) in der keine Namensgleichheit bestand (anstatt meines Doppel-Vornamens und einen dritten Vornamen laut Bank verwendete ich neben meinen Familiennamen nur einen Vornamen für die Versandanschrift).
    Angeblich konnten sie deshalb meine Anschrift in Berlin nicht verifizieren und haben einen Betrug vermutet. Der Händler (ein Angestellter davon) schrieb mir dazu folgendes:

    • In der heutigen Zeit ist es leider nicht einfach ehrlich gemeinte Geschäftsvorgänge von Betrügern zu unterscheiden. Gemäß der Novellierung des GwG (Geldwäschegestz) haben wir im Zuge des Risokomanagements einen Prozess entwickelt, der bei Zweifeln einen Abbruch der Geschäftsbeziehung erfordert, dies geschah in Ihrem Fall. Es gab zu viele Faktoren, die nach unserem Prozess nicht übereingestimmt haben, weshalb wir den Geschäftsvorgang nicht ausgeführt und storniert haben.

    Ich habe daraufhin den Händler damit konfrontiert, dass es eher den Anschein habe, dass er die zu billig eingestellte Münze nicht liefern möchte.
    Der Geschäftsführer schrieb mir daraufhin:

    • Wir sind vom Polizeipräsidium Darmstadt angehalten alle abweichenden Namen zwischen Bank und Bestellung mit Lieferadressen in Berlin genau zu prüfen.
      Es gab im vergangenen Jahr mehrere Betrugsfälle nach exakt dieser Vorgehensweise. Die Kombination des Namens aus der Banküberweisung hat keinen Treffer mit der Lieferadresse ergeben. Das war der Grund für die Rücküberweisung, nicht weil wir eine Ausrede brauchten.


    Die Münze (die laut Aussage des Händlers nur einmal vorhanden war) wurde angeblich sofort an jemand anderen verkauft, weshalb keine Lieferung mehr möglich sei.
    Ich hatte in meinen Ausführungen auch angedeutet, dass ich das Vorgehen des Händlers in Edelmetallforen sachlich schildern werde. Hierzu meinte der Geschäftsführer:

    • Gerne besprechen Sie dies in den Foren, i.d.R. applaudieren die Leser bei solch einem Händlerverhalten.Den Mail Verkehr hierzu verwenden Sie gerne.

    Craig Hemke: Dunkle Szenarios für die Fed werden die Edelmetallpreise nach oben treiben

    Interessantes Interview mit Craig Hemke über den - wie er sieht - zukünftig schwächeren Dollar und ein auf Schulden basierendes System der USA.
    Weiter sieht er die US-Sanktionen gegen den Iran skeptisch, da diese umgangen werden können, wenn diese ihr Rohöl in Yuan verkaufen.
    Es werden die schwindenden Ressourcen von Gold angesprochen und auch der Verkauf von Gold durch den Westen an den Osten.


    • International gibt es jedoch keinerlei Zweifel, dass Gold wertvoll ist. Importe von Ländern wie Indien schnellen erneut in die Höhe. Wir wissen darüber Bescheid, dass Russland, Kasachstan und andere Staatsfonds, Gold in großen Mengen kaufen. Letztlich ist es eine Anklage des gesamten Systems, denn im Westen kümmert sich niemand wirklich um Gold und wie man an den Verkaufszahlen erkennen kann, sind sie sicherlich nicht daran interessiert, physisches Gold zu besitzen.


    Er sieht eine sich anbahnende Rezession in den USA und rät in diesem Zusammenhang auf die Anleihemärkte zu achten.


    • Und so scheint es, dass sich die US-amerikanische Wirtschaft auf die eine oder andere Weise innerhalb von sechs bis 12 Monate zusammenziehen und auf eine Rezession zusteuern wird. Und all dieses Gerede über Normalisierung, die Fed, deren Bilanzkürzung und all diese Dinge werden sich als Unsinn herausstellen und das Gespräch einen neuen Fokus erhalten: "Wir müssen beginnen, die Zinsen zu senken. Oh, wird es mehr QE geben?" Und dann wird sich das auf den Dollar auswirken und das wiederum auf Gold und Silber.
    • Also motiviere ich hiermit jeden dazu, auf den Anleihemarkt zu achten, vor allem auf die langfristigen Zinsen. Denn wenn die Fed die Zinsen weiterhin anhebt, egal ob die langfristigen Zinsen zu- oder abnehmen, scheint es, als stehe eine Rezession bevor; und das wird das gesamte Spiel verändern.

    Egon von Gryertz mit einem Artikel, der gleich in mehrere Threads paßte. In besonderer Weise greift er die "Stärke" des Dollars heraus, der größte Antipode des Goldes und wähnt einen Abstieg ähnlich dem argentinischen Peso


    Zu dem von Edel Man eingestellten Artikel passt noch gut ein Artikel zur jetzigen Situation in Argentinien



    IWF-Finanzhilfe für Buenos Aires - Argentinien steht wieder vor dem Abgrund




    Er zeigt auf, was passiert, wenn ein Land mehr ausgibt als es einnimmt und die Inflation aus der Ruder läuft.
    Hier trifft es Argentinien, die aus der Vergangenheit leider nicht gelernt haben (wieder den IWF um Hilfe bitten).


    Bleibt abzuwarten, bis die Welt merkt, dass es in den USA eigentlich nicht viel anders aussieht.