Euro CPI vs. Einlagenzinssatz
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Tarife für die Containerschifffahrt
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24. Juli 2026, 10:26
Euro CPI vs. Einlagenzinssatz
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Tarife für die Containerschifffahrt
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Ich hatte das Video schon irgendwo gepostet. Hier nochmal mit besserer Beschreibung.
Ivan Bayoukhi und Jim Lewis von Wall Street Silver sprachen jüngst mit Dr. Marc Faber über Parallelen zwischen der aktuellen globalen Krise und der Großen Depression. Weitere Themen des Interviews sind die Inflation, die Politik der US-Notenbank sowie die Aussichten für Gold und Silber im Jahr 2023.
Der Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Report ist der Meinung, dass eine Rezession bereits begonnen habe und sich die Lage noch verschlechtern werde. Er sehe sich aktuell an die frühen 1970er Jahre erinnert. Damals wurde der Ölpreis durch die OPEC-Länder rasant erhöht und die US-Zentralbank erhöhte daraufhin die Zinssätze. Aktuell herrsche jedoch in vielen Ländern eine höhere Inflation als in den 1970ern.
In Bezug auf Edelmetalle erklärt Faber, dass er jüngst erneut Gold gekauft habe. "Gold hat sich entwickelt wie es konservative, geduldige Langzeitinvestoren erwartet haben," so der langjährige Experte. Und weiter: "Es hat sich enttäuschend entwickelt, wie es Spekulanten, nervöse Daytrader und gierige Menschen erwartet haben."
Er selbst halte Gold, da er seine eigene Zentralbank besitzen möchte. Das Metall befinde sich an seinem Wohnort (Thailand), da er im Zweifelsfall damit rechne, dass die Reisemöglichkeiten eingeschränkt werden könnten.
Der Artikel den ich hier übersetzt habe ist jetzt auf goldseiten.de zu finden.
Ist Gold "Hobsons Wahl"? - Egon v. Greyerz
Thomas Hobson war der Besitzer eines Mietstalls im Cambridge des 16. Jh. Wollten Reisende ihr Pferd wechseln, mussten sie das Pferd nehmen, das am nächsten zur Tür stand, ansonsten bekamen sie keines. Obwohl es 40 Pferde im Stall gab, hatte der Reisende keine Wahl. Die "Hobsons Choice" bedeutet also die Wahl unter nur einer Sache. In diesem Artikel wird es darum gehen, ob man als Anleger in den kommenden Jahren wirklich mehr als nur "Hobsons Wahl" hat.
Gold ist eine der Top-Anlageklassen dieses Jahrhunderts gewesen, und trotzdem hat es niemand; nur 0,5% der Weltfinanzanlagen sind in Gold investiert. Die meisten Investoren haben Gold gar nicht auf dem Schirm, weil es im Bankenwesen und im Vermögensverwaltungsbereich weder beworben noch verstanden wird. Physisches Gold empfiehlt sich hier auch nicht, weil sich damit praktisch keine laufenden Provisionen und Gebühren abkassieren lassen. Und Edelmetallaktien sind ein derart kleiner Bereich, dass sich kaum jemand darum kümmert.
Alle reden darüber, wie schlecht Gold als Investment abgeschnitten hat. Im Januar 2000 stand Gold bei 290 $, der aktuelle Preis liegt bei 1.855 $. Das ist eine Steigerung um das 6,4-fache innerhalb von 22 Jahren und somit besser als alle anderen Anlageklassen.
Mehr: https://www.goldseiten.de/arti…st-Gold-Hobsons-Wahl.html
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Hohe Gold- und Silberverkäufe der Perth Mint im Mai
Die australische Prägestätte Perth Mint hat heute die Absatzzahlen für Gold- und Silberbullion im Mai 2022 veröffentlicht. Den Daten zufolge ergab sich im Vergleich zum April sowohl bei den Goldverkäufen als auch bei den Silberverkäufen ein Anstieg.
Im April hatte die Perth Mint 80.941 Unzen Gold in Form von Münzen und Barren verkauft; hier ergab sich im Mai ein 22%-Anstieg auf 98.515 Unzen Gold. Im Vergleich zum Mai 2021 wurde ein Plus von 8% verzeichnet.
Die Silberverkäufe verzeichneten im Monatsvergleich indes ein Plus von 5%: Im April hatten sich diese auf 2.119.491 Unzen belaufen und erreichten im Mai 2.217.582 Unzen. Im Vergleich zum Mai 2021 wurde ein Anstieg von 30% erzielt.
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https://www.goldseiten.de/arti…er-Perth-Mint-im-Mai.html
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Türkei: Gold- und Silberimporte im Mai 2022
Die türkische Börse Borsa Istanbul veröffentlichte kürzlich die Zahlen zum Edelmetallhandel des Landes für den diesjährigen Mai. Wie aus den Daten hervorgeht, sind die Goldimporte im Vergleich zum Vormonat deutlich gestiegen, die Silberimporte dagegen gesunken. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ergab sich sowohl für Gold als auch für Silber ein Plus.
Die Goldeinfuhren beliefen sich im Mai demnach auf insgesamt 15,30 Tonnen, verglichen mit 2,71 Tonnen im April und 3,11 Tonnen im Mai 2021.
Im fünften Monat des Jahres importierte die Türkei außerdem 65,53 Tonnen Silber, im Vergleich zu 79,42 Tonnen im April. Im Mai 2021 waren 26,97 Tonnen des weißen Metalls eingeführt worden.
Trickbetrug mit vermutlich hohem Schaden
Neustadt/Weinstraße -
Am Mittwoch, den 08. Juni 2022, kam es in Neustadt zu einem Trickbetrug zum Nachteil einer 89-jährigen Neustadterin. Die Täter kontaktierten die Seniorin mit der mittlerweile üblichen Masche, dass eine nahe Angehörige angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und sich nun in Haft befinden würde. Diese könne nur durch die Zahlung einer hohen Kaution aus der Haft entlassen werden. Die Seniorin ging auf die Forderung ein und übergab auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Martin-Luther-Straße Gold mit einem bis dato noch unbekannten Wert an die Täter. Die genaue Schadenshöhe kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Die Übergabe fand um ca. 16:45 Uhr statt. Zeugen, welche ggf. Hinweise zu der Geldübergabe geben können oder sonstige verdächtige Personen wahrgenommen haben, mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei Neustadt unter der 06321 8540 oder kineustadt@polizei.rlp.de melden. In diesem Zusammenhang möchte die Polizei Neustadt nochmals eindringlich warnen, dass die Polizei keine Wertgegenstände von Personen einfordert oder verlangt.
Quelle: Presseportal.de
Goldschatz im Meer: Neue Bilder von Galeone "San José"
200 Tonnen Gold, Silber und Edelsteine sollen sich in dem Schiffswrack der Galeone "San José" befinden. Jetzt gibt es neue Bilder des Schatzes in der Meerestiefe.
Der Inhalt der vor über 300 Jahren versenkten "San José" lässt das Herz von Schatzsuchenden auf der ganzen Welt höher schlagen: Mindestens 200 Tonnen Gold, Silber und Smaragde sollen sich laut Experten in dem vor der Küste der kolumbianischen Hafenstadt Cartagena untergegangenen Schiff befinden. Wert: mehrere Milliarden US-Dollar. Als das Wrack 2015 entdeckt wurde, stellte es der damalige kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos vor als "den wertvollsten Schatz, der je in der Geschichte der Menschheit gefunden wurde."
Nach der jüngsten aufwendigen Tauch-Expedition in 950 Metern Tiefe hat die kolumbianische Armee nun neue Bilder des legendären Schiffes und seiner Schätze veröffentlicht. Sie zeigen gusseiserne Kanonen, Porzellangeschirr, Töpferwaren, Glasflaschen, aber auch offenbar goldene Münzen. Außerdem sieht man einen Teil des Schiffsbugs, der mit Algen und Muscheln bedeckt ist, sowie Reste des Rumpfgerüstes. Es seien die genauesten Aufnahmen des Schiffs, die je gemacht wurden, so der amtierende kolumbianische Präsident Iván Duque.
Mehr: https://www.dw.com/de/goldscha…-san-jos%C3%A9/a-62059818
Goldbarren „made in Austria“
Der Gold- und Edelmetallhändler philoro will mit dem Bau einer modernen Scheideanstalt in Korneuburg den heimischen Goldmarkt vorantreiben. 60 Millionen Euro werden in der ersten Ausbaustufe des Großprojekts, welches 300 Arbeitsplätze schafft, investiert.
Marc Faber ist heute bei uns, um über die Ähnlichkeiten zwischen der aktuellen globalen Krise und der Großen Depression zu sprechen. Außerdem sprechen wir über die Inflation, die Rückkehr der Fed zum lockeren Geld und die Aussichten für Edelmetalle im Jahr 2023.
Sanktionen funktionieren...
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"Tickende Zeitbombe": 500.000 britische Kleinunternehmen könnten demnächst pleite gehen
https://www.zerohedge.com/mark…-could-imminently-go-bust
Angesichts des Stagflationssturms, der sich über der britischen Wirtschaft zusammenbraut, warnte der Vorsitzende der Federation of Small Businesses (FSB) vor einer Flut von Unternehmensschließungen ohne neue Unterstützungspakete der Regierung.
Der FSB-Vorsitzende Martin McTague sagte kürzlich in der BBC Radio 4-Sendung Today: "Es gibt immer noch ein massives Problem mit kleinen Unternehmen. Ihre Produktionspreise sind etwa doppelt so hoch wie die Inflationsrate, und das ist eine tickende Zeitbombe. Es bleiben ihnen buchstäblich nur noch Wochen, bis ihnen das Geld ausgeht, und das bedeutet, dass Hunderttausende von Unternehmen und viele Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden."
McTague verwies auf die Daten des Office for National Statistics (ONS), aus denen hervorgeht, dass 2 Millionen (oder etwa 40 %) der kleinen Unternehmen im Vereinigten Königreich weniger als drei Monate an Bargeldreserven zur Verfügung haben, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Er wies darauf hin, dass 10 % (oder 200.000) ernsthaft gefährdet seien und 300.000 nur noch über einige Wochen Bargeld verfügten.
"Es ist eine sehr reale Möglichkeit, weil ... sie keine Bargeldreserven haben. Sie haben keine Möglichkeit, dieses Problem zu bewältigen", sagte McTague.
Die Warnung des FSB-Vorsitzenden kommt nachdem die Inflation im April im Vereinigten Königreich mit 9 % den höchsten Stand seit 1982 erreicht hat. Die Inflation wurde nicht nur durch die lockeren geldpolitischen Bedingungen während der Viruspandemie ausgelöst, sondern auch durch die steigenden Energiekosten, da Europa versucht, sich von den russischen fossilen Brennstoffen zu lösen, und durch die Straffung der Geldpolitik durch die Zentralbank.
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McTague nannte das Beispiel eines Hotelbesitzers in Scarborough, einem Ferienort an der englischen Nordseeküste, dem die Gewinne wegbrachen, weil die Stromrechnungen fünfmal so hoch waren wie normal.
"Sie waren nicht mehr in der Lage, ihr Geschäft zu betreiben, ohne dabei Verluste zu machen und damit die Zukunft ihres Unternehmens und aller Mitarbeiter zu gefährden", sagte er.
Die steigende Inflation und das stockende Wachstum sind das perfekte Rezept für einen stagflationären makroökonomischen Hintergrund, der kleine Unternehmen und Haushalte bereits erdrückt. Die Daten des ONS zeigen, dass die Wirtschaft im März um 0,1 % geschrumpft ist, und es sieht so aus, als ob die Wirtschaft in eine möglicherweise beginnende Rezession abrutscht.
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Aus Bloomberg-Daten geht hervor, dass die Bank of England in diesem Sommer einen aggressiven Zinserhöhungskurs verfolgt, um die Inflation zu bekämpfen. Eine Verschärfung in einem Abschwung wird den Druck auf kleine Unternehmen nur noch weiter erhöhen, indem sie die Kreditvergabe verteuert und die Nachfrage dämpft.
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Rezessionsängste und wirtschaftliche Turbulenzen haben das Pfund auf ein Zweijahrestief gedrückt.
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Eine Kombination aus höheren Energiepreisen, einem fallenden Pfund, einem stockenden Wirtschaftswachstum, einem sich verschlechternden Umfeld für kleine Unternehmen, schwachen Haushalten, Handelsbeschränkungen für Russland, einer Zentralbank, die die Geldpolitik strafft, und einer Gesamtinflation, die den höchsten Stand seit vier Jahrzehnten erreicht hat, hat ein toxisches Umfeld für die britische Wirtschaft geschaffen.
Kein Wunder, dass der britische Misery-Index auf den höchsten Stand seit 1994 gestiegen ist.
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Das Barclays-Barometer für kleine und mittlere Unternehmen zeigt, dass 75 % der britischen Unternehmen über das schwierige makroökonomische Klima besorgt sind und darüber, wie es sich dramatisch auf ihre Geschäftstätigkeit auswirken könnte.
Zitat:
Sehen Sie sich dieses Risiko-Rendite-Diagramm für den Zyklus seit März 2020 an, verglichen mit der Zeit der finanziellen Repression in den 1940er Jahren. Anleihen sind heute schlechter als damals (weil die Fed in den 40er Jahren die Renditen deckelte), während Rohstoffe viel besser dastehen (noch keine Preiskontrollen).
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Source: https://twitter.com/TimmerFide…tatus/1533896778705211392
Schrumpfendes Silberangebot bei blühender Nachfrage
https://www.etftrends.com/gold…demand-poised-to-blossom/
In einem neuen Sprott Silver Report geht Maria Smirnova, MBA, CFA, auf die interessante Angebots- und Nachfragesituation von Silber ein und stellt fest, dass es im Vergleich zu Gold historisch unterbewertet ist.
Da die Angebotstrends wahrscheinlich nicht mit der längerfristigen Nachfrage Schritt halten können, verfügt Silber über einige überzeugende Fundamentaldaten, die es im heutigen Marktumfeld zu einer klugen Wahl machen könnten.
Die jüngste Performance-Historie von Silber
Silberbarren erzielten im Jahr 2020 mit einem Anstieg von 47 % große Erfolge. Seitdem hat sich der Silberpreis in einer Warteschleife befunden. Seit 2021 bewegt sich Silber in einer Spanne zwischen $ 22 und $ 28 pro Unze, mit einem Durchschnittspreis von $ 25,14. Es hat sich in letzter Zeit nicht so gut entwickelt wie Gold, was vor allem darauf zurückzuführen ist das Silber stärker von der Volatilität betroffen ist. Der Silberpreis ist seit Jahresbeginn leicht gesunken, von 23,35 $ Ende 2021 auf 21,72 $ am 23. Mai. Gold stieg im gleichen Zeitraum um 1,38 %. Beide Werte zeigen jedoch eine starke Performance im Vergleich zum S&P 500, der im selben Zeitraum um 16,65 % zurückging.
Smirnova merkte an: "Obwohl der derzeitige risikoarme Tenor den kurzfristigen Preistrends bei Silber entgegenwirken kann, glauben wir, dass längerfristig die Engpässe beim Silberangebot angesichts der anhaltenden, wachsenden Nachfrage an Bedeutung gewinnen werden."
Angebot und Nachfrage
Nach dem großen Silberjahr 2020 erholte sich die Silberförderung im Jahr 2021. Die Minenproduktion stieg um 5 % und das Recyclingvolumen nahm um 7 % zu. Analysten hatten jedoch ein höheres Wachstum des Bergbaus vorausgesagt, was dazu führte dass das Silberangebot in ein Defizit fiel.
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Quelle: Metals Focus, April 2022. Nur zu Illustrationszwecken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Ein weiterer treibender Faktor für den Silberbergbau sind die Preise für Nebenprodukte. Die Preise für Blei, Zink und Kupfer treiben die Bergbauaktivitäten in die Höhe und subventionieren dabei im Wesentlichen den Silberbergbau. Dies hat sich in letzter Zeit positiv auf das Silberangebot ausgewirkt, doch wenn sich die makroökonomischen Bedingungen abschwächen und die Preisstützung für diese Nebenprodukte nachlässt, könnte das Silberangebot noch stärker eingeschränkt werden.
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Quelle: Bloomberg, Stand: 13.5.2022. Orange = Kupfer-Futures. Grün = Zink-Futures (3-Monats-Kontrakte). Blau = Silber Spot. Gold = Gold-Spot. Nur zur Veranschaulichung angegeben. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Die Bergbauunternehmen haben auch mit der Inflation zu kämpfen, die sich direkt auf die Kosten für Treibstoff, Produktion und Exploration neuer Minenstandorte auswirkt. Dies könnte den Enthusiasmus der Bergbauunternehmen bei der Ausweitung ihrer Aktivitäten dämpfen und das Silberangebot weiter beeinträchtigen.
Da das Angebot besteuert wird dürfte die Nachfrage nach Silber explodieren. Silber spielt eine Schlüsselrolle bei grünen Technologien. So ist Silber beispielsweise für die Herstellung von Solarzellen von entscheidender Bedeutung.
Der Russland-Ukraine-Krieg hat die Stimmung in Richtung Energiesicherheit und erneuerbare Energien gelenkt. Da Europa nach Möglichkeiten sucht, sich von der Abhängigkeit von russischem Gas zu lösen, wird die Produktion von Elektrofahrzeugen wahrscheinlich schneller als erwartet anspringen. Elektronische Fahrzeuge sind auch auf Silber angewiesen, das eine zunehmende Korrelation mit Aktien aus dem Energiesektor aufweist.
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Quelle: Bloomberg und Sprott Asset Management LP. Daten per 30.4.2022. Nur zu Illustrationszwecken. Sie können nicht direkt in einen Index investieren. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Sogar nicht-industrielle Silbertrends haben zu einem Anstieg der Nachfrage geführt. Fotografen erlebten nach dem COVID einen Aufschwung und Schmuck und Silberwaren erlebten im Jahr 2021 einen Aufschwung, da weltweit wieder Hochzeiten und gesellschaftliche Ereignisse stattfanden.
Unterm Strich
Da das Angebot die Nachfrage nicht übersteigen kann, der Silberpreis ein historisches Ungleichgewicht aufweist und größere makroökonomische Trends im Spiel sind, ist Silber langfristig für ein enormes Wachstum bereit.
Smirnova schlussfolgert: "Wir sind weiterhin der Meinung, dass Silber angesichts der steigenden Nachfrage wahrscheinlich von Angebotsengpässen profitieren wird. Wir gehen davon aus, dass sich die Trends zu grünen Technologien und zur Dekarbonisierung fortsetzen und verstärken werden, selbst wenn sich das Wirtschaftswachstum weltweit verlangsamt."
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Zitat:
Kein Mangel an Unternehmen mit schwachen Fundamentaldaten ... die Zahl der Unternehmen im Russell 3000 ohne Gewinne und Cashflow ist im vergangenen Jahr um fast 25 % (auf etwa 620) gestiegen
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https://twitter.com/LizAnnSonders/status/1531946684837769217
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Goldseek Video: Marc Faber: Prepare for a Lost Decade
https://rumble.com/v17awue-gol…io-nugget-marc-faber.html
Von seinem Büro in Thailand aus teilt Dr. Marc Faber seinen monatlichen Marktkommentar mit und weist darauf hin, dass der Abwärtstrend bei den 40-jährigen Zinssätzen sich umkehren könnte, was Auswirkungen auf den gesamten Globus haben wird.
Die Anleger müssen sich auf höhere Zinssätze in der globalen Finanzarena einstellen, was zu einem verlorenen Jahrzehnt führen könnte, das dem Bärenmarkt von 1967-1982 ähnelt.
In der Zwischenzeit wird die Inflation von Vermögenswerten und Energie die Kaufkraft weiter aushöhlen, während die inflationsbereinigten Realeinkommen stagnieren - ein doppelter Schlag für die arbeitende und die Mittelschicht.
Dennoch hat Gold seinen relativen Wert in diesem Jahr gehalten, während viele hochfliegende Aktien weiterhin um 50 % oder mehr einbrechen.
Vor dem Hintergrund einer solchen Volatilität sind sich Dr. Faber und der Gastgeber einig, dass Gold und verwandte Edelmetalle das ideale Allheilmittel für jedes Anlageportfolio sind.
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Matthew Piepenburg Interview: Angriff auf die Mittelklasse