Auf jeden Fall visualisierst du es sehr schön, was bei der Einschätzung deutlich hilft …
Im Grunde schöne Diversifikation, aber Gerade für das lernen vll. Folgendes:
- definitiv zum aktuellen Zeitpunkt nicht breiter werden, also nicht zwingend mehr Werte sondern dich eher Richtung 30 Werte orientieren
- d.h. Wenn du einen neuen Wert in der Kategorie (zb Rohstoff oder asstklasse… je nach Gusto … also zb Edel, Industrie, Energie, Technologie) kaufst und dein Gesamtportfolio nicht größer werden darf muss ein alter Wert raus… das Wiederum bedeutet du musst bewerten inwieweit dein neuer Wert dein Portfolio verbessert, d.h. Du zwingst dich auch dazu deine Werte stetig zu prüfen und zu vergleichen …
- ab einer gewissen Diversifikation hast du dein Risiko ja schon genug reduziert… weiter breite in einem Sektor senkt das Risiko quasi nicht mehr, aber deine Performance sehr wohl …
- am einfachsten ist die gleiche Anzahl der Aktien in jedem dieser Bereiche nach deinem Wunsch (z.b ein early, ein Explorer und ein Producer oder je 2 oder so) und die Gewichtung deiner Beteiche regelst du über Höhe des Invests bzw. Anzahl der Aktien
- dabei bewirken die beiden letzten Punkte im Zusammenspiel, das du ausgewählte Werte in gewissen Bereichen höher Gewichtest (was bei entsprechender Auswahl und bestehender diversifikation deine Performance maximiert)aber du so auch sehr schnell umschichten kannst in dem du einfach gewisse Titel reduzierst bzw umverteilst … auch entsprechende Gewinnmitnahmen sind so einfach und „ganz natürliche Prozesse“ weil gewisse Werte einfach zu Groß werden oder eben zu viel liegen lassen
Und wenn du neben News, fundamentaldaten ein gewisses Dynamikverständnis deines Depot im Zusammenspiel von Gewinnen, Verlusten, Umschichtungen und MarktdYnamik verstehst und dich immer noch nicht ausgelastet fühlst kannst du anfangen die Anzahl deiner Positionen weiter zu erhöhen…
Grüße
Ps popeye .., ich schau mal wann ich was zur langfristigkeit zur sagen