Beiträge von Alfons07

    Wie ich schon vor ein paar Tagen erwähnte, versucht die FED weiterhin dne Entzug zu machen.
    "Die 14-tägige Repo-Operation der NY Fed war mit 53,65 Milliarden Dollar deutlich überzeichnet. Akzeptiert wurden Gebote im Volumen von 30 Milliarden Dollar." Quelle: Guidants News


    Insgesamt wurden ca. 92 Milliarden US Dollar heute in den Markt gegeben.
    Deal Date: Tuesday, February 11, 2020
    Delivery Date: Tuesday, February 11, 2020
    Maturity Date: Wednesday, February 12, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:45 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 12.315 12.315 1.60 1.600 1.60 1.60
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 25.600 25.600 1.60 1.600 1.60 1.60
    Total 37.915 37.915


    Deal Date: Tuesday, February 11, 2020
    Delivery Date: Tuesday, February 11, 2020
    Maturity Date: Tuesday, February 25, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 14 Days
    Term of Operation - Business Days : 9 Days
    Operation Close Time: 08:15 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 40.400 26.589 1.58 1.588 1.59 1.58
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 13.250 3.411 1.60 1.604 1.61 1.58
    Total 53.650 30.000

    Kirkland Gold 2 Kurzvideos

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    schon vor mindestens 3 Monaten gewesen

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    https://www.juniorminingnetwor…and-silver-investors.html


    Höre mir gerade das Gespräch mit Sprott an. Er meint wenn ich in richtig verstanden habe, das Ely ca. 20 Millionen cad Revenue haben wird und die Gesellschaften mit so einem Revenue bei ca. 300 Millionen cad gehandelt werden. Das wäre deutlich mehr Aufwärtspotential als von mir ausgerechnet. Bin ja nachdem Vegleich mit den anderen Royalties von ca. 150-200 Mio cad ausgegangen.
    Das würde bei 120 Mio ausstehenden Aktien einen Kurs in Höhe von 2,50 cad implizieren. Bis dahin ist es aber noch eine weite Wegstrecke. Hat sich das evtl. jemand auch schon angehört ?

    Bestätigung Epedemie
    Sollte es wirklich so kommen wie Hr. Blaschzok meint, was ich aber nicht Glaube und hoffe, dann sollte man direkt in physchiches Gold investieren und abwarten bis sich die Lage wieder beruhigt. In dem Fall sollte man auch Aktien verkaufen. Die einzigen Aktien wo ich dann behalten werde, sind Goldaktien. Ich glaube in so einem Fall würden die Silberaktien auch deutlich verlieren. Das ist aber nur meine Meinung.

    Was mir gefält. Laut denen soll die Palladiumnachfrage bis 2025 größer sein als das Angebot. Das wäre ja echt Klasse. Mal schauen ob die recht behalten werden.
    www.berneckerresearch.de/...el-und-der-Palladium-Token-051219


    https://www.bayernlb.de/intern…d_bitcoins2f_20190930.pdf



    www.technik-einkauf.de/rohstoffe/...palladium-wissen-389.html
    Als
    hauchdünne Beschichtung schützen diese Folien andere Metalle vor
    Oxidation, denn Palladium ist als Edelmetall korrosionsbeständig und
    resistent gegen Säuren. Mit einem Schmelzpunkt von 1.554 Grad Celsius
    ist das Element zudem recht hitzebeständig. Außerdem leitet es gut Wärme
    und Elektrizität.
    Die herausragende Eigenschaft von Palladium ist
    aber seine Fähigkeit, Wasserstoff aufzusaugen und zu speichern wie ein
    Schwamm. Bei geeigneten Druckverhältnissen kann es bis zum 3.000-fachen
    seines eigenen Volumens an Wasserstoff aufnehmen.
    Diese Eigenschaft
    macht sich die petrochemische Industrie bei der Produktion von
    Hydrierungskatalysatoren zu Nutze. Diese entziehen Erdöl bei der
    Raffination von Benzin ungesättigte Kohlenwasserstoffe. Die chemische
    Industrie verarbeitet das Element außerdem zu Kontaktnetzwerken, an
    denen bei der Salpetersäure und Blausäureproduktion Ammoniak und Methan
    kondensieren.
    Auch Katalysatoren zur Abgasreinigung von
    Blockheizkraftwerken und für die Nachverbrennung der Abgase in
    Lackeriereien, Kaffeeröstereien und Druckereien produzieren
    Chemieunternehmen mit Palladium. Dabei verbraucht die Branche jedes Jahr
    knapp sechs Prozent des Angebots an dem Edelmetall. Damit ist sie der
    drittgrößte Verbraucher nach den Herstellern von Elektrotechnik.
    Bergwerksförderung Palladium bis 2015 (Grafik: BGR)
    Bergwerksförderung Palladium bis 2015. (Grafik: BGR)
    In der Elektrotechnik lässt sich Palladium nicht ersetzen
    Diese
    produzieren mit gut elf Prozent des abgebauten Palladiums Elektroden in
    Keramikschichtkondensatoren, Kontakte in Computern, Mobiltelefonen,
    Tablet-PCs und Digitalfernsehern beschichtet sowie Silber-Palladium-Lote
    für integrierte Schaltkreise herstellt. Gegenüber Gold hat Palladium
    dabei den Vorteil, dass es sich aufgrund seiner höheren Dichte in
    geringeren Schichtstärken einsetzen lässt.
    Weitere knapp fünf Prozent
    des Palladiums verarbeiten Dentaltechniker zu Legierungen für
    Zahnkronen. Knapp vier Prozent des verfügbaren Materials legieren
    Juweliere mit Gold zu Weißgold.
    Zwar lässt sich Palladium in vielen
    Anwendungen durch andere Elemente der Platinmetallgruppe ersetzen. Zu
    dieser gehören neben Platin und Palladium auch Rhodium, Iridium,
    Ruthenium und Osmium. Allerdings ist dies entweder erheblich teurer oder
    führt zu Leistungseinbußen bei den hergestellten Produkten.


    Der
    Hauptabnehmer von Palladium ist zwar die klasissche Autoindustrie aber
    durchch neue und mehr Anwendungen im Wasserstoffbereich und Elektrizität
    nimmt der Bedarf zu. Die entscheidende Frage hier ist, in wieweit sich
    die Nachfrage in den anderen Anwedungsgebieten in den nächsten Jahren
    steigern kann ? Das kann zumindestens einen kleinen Nachfragerückgang
    der Autoindustrie ausgleichen in den nächsten Jahren. Dazu kommt ja
    jetzt noch die Brensstoffzelle die ja langsam immer mehr Fahrt aufnimmt.
    Sollte sich die Brennstoffzelle nachhaltig durchsetzen und eine
    Marktdurchdringung schaffen, wird auch hier der Bedarf warscheinlich
    stark steigen, auch wenn in Zukunft der Palladiumanteil in den
    Brennstoffzellen durch mehr Platin ersetzt werden soll. Außerdem kann
    ich mir auch in Zukunft Brennstoffzellen ohne Palladium/Platin
    vorstellen. Bis dahin wird es aber noch dauern.

    Bargold die Antwort ist ganz einfach. Um so geringer die Aktienanzahl ist, um so höher das Potenzial. Bei wie hier ungefähr 1 Milliarde aussthenden Aktien ist leider eine Kursvervielfachung viel geringer, als bei einer Aktie mit nur wenigen aussthehenden Anteilen. Konkret wäre ja die Marktkapitalisierung bei den 2 Firmen gleich, jedoch kann die Aktie mit weniger Anteillen einen viel höheren Kus erreichen. Bei De Grey würde zwar das Gleiche passieren, aber der Kurs würde nicht so stark ansteigen, da ja die gleiche Marktkapitalisierung viel früher erreicht wird. Das ist der Unterschied. Der 2 Unterschied ist folgender. Investoren lieben Aktien mit niedriger Aktienanzahl viel mehr, da das Kurspotential viel höher ist. Umgekehrt meiden wiederum Investoren Aktien mit sehr vielen Anteilen. Beispiel: Petropavlosk. Haben über 3 Milliarden Anteile und haben eine Marktkapitalisierung von ca. 600 Mio US Dollar sage ich mal. Obwohl die nur bei ca. 20 euro cent stehen. Hätte diese Firma nur 100 Millionen Aktien, wäre der Kurs nicht bei ca. 20 cent sondern bei ca. 5 € pro Anteil. Das ist halt ein großer Unterschied Bargold. Daneben fehlt oft in solchen Werten einfach die Phantasie.

    KPO kann Dich echt verstehen. Hätte De grey keinen Trading halt 2 Tage vor der Veröffentlichung gemacht, wären meine Aktien für 0,048 aud cent auch weg gewesen,mit einem hohen Verlust. Ansonsten hast Du recht. Viele Fragen bleiben noch offen.


    Bargold die Screenshots sehen mal interessant aus. Man wird ja demnächst sehen, ob was dran ist an der Theorie.

    Caldera ein sehr guter Beitrag. Langfristig wird es sich hier sehr gut entwickeln. Kirkland hat in den letzten Monaten und aktuell alles auf Wachstum gesetzt, Nicht nur durch die Übernahme, sondern durch die noch anstehende Erweiterung bei Macassa und die ganzen Projekte in Australien werden ja auch angeschoben. Dann noch die kleinen Minen, wo ja gebohrt und exploriert wird. Dazu ist ja Fosterville nicht tod. Die letzten Bohrergebnisse waren gut und auch dort besteht ja noch Explorationspotenzial.
    Kurzfristig und auf ein paar Monate gesehen mögen die Kritiker der Übernahme recht haben, aber nicht langfristig. Dazu die Frage was würde ohne die Übernahme passieren ? Die Reserven und Resourcen würden immer kleiner werden bzw. könnten evtl. durch Exploration ausgeglichen werden. Im besten Fall könnte man diese sogar erweitern, aber bestimmt nicht in dem Maße wie durch die getätigte Übernahme. Deshalb langfristig steht die Firma mit der Übernahme viel besser da als ohne. Aber jetzt haben alle die einen günstigen Einstiegspunkt bei Kirkalnd verpasst haben, wieder die Möglichkeit dies nachzuholen.
    Außerdem wenn man sich die Umsätze in den letzten Wochen anschaut, sind diese viel höher als vorher. Das bedeutet für much das viele Investoren nachgekauft haben und wir auch viele neue Investoren dazubekommen haben. Die wollen steigende Kurse sehen. Wenn der Goldpreis jetzt nicht unter 1550 US Dollar wegbrechen sollte und die operativ keinen Mist bauen, sollte so langsam eine Kurserholung statt finden.


    Bezüglich De Grey
    Ist schon klar das Kirkland die nicht in nächster Zeit übernehmen wird. Aber auf Sicht von 2-3 Jahren wäre es interesssant. Denn in diesem Zeitfenster wollen die ja auch in Produktion gehen. Bis dahin hat man die Detour Mine hoffentlich optimiert und erweitert, sowie die Kosten(AISC) nachhaltig unter die 1000 US Dollar pro Unze gedrückt.

    Neuste Präsentation
    https://www.asx.com.au/asx/share-price-research/company/DEG


    KPO es sieht aktuell nicht nach einer Eintagsfliege aus. Die neusten Bohrergebnisse bestätigen mehr oder weniger die Ergebnisse vom 6 Februar in Gehalt und Länge der Goldmineralisierung. Was sagst Du dazu ? Ich persönlich finde man kann aktuell noch auf die weiteren ausstehenden Bohrergebnissen warten, da man evtl. weitere hochgradige Zonen trifft, die überall noch in Länge und Tiefe offen sind. Aktuell haben wir eine Marktkapitalisierung von ca. 161 Mio Aud. Ich kann mir gut vorstellen damit man kurzfristig bei weiteren guten Bohrergebnissen diese Bewertung auf ca. 200-250 Mio AUD in der Spitze hochschiessen kann. Spätestens dann sollte man aber Gewinne mitnehmen. Durch die hohe Aktienanzahl ist das Potenzial zumindest kurzfristig begrenzt.

    Was mir gefält. Laut denen soll die Palladiumnachfrage bis 2025 größer sein als das Angebot. Das wäre ja echt Klasse. Mal schauen ob die recht behalten werden.
    https://www.berneckerresearch.…er-Palladium-Token-051219


    Da geht es u.a. auch um Palladium
    https://www.bayernlb.de/intern…d_bitcoins2f_20190930.pdf



    https://www.technik-einkauf.de…palladium-wissen-389.html
    Als hauchdünne Beschichtung schützen diese Folien andere Metalle vor Oxidation, denn Palladium ist als Edelmetall korrosionsbeständig und resistent gegen Säuren. Mit einem Schmelzpunkt von 1.554 Grad Celsius ist das Element zudem recht hitzebeständig. Außerdem leitet es gut Wärme und Elektrizität.
    Die herausragende Eigenschaft von Palladium ist aber seine Fähigkeit, Wasserstoff aufzusaugen und zu speichern wie ein Schwamm. Bei geeigneten Druckverhältnissen kann es bis zum 3.000-fachen seines eigenen Volumens an Wasserstoff aufnehmen.
    Diese Eigenschaft macht sich die petrochemische Industrie bei der Produktion von Hydrierungskatalysatoren zu Nutze. Diese entziehen Erdöl bei der Raffination von Benzin ungesättigte Kohlenwasserstoffe. Die chemische Industrie verarbeitet das Element außerdem zu Kontaktnetzwerken, an denen bei der Salpetersäure und Blausäureproduktion Ammoniak und Methan kondensieren.
    Auch Katalysatoren zur Abgasreinigung von Blockheizkraftwerken und für die Nachverbrennung der Abgase in Lackeriereien, Kaffeeröstereien und Druckereien produzieren Chemieunternehmen mit Palladium. Dabei verbraucht die Branche jedes Jahr knapp sechs Prozent des Angebots an dem Edelmetall. Damit ist sie der drittgrößte Verbraucher nach den Herstellern von Elektrotechnik.
    Bergwerksförderung Palladium bis 2015 (Grafik: BGR)
    Bergwerksförderung Palladium bis 2015. (Grafik: BGR)
    In der Elektrotechnik lässt sich Palladium nicht ersetzen
    Diese produzieren mit gut elf Prozent des abgebauten Palladiums Elektroden in Keramikschichtkondensatoren, Kontakte in Computern, Mobiltelefonen, Tablet-PCs und Digitalfernsehern beschichtet sowie Silber-Palladium-Lote für integrierte Schaltkreise herstellt. Gegenüber Gold hat Palladium dabei den Vorteil, dass es sich aufgrund seiner höheren Dichte in geringeren Schichtstärken einsetzen lässt.
    Weitere knapp fünf Prozent des Palladiums verarbeiten Dentaltechniker zu Legierungen für Zahnkronen. Knapp vier Prozent des verfügbaren Materials legieren Juweliere mit Gold zu Weißgold.
    Zwar lässt sich Palladium in vielen Anwendungen durch andere Elemente der Platinmetallgruppe ersetzen. Zu dieser gehören neben Platin und Palladium auch Rhodium, Iridium, Ruthenium und Osmium. Allerdings ist dies entweder erheblich teurer oder führt zu Leistungseinbußen bei den hergestellten Produkten.



    Der Hauptabnehmer von Palladium ist zwar die klasissche Autoindustrie aber durchch neue und mehr Anwendungen im Wasserstoffbereich und Elektrizität nimmt der Bedarf zu. Die entscheidende Frage hier ist, in wieweit sich die Nachfrage in den anderen Anwedungsgebieten in den nächsten Jahren steigern kann ? Das kann zumindestens einen kleinen Nachfragerückgang der Autoindustrie ausgleichen in den nächsten Jahren. Dazu kommt ja jetzt noch die Brensstoffzelle die ja langsam immer mehr Fahrt aufnimmt. Sollte sich die Brennstoffzelle nachhaltig durchsetzen und eine Marktdurchdringung schaffen, wird auch hier der Bedarf warscheinlich stark steigen, auch wenn in Zukunft der Palladiumanteil in den Brennstoffzellen durch mehr Platin ersetzt werden soll. Außerdem kann ich mir auch in Zukunft Brennstoffzellen ohne Palladium/Platin vorstellen. Bis dahin wird es aber noch dauern.

    Interview mit dem Ceo

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    David Morgan zu Silber
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    Ein weiteres Interview mit Fred Davidson
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    Das Interview sehr interessant. Vor allem das die Firma in 14 Jahren nur mal 5 ein Placement durchgeführt hat. Respekt. Daneben hat man sehr große Silber und Goldvorkommen auf dem Gründstück. Aber klar ist das ohne Geld und ohne einen höheren Silberpreis das alles nicht abgerufen werden kann. Ich finde die Sache mit Samsung interessant. Bin mal gespannt was da noch rauskommen wird. Ich finde ein kleiner solider Silberplayer mit viel Potenzial, vorausgesetzt der Silberpreis bricht mal nach oben wieder aus.