Beiträge von MisterX

    Genau wie die allermeisten Heilpraktiker ! :D
    Klar , Deine/r ist suuuper !


    Ganz interessant: > 80 % aller Menschen , messen Zahnärzten (allen/generell) einen schlechten Ruf bei. Und 80 % aller Menschen sagen ihr eigener Zahnarzt sei gut. :thumbup:

    Kannte mal eine die war sowohl als auch.... auch nix besonderes.
    Die laufen alle der eigenen Ideologie nach.
    Am Ende des Tages gilt die Devise: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott...


    Ich hab selbst eine lange Krankengeschichte...
    Mir gings manchmal extrem schlecht, manchmal auch gut... Hatte mich damit abgefunden.
    Nachdem ich meinen Beruf an den Nagel gehängt habe, habe ich ein med/chem Fach studiert...


    Ziemlich am Ende des Studiums fand ich dann heraus, was mir fehlt bzw. fehlte.
    Bin mit der Diagnose zum Arzt, der bestätigte mir diese.


    Heilen war mir bewusst, konnte mich weder die Schulmedizin noch sonst irgendetwas.


    Dann habe ich meine Ernährung umgestellt und lebe seitdem fast beschwerdefrei.
    Diese Ernährungsumstellung habe ich einfach durch "trial and error" gemacht.


    Was ich dazu sagen will:
    Die Mischung machts und das eigene Wissen bzw. Selbstgefühl.


    Am Ende hat mir die Schul- als auch Komplementärmedizin weitergeholfen.
    Aber es konnte mir weder der Schulmediziner noch der Heilpraktiker helfen.

    Und ich gehe so weit, dass NIEMAND, der nicht vorerkrankt ist, stirbt.


    Ich warte auf die Studie, wo man die Fälle der Gesunden an C. verstorbenen aufführt vs der gesunden verstorbenen Impflinge.


    Da würde das Verhältnis nochmals drastischer ausfallen.

    Dieses Verhältnis wird natürlich immer geringer, da immer mehr Wissen da ist.
    Mehr Wissen führt zu mehr Fachidioten, da man nicht alles wissen kann.
    Kurz gesagt... Es gibt niemanden mehr, der universales Wissen hat.

    Das war aber nicht die feine diplomatische Art! ?(


    SofaGate: Von der Leyen muss bei Erdogan im Abseits sitzen | AFP - YouTube

    So ist es, wenn "Linke-Rosabrille" auf Realität trifft.


    Find ich gut. Nicht, dass er keine Frauen mag, sondern weil er wenigstens ein bisschen Ehrlichkeit und Rückgrat verglichen mit den EU-Politikern besitzt. Noch lustiger finde ich, dass die linken Dorftrottel sich darüber wundern und aufregen [smilie_happy]


    Einfach lustig.....
    Die Leyen ist da ungefähr so erwünscht wie Tenbagger.
    Was beide gemein haben ist, dass sie es nicht checken, dass sie unerwünscht sind [smilie_happy]

    ............und die Partei, die Partei , die hat immer recht...............oder war´s Wikipedia? ?(


    Klar es war Wikipedia, weil da stehts geschrieben und daher stimmts.......... :wall: :wall: :wall:


    oh mein Gott....................... [smilie_happy] [smilie_happy]

    Nein noch lustiger....
    Das linke Wikipedia zitiert die Standard (eine linkslinke staatsfinanzierte und linksfinanzierte, rosa österreichische Zeitung) dass epochtimes rechts ist. [smilie_happy]

    Ich weiß nicht, ob das hier schon angesprochen wurde....
    Prinzipiell befinden wir uns bei der Impfwerbung in einer rechtlichen Grauzone.
    Es darf meines Wissens für kein Produkt explizit geworben werden. Unter dem Deckmantel, dass man kein Präparat erwähnt, umgeht man das.
    Zugleich sind die Ministrafen für die Pharmalobby lächerlich.

    „Alle Personen, die sich an der Kampagne honorarfrei beteiligen, wollen damit einen Beitrag für mehr Impfbereitschaft leisten“, erklärte der Sprecher des Ministeriums. Die Kampagne wird über Werbemotive und Social Media verbreitet. Im Fall von Uschi Glas soll es auch einen Werbespot im Internet und im TV geben. Die dem Bericht nach bereits geimpfte Schauspielerin erhalte dafür „eine Aufwandsentschädigung“, deren Höhe der Sprecher nicht nannte.

    In Österreich ist das schon lange der Fall.
    Ein Geimpfter, der fleißig Impfwerbung machte, ist nun tot.
    Hugo Portisch. 2 Wochen nach Impfung.


    Laut ihm: "Alle sollen sich impfen, weil er findet, dass es gut für uns ist." <X
    Naja, es scheint doch etwas Gerechtigkeit geben.
    Leider kann das Video nicht mehr gezeigt werden, wurde gelöscht...


    Ich lass mir ehrlich gesagt ungern etwas von einem senilen Staatskünstler erklären.
    Für mich gehören die alle eingesperrt.
    Das ist echt primitivste, unterste Schublade von diesen Pseudogutmenschen.


    Diese Idioten sind max als Kontraindikator gut.
    Ihr Gewissen soll sie von innen nach außen zerfressen.

    Eine Ansicht zur EMA, aus einer Zeit (2017) ohne message control....
    Hab mich entschieden, gleich hier reinzukopieren, weil es gut zum AZ Thema etc. passt [smilie_happy]
    https://www.fr.de/ratgeber/ges…loser-tiger-11020738.html



    Die Europäische Arzneimittelbehörde sollte geschlossen werden. Eine Neugründung könnte sich dann an der US-amerikanischen FDA orientieren.


    Die Europäische Arzneimittelbehörde heißt EMA (European Medicines Agency) und hat ihren Sitz in London. Seit dem 23. Juni 2016 besteht Handlungsbedarf, denn Europa und London passen nicht mehr zusammen. Für diese Behörde muss unbedingt ein neuer Standort her.



    Die EMA wurde vor 22 Jahren gegründet und hat etwa 450 Angestellte. Sie soll die Wirksamkeit und die Sicherheit von Arzneimitteln prüfen. Nur wenn die EMA ein Medikament als wirksam und sicher beurteilt hat, erteilt sie eine Genehmigung, nur mit dieser Genehmigung darf ein Medikament im europäischen Wirtschaftsbereich (EU plus Liechtenstein, Island und Norwegen) verkauft werden. Auch Medikamente, die bereits auf dem Markt sind, werden laufend nachuntersucht.


    Die EMA kann ein Medikament wieder vom Markt nehmen, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. Sie hat außerdem die Aufgabe, Arzneimittelhersteller bei der Entwicklung neuer Medikamente zu beraten. Sie soll also als eine mächtige, unabhängige Behörde die Bürgerinnen und Bürger in Europa vor unerwünschten und unkontrollierten Arzneimittelwirkungen schützen. Aber macht sie das auch?



    Der Jahresetat dieser wichtigen Behörde beträgt etwa 300 Millionen Euro. Der größte deutsche Pharmakonzern Bayer allein macht einen Jahresumsatz von knapp fünfzehn Milliarden Euro, das ist fast das Fünfzigfache.


    EMA missachtet die Regeln der Unabhängigkeit
    Spätestens wenn man dann noch hört, dass der Jahresetat der EMA nur zu 15 Prozent von der EU finanziert wird, aber zu 85 Prozent von der Pharmaindustrie, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Diese zwergengleiche Institution ist außerdem nicht nur mit ihrer finanziellen Ausstattung ein Witz, sondern sie missachtet seit Jahren immer wieder die Regeln der personellen Unabhängigkeit: Thomas Lönngren (Schweden) war zehn Jahre lang geschäftsführender Direktor der EMA, bevor er 2011 ins Management von Pharmafirmen wechselte, deren Produkte er bislang beurteilt hatte.


    Xavier Luria (Spanien) leitete den Bereich „Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln“, bis er 2012 zu Pharmaunternehmen und deren Beratungsdienstleistern wechselte. Vinzenzo Salvatore (Italien) war bis 2012 acht Jahre lang Leiter der Rechtsabteilung der EMA, als er direkt in die US-amerikanische Anwaltskanzlei Sidley Austin wechselte, wo er seitdem „Life-Science-Unternehmen“ berät, wie man mit EU-Regularien und den gesetzgeberischen Abläufen umgeht. Sein Nachfolger wurde Stefano Marino (Italien), der wiederum direkt den umgekehrten Weg nahm, nämlich vom italienischen Pharmaunternehmen Sigma-Tau zur EMA, und der außerdem von 2005 bis 2013 ein wichtiger Lobbyist im Europäischen Verband der Pharmazeutischen Industrie (EFPIA) war.


    Statt mit dieser Behörde jetzt aufwendig umzuziehen, sollte ihr lächerlicher Etat und das Drehtürprinzip ihrer Seitenwechsler Anlass geben, den Laden gleich ganz und gar zu schließen. Mit einer Neugründung könnte man sich dann zum Beispiel am Milliardenetat der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) orientieren, der finanzielle Unabhängigkeit garantiert, und es braucht verbindliche Richtlinien, die bei „Seitenwechseln“ mehrjährige Karenzzeiten vorsehen. Eine solche neue Behörde könnte die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger von Europa dann tatsächlich schützen.

    Was soll man dazu noch sagen.
    Das ist doch nur noch abartig.

    Wie schafft man das bei der Geburt, dass man da nicht kotzen muss, bei dem fetten Arzt...

    Achtung folgt dem Link, im Artikel ist auf die Studie, die das RKI nicht veröffentlichen will, verlinkt ! 8o Sie kann heruntergeaden werden !!! :thumbup:

    Hast du da was andres?
    Ich hab nur ein 2seitiges von einer Cochrane-ÜBERSICHTSARBEIT abgeschriebenes Pamphlet mit viel Raterei und Vermutungen....
    Mitsamt einer Stiko-Empfehlung, dass eh jeder Impfstoff zu 80% wirksam ist ?)
    Zufälle gibts. Zufällige Zufälle... Da ist mir ein Zufall zu viel.

    Den Job verlieren?
    Das sind Mörder!

    In Zukunft wird es nur mehr Psychopathen als Experten geben.
    Normal kann man doch nicht sein, wenn man solchen kranken Schwachsinn von sich gibt - bestenfalls ein feiger Opportunist.