Ein beliebtes Thema der Fälscher aus Fernost (albaba usw.) scheinen auch die stark gefragten US-Münzen
wie Half Dollar, Dollar, Trade Dollars, Morgan Dollars des 19.Jahrhunderts sowie die gesuchten Half Dollar
Gedenkmünzen des frühen 20. Jahrhunderts zu sein.
Viele Käufer in der Bucht können diese nicht von den ORIGINALEN unterscheiden, weil sie scheinbar keine Digitalwaage besitzen oder keine Schieblehre ablesen können. Die Originalmaße und -Gewichte sind im Netz
jedoch genau definiert. Auch schauen sich viele Käufer in IBÄH nicht VOR einem Kauf das Bewertungsprofil
des Verkäufers an, ob dieser seriös ist oder nicht.
Meistens stimmen die Gewichte der Fälschungen nicht, oder wenn diese stimmen sind die Münzen zu dick.
Ich bin auch einmal auf so einem Betrüger reingefallen, konnte jedoch die meisten Fälschungen zurückgeben.
Ein paar Gedenkmünzen habe ich als "Platzhalter" behalten, weil sie nur ca. 10 € kosteten. Die Konten in
I-BÄH sind: detla73, hjt55, muenzen24, marsertko_0 und weitere? Alle wurden von einem Detlef Laude in
Grasberg bei Bremen geführt, teilweise auch unter anderen Namen, wohl seiner Freunde oder Bekannten.
Trotz öfteren Hinweise an IBÄH wurden die Konten nicht gelöscht, diese Erfahrung haben auch andere Forums-Mitglieder schon gemacht, wie ich auch selbst feststellen musste.
Die Chinesischen Fälschungen betreffen nun nicht nur Münzen, sondern auch Marken- und Luxusartikel aller
Branchen, und jedes Jahr werden weltweit in den Häfen hunderte Container vom Zoll beschlagnahmt und als
Plagiate vernichtet.
Ich möchte diesen Faden jetzt nicht weiter verfolgen, aber ich habe bis jetzt noch KEINE chinesische Münzen
(Pandas etc.) in meine Sammlung integriert, die Fälschungsgefahr ist mir persönlich zu groß.