Beiträge von Heike_Katrin

    Es ist wie immer kompliziert. Aber ganz so junge Hüpfer bekommen keine lebenslange Rente mehr, schon gar nicht, wenn keine kleinen Kinder zu versorgen sind.


    https://www.deutsche-rentenver…-hinterbliebene_node.html


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    Witwen- und Witwerrente


    Sie haben grundsätzlich Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente, wenn Sie bis zum Tod Ihres Ehepartners/Lebenspartners oder Ihrer Ehepartnerin/Lebenspartnerin miteinander verheiratet waren oder eine Lebenspartnerschaft bestand und Ihre Ehe/Lebenspartnerschaft mindestens ein Jahr bestanden hat. Ausnahme: Stirbt der Ehepartner/Lebenspartner oder die Ehepartnerin/Lebenspartnerin beispielsweise bei einem Unfall, besteht auch bei kürzerer Ehedauer ein Rentenanspruch.
    Weitere Voraussetzungen:

    • Ihr verstorbener Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin hat die Mindestversicherungszeit (Wartezeit genannt) von fünf Jahren erfüllt. Dazu zählen beispielsweise Monate, in denen Beiträge aus einer Beschäftigung gezahlt wurden. Diese Wartezeit ist nicht erforderlich, wenn Ihr Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin beispielsweise durch einen Arbeitsunfall ums Leben gekommen ist oder schon eine Rente bezogen hat.
    • Sie haben nicht wieder geheiratet.

    Diese Rente kann als kleine oder große Witwen-/Witwerrente gezahlt werden.
    Kleine Witwen- oder Witwerrente
    Die kleine Witwen- oder Witwerrente erhalten Sie, wenn Sie jünger als 47 Jahre sind und weder erwerbsgemindert sind noch ein Kind erziehen. Sie beträgt grundsätzlich 25 Prozent der Rente, die Ihr Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte.
    Die kleine Witwen- oder Witwerrente zahlen wir höchstens zwei Jahre nach dem Tod des Ehepartners/Lebenspartners oder der Ehepartnerin/Lebenspartnerin. Denn der Gesetzgeber geht davon aus, dass Sie nach dieser Übergangszeit selbst für Ihren Lebensunterhalt sorgen können. Haben Sie vor 2002 geheiratet und ist ein Ehepartner/Lebenspartner oder eine Ehepartnerin/Lebenspartnerin vor dem 2. Januar 1962 geboren, gilt für Sie das „alte Recht“ und Sie bekommen die kleine Witwen- oder Witwerrente unbegrenzt.
    Große Witwen- oder Witwerrente
    Die große Witwen- oder Witwerrente erhalten Sie, wenn Sie 47 Jahre oder älter sind, erwerbsgemindert sind oder ein eigenes Kind oder ein Kind des oder der Verstorbenen erziehen, das noch keine 18 Jahre alt ist. Ist das Kind behindert und kann nicht selbst für sich sorgen, bekommen Sie diese Rente unabhängig vom Alter des Kindes. Verstirbt Ihr Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin vor dem 1. Januar 2029, wird die große Witwenrente bereits früher gezahlt, bei einem Todesfall im Jahr 2023 zum Beispiel ab 46 Jahren.
    Die große Witwen- oder Witwerrente beträgt grundsätzlich 55 Prozent der Rente, die Ihr Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte. Haben Sie vor 2002 geheiratet und ist ein Ehepartner/Lebenspartner oder eine Ehepartnerin/Lebenspartnerin vor dem 2. Januar 1962 geboren, gilt für Sie das „alte Recht“ und Ihre große Witwen- oder Witwerrente beträgt 60 statt 55 Prozent der Rente, die Ihr Ehepartner/Lebenspartner oder Ihre Ehepartnerin/Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte.

    Aufschlussreich finde ich die immer wieder bestechende Logik dahinter. Die Arbeitsmarktzahlen in den USA sind besser als erwartet. Daher ist eher mit einer weiteren Zinserhöhung durch die FED zu rechnen. Also EM Kurse, aber auch DAX und US-Stocks runter.


    Früher hätte man ja gedacht, toll, die Rezession wird vielleicht nicht so schlimm, also kaufe ich mir jetzt Aktien für den kommenden Aufschwung. Da dieser aber bereits in den Kursen mehr als eingepreist ist … Tja.


    Niemals glaube ich an ein Durchstarten der US-Wirtschaft oder gar des EU-Wirtschaftsraums ohne ein reinigendes Gewitter. In diesen fragilen Zeiten zu Höchstkursen sich am Aktienmarkt einzudecken, wird sich noch als ein wahres Abenteuer erweisen.



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    Gold, Silber verlieren nach starken US-Arbeitsmarktdaten an Boden


    Die Gold- und Silberpreise haben am Donnerstag eine Kehrtwende vollzogen und wurden mit Verlusten gehandelt, nachdem die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten deutlich besser ausgefallen waren als von Analysten erwartet.


    Ein starker Arbeitsmarkt bedeutet, dass die Federal Reserve ihre Geldpolitik wahrscheinlich weiter straffen wird. Aus dem jüngsten Fed-Protokoll ging hervor, dass die Entscheidungsträger größtenteils an ihrer hawkishen Haltung festhielten. Dies scheint die Aufmerksamkeit von den nicht zinstragenden Metallen abzulenken.


    Gold verlor 0,58 % und notierte um 8:42 Uhr ET bei $ 1.904,21 pro Unze. Silber fiel um 1,74 % und wurde gleichzeitig bei $22,72 pro Unze verkauft. Platin sank um 8:43 Uhr ET um 1,46 % auf $ 906,24 je Unze. Palladium sank zur gleichen Zeit um 0,14 % auf $ 1.237,09 je Unze.


    Baha Breaking News (BBN) / AY


    Übersetzt mit DeepL (https://www.deepl.com/app/?utm…ampaign=share-translation

    Die 20 Euro Münze (Steinbock) wurde bereits ausgegeben. Es folgen die 50 Euro Münze Ernährung am 7. August und die 100 Euro Faust am 2. Oktober. Ist also noch ein bisschen hin.


    Ich habe diesmal nichts bestellt und bin mir auch ziemlich sicher, dass die Auflagen gering ausfallen werden. An dauerhaft hohe Aufgelder glaube ich dennoch nicht, aber zunächst werden die Händler sicherlich versuchen, ihre Münzen zu den hohen Einstandskosten plus auskömmlicher Marge unters Volk zu bringen. Im Vorverkauf gibt es die Faust derzeit bei den Händlern ab 1.000 Euro, was ein sehr hohes Aufgeld bedeutet. Die meisten übrigen Goldeuros gibt es bereits für unter 900 Euro. Ich werde interessiert, aber an der Seitenlinie, beobachten, wie sich die Preise hier entwickeln werden. Zumindest die ersten Indikationen für die Händlerankaufspreise sind grottenschlecht.

    Euch beiden sage ich herzlichen Dank. [smilie_blume]


    Die gezeigte Münze von Goldhut ist wirklich sehr schön und es ist ein sehr guter Preis. Ich mag diese Münze. Aber da ich bereits drei davon in der Schatulle klimpern habe, ist der Druck bei mir nicht ganz so groß. Hin und her überlegt habe ich ehrlich gesagt aber schon. :rolleyes:

    Der obige „Netzfund“ ist ziemlich wirr. Ein Punkt, den ich herauslesen konnte, war das Plädoyer für Rentenerhöhungen in Absolutbeträgen und nicht wie üblich in prozentualen Anpassungssätzen.


    Das ist aber nur dann richtig und gerecht, wenn man Sozialismus toll findet. Und das gilt ganz besonders in hochinflationären Zeiten. Werden die 1.000 und 4.000 Euro Renten prozentual erhöht, wird die zweite Rente immer 4x so hoch sein, wie die erste. An den Kaufkraftrelationen ändert sich nichts.


    Werden die Renten z.B. jedes Jahr fix um 100 Euro erhöht, hat man nach 20 Jahren ein Verhältnis von 3.000 zu 6.000. Perspektivisch und bei hoher Inflation werden die Unterschiede komplett eingeebnet.


    Hat man ein kindliches (oder sozialistisches) Gerechtigkeitsempfinden, dann sind letztlich alle Unterschiede in der Gehalts- oder Rentenhöhe natürlich total ungerecht. Jeder Mensch hat doch ein Recht auf Glück, die Deckung seiner Grundbedürfnisse und auch ein bisschen darüber hinaus. Aber warum (Alte und Kranke einmal außen vor) meint man dies nicht mit eigener Anstrengung, sondern mit Umverteilung und damit mit leistungslosem (unverdientem) Einkommen erzielen zu müssen? Kann man natürlich so machen (und wir sind auf dem besten Weg dorthin), aber dann müssen wir uns nicht wundern, wenn hierzulande die Arbeitsmotivation erlahmt und die jungen Leistungsträger die Koffer packen. Werden linke Träumer nie verstehen.