Beiträge von Goldbecher

    Wegen antirussischer Sanktionen: Chemieriese BASF verzeichnet Milliardenverlust


    Wie das Handelsblatt berichtet, hat der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF 7,3 Milliarden Euro Ende 2022 wegen seiner Tochter Wintershall Dea aus seiner Bilanz gestrichen. Das bedeutet einen Nettoverlust von 1,4 Milliarden Euro, den der DAX-Konzern verbuchen muss. BASF hält rund 70 Prozent der Anteile an Wintershall Dea ‒ die Tochterfirma musste sich aufgrund der antirussischen Sanktionen aus Sibirien zurückziehen. Der Gas- und Ölproduzent aus Celle in Niedersachsen verliert mit dem Rückzug aus Russland die Hälfte seiner Produktion und Reserven sowie etwa 30 bis 40 Prozent des Cashflows.


    Die EU-Sanktionen gegen Russland fügen allerdings nicht nur der deutschen, sondern auch der europäischen Wirtschaft insgesamt schweren Schaden zu. Bereits im November 2022 kritisierte BASF-Chef Martin Brudermüller die Vernachlässigung der Frage nach der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Dazu stellte er fest: "Das Grundproblem besteht einfach darin, dass wir darüber die eigentlich wichtigere Debatte völlig vernachlässigen, wie wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie wieder signifikant verbessern können."


    Weiterhin betonte er ‒ mit Blick auf den großen Standortgewinner der Sanktionen: "Mir macht daher Sorge, dass sich in diesem schwierigen, weil überregulierten Europa Investitionen längerfristig verlagern könnten, beispielsweise in die USA. Was spricht eigentlich noch für Investitionen in Europa?"

    Krisen- und Insolvenzticker: Milliardenverluste für Chemieriese BASF wegen Russland-Sanktionen — RT DE

    Putin bringt Gesetzespaket ein: Russland wird aus allen Europaratskonventionen austreten


    Nachdem im März 2022 die Entscheidung über den Austritt Russlands aus dem Europarat gefallen ist, wird sie Schritt für Schritt konsequent umgesetzt. Als letzter Schritt verlieren demnächst alle Europarats-Konventionen ihre Gültigkeit in Russland.


    Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem russischen Parlament, der Staatsduma, am Dienstag einen Gesetzentwurf zur Kündigung unter der Schirmherrschaft des Europarats geschlossener internationaler Verträge vorgelegt, wie aus dem in der elektronischen Datenbank der Duma veröffentlichten Gesetzesentwurf hervorgeht.


    Im Fall der Annahme des Gesetzgebungsvorschlags werden in Russland unter anderem die nachfolgend aufgezählten Konventionen keine Gültigkeit mehr haben:


    - das Statut des Europarates;
    - das Allgemeine Abkommen über die Vorrechte und Befreiungen des Europarates und seine fünf Protokolle;
    - die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten und ihre zehn Protokolle;
    - das Europäische Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus;
    - die Europäische Charta der kommunalen Selbstverwaltung;
    - die Europäische Sozialcharta.


    Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die benannten internationalen Verträge des Europarats rückwirkend ab dem 16. März 2022 als in Russland nicht mehr wirksam gelten.


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    Zur Stärkung der NATO-Ostflanke:
    Schiff mit US-Waffenlieferungen in Dänemark eingelaufen


    Die USA verstärken ihr Engagement an der NATO-Ostflanke. Daher muss diverses Kriegsgerät von den Vereinigten Staaten nach Europa verschickt werden. Eines dieser Schiffe ist am Montag mit rund 600 Militärgütern und Fahrzeugen an Bord in Dänemark eingelaufen.


    https://twitter.com/i/status/1614985978996719619


    Im Hafen von Aarhus, Dänemark, sind am Montag rund 600 Militärgüter und -fahrzeuge der US-Armee entladen worden. Von dort aus soll die militärische Ausrüstung nach Osteuropa transportiert werden, um die geplante Rotation der US-Truppen im Rahmen der Operation "Atlantic Resolve" zu unterstützen, so das dänische Verteidigungsministerium. Einen Tag zuvor war nach Angaben der US-Armee bereits eine große Anzahl von Panzern und militärischer Ausrüstung im niederländischen Hafen Vlissingen eingetroffen.


    Weiter mit Link: Zur Stärkung der NATO-Ostflanke: Schiff mit US-Waffenlieferungen in Dänemark eingelaufen — RT DE

    ACHTUNG REICHELT!


    JULIAN REICHELT | Eva ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann.


    In dieser Woche: Die Deutschen und der Corona-Regel-Wahnsinn … Während überall in der Welt wieder Normalität herrscht, gilt bei uns im Zug immer noch die Maskenpflicht. Eva sagt: „Corona war eine Gehorsamkeitsprüfung. Und die Deutschen haben das mit Bravour gemeistert. Und meistern es leider immer noch mit Bravour…“


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    FPÖ-Chef zum Ukraine-Krieg:
    Die deutschen Politiker sind nicht mehr ernst zu nehmen


    "Krieg beenden, Panzer senden" – für den Parteichef der FPÖ, Herbert Kickl, ist das der dümmste Spruch, den er jemals gelesen hat. Und dieser Satz stammt aus Deutschland – von den jungen Liberalen. Kickl bringt auf dem Neujahrstreffen am Samstag in der Wiener Neustadt sein Entsetzen über diese Kurzsichtigkeit zum Ausdruck.


    Video im Link: FPÖ-Chef zum Ukraine-Krieg: Die deutschen Politiker sind nicht mehr ernst zu nehmen — RT DE

    Medwedew über Polens Vorschlag beim Weltwirtschaftsforum in Davos: "Was für eine Schande"


    Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, hält es für eine Schande, dass auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos über die Lieferung von Panzern an die Ukraine diskutiert wird. Der Politiker wörtlich:


    "Zuvor wurde in Davos über andere Dinge gesprochen. Zum Beispiel die Wirtschaft. Gut, dass es dort heute keine russischen oder chinesischen Unternehmen gibt."
    Medwedew verknüpfte Polens Idee einer "Panzerkoalition" mit Warschaus Hoffnungen auf eine Teilung der Ukraine. Er fügte hinzu:


    "Aber dann sollten sie keine Koalition bilden, sondern ein gemeinsames Papier verfassen. Über die Kapitulation des verrotteten Kiewer Regimes, um die Menschenleben zu retten. Und über die zukünftige Gestaltung dessen, was von der Ukraine übrig bleiben wird."

    Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedew zu WEF-Debatte um Panzerlieferungen: "Was für eine Schande" — RT DE

    Kiew zeigt Anzeichen der Verzweiflung

    Auszug:


    Man schickt den USA ein SOS, da bei der russischen Winteroffensive große militärische Verluste erwartet werden

    Ein führender ukrainischer Regierungsbeamter hat zugegeben, dass über eine entmilitarisierte Zone verhandelt wird, um das Schlachtfeld zu teilen, den russischen Osten des Landes vor den Langstreckenangriffen der USA und der NATO zu schützen und die Ukraine zu teilen.


    „Uns wird derzeit das koreanische Szenario angeboten“, erklärte Alexej Danilow am 8. Januar.
    Danilow, ein gebürtiger Lugansker, ist stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und ranggleich mit Präsident Wladimir Zelenski. „Dies ist der so genannte bedingte ’38. Breitengrad’“, erklärte er gegenüber lokalen Reportern. „Hier sind die Ukrainer, aber dort sind die Ukrainer nicht so. Die Russen werden jetzt alles erfinden. Ich weiß sicher, dass eine der Optionen, die sie uns anbieten können, der ’38. Breitengrad‘ ist.“


    Danilov behauptete, eine der Quellen für den Vorschlag sei Dmitry Kozak. Offiziell ist er stellvertretender Leiter des Präsidialstabs. In den Jahren 2020-21 war er der Chefunterhändler des Kremls für die Minsker Abkommen mit dem Kiewer Regime und für das Normandie-Format mit Deutschland und Frankreich; Kozaks detaillierte Aufzeichnung dieser Verhandlungen finden Sie hier.


    Danilow sagt nun, Kozak „trifft sich mit ehemaligen Politikern in Europa und vermittelt durch sie die Botschaft, dass die Russen zu Zugeständnissen bereit sind, um den gegenwärtigen Status quo zu korrigieren und die Ukraine zu einem Waffenstillstand zu zwingen.“


    Danilow sagte nicht, dass er, Zelenski und der ukrainisch-amerikanische Generalstab diese Idee abgelehnt hätten.
    Stattdessen behauptete er, die koreanische DMZ habe sich als Fehler erwiesen: „Danilow sagte, dass koreanische Vertreter bei einem kürzlichen Treffen feststellten, dass die Teilung der koreanischen Halbinsel in zwei Teile entlang des 38. Breitengrades ein Fehler sei, da die in den 1950er Jahren nach dem Ende des Krieges zwischen Nord- und Südkorea gemachten Zugeständnisse derzeit zu Problemen führen.“


    Es ist unklar, auf welches Treffen sich Danilov bezog, wenn überhaupt. In der US-Presse wurde der Fehler der Vizepräsidentin Kamala Harris im vergangenen September erwähnt, die die „Republik Nordkorea“ falsch benannte.


    Moskauer Quellen vermuten, dass Danilow versucht, den Druck der USA und des NATO-Kommandos auf die ukrainischen Generäle zu mindern, damit diese einen Waffenstillstand in Erwägung ziehen, bevor die Russen ihre erwartete allgemeine Winteroffensive starten.


    Indem Danilow die Amerikaner bloßstellt und versucht, ihnen Sand in die Augen zu streuen, signalisiert er, dass die tatsächliche Einschätzung der USA darin besteht, dass die russische Offensive einen weitaus größeren Verlust an militärischen Kapazitäten, Territorium und lebensfähiger Wirtschaft nach sich ziehen wird – es sei denn, die Ukrainer gewinnen Zeit durch einen Waffenstillstand und die Aufnahme langwieriger Waffenstillstandsgespräche.
    Die Reaktion der Stavka darauf war die ausdrückliche Verurteilung der Taktik des Zeitkaufs durch Präsident Wladimir Putin, nachdem die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sie im vergangenen Monat enthüllt und der ehemalige französische Präsident Francois Hollande sie am 28. Dezember wiederholt hatte.
    „Der Westen hat uns über den Frieden belogen“, sagte Putin in seiner Neujahrsansprache am 31. Dezember, „während er sich auf eine Aggression vorbereitete, und heute zögert er nicht mehr, dies offen zuzugeben und die Ukraine und ihr Volk zynisch als Mittel zu benutzen, um Russland zu schwächen und zu spalten. Das haben wir noch nie zugelassen und werden es auch jetzt nicht zulassen“.


    Putin bestätigte die Botschaft auch mit einer koreanischen Glosse. „Russische Soldaten, Milizionäre und Freiwillige kämpfen jetzt für ihr Heimatland, für Wahrheit und Gerechtigkeit, für verlässliche Garantien für den Frieden und die Sicherheit Russlands.“ Die schmale 4-Kilometer-Tiefe und die kurze 240-km-Länge der koreanischen DMZ sind, wie Putin andeutete, keine „zuverlässigen Sicherheitsgarantien“.


    Weiter mit Link: Kiew zeigt Anzeichen der Verzweiflung – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis


    Die Ereignisse in der Ukraine sind wichtig. Wenn aber alle Kameras und Redaktionen auf das Eine gerichtet sind, heißt es, auch mal anderswo hinzuschauen: in die Arktis. Die Chancen für die globale Einflussnahme dort stehen auf fast absurde Weise zugunsten Moskaus.


    Von Elem Chintsky

    Die Ukraine ist nicht die einzige Domäne, in der sich das Schicksal der zukünftigen internationalen Ordnung entscheidet. Wir wissen, dass laut Shakespeare die Welt eine Bühne ist. Demnach ist Osteuropa gerade die Hauptvorführung für den gemeinen Bürger des Westens. Es gibt aber einen weiteren Schauplatz des geostrategischen Spiels: Die Arktis.


    Am Rande des arktischen Ozeans existieren bekannte Vorkommen seltener Metalle und Edelmetalle. Verschiedenen wissenschaftlichen Schätzungen zufolge soll die Arktis ungefähr ein Viertel der gesamten fossilen Brennstoffe der Erde beherbergen. In heutigem Geld gerechnet entspräche dies 35 Billionen US-Dollar (zum besseren Verständnis: 35.000 Milliarden US-Dollar). Welcher regionale Hegemon – die USA, Russland oder China – es auch immer schafft, sich den Großteil des "arktischen Kuchens" zu sichern, erlangt eine präzedenzlose Vormachtstellung. China ist sowieso im Boot mit Russland. Der einzige wirkliche Gegenspieler ist somit der arktische Newcomer aus Nordamerika.


    Weiter mit Link: Russlands kolossaler Vorsprung im Kampf um die Arktis — RT DE

    "Es wird nicht mehr wie früher": NATO schließt eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland aus


    Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO, hat in einem Handelsblatt-Interview am Sonntag bekundet, dass die Beziehungen des Westens zu Russland nicht normalisiert werden können. Selbst nach Ende des Ukraine-Konflikts sei dies ausgeschlossen.

    "Es wird nicht mehr so sein wie früher. Selbst wenn die Waffen in der Ukraine zum Schweigen gebracht werden, sollten wir nicht erwarten, dass sich unsere Beziehungen zu Russland normalisieren."


    "Es wird nicht mehr wie früher": NATO schließt eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland aus — RT DE

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Am 14. Januar 2023 wurde laut dem russischen Verteidigungsministerium ein Raketenangriff auf das militärische Kommando- und Kontrollsystem der Ukraine und die damit verbundenen Energieanlagen durchgeführt. Alle vorgesehenen Einrichtungen seien getroffen worden. Das Ziel der Angriffe wurde erreicht.


    Am Frontabschnitt bei Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte ukrainische Truppen in den Gebieten Dwuretschnoje, Sinkowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Durch die Aktionen der russischen Einheiten in dieser Richtung wurden im Laufe des Tages bis zu 50 ukrainische Soldaten getötet sowie ein gepanzertes Kampffahrzeug und zwei weitere Fahrzeuge zerstört.


    Bei Krasny Liman gerieten die ukrainischen Truppen nahe der Siedlungen Makejewka, Stelmachowka und Kusmino in der Volksrepublik Lugansk unter russisches Artilleriefeuer und Angriffe der Luftwaffe. Außerdem wurde ein ukrainischer Angriff durch Artillerieschläge und Aktionen von Einheiten der Luftlandetruppen in der Nähe der Siedlung Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk abgewehrt. Infolge der Niederlage wurden die Ukrainer auf ihre ursprünglichen Positionen zurückgedrängt. Ihre Gesamtverluste in dieser Richtung beliefen sich auf über 115 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Kleinlastwagen.


    Am Frontabschnitt bei Donezk rückten die russischen Streitkräfte auf den nördlichen Stadtrand von Artjomowsk in der Volksrepublik Donezk vor. Binnen 24 Stunden verlor Kiew hier mehr als 80 Soldaten, zwei Panzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge sowie drei weitere Fahrzeuge.


    Bei Süddonezk haben die russischen Soldaten einen Feuerangriff auf Ansammlungen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaften Wladimirowka und Ugledar in der Volksrepublik Donezk durchgeführt. Auch eine Sabotage- und Aufklärungsgruppe der ukrainischen Streitkräfte wurde in der Nähe des Dorfes Sladkoje zerschlagen. Die Gesamtverluste der ukrainischen Truppen beliefen sich im Laufe des Tages auf 50 Soldaten, drei Pickups und ein Fahrzeug.


    Liveticker Ukraine-Krieg – Putin: Sonderoperation verläuft in einer positiven Dynamik — RT DE

    Worum geht es bei dem US-amerikanischen „Gasherdverbot“ WIRKLICH?


    Was an sich nach Übereifer klingt, ist in Wirklichkeit ein Deckmantel für etwas potenziell viel, viel Schlimmeres.
    Kit Knightly

    Die Biden-Administration strebt offenbar ein Verbot von Gasherden an und nennt sie eine „versteckte Gefahr“. Aber während das schlimm genug klingt, zeigt ein tieferer Tauchgang – wie üblich – es geht nicht wirklich darum, worum es angeblich geht.


    Das Gerede über das Verbot von Gasherden und „unregulierte Raumluftqualität“ könnte ein Trojanisches Pferd sein, das entwickelt wurde, um noch mehr „intelligente“ Überwachungstechnologie in Ihr Zuhause zu bringen.


    Lassen Sie uns einsteigen.


    Sind Gasherde gefährlich?

    Weiter mit Link: Worum geht es bei dem US-amerikanischen „Gasherdverbot“ WIRKLICH? – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    3… 2… 1… mein schlechtes Gewissen! Ebay und das CO₂-Konto


    Ebay-Kunden erhalten seit dem Ende des Vorjahres die Möglichkeit, bei jedem ihrer Einkäufe CO₂-Zertifikate zu erwerben. Im Verwaltungsrat von South Pole, der Firma, die das Ebay-Projekt unterstützt, sitzt eine Mitarbeiterin des WEF. Im Ebay-Kundenforum hagelt es eher Kritik zur Aktion.


    Weiter mit Link: 3… 2… 1… mein schlechtes Gewissen! Ebay und das CO₂-Konto — RT DE


    Bisherige Kommentare im Community-Kundenforum von Ebay lauten unter anderem:

    • Wenn Ebay mir mit dem CO₂-Konto ein schlechtes Gewissen einreden sollte, werde ich über Ebay nichts mehr kaufen und mein Konto löschen.
    • Einfach relaxen und ignorieren, das mit dem CO₂-Konto.
    • Kann mir mal einer verraten, wo das Geld für die CO₂-Emissionen hinfließt, habe zu dem Thema nix gefunden!? Vor allem was soll es bringen, wenn ich diese errechnete Summe zahlen soll .... was hilft das CO₂ einzusparen?
    • Ist Ebay also wirklich so extrem schlecht für's Klima, oder sind die CO₂-Angaben nur ausgewürfelt?
    • Ich bin einfach nur noch sprachlos. Jetzt werden meine CO₂-Emissionen gesammelt und gespeichert von Ebay?? Und ich kann meine "Umweltsünde" ausgleichen, in dem ich bezahle und damit CO₂-Zertifikate gekauft werden?? So doof und dumm verkauft zu werden ... Da mache ich nicht mit.
    • Hallo, wenn Sie weiterhin anfangen Kunden über Klimawandel und das neue "CO₂-Konto" zu scheinbarer Nachhaltigkeit zu erpressen, werde ich Ebay verlassen. Ihre Ausstoßwerte sind pure Lüge (...)
    • Liebes Ebay Team, ich erwarte die sofortige Löschung dieses CO₂-Kontos. Ich werde diese kranke Ideologie des erfundenen CO₂-Wahnsinns nicht unterstützen.
    • Dass ich jetzt ein CO₂-Konto habe, finde ich eine Frechheit. Ich werde nach 19 Jahren nichts mehr bei ihnen kaufen und mein Konto löschen.

    Computerpanne: Flugverkehr in den USA komplett gestoppt


    Nach übereinstimmendem Berichten von mehreren US-Medien wurden alle Flüge in den USA wegen einer Störung im Computersystem der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration gestoppt.


    Wie mehrere US-Medien berichten, wurden wegen einer Störung im Computersystem der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration alle Flüge in den Vereinigten Staaten gestoppt.


    Computerpanne: Flugverkehr in den USA komplett gestoppt — RT DE

    Pandemie der Geimpften – Das sieht nicht gut aus


    Erinnern Sie sich noch daran, als die führenden Politiker der Welt Angst vor einer „Pandemie der Ungeimpften“ schürten und im letzten Jahr von einem schrecklichen Winter für sie ausgingen?
    Nun, jetzt sieht es so aus, als würde genau das Gegenteil passieren. Die Geimpften sind diejenigen, die sich mit Covid infizieren und daran sterben. Und nicht nur das: Wir beobachten eine wahnsinnig hohe Übersterblichkeit, die offenbar nicht mit dem Covidvirus zusammenhängt.
    Gerade sind neue Daten aus Australien eingetroffen, die wirklich eine Bombe sind und beweisen, dass die Impfstoffe bestenfalls absolut nutzlos sind. Sie scheinen sogar negativ zu sein.
    100 % der wegen Covid ins Krankenhaus eingelieferten Personen waren geimpft!!!
    Hören Sie sich das an: 100 % der Personen, die in NSW, Australien, wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren geimpft. Das ist richtig. Die Ungeimpften machten 0 % der wegen Covid ins Krankenhaus eingelieferten Personen aus. Nicht eine einzige ungeimpfte Person wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
    Erinnern Sie sich noch an die Behauptung, dass die mRNA-Impfung die Menschen vor Krankenhausaufenthalten schützen würde? Nun, wie bei allem anderen, was sie gesagt haben, hat sich herausgestellt, dass das eine Lüge war.
    Schlimmer noch: Je mehr Auffrischungsimpfungen die Menschen erhalten haben, desto häufiger sind sie im Krankenhaus.
    Sehen Sie sich diese Zahlen aus den letzten 2 Wochen im Dezember an.


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    Je mehr Dosen von mRNA-Impfungen die Menschen erhielten, desto mehr von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. 0 nicht geimpfte Menschen wurden wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert.
    Ich beschloss, nachzurechnen und zu vergleichen, wie viele Menschen in Australien geimpft sind, und dies mit der Zahl der Krankenhauseinweisungen zu vergleichen.


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    Auf diesem Bild ist es nicht zu erkennen, aber die Zahl der Menschen, die 4 Dosen erhalten haben, liegt bei 5.392.913. Diese Zahlen beziehen sich auf ganz Australien. Ich habe also nachgerechnet, was dies für die Region NSW bedeuten würde, in der etwa 32 % der Bevölkerung des Landes leben, um meine Berechnungen anzustellen.
    Lassen Sie uns das also in einfachen Worten ausdrücken.
    Das Risiko, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, war das folgende:

    • 1 Dosis des Impfstoffs: 1 Chance von 9105.
    • 2 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance von 7988.
    • 3 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance zu 7537.
    • 4 Dosen des Impfstoffs: 1 Chance zu 2117.

    Mit anderen Worten: Wer 4 Impfdosen erhalten hatte, hatte ein um 330 % höheres Risiko, wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.
    Einige Leute werden sagen, dass der Grund, warum so viele, die 4 Dosen hatten, ins Krankenhaus eingeliefert wurden, der ist, dass es im Allgemeinen ältere Menschen waren, die 4 Dosen bekommen haben. Selbst wenn das stimmt, ändert es nichts an der Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei 3 Dosen immer noch um 21 % höher ist als bei nur 1 Dosis.
    Und denken Sie daran, dass die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei denjenigen, die 0 Dosen verabreicht bekamen, bei 0% lag…
    Einfach ausgedrückt: Je mehr Dosen Sie bekommen haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Das ist eine Katastrophe.
    NICHT MEHR
    Raten Sie mal! Anscheinend sind diese Daten so schlecht für die mRNA-Impfungen, dass die australische Regierung beschlossen hat, die Berichterstattung über den Impfstatus derjenigen, die wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zu STOPPEN.


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/substackcdn.com/image/fetch/w_1456,c_limit,f_webp,q_auto:good,fl_progressive:steep/https%3A%2F%2Fsubstack-post-media.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2Faaa562c9-7121-49ce-896d-22ec56112dd4_778x312.png?w=800&ssl=1]Screenshot aus dem Bericht der australischen Regierung.


    Wir wissen also, dass die mRNA-Spritzen nutzlos sind. Aber es gibt noch etwas anderes, das sehr besorgniserregend ist und gerade jetzt passiert.
    Die übermäßige Sterblichkeit.
    In den meisten europäischen Ländern ist die Zahl der Todesfälle in diesem Jahr sehr hoch, und niemand in den Medien scheint darüber sprechen zu wollen. Ich habe in einem früheren Artikel etwas nachgeforscht und herausgefunden, dass die Zahl der Menschen, die an Herzproblemen sterben, stark zugenommen hat… Und ich habe eine Studie gefunden, die zeigt, dass plötzliche Todesfälle durch ein bestimmtes Mittel verursacht werden können, das der Bevölkerung mehr oder weniger zwangsweise injiziert wurde, ohne dass es langfristige Sicherheitsdaten gibt…
    Lesen Sie hier meine ausführliche Untersuchung:
    Ich war einer der ersten, der im letzten Jahr vor der übermäßigen Sterblichkeit gewarnt hat, was von den Mainstream-Medien ignoriert wurde. Jetzt sehen die Dinge sehr schlecht aus, wenn man die neuesten Daten aus Großbritannien betrachtet.
    In der Woche, die am 23. Dezember 2022 endete, gab es in England und Wales 2064 Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen waren. Sehen Sie sich die Daten hier an:


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    Das bedeutet, dass die Sterblichkeitsrate um 20,7 % höher war als normal. Lassen Sie das kurzzeitig auf sich wirken. In nur einer Woche starben über 2000 Menschen, die nicht hätten sterben dürfen. Und sie starben nicht wegen Covid.
    Und das ist wirklich sehr, sehr schlimm, wenn man es mit den überzähligen Todesfällen während der Pandemie vergleicht. Siehe diese Grafik hier.


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    Die schwarzen Punkte sind die durchschnittliche Todesrate. Die grünen Balken zeigen die überzähligen Todesfälle, die nicht mit dem Covid zusammenhängen, und die blauen Balken die überzähligen Todesfälle, die mit dem Covid zusammenhängen. Wie Sie sehen können, gab es im Winter 2020 und 2021 eine signifikante Covidal bedingte überhöhte Sterblichkeitsrate. In diesem Jahr gab es jedoch eine signifikante nicht Covidbedingte überhöhte Sterblichkeitsrate, mit einem massiven Anstieg jetzt im Dezember.
    Also, was verursacht das? Es gab viele Todesfälle durch Fliegen und Lungenentzündung, 829 Todesfälle in nur einer Woche. Es starben also mehr Menschen an Grippe und Lungenentzündung als an Covid.
    Aber es bleiben immer noch über 1000 zusätzliche Todesfälle ungeklärt.
    Zufälligerweise gab es 1120 überzählige Todesfälle in Privathaushalten (37,5 % mehr als normal). Viele der überzähligen Todesfälle sind also Menschen, die zu Hause sterben. Es wäre vernünftig anzunehmen, dass ein erheblicher Teil derjenigen, die zu Hause sterben, plötzlich sterben könnte.
    Es ist klar, dass die mRNA-Spritzen sofort zurückgezogen werden sollten, zumindest solange, bis wir herausgefunden haben, warum so viele Menschen sterben, wozu die Mainstream-Medien und die Politiker seltsamerweise nicht bereit zu sein scheinen.
    Bitte teilen Sie diesen Artikel und lassen Sie alle wissen, was passiert und wie die mRNA-Spritzen in der Tat ein NEGATIV sind, wenn es darum geht, Menschen davor zu schützen, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden!


    Pandemie der Geimpften – Das sieht nicht gut aus – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Escobar: Auf Wiedersehen 1991-2022


    Die harte Arbeit beginnt jetzt. Willkommen zum neuen großen Spiel auf Crack…

    Das Jahr 2023 beginnt mit der kollektiven NATO im absoluten Ausraster-Modus, als der russische Verteidigungsminister Schoigu ankündigt, dass die Fregatte Admiral Gorschkow der russischen Marine jetzt auf Tournee ist – komplett mit einem Satz von Mr. Zirkons Hyperschall-Visitenkarten.


    Die Geschäftsreise wird den Atlantik und den Indischen Ozean umfassen, und natürlich auch das Mittelmeer, das ehemalige Mare Nostrum des Römischen Reiches. Dass Mr. Zircon auf Beutezug ist, hat absolut nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun: Es ist ein Zeichen dafür, was als Nächstes passiert, wenn es darum geht, viel größere Fische zu braten als einen Haufen Kiewer Psychos.


    Das Ende des Jahres 2022 besiegelt das Braten des großen Fisches der Ukraine-Verhandlungen. Er wurde nun auf einer heißen Platte serviert – und vollständig verdaut. Moskau hat schmerzlich deutlich gemacht, dass es keinen Grund gibt, der „nicht-vereinbarungsfähigen“ untergehenden Supermacht zu vertrauen.


    Deshalb wetten jetzt sogar die Taxifahrer in Dacca darauf, wann die viel gepriesene „Winteroffensive“ beginnt und wie weit sie gehen wird. Die Marschroute von General Armageddon ist klar: Entmilitarisierung und Entelektrifizierung auf Steroiden, einschließlich der Zermahlung von Massen von Ukrainern zu den geringstmöglichen Kosten für die russischen Streitkräfte im Donbass, bis die Kiewer Psychos um Gnade betteln. Oder auch nicht.


    Ein weiterer großer gebratener Fisch auf der heißen Platte Ende 2022 war das Minsker Abkommen von 2014. Die Köchin war keine Geringere als die ehemalige Bundeskanzlerin Merkel („ein Versuch, Zeit für die Ukraine zu gewinnen“). Damit ist die nicht gerade rauchende Waffe angedeutet: Die Strategie der für die US-Außenpolitik verantwortlichen Kombination aus Strauss, Neo-Con und Neoliberal-Con bestand von Anfang an darin, stellvertretend einen ewigen Krieg gegen Russland zu entfesseln.


    Merkel mag etwas im Schilde geführt haben, indem sie den Russen ins Gesicht gesagt hat, dass sie wie der Krypto-Sopranist Mike Pompeo gelogen hat, und dann hat sie wieder und wieder gelogen, jahrelang. Das ist nicht peinlich für Moskau, sondern für Berlin: eine weitere anschauliche Demonstration der totalen Vasallität gegenüber dem Imperium.


    Die Antwort der zeitgenössischen Verkörperung des Merkur, Maria Sacharowa vom russischen Außenministerium, war ebenso verblüffend: Merkels Geständnis könnte als konkreter Grund – und Beweis – für ein Tribunal dienen, das westliche Politiker für die Provokation des russisch-ukrainischen Stellvertreterkriegs verantwortlich macht.
    Offensichtlich wird dies niemand offiziell bestätigen. Aber all dies könnte Teil eines sich entwickelnden, geheimen Abkommens zwischen Russland und Deutschland sein, das dazu führt, dass Deutschland zumindest einen Teil seiner Souveränität zurückerhält.


    Zeit, NATO-Fische zu braten

    Weiter mit Link: Escobar: Auf Wiedersehen 1991-2022 – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Die Strategie für das entscheidende Jahrzehnt (III)

    Die deutsche Wirtschaft wendet sich entschlossen gegen die Chinastrategie des Auswärtigen Amts. Neue NATO-EU-Kooperation könnte den USA mehr Einfluss auf Berlins Chinapolitik verschaffen.



    BERLIN/BEIJING (Eigener Bericht) – Unter steigendem Druck der deutschen Industrie auf der einen, der Vereinigten Staaten auf der anderen Seite spitzt sich der Streit um die deutsche Chinastrategie zu. Passagen aus dem Entwurf für das Papier, das im Auswärtigen Amt unter grüner Führung erstellt wird, waren bereits Ende 2022 bekannt geworden. Sie zielen auf eine erhebliche Verschärfung der Spannungen zwischen Berlin und Beijing. Dagegen bringt sich nun die deutsche Wirtschaft entschlossen in Stellung: Sie bezieht fast die Hälfte ihrer strategisch bedeutenden Importe aus China; zentrale Branchen der deutschen Industrie haben dort ihren wichtigsten Markt. Die Präsidenten der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft warnen eindringlich vor einem Bruch mit der Volksrepublik; Ökonomen kritisieren, der Baerbock-Entwurf für die Chinastrategie weise beträchtliche fachliche Mängel auf. Während das Kanzleramt die Pläne des Außenministeriums für die Chinapolitik auszubremsen sucht, wollen NATO und EU heute eine engere Zusammenarbeit im „wachsenden geostrategischen Wettbewerb“ auch mit China vereinbaren. Dies brächte den USA stärkeren Einfluss auch auf die deutsche Chinapolitik.


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    Deutschlands Deindustrialisierung nimmt Fahrt auf


    „Globale Gesundheit“, „Klimarettung“ und auf Krieg gebürstete „Solidarität mit der Ukraine“ …


    … das alles sind Kampfbegriffe mit welchen man die Menschen in Desorientierung, Sedierung oder sinnlosen, ja selbstschädigenden Aktionismus zu treiben sucht. Nur im Schatten solcher Narrative können wahnhafte, transhumanistische „Gestalter“ und skrupellose Geschäftemacher ihre destruktiven Ziele überhaupt angehen. Dabei zeigt uns die Realität — so wir uns vor ihr nicht krampfhaft verschließen — unbarmherzig auf, was unter anderem in Deutschland Tag für Tag kontinuierlich voranschreitet: Deindustrialisierung.


    George Walker Bush, zu jener Zeit Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, weilte gerade in einer Plauderstunde vor einer Schulklasse, als ihm die Nachricht von den uns als „9/11“ bekannten Vorgängen eingeflüstert wurde. Überraschung? Schock? Entsetzen? Fehlanzeige. Seelenruhig, wie einer der Bescheid weiss, brachte er seine Schulvisite zu Ende (1, 2). Später offenbarte er uns: „Die Welt wird eine andere sein.“
    Ja es gibt sie, die Momente, wo sogar Politiker die Wahrheit sagen. Diese andere Welt wird uns heute eindrücklich vor Augen geführt, von Afghanistan bis zur Ukraine: Lügen, Betrug, Völkermord, Plünderung, Schändung, moderne Sklaverei, dem dummen Volk verkauft mit dem Anstrich selbsternannter Heiliger, Demokratiebringern, „Philanthropen“ und Nobelpreisträgern.


    Uns werden ununterbrochen Nebelkerzen in Form von AIDS, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Covid-19, Affenpocken, Erderwärmung usw. vor die Füße geworfen. Gleichzeitig ist es gelungen, praktisch der gesamten Weltbevölkerung einen Sklaventreiber sprich Smartphone zu verpassen. Die Ziele sind bekannt: Ablenken und Angstmache. Abgelenkte und verängstigte Leute sind einfach zu steuern, zu manipulieren und zu kontrollieren.


    Schalten wir doch mal den Ventilator ein, der diesen Nebel wegbläst und riskieren einen Blick in Gegenwart und Zukunft. Beschäftigen wir uns mit unseren ureigensten Problemen, dem Müll in und vor unserer eigenen Hütte. Ein Bericht von „Node of time“ auf Telegram (3) zeigt, was wirklich abgeht in Deutschland und dem im gleichen Boot sitzenden, gesamten Europa. Im gleichen Boot, weil große Teile der Industrie in Europa als Zulieferer und Kunden mindestens teilweise abhängig sind von den Zuständen in Deutschland. Ein Blick in die Gegenwart und Ausblick in eine Zukunft, die keine mehr ist. Ich (a1) habe mir erlaubt, den Bericht etwas zu überarbeiten:


    Die Deindustrialisierung Deutschlands in Zahlen

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