Beiträge von Goldbecher

    Der Reichtum der reichsten Chinas
    sinkt 2022 um 39%


    Forbes hat kürzlichChinas reichstes 2022 veröffentlicht. Unter den Top 100 reichsten Menschen sahen 79 von ihnen ihr Vermögen sinken.


    Der größte Vermögensrückgang seit den Aufzeichnungen von Forbes begann mit einem Rückgang von 39 Prozent - von 1,48 Billionen Dollar im Jahr 2021 auf 907,1 Milliarden Dollar im Jahr 2022.
    Gleichzeitig zeigt die "Hurun China Rich List" auch, dass die Zahl der chinesischen Milliardäre im Jahr 2022 den größten Rückgang innerhalb der letzten 24 Jahre aufweist.


    Die folgenden Informationen stammen aus dem Forbes-Bericht vom 11. November 2022 und die Vorjahressummen vom 17. November 2021:

    1. Nongfu Spring, Zhong Shanshan, das reichste Volk auf dem chinesischen Festland, sank das Vermögen um fünf Prozent auf 62,3 Milliarden Dollar von 65,9 Milliarden Dollar im Jahr 2021.
    2. ByteDance, Zhang Yiming, mit einem Vermögen von 49,5 Milliarden US-Dollar, 9,9 Milliarden US-Dollar weniger als 59,4 US-Dollar im Jahr 2021.
    3. CATL, Zeng Yuqun, Batteriehersteller, mit einem Vermögen von 28,9 Milliarden US-Dollar, 43 Prozent weniger als im Vorjahr (50,8 Milliarden US-Dollar).
    4. Tencent, Ma Huateng, mit einem Vermögen von 23,4 Milliarden Dollar, brach ab 2021 um 25,7 Milliarden Dollar (fast 50 Prozent) ein.
    5. Alibaba, Jack Ma, mit einem Vermögen von 20,3 Milliarden Dollar.
    6. SF Holding, Wang Wei, 19,6 Milliarden Dollar.
    7. Midea Group, He Chunjian, 18,8 Milliarden Dollar.
    8. NetEase Inc., Ding Lei, 19,7 Milliarden US-Dollar.
    9. Pinduoduo, Huang Zheng, 18,6 Milliarden Dollar.
    10. Muyuan-Aktien, Qin Yinglin, 18,4 Milliarden US-Dollar.

    Xiao mi, der Gründer Leijun, sank um 50 Prozent des Vermögens von 17,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 auf 7,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022, was in diesem Jahr auf Platz 37 liegt.
    JD.com, der Vorsitzende Liu Qiangdong, fiel um mehr als 50 Prozent auf 8,3 Milliarden Dollar von 17,6 Milliarden Dollar und belegte in diesem Jahr den 32. Platz.


    Schlimmster Rückgang bei Immobilien

    Der 82-prozentige größte Rückgang des Nettovermögens durch den Immobilien-Tycoon Yang Huiyan, Country Garden (Property Development), von 27,8 Milliarden Dollar auf 4,91 Milliarden Dollar.
    China Evergrande, der Gründer Xu Jiayin und viele andere Immobilienmilliardäre schafften es diesmal nicht einmal auf die Liste.


    Größter Verlust an Milliardären seit 24 Jahren

    Die Hurun China Rich List 2022, die am 8. November vom Hurun Research Institute veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Rückgang der Zahl der chinesischen Milliardäre in diesem Jahr der größte innerhalb der letzten 24 Jahre ist.


    Insgesamt 1.305 Unternehmer in China haben in diesem Jahr ein Vermögen von mehr als 5 Milliarden Yuan (ca. 0,71 Milliarden US-Dollar), ein Rückgang von 160 Personen oder 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und ihr Gesamtvermögen sank ebenfalls um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 24,5 Billionen Yuan (3,5 Billionen US-Dollar).


    Nur 411 Personen auf der Liste sahen ihren Vermögenszuwachs im Vergleich zum Vorjahr. 1.187 Personen schrumpften oder blieben im Vergleich zum Vorjahr mehr oder weniger gleich, 293 Personen fielen diesmal sogar von der Liste.


    Auf der Liste leben 1.121 Milliardäre auf dem chinesischen Festland, 90 in Hongkong, 67 in Macau und Taiwan und die restlichen 27 außerhalb Chinas.


    Unter den 293, die aus der Liste fielen, litt der Immobiliensektor am meisten und machte 14 Prozent des Verlusts aus, gefolgt von der Gesundheitsbranche mit weiteren 12 Prozent. Bei den Standorten ist Shanghai mit 15 Prozent die Stadt mit den meisten Studienabbrechern, gefolgt von Peking mit 11 Prozent.


    Traditionelle Branchen überholen Informationstechnologie

    Rupert Hoogewerf (auch bekannt unter seinem chinesischen Pseudonym Hu Run), Vorsitzender des Hurun-Berichts, beschrieb, dass die traditionellen Industrien in diesem Jahr deutlich gestiegen seien.
    Es ist überraschend zu sehen, dass in einer Ära rasanter technologischer Entwicklung Chinas reichster Mann Zhong Shanshan von Nongfu Spring, einem Mineralwasserunternehmen, dessen Reichtum fast die Summe von Zhang Yiming von ByteDance auf Platz 2 ist, und Zeng Yuqun, der 3. Besitzer eines Herstellers von Elektrofahrzeugbatterien, ist.
    Li Ka-shing übertraf Ma Huateng von Tencent zum ersten Mal seit fünf Jahren.


    "Globale wirtschaftliche Rezession und Inflation werden anhalten"


    Xie Tian, Professor an der Aiken School of Business an der University of South Carolina in den USA, sagte der Epoch Times am 12. November, dass der Reichtum der chinesischen Reichtümer an High-Tech- und Internet-Unternehmen zurückgegangen ist, während die in traditionellen realen Industrien wie Mineralwasser und Schweinezucht zunehmen. Dies ist ein Trend, der weltweit zu beobachten ist.
    Der gesamte US-Aktienmarkt ist in diesem Jahr um 30 bis 40 Prozent gefallen, wobei Technologieaktien die Hauptlast tragen, was dazu führte, dass viele E-Commerce- und Internetgiganten wie Twitter und Facebook Arbeiter entlassen.


    Xie analysierte, dass der Rückgang der US-Technologieaktien das Ergebnis der Inflation und des wirtschaftlichen Abschwungs in der ganzen Welt ist, und ein solcher Rückgang der US-Technologieaktien hat auch negative Auswirkungen auf die Aktien der chinesischen Technologieunternehmen. Chinas Technologieaktien waren lange Zeit als überteuert und schaumig kritisiert worden. In Verbindung mit der aktuellen wirtschaftlichen Rezession in China ist es keine Überraschung, dass sie enorme negative Auswirkungen auf den Reichtum der reichsten auf dem chinesischen Festland hat. Wenn dagegen die Bestände in High-Tech-, Internet-, E-Commerce- und anderen Branchen sinken, werden die Bestände in traditionelleren primitiven Industrien wie Mineralwasser und Schweinezucht steigen.


    Xie spekuliert auch, dass sich dieser Trend mindestens für das nächste halbe bis ein Jahr fortsetzen wird, da die globale wirtschaftliche Rezession und die Inflationsprobleme im Jahr 2023 anhalten werden, was einen ähnlichen Trend in der Reichenliste des nächsten Jahres darstellt.


    Der Reichtum der reichsten Chinas sinkt im Jahr 2022 um 39% | ZeroHedge

    Ja die werden gebraucht für die neuen Massengräber anzulegen lass mich raten der Russe war es.
    Ist ’ne blöde Bemerkung von mir, aber so denkt man ja mittlerweile (Katastrophe).

    Gib doch die Quelle mit an, und am besten auch den Namen des "Journalisten", der hierbei so sehr lügt. Aus Dokumentationszwecken.Kriegsverbrechen werden auch anderswo geschildert - Sympathiebezeugungen und Rechtfertigungen wie die bei dir angeführten sollte man aber festhalten, und wenn es nur für die Nachwelt ist.

    Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:14 Russische Rekruten klagen: "In der Ausbildung nicht einmal eine Waffe in der Hand gehabt" +++ - n-tv.de Von 17Uhr29

    Auch auf dem twitterkanal von AZgeopolitics:https://twitter.com/AZgeopolitics/status/1593542620340527104
    und auf dem Kanal von Ghost (t.me/ghostnewsx): https://twitter.com/mdfzeh


    saludos

    Und so steht es in den msm es ist fast nicht mehr zum Aushalten diese Wi.......er


    Das russische Außenministerium wirft der Ukraine vor, russische Kriegsgefangene durch Kopfschüsse hingerichtet zu haben. In Bezug auf ein in russischen sozialen Medien verbreitetes Video heißt es, dies zeige "die vorsätzliche und methodische Ermordung von mehr als zehn bewegungsunfähigen russischen Soldaten durch degenerierte ukrainische Truppen mit direkten Schüssen in den Kopf". Die Aufnahme zeige das "abscheuliche Wesen" des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seines Regimes. Die Echtheit des Videos konnte nicht überprüft werden, eine Stellungnahme der ukrainischen Regierung liegt nicht vor. Tatsächlich ergeben sich in dem Video zahlreiche russische Soldaten und legen sich, die Hände erhoben, vor ein Gebäude, in dem sie sich zuvor versteckt hatten. Dann tritt ein weiterer russischer Soldat aus dem Gebäude und eröffnet das Feuer auf die ukrainischen Soldaten. Die erwidern das Feuer und töten offenbar sowohl den Angreifer als auch die sich zuvor ergebenden russischen Soldaten. Ob letzte tatsächlich nachträglich exekutiert werden oder in dem Schusswechsel sterben, lässt sich nicht klären.

    Der balinesische Tanz der G20
    und Bidens beruhigende Worte



    von Pepe Escobar

    Xi hat wenig Gründe, Biden – oder vielmehr der Combo, die im Hintergrund jedes Drehbuch schreibt – für bare Münze zu nehmen


    Die balinesische Kultur, eine ständige Übung in raffinierter Subtilität, macht keinen Unterschied zwischen dem Weltlichen und dem Übernatürlichen – sekala und niskala.


    Sekala ist das, was unsere Sinne wahrnehmen können. So wie die ritualisierten Gesten der Staats- und Regierungschefs – echte und unbedeutende – auf einem stark polarisierten G20-Gipfel.
    Niskala ist das, was nicht direkt wahrgenommen werden kann und nur „angedeutet“ werden kann. Und das gilt auch für die Geopolitik.


    Auf dem balinesischen Höhepunkt gab es vielleicht eine Schnittmenge aus Sekala und Niskala: das viel gepriesene Treffen zwischen Xi und Biden von Angesicht zu Angesicht (oder von Angesicht zu Angesicht mit Hörer).
    Das chinesische Außenministerium zog es vor, sich auf das Wesentliche zu beschränken und wählte die beiden wichtigsten Höhepunkte aus.


    1. Xi sagte Biden – oder besser gesagt, seinem Hörer -, dass eine Unabhängigkeit Taiwans einfach nicht in Frage kommt.
    2. Xi hofft auch, dass die NATO, die EU und die USA einen „umfassenden Dialog“ mit Moskau aufnehmen werden.

    Asiatische Kulturen – seien sie balinesisch oder konfuzianisch – sind nicht konfrontativ. Xi erläuterte drei Ebenen gemeinsamer Interessen:

    • Vermeidung von Konflikten und Konfrontationen, um eine friedliche Koexistenz zu erreichen;
    • von der Entwicklung des jeweils anderen zu profitieren und
    • Förderung des globalen Aufschwungs nach der COVID-Initiative, Bewältigung des Klimawandels und Bewältigung regionaler Probleme durch Koordinierung.

    Bezeichnenderweise fand das dreieinhalbstündige Treffen in der Residenz der chinesischen Delegation auf Bali und nicht am Tagungsort der G20 statt. Und es wurde vom Weißen Haus beantragt.


    Den Chinesen zufolge bekräftigte Biden, dass die USA keinen neuen Kalten Krieg anstreben, keine „Unabhängigkeit Taiwans“ unterstützen, keine „zwei Chinas“ oder „ein China, ein Taiwan“ befürworten, keine „Abkopplung“ von China anstreben und China nicht eindämmen wollen.


    Erzählen Sie das mal den Straussianern/Neokonservativen/Neoliberalen, die China eindämmen wollen. Die Realität zeigt, dass Xi wenig Gründe hat, „Biden“ für bare Münze zu nehmen – eher die Kombo, die im Hintergrund jedes Drehbuch schreibt. Allem Anschein nach bleiben wir also im Niskala.


    Das Nullsummenspiel

    Der indonesische Präsident Joko „Jokowi“ Widodo hat ein schweres Los gezogen: Wie soll man einen G-20-Gipfel abhalten, um über Nahrungsmittel- und Energiesicherheit, nachhaltige Entwicklung und Klimafragen zu diskutieren, wenn alles unter der Sonne durch den Krieg in der Ukraine polarisiert ist?


    Widodo tat sein Bestes, indem er alle Teilnehmer des G-20-Gipfels aufforderte, „den Krieg zu beenden“, mit dem subtilen Hinweis, dass „Verantwortung zu übernehmen bedeutet, Situationen zu schaffen, in denen es keine Nullsummen gibt“.


    Das Problem ist, dass ein großer Teil der G20 nach Bali gekommen ist, um eine Nullsummenlösung zu finden – sie suchen die Konfrontation (mit Russland) und kaum diplomatische Gespräche.
    Die Delegationen der USA und des Vereinigten Königreichs wollten den russischen Außenminister Sergej Lawrow erklärtermaßen bei jedem Schritt brüskieren. Anders sah es bei Frankreich und Deutschland aus: Lawrow sprach zwar kurz mit Macron und Scholz. Und sagte ihnen, Kiew wolle keine Verhandlungen.


    Lawrow verriet auch etwas sehr Wichtiges für den Globalen Süden:


    „Die USA und die EU haben dem UN-Generalsekretär schriftlich zugesagt, dass die Beschränkungen für den Export von russischem Getreide und Düngemitteln aufgehoben werden – mal sehen, wie das umgesetzt wird.“
    Das traditionelle Gruppenfoto vor dem G-20-Gipfel – ein fester Bestandteil jedes Gipfels in Asien – musste verschoben werden. Denn – wer sonst – „Biden“ und Sunak, USA und Großbritannien, weigerten sich, mit Lawrow auf einem Bild zu sein.


    Solche kindische, undiplomatische Hysterie ist zutiefst respektlos gegenüber der rituellen balinesischen Anmut, Höflichkeit und einem nicht konfrontativen Ethos.


    Der Westen behauptet, dass „die meisten G-20-Länder“ Russland in der Ukraine verurteilen wollten. Das ist Unsinn. Aus diplomatischen Kreisen verlautete, dass es sich um eine 50:50-Aufteilung handeln könnte. Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Südkorea, das Vereinigte Königreich, die USA und die EU sprachen sich für eine Verurteilung aus. Nicht verurteilt wird sie von Argentinien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, der Türkei und natürlich von Russland.
    Grafisch dargestellt: Der globale Süden gegen den globalen Norden.


    Die gemeinsame Erklärung wird sich also auf die Auswirkungen des „Krieges in der Ukraine“ auf die Weltwirtschaft beziehen, und nicht auf „Russlands Krieg in der Ukraine“.


    Der Zusammenbruch der EU-Wirtschaft

    Was auf Bali nicht geschah, hüllte die Insel in eine zusätzliche Schicht von Niskala. Das bringt uns nach Ankara.
    Der Nebel verdichtete sich, denn am Rande des G20-Gipfels fanden in Ankara Gespräche zwischen den USA und Russland statt, vertreten durch den CIA-Direktor William Burns und den Direktor des SVR (Auslandsgeheimdienstes) Sergej Naryschkin.


    Niemand weiß, worüber genau verhandelt wurde. Ein Waffenstillstand ist nur eines der möglichen Szenarien. Die hitzige Rhetorik von der NATO in Brüssel bis nach Kiew deutet jedoch darauf hin, dass die Eskalation Vorrang vor einer Art von Versöhnung hat.


    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte unmissverständlich, dass die Ukraine de facto und de jure nicht verhandeln kann und will. Die militärische Sonderoperation wird also fortgesetzt.


    Die NATO bildet neue Einheiten aus. Mögliche nächste Ziele sind das Kernkraftwerk Saporischschja und das linke Ufer des Dnjepr – oder noch mehr Druck im Norden von Lugansk. Russische Militärkanäle wiederum weisen auf die Möglichkeit einer Winteroffensive auf Nikolajew hin: nur 30 km von russischen Stellungen entfernt.
    Seriöse russische Militäranalysten wissen, was auch seriöse Pentagon-Analysten wissen müssen: Russland hat sich dem ukrainischen Schlachtfeld mit nur einem Bruchteil seines militärischen Potenzials genähert. Es gibt nur wenige reguläre russische Armeesoldaten, die meisten von ihnen sind Spetsnaz – Spezialeinheiten. Die Kämpfe werden weitgehend den Milizen der Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Luhansk, den Wagner-Kommandos, den Tschetschenen von Kadyrow und Freiwilligen überlassen.


    Das plötzliche Gesprächsinteresse der Amerikaner und die Annäherung von Macron und Scholz an Lawrow weisen auf den Kern der Sache hin: Die EU und das Vereinigte Königreich könnten den nächsten Winter, 2023–2024, ohne Gazprom nicht überleben.


    Die Internationale Energieagentur hat errechnet, dass sich das Gesamtdefizit bis dahin auf 30 Milliarden Kubikmeter belaufen wird. Und das setzt „ideale“ Bedingungen für den kommenden Winter voraus: überwiegend warm, China immer noch unter Abriegelung, deutlich geringerer Gasverbrauch in Europa, sogar eine erhöhte Produktion (aus Norwegen?).


    Die Modelle der IEA gehen von zwei oder drei Wellen von Preissteigerungen in den nächsten 12 Monaten aus. Die EU-Haushalte sind bereits in Alarmbereitschaft, um die durch den derzeitigen Energieselbstmord verursachten Verluste auszugleichen. Bis Ende 2023 könnten sich diese auf 1 Billion Euro belaufen.


    Zusätzliche, unvorhersehbare Kosten im Laufe des Jahres 2023 bedeuten, dass die EU-Wirtschaft völlig zusammenbricht: Stillstand der Industrie auf der ganzen Linie, Euro im freien Fall, Anstieg der Inflation, Schulden, die alle Breitengrade von den Club-Med-Ländern bis Frankreich und Deutschland zersetzen.
    Die Domina Ursula von der Leyen, die an der Spitze der Europäischen Kommission steht, sollte all das natürlich – im Interesse der EU-Staaten – mit den Global Players in Bali besprechen. Stattdessen war ihre einzige Agenda wieder einmal die Dämonisierung Russlands. Keine Niskala hier; nur geschmacklose kognitive Dissonanz.


    Der balinesische Tanz der G20 und Bidens beruhigende Worte – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Lawrow: „EU und NATO sind Konfliktteilnehmer in der Ukraine“


    Die deutschen Medien berichten über den G20-Gipfel nur, dass Russlands Vorgehen in der Abschlusserklärung verurteilt wird, dabei hatte der Gipfel weit mehr Themen.


    von Thomas Röper


    Auszug:


    Frage: Die westlichen Partner haben in letzter Zeit ihre Rhetorik in Bezug auf die Beziehungen zu Russland geändert. Immer häufiger hören wir die Worte „Frieden“ und „Verhandlungen“. In der EU gibt es Schwierigkeiten bei der Verabschiedung des neuen Sanktionspakets. Womit hängt das zusammen und was können wir erwarten?


    Lawrow: Es ist schwierig für mich, das zu beurteilen. „Die Seele von anderen ist dunkel.“ Insbesondere die „Seele“ der EU – dort gibt es dichte „Dunkelheiten“. Wenn sie sich mal auflösen, dann nie für lange.
    Heute hatte ich ein kurzes Gespräch mit dem französischen Präsidenten Macron, der seinen Wunsch bekräftigte, die Kontakte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin fortzusetzen, um Vereinbarungen zur „Lösung der Gesamtsituation“ zu finden. Ich habe ihn daran erinnert, dass alle Probleme auf der ukrainischen Seite liegen, die sich kategorisch weigert, zu verhandeln, und in dieser Situation unrealistische und unangemessene Bedingungen stellt.


    Frage: Gestern hat die EU offiziell die Ausbildungsmission für das ukrainische Militär auf ihrem Territorium gestartet. Dieses Programm sieht die Ausbildung von 15.000 Soldaten vor. Wie kann sich diese Entscheidung auf die weitere Entwicklung der Krise in der Ukraine auswirken? Macht diese Entscheidung die EU zu einem Konfliktteilnehmer in der Ukraine?


    Lawrow: Ich meine, dass die EU und die NATO seit langem hybride Teilnehmer an dem hybriden Konflikt des hybriden Krieges in der Ukraine sind. Dazu gehören Waffenlieferungen, Training, militärische Ausbildung, Unterstützung durch Bereitstellung riesiger Mengen an nachrichtendienstlichen Informationen, Beteiligung an der Zielauswahl – das tun die Amerikaner – und die Arbeit der Ausbilder vor Ort, ganz zu schweigen von den Tausenden von Söldnern.


    In Bezug auf die konkrete Entscheidung der EU, die militärische Ausbildungsmission zu starten, findet eine Persönlichkeitsspaltung statt, denn der französische Präsident Macron, Bundeskanzler Scholz und andere europäische Staats- und Regierungschefs sprechen gleichzeitig über die Notwendigkeit, eine friedliche Lösung anzustreben. Das ist so eine politische „gespaltene Persönlichkeit“ oder, wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, es sind gewisse „nicht-traditionelle Formen internationaler Beziehungen.“ Wir gewöhnen uns langsam daran.


    Frage: Sehen Sie persönlich Signale aus dem Westen an Kiew, wieder Friedensgespräche aufzunehmen? Was muss Ihrer Meinung nach geschehen, damit sie endlich stattfinden?


    Lawrow: Ich kann mich nicht im Kreis drehen. Russland hat durch Präsident Putin wiederholt bekräftigt, dass es Verhandlungen nicht ablehnt. Wenn sie jemand ablehnt, dann ist es die Ukraine. Je länger sie sie ablehnt, desto schwieriger wird es, am Ende eine Einigung zu erzielen.


    Wir haben verschiedene Berichte über Signale an Selensky aus dem Westen gelesen, die sich auf irgendwelche anonyme Quellen berufen. Es kursieren Gerüchte, dass die US-Regierung ihn angeblich auffordert, „entgegenkommender“ zu sein. Danach wird sofort klargestellt: Es geht nicht darum, dass er sich wirklich konstruktiv verhält, sondern darum, die Einwände des Teils der westlichen Welt auszuräumen, der an der Notwendigkeit zusätzlicher Waffenlieferungen zu zweifeln beginnt.


    Selenskys heutige Rede auf dem Gipfel war sehr „interessant“. Der Vorsitzende der G20 hat beschlossen, ihm das Wort zu erteilen. Die Rede war aufgezeichnet und dauerte zwanzig Minuten, obwohl jedem Teilnehmer etwa drei Minuten zugestanden wurden, damit jeder zu Wort kommen konnte. Selensky hat zwanzig Minuten gesprochen. Weil es sich um eine Aufzeichnung handelte und sie die offenbar nicht abschalten wollten, war es unmöglich, ihn zu unterbrechen. Seine Rede hatte nur ein Ergebnis: Der ukrainische Präsident hört bisher auf keinen westlichen Rat. Ich werde nicht alles aufzählen, was er da erzählt hat. Es war eine kriegerische, russophobe und aggressive Rhetorik. Am besten charakterisiert den Inhalt dieser Rede und den Zustand dieses Mannes sein eigener Satz, der unpassend „hingeworfen“ wurde, aber er sagte, dass die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 ein Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg war. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen.


    Frage: Politico hat heute berichtet, dass das US-Außenministerium mit dem Einsetzen der Winterkälte den Boden für mögliche Gespräche zwischen Russland und der Ukraine bereitet. Gibt es bereits konkrete Kontakte zu Washington?


    Gestern hatten Sie ein Telefongespräch mit dem türkischen Außenminister Herrn Cavusoglu. Aber beide Seiten haben keine Einzelheiten genannt. Können Sie uns bitte sagen, worüber sie gesprochen haben? Wird ein persönliches Treffen vorbereitet?


    Lawrow: Zu den Berichten, dass die Amerikaner Gespräche vorbereiten. Diese Gerüchte tauchen ständig auf, aber genauso verschwinden sie wieder. Wir reagieren darauf nicht. Wir wollen konkrete Beweise dafür sehen, dass der Westen ernsthaft daran interessiert ist, Selensky zu „disziplinieren“ und ihm zu erklären, dass es so nicht weitergehen kann, weil das nicht in seinem eigenen und nicht im Interesse des ukrainischen Volkes ist.
    Zu dem Gespräch mit dem türkischen Außenminister Cavusoglu. Wir haben über die Vorbereitung der Abschlusserklärung des G20-Gipfels gesprochen, einschließlich des Abschnitts über das Getreideabkommen. Persönliche Kontakte sind nicht geplant, weil wir heute persönlichen Kontakt hatten.


    Lawrow: „EU und NATO sind Konfliktteilnehmer in der Ukraine“ – Anti-Spiegel


    Es geht wieder los in FR :]



    "ALLE 10 MINUTEN STIRBT IN FRANKREICH EIN MENSCH AN COVID"
    FRANÇOIS BRAUNS AUFRUF ZUR VORSICHT



    Eine Warnmeldung. François Braun warnt in einem Interview mit unseren Kollegen aus LeParisien vor dem Risiko einer epidemischen Erholung vonCovid-19. Wenn er eine epidemische Situation heraufbeschwört, "die drei Wochen lang eher ruhig ist", warnt der Gesundheitsminister, dass "früher oder später eine neue Welle kommen könnte".
    Wenn die Indikatoren (Kontaminationen, Krankenhausaufenthalte, Todesfälle ...) abnehmen, sinkt die Inzidenzrate laut dem neuesten Wochenbericht vonPublic Health France "viel weniger deutlich" als zuvor.


    "Überhaupt nicht zufrieden mit der Herbstkampagne"

    Der Minister sagt dazu, "mit dem Ergebnis der Herbstkampagne überhaupt nicht zufrieden zu sein. Mit nur 10% :thumbup: geimpft sind wir sehr weit vom zu erreichenden Ziel entfernt." :thumbup:


    "Une personne meurt du Covid toutes les 10 minutes en France": l'appel à la prudence de François Braun (bfmtv.com)

    So langsam rundet sich das Bild ab, es scheint so eine Art Ritual dieser Okkultisten und Satanisten zu sein, nicht nur der Ukronazis, auch anderswo, ernährungsmässig. Auch mit Kindern (aber das war nicht im Forum). Das sind mittlerweile keine Einzelfälle mehr bei den Asowisten, wir hatten es hier sogar schon im Video. Und wir sind ja nicht in Papua. Mir ist jetzt tatsächlich etwas schlecht <X


    Aber sie sind die Guten. Unsere Freunde. Demokraten, die man unterstützen muss.

    Ich bin ebenfalls mehr als angeekelt, wen man den Artikel gelesen hat, bekomme ich echte Hassgefühle für diese Art von Lebewesen, einfach nur widerlich, da sieht man mal wie es um die EU steht.
    Ich könnte nur noch Kotzen (sorry)

    US-Wahlen
    15 US-Bundesstaaten haben keine OSZE-Wahlbeobachter zugelassen
    Bei den Zwischenwahlen in den USA wurden die Wahlbeobachter der OSZE in 15 Bundesstaaten nicht in die Wahllokale gelassen.



    Für die westlichen Medien ist es kein Thema, aber in den USA gibt es eine Reihe von Bundesstaaten, die bei Wahlen keine ausländische Wahlbeobachter zulassen. Auf welcher Grundlage die OSZE den Wahlen in den USA jedes Mal ein insgesamt gutes Zeugnis ausstellt, ist nicht nachvollziehbar, weil die OSZE aufgrund der Gesetze dieser 15 Bundesstaaten US-Wahlen gar nicht in vollem Umfang beobachten kann.


    Die OSZE hat die aktuellen US-Wahlen mit einem Team bestehend aus nur 57 Mitgliedern beobachtet. Ob man den Verlauf einer Wahl mit so wenig Leuten tatsächlich beurteilen kann, darf bezweifelt werden. Und das sagt die OSZE auch ganz offen, denn zu den aktuellen US-Wahlen schreibt die OSZE:


    „In seinem Bericht über die Bedarfsermittlungsmission empfahl das ODIHR eine Wahlbeobachtungsmission, die neben einem Kernteam von Analysten 100 Langzeitbeobachter sowie 400 Kurzzeitbeobachter zur Beobachtung der Abläufe am Wahltag umfassen sollte. Da das ODIHR jedoch keine ausreichende Anzahl von Kurzzeitbeobachtern aus den Teilnehmerstaaten erhielt, war eine statistisch valide Beobachtung des Wahltagsablaufs nicht mehr möglich. Vor diesem Hintergrund beschloss das ODIHR, das Format der eingesetzten Beobachtungsaktivität von einer Wahlbeobachtungsmission (EOM) in eine begrenzte Wahlbeobachtungsmission (LEOM) zu ändern. Im Einklang mit der Standardmethodik des ODIHR für LEOMs wird die Mission keine umfassende oder systematische Beobachtung der Abläufe am Wahltag durchführen, sondern beabsichtigt, am Wahltag eine Reihe von Wahllokalen zu besuchen. Am Tag nach den Wahlen wird das ODIHR auf einer Pressekonferenz eine Erklärung zu den vorläufigen Ergebnissen und Schlussfolgerungen abgeben. Ein abschließender Bericht über die Beobachtung des gesamten Wahlprozesses wird etwa acht Wochen nach dem Ende der Wahlen veröffentlicht.“


    Die Pressekonferenz hat stattgefunden und sie war erwartungsgemäß nichtssagend, denn die OSZE hatte ja bereits mitgeteilt, dass ihre Beobachter „keine umfassende oder systematische Beobachtung der Abläufe am Wahltag durchführen“ werde. Auf der Pressekonferenz hat die OSZE-Vertreterin auch mitgeteilt, dass sie – wie in den USA üblich – nicht in allen Staaten Wahllokale besuchen durfte. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.


    Beginn der Übersetzung: 15 US-Bundesstaaten haben keine OSZE-Wahlbeobachter zugelassen – Anti-Spiegel


    Sun Tzu geht in eine Bar in Cherson…



    Pepe Escobar

    Deal hin oder her, General Winter kommt in die Stadt – bereit, seinen Ehrengast Sun Tzu mit so vielen neuen Gerichten zu bewirten.


    Die Ankündigung des Rückzugs aus Cherson könnte einen der düstersten Tage der Russischen Föderation seit 1991 eingeläutet haben.


    Das rechte Ufer des Dnjepr zu verlassen, um am linken Ufer eine Verteidigungslinie zu errichten, mag militärisch absolut sinnvoll sein. General Armageddon selbst hatte seit seinem ersten Tag im Amt angedeutet, dass dies unvermeidlich sein könnte.


    Wie es auf dem Schachbrett aussieht, liegt Cherson auf der „falschen“ Seite des Dnjepr. Alle Bewohner der Oblast Cherson – insgesamt 115.000 Menschen -, die in sicherere Breitengrade umgesiedelt werden wollten, wurden vom rechten Ufer evakuiert.


    General Armageddon wusste, dass dies aus mehreren Gründen unvermeidlich war:
    keine Mobilisierung, nachdem die ursprünglichen SMO-Pläne im Sande verlaufen waren; Zerstörung strategischer Brücken über den Dnjepr – einschließlich einer dreimonatigen methodischen ukrainischen Zerstörung von Brücken, Fähren, Pontons und Pfeilern; kein zweiter Brückenkopf nördlich von Cherson oder westlich (in Richtung Odessa oder Nikolajew) zur Durchführung einer Offensive.


    Und dann der wichtigste Grund: Die massive Bewaffnung und die Tatsache, dass die NATO de facto den Krieg führte, führten zu einer enormen Überlegenheit des Westens in den Bereichen Aufklärung, Kommunikation und Führung.


    Letztlich mag der Rückzug aus Cherson ein relativ geringer taktischer Verlust sein. Politisch jedoch ist er ein absolutes Desaster, eine verheerende Blamage.


    Cherson ist eine russische Stadt. Die Russen haben – wenn auch nur vorübergehend – die Hauptstadt eines ganz neuen, der Föderation angeschlossenen Gebiets verloren. Die russische Öffentlichkeit wird enorme Probleme haben, diese Nachricht zu verkraften.


    Die Liste der negativen Aspekte ist lang. Die Kiewer Streitkräfte sichern ihre Flanke und können Kräfte freisetzen, um gegen den Donbass vorzugehen. Die kollektive Bewaffnung des Westens erhält einen großen Auftrieb. HIMARS können nun potenziell Ziele auf der Krim treffen.


    Die Optik ist grauenhaft. Russlands Image im Globalen Süden ist schwer angeschlagen; schließlich läuft dieser Schritt darauf hinaus, russisches Territorium aufzugeben – während die serienmäßigen ukrainischen Kriegsverbrechen augenblicklich aus der großen „Erzählung“ verschwinden.


    Zumindest hätten die Russen schon vor langer Zeit ihren strategisch wichtigen Brückenkopf auf der Westseite des Dnjepr verstärken müssen, damit er halten kann – es sei denn, der Kachowka-Damm wird überflutet. Und doch haben die Russen auch die Drohung mit der Bombardierung des Damms monatelang ignoriert. Das zeugt von schlechter Planung.


    Jetzt müssen die russischen Streitkräfte Cherson von Neuem erobern. Und parallel dazu die Frontlinien stabilisieren, endgültige Grenzen ziehen und sich dann bemühen, die ukrainischen Offensiven endgültig zu „entmilitarisieren“, entweder durch Verhandlungen oder durch Bombenteppiche.


    Es ist ziemlich aufschlussreich, dass eine Reihe von NATO-Informatikern, von Analysten bis hin zu Generälen im Ruhestand, General Armageddon misstrauisch gegenüberstehen: Sie sehen darin eine ausgeklügelte Falle oder, wie es ein französischer Militäranalyst ausdrückte, „eine massive Täuschungsaktion“. Klassisch Sun Tzu. Dies wurde in die offizielle ukrainische Erzählung aufgenommen.


    Um Twin Peaks, den subversiven Klassiker der amerikanischen Popkultur, zu zitieren: „Die Eulen sind nicht das, was sie zu sein scheinen“. In diesem Fall würde General Armageddon versuchen, die ukrainischen Nachschublinien stark zu überdehnen, sie zur Entblößung zu verleiten und sich dann auf ein massives Truthahnschießen einzulassen.


    Entweder ist es also Sun Tzu, oder es steht ein Deal in den Startlöchern, der mit dem G-20-Gipfel nächste Woche in Bali zusammenfällt.


    Die Kunst des Deals

    Weiter im Link: Sun Tzu geht in eine Bar in Cherson… – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Kirill Stremousow ist tot – Nachruf auf einen außergewöhnlichen Mann


    Thomas Röper


    Am 9. November ist Kirill Stremousow, der Vize-Gouverneur von Cherson, bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ich kannte ihn persönlich.

    Kirill Stremousow war stellvertretender Gouverneur des Chersoner Gebietes und er war nicht nur dort sehr bekannt. Er war ausgesprochen charismatisch und hat täglich viele Videos auf seinem Telegram-Kanal veröffentlicht. In letzter Zeit haben es seine Videos auch ins russische Fernsehen geschafft und er war zunehmend die wichtigste „Stimme aus Cherson“ in Russland.


    Kirill Stremousow ist tot – Nachruf auf einen außergewöhnlichen Mann – Anti-Spiegel

    Bitcoin Crash: Das Derivate-Kartenhaus kollabiert
    08. November 2022


    Bitcoin und der gesamte Krypto-Markt crashen. Ursache: das Derivate-Kartenhaus bricht zusammen. Der größte Bitcoin-Future-Broker FTX offenbar vor Liquiditätsengpässen. Im Fokus auch die größte Krypto-Börse Binance.


    Die Ereignisse am Krypto-Markt überschlagen sich. Der Bitcoin ist allein am Dienstag überraschend in wenigen Stunden auf unter 18.000 USD gesunken. Alle anderen Währungen ebenfalls mit starken Verlusten. Allen voran Solana -26%, Dogecoin -36%, Shiba Inu -21%, Ethereum -16% (Kursdaten Dienstag 23h). Hintergrund ist angeblich die Pleite von FTX, dem größten Future und Derivatehändler im Krypto-Bereich. Dort soll es Liquiditätsengpässe geben. Während FTX sich bemüht, die Sache klein zu reden, ist die größte Krypto-Börse Binance (China) dem Unternehmen angeblich zur Seite gesprungen. Doch die Versprechungen klingen vage.


    Am Krypto-Markt herrscht nun die Sorge, dass es zu einer unkontrollierten Kettenreaktion kommen könnte. Gut informierten Kreise zu Folge hängt Binance tief bei FTX mit drin. Der Untergang des einen könnte auch die Pleite des anderen bedeuten. Aber wie überall im Krypto-Bereich: niemand weiß nichts genaus keiner kennt die echten Zusammenhänge. Fakt scheint jedoch zu sein, dass es zur Notverkäufen in Milliardenhöhe gekommen ist. Das betrifft nicht nur Bitcoin und Ethereum, sondern auch viele kleinere Coins.
    Die Schlagzeilen:

    • Im Zuge sich überschlagender Ereignisse am Dienstag kauft die Krypto-Börse Binance angeblich ihren amerikanischen Konkurrenten FTX. Das erklärte Binance-Chef Changpeng “CZ” Zhao auf Twitter.
    • Der Binance-CEO bestätigte darin die Liquiditätssorgen von FTX. Ihm zufolge habe die US-amerikanische Krypto-Börse Zhao am Dienstag um Hilfe gebeten, “signifikante Liquiditätsengpässe” zu beheben.
    • Auch FTX-CEO Sam Bankman-Fried bestätigte eine “strategische Transaktion” zwischen den beiden Börsen per Tweet. Er sprach weiter seinen Dank gegenüber Zhao aus und versicherte, dass alle Kunden von FTX sicher seien.
    • Im Zuge großer Abflüsse wegen Zweifel an der Solvenz von FTX wurden im Laufe des Dienstag-Nachmittags Auszahlungen von der Börse gestoppt.
    • Laut Fried arbeiten mehrere Teams derzeit nun an der Fortführung der Auszahlungen. Alle Assets seien demnach “1:1 gesichert”, während Binance bei der Deckung der Abhebungen mithelfen würde.
    • Ersten Gerüchten zufolge soll FTX einzig als US-Börse weiterbestehen. Chanpeng Zhao rechnet indessen mit einer hohen Volatilität des FTT-Tokens.
    • FTT -80%, der FTX Token fiel von 22 USD bis zu einem Tief von 1,9 USD. Es wird befürchtetet, dass der Token wertlios wird.
    • Die Übernahme von FTX durch Binance sei Zhao zufolge ein “dynamischer Prozess” der in “Echtzeit bewertet” wird. Binance habe sich so das Recht vorbehalten, jederzeit aus dem Deal auszutreten.
    • Coinbase angeblich zeitweise down.

    Bitcoin Crash: Das Derivate-Kartenhaus kollabiert (mmnews.de)