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26. Juni 2026, 09:42
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Kriegspropaganda
Chemieangriff auf Mariupol? Ich war an dem Tag dort
Westliche Medien berichten von einem angeblichen Chemieangriff auf Mariupol, der ausgerechnet an dem Tag stattgefunden haben soll, an dem ich mit einer Gruppe Journalisten vor Ort war.
Chemieangriff auf Mariupol? Ich war an dem Tag dort – Anti-Spiegel
Selenskyj brüskiert alle Deutschen:
Sie sollen Waffen liefern statt sich um den Frieden mühen!
(David Berger) Mit dem „Ukraine-Verbot“ (Bild) für Bundespräsident Steinmeier hat Selenskyj alle Deutschen brüskiert. Offensichtlich steht für ihn nicht nur „Russland“, sondern inzwischen auch Deutschland „für das Böse“. Statt sich auf Friedensgespräche einzulassen, fordert er permanent noch mehr schwere Waffen, einen Eingriff der Nato und provoziert so den Tod und das Leid von Millionen unschuldiger Menschen.
Die Demütigung deutscher Politiker durch ukrainische Politiker und Diplomaten geht in eine neue Eskalationsstufe. Diesmal hat der gelernte Schauspieler Selenskyj nicht seinen rüden Botschafter Melnyk vorgeschickt, sondern selbst wieder einmal den wütenden Berserker gespielt.
„Ukraine-Verbot“
„Selenskyj erteilt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Ukraine-Verbot titelt die „Bild“. Geplant war der Besuch Steinmeiers als Friedensgespräch: Zusammen mit seinem polnischer Kollege Andrzej Duda und den baltischen Präsidenten (aus Estland, Litauen, Lettland) wollte Steinmeier in die Ukraine reisen, um „dort ein starkes Zeichen der europäischen Solidarität mit der Ukraine zu setzen“
Er sei zu diesem – freilich für Friedensgespräche etwas untauglichen Akt bereit gewesen: „Aber offenbar, ich muss zur Kenntnis nehmen, war das in Kiew nicht gewünscht.“
Während andere Politiker von dem Mann im braunen Zivilkampfanzug willkommen geheißen werden, möchte Wolodymyr Selenskyj Steinmeier nicht in Kiew sehen. Zum Vorwurf gemacht werden Steinmeier, dass er als einer der Architekten der deutsch-russischen Versöhnung gilt und damit in einer Reihe mit seinen Parteikollegen Willy Brandt steht. Avber auch dass er als Außenminister u.a. Kontakte zu Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte und die Gasversorgung Deutschlands durch die Gaspipeline Nord Stream 2 sichern wollte, macht ihn in Selenskyjs Ukraine zur persona non grata.
Mehr schwere Waffen!
Die Demütigungen deutscher Politiker durch Selenskyj erreichen mit solch abstrusen Vorwürfen ein neues Level. Nun könnte man sich angesichts dieser Aktionen Selenskyjs eigentlich ins Fäustchen lachen: Diejenigen, die in den letzten Jahren nach unten getreten haben, was das Zeugs hielt, mit sadistischen Aktionen im Zusammenhang mit Corona ein ganzes Volk wie Zwingerhunde mit Maulkorb und Willkürmaßnahmen gedemütigt haben, erleben nun selbst, dass sie wie Schuljungen herabgekanzelt werden.
Aber diese Freude bleibt auch mir im Hals stecken. Denn: Begleitet sind diese perfiden Auftritte von Selenskyj stets von der Forderung nach immer neuen Waffenlieferungen durch die Bundesrepublik, besonders schweren Waffen.
Spätestens jetzt müssen auch die letzten deutschen Sofakriegshelden, die Selenskyj als großen Feldherren eines gerechten Friedenskrieges feiern, einsehen, dass ihr Heiland und die seinen, von den Asow-Bataillons bis zu Botschafter Melnyk, nur eines wollen: Den totalen Krieg ohne Rücksicht auf Verluste statt irgendwelcher Friedensverhandlungen, mehr Waffen statt die Friedenshilfe deutscher Politiker, deren Auffassungsgabe über die von Baerbock hinausgeht.
EU verbannt nun auch Weißrussische LKW aus Europa
12. 04. 2022
In der konsolidierten Fassung der EU-Verordnung 269/2014 des Rates vom 15.3.2022 wurde im Amtsblatt der Europäischen Union einiges an, gegen Russland verhängten Sanktionen veröffentlicht. Darunter haben sich allerdings auch einige Sanktionen gegen Weißrussland „eingeschlichen“.
Keine Frachttransporte aus Weißrussland in Europa
Im Anhang I zu obig genannter Verordnung heißt es, der EU-Rat verpflichtete die weißrussischen Frachtführer, alle Transporte aus dem Gebiet der Europäischen Union bis zum 16. April dieses Jahres einzustellen, dies folgt aus dem Beschluss des EU-Rates, der im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde.
Der EU-Rat verpflichtete die weißrussischen Frachtführer, alle Transporte aus dem Gebiet der Europäischen Union bis zum 16. April dieses Jahres einzustellen, dies folgt aus dem Beschluss des EU-Rates, der im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde.
„Angesichts des Ernstes der Lage …(hat die EU jetzt schon mit Weißrussland eine Lage?) ist es angemessen, jedem in Weißrussland niedergelassenen Straßentransportunternehmen den Straßentransport von Gütern durch das Gebiet der Union, einschließlich des Transits, zu verbieten.
Weiter im link:
EU verbannt nun auch Weißrussische LKW aus Europa | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)
Pressemitteilung Nr. 161 vom 12. April 2022
Großhandelsverkaufspreise, März 2022
+22,6 % zum Vorjahresmonat
+6,9 % zum Vormonat
WIESBADEN – Die Verkaufspreise im Großhandel sind im März 2022 um 22,6 % gegenüber März 2021 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes 1962. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im Februar 2022 bei 16,6 % und im Januar 2022 bei 16,2 % gelegen. Auch im Vormonatsvergleich wurde im März 2022 mit einer Steigerung von 6,9 % gegenüber Februar 2022 der höchste Anstieg seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes ermittelt.
Da die Erhebung zum Stichtag 5. März 2022 erfolgte, dürften in den Ergebnissen auch bereits erste Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sichtbar sein.
Hohe Vorjahresveränderung durch Rohstoffe und Vorprodukte
Der hohe Anstieg der Großhandelspreise im Vorjahresvergleich ist im März 2022 weiterhin durch stark gestiegene Preise für viele Rohstoffe und Vorprodukte begründet. Den größten Einfluss auf die Veränderungsrate des Großhandelspreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im März 2022 der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (+70,2 %).
Besonders kräftige Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr gab es ebenfalls im Großhandel mit festen Brennstoffen (+61,9 %) sowie mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+55,8 %). Erheblich höher waren auch die Preise im Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (+43,0 %), mit Roh- und Schnittholz (+42,5 %) sowie mit chemischen Erzeugnissen (+40,1 %). Im Großhandel mit Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und Nahrungsfetten stiegen die Preise um 22,6 %.
Höchste Vormonatsveränderung seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes
Der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (+26,5 % gegenüber Februar 2022) hatte im März 2022 auch im Vormonatsvergleich den höchsten Einfluss auf die mit +6,9 % außergewöhnlich hohe Veränderungsrate des Großhandelspreisindex . Erheblich höher als im Februar 2022 waren im März 2022 außerdem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen (+18,3 %), mit landwirtschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren (+18,0 %) sowie mit Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug (+17,1 %).
Großhandelspreise im März 2022: +22,6 % gegenüber März 2021 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)
Bei uns in der Bretagne am vergangenen Freitagmorgen so gegen 8 Uhr habe ich 23 Kondensstreifen gezählt, auch zum Teil mit einer gelblichen Verfärbung der Schleierwolken.
Über den Freitag verteilt über 60 Flugzeuge und mir sind so einige durch die Lappen gegangen.
Heute leichter Regen / +12 °C
„VERHAFTET BILL GATES!“
„Riesiger Protest“ vor Gates Rede
Medien schweigen
Ungeimpfte Australier können das Land aufgrund eines Vertrags mit der WHO nicht verlassen
Auf diese Weise kam Australien zu der Entscheidung, nicht geimpften Bürgern die Ausreise zu verbieten. Das hat nichts mit echter Wissenschaft und alles mit Pseudowissenschaft und Tyrannei zu tun. Die Welt muss die WHO zurückweisen. ⁃ TN-Redakteur
Hier ist eine Überraschung für alle Australier, die in Australien festsitzen, weil sie sich entschieden haben, nicht an einem medizinischen Experiment teilzunehmen. Der Grund, warum Sie nicht ausreisen können, ist nicht Ihre eigene Gesundheit. Es geht nicht um die Gesundheit der australischen Mitbürger. Es ist, weil wir „den Rest der Welt schützen“. Dies ist eine Welt, in der vollständig geimpfte Reisende Covid bereits in jedes Land der Erde gebracht haben, und mindestens 72 Länder sind froh, wenn Sie mit Ihren Touristendollars und ohne Impfung vor ihrer Tür stehen.
Wie Senator Rennick sagt: „Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, welche gesundheitlichen Risiken für eine ungeimpfte Person bestehen, die das Land verlässt.“
Paul Kelly, Australiens Chief Medical Officer, erklärte, dass dies auf die internationalen Gesundheitsverpflichtungen Australiens zurückzuführen sei. Das ist ein internationaler Vertrag, den wir unterzeichnet haben, weil wir Mitglied der WHO sind. Soweit eine schnelle Suche ergibt, sind Australien, Kanada und die Vereinigten Arabischen Emirate wohl die einzigen Länder, die ihren eigenen Bürgern die Ausreise noch verbieten. In Kanada sind die Dinge so unerklärlich, dass die Geimpften nicht einmal mehr einen Test machen müssen. Mit Covid infizierte Personen können also frei nach Kanada ein- oder ausreisen und das Virus überall verbreiten. Gesunde, nicht geimpfte Personen müssen sich jedoch am Flughafen und acht Tage nach der Ankunft erneut testen lassen und 14 Tage lang isoliert bleiben. Richtig.
Der australische Premierminister Scott Morrison sagt uns immer wieder, dass er Mandate ablehnt, aber er hat zu diesem internationalen Vertrag kein Wort gesagt. Wäre die australische Regierung als Tochtergesellschaft von Pfizer und Moderna gegründet worden, hätte sie kaum mehr tun können, um ihre Gewinne zu steigern.
Im Folgenden fragt Senator Rennick Paul Kelly, Australiens Chief Medical Officer, vor dem Senatsausschuss für Gemeinschaftsangelegenheiten und Gesetzgebung, warum ungeimpfte Australier das Land nicht verlassen dürfen. Vielleicht braucht es zwei Wiederholungen, um die Botschaft zu verstehen, dass es keine Verfallsklausel für die Impfverweigerer gibt.
Die gute Nachricht ist, dass die zweijährige Pandemie-Notfallbefugnis im Bereich der Biosicherheit endlich ausläuft.
Die schlechte Nachricht ist, dass die Regierung plant, weitere Vorschriften zu erlassen, die nicht geimpfte Australier weiterhin an der Ausreise hindern werden.
Australische Bürger, die ohne Impfung reisen wollen, müssen weiterhin schwimmen, paddeln, auf Krokodilen reiten oder ihre Staatsbürgerschaft aufgeben. Vielleicht hofft Prof. Kelly, dies als „Auffrischungs“-Bonuszuckerl zu verwenden? Werden sie die Zweistichigen verbieten?
Niemand, der bei Verstand ist, kann mehr so tun, als ginge es um Ihre Gesundheit: Die Viruslast bei Geimpften und Ungeimpften erreicht die gleichen Werte. Impfstoffe verdoppeln die kardiovaskulären Risikofaktoren und scheinen unsere Überlebenschancen insgesamt nicht zu verbessern. Die Daten des US-Militärs zeigen sogar eine erschreckend hohe Rate von Impfschäden – eine 300%ige bis 1000%ige Zunahme der medizinischen Rechnungsposten im Zusammenhang mit Fehlgeburten, Krebs, neurologischen Erkrankungen, Fruchtbarkeitsproblemen und Lungenembolien.
Die Impfdaten sind so schlecht, dass sie vertraulich gehandelt werden.
Die WHO ist eine Bedrohung – sie hatte in den letzten 50 Jahren nur eine einzige Aufgabe, und sie hat katastrophal versagt, jetzt will sie mehr Macht.
Erinnern Sie sich an den 2. Februar 2020? An diesem Tag hätte die WHO Millionen von Menschenleben retten und der Welt sagen können, sie solle den Flugverkehr einstellen und die Wuhan-Grippe in Wuhan lassen. Stattdessen erzählte Tedros, der ehemalige Außenminister von Äthiopien, der Welt lächerliche Fiktionen und die obersten Gesundheitsbeamten glaubten ihm.
Jetzt will die WHO größere und bessere Pandemieverträge. Wie der IPCC, nur viel schlimmer.
Vor einigen Jahren, noch vor Covid, empfahl die WHO, dass Australien mehr tun müsse, um die „Impfstoffzurückhaltung“ zu überwinden. Offenbar brauchten wir elektronische Systeme für die Speicherung von Informationen über kranke Reisende und wir sollten zentrale Impfregister einrichten… so steht es auf Seite 28 der Empfehlungen aus „Australiens Nationaler Aktionsplan für Gesundheitssicherheit 2019-2023“.
Wir sind der Meinung, dass die WHO ihre „Zögerlichkeit in Bezug auf billige Medikamente“ überwinden und stattdessen anfangen sollte, Leben zu retten.
Dank an Sharon W. und zuvor David Maddison
Berater von Klaus Schwab (WEF): Das ist viel größer als alles, was wir bisher in der Geschichte gesehen haben
Jetzt findet eine zweite industrielle Revolution statt, bei der nicht Textilien, Maschinen, Fahrzeuge oder Waffen, sondern Menschen das Produkt sind, sagt Harari. „Wir lernen in der Tat, Körper und Geist zu produzieren“, sagte er. „Dies sind die beiden Hauptprodukte der zweiten Welle.“
Wenn es eine Kluft zwischen denen gibt, die wissen, wie man Körper und Geist produziert, und denen, die das nicht tun, dann ist sie viel größer als alles, was wir bisher in der Geschichte gesehen haben, so Harari.
Wenn man nicht früh genug an dieser Revolution teilnimmt, wird man wahrscheinlich überflüssig sein, fügte er hinzu. Wenn man weiß, wie man Körper, Gehirne und Köpfe produziert, hat man keine Verwendung mehr für billige Arbeitskräfte in Afrika oder Südasien.
Harari zufolge wird die größte Frage in Politik und Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten sein, was mit all den „nutzlosen Menschen“ geschehen soll. „Wir haben kein Wirtschaftsmodell dafür. Lebensmittel sind kein Problem, wir können genug produzieren, um alle zu ernähren. Das Problem ist die Langeweile“.
Was sollen wir mit all diesen „nutzlosen“ Menschen tun? Schwabs Berater schlägt eine Kombination aus Drogen und Computerspielen vor.
Epidemiologe und Kardiologe Peter McCullough schlägt Alarm: Corona-Impfungen fordert mehr Opfer als Krieg
Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass bis zu 187.000 Amerikaner nach der Impfung gestorben sein könnten. „So schlimm könnte es sein“, sagte McCullough. „Das sind unvorstellbare Zahlen. Kein Wunder, dass man sich damit abgefunden hat. Die Menschen wissen, dass dies geschieht. Die Menschen wissen es. Das ist zu massiv, um es zu verstecken.“
Er erklärte, dass schwere Nebenwirkungen in Körperteilen und Organen auftreten, in denen auch die Partikel des Corona-Impfstoffs gefunden wurden.
„Die Corona-Impfung ist schlimmer als ein Krieg. Es ist schlimmer als die meisten Kriege“, sagte der Epidemiologe. Er fügte hinzu, dass Fälle von Nebenwirkungen in 86 Prozent der Fälle von einem Arzt, einer Krankenschwester oder einem anderen Mitarbeiter des Gesundheitswesens gemeldet werden, der glaubt, dass der Impfstoff die Ursache des Problems ist.
Wer falsche Angaben macht, riskiert eine Gefängnisstrafe. Die Berichte wurden auch von der CDC, dem US National Institute of Public Health and the Environment, überprüft. „Es handelt sich also um echte Menschen, die gestorben sind“, betonte der Epidemiologe. „Sie waren gesund genug, um in ein Impfzentrum zu gehen, und zwei Tage später waren sie tot“.
++ 18:05 EU will Ukraine vor befürchteter Eskalation mehr Waffen liefern ++
Die Europäische Union fürchtet einen massiven Angriff Russlands im Osten der Ukraine und will ihre gemeinsame Militärhilfe für das Land deshalb auf 1,5 Milliarden Euro aufstocken. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell begründet dies beim Außenministertreffen in Luxemburg mit einer drohenden Verschärfung des Krieges "in den kommenden Tagen". Diplomaten zufolge haben Vertreter der Mitgliedstaaten die Aufstockung bereits gebilligt.
Man kann die Panik förmlich reichen bei den wixxxxern ![]()
Warum denn nicht, wenn das Endergebnis beidseitig den Interessen dient. Nach Ablaufen der Corona-Agenda kommt perfekt getimt ein Krieg daher, dachte bis jetzt, da es ja schon so offensichtlich ist, dass dies mehr seltsam vorkommt. Scheinbar aber nicht.Dieses Scharmützel schafft weitere Vorwände für die kommenden Stufenpläne des "great reset", wie Enteignungen, Arbeitslosigkeit samt Übergang ins "universelle Grundeinkommen".
Das ist perfektes Spiel über Bande, das im Fernsehen ist Affenzirkus.
Sorry für OT
Gertz
Ich möchte ein Kind von dir
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Wer mit Millionen betrügt ist ein Anfänger, der Profi betrügt mit Milliarden, Bobbele kommt bei möglicher Schmiergeldhemmung in den Knast - Scholz ist Kanzler und tröstet urlaubsfreudige politische Fehlbesetzungen. Total verdrehte Welt- schon immer.
Darauf kannte mit NWO Garantie einen lassen, der Rothschild Junge ist eine Top Besetzung. Das wird schon passend gemacht, egal mit welchen Mitteln.
Ich denke eigentlich genau wie du.
Könnte aber auch sein das die Ratte das sinkende Schiff verlässt und dann für noch höhere Ämter in der EU Fuß bei gewähr steht.
Klaus hat ja viel vor mit ihm
Die Hoffnung stirbt zuletzt. ![]()
Es geschehen seltsame Dinge bei uns (Bretagne)
Am vergangenem WE 2Sportflugzeuge abgestürzt. Beide Piloten, 53 und 48 Jahre alt, mit Herzinfarkt.
Am Sonntag Motorradfahrer 36 Jahre alt fährt in den Gegenverkehr er tot 2 verletzte Unfallursache Herzinfarkt.
In den letzten 5/6/7 Wochen stolpern immer mehr ältere Menschen an den kleinsten Hindernissen -kleine Bordsteinkante / Kanaldeckel / Baumwurzel und fallen hin, ich habe so etwas noch nie erlebt.
Kann natürlich mit nichts zu tun haben, aber es ist schon sehr seltsam / gruselig.
Was ich aber weis, ist das hier zu Testzwecken 5G eingeschalt wurde, weiß aber nicht für wie lange.
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Viertes Quartal 2021 gegenüber dem vierten Quartal 2020Hauspreise im Euroraum um 9,4% gestiegenAnstieg um 10,0% in der EU
Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), stiegen im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 9,4% und in der EU um 10,0%. Dies ist die höchste jährliche Zunahme im Euroraum seit 2005, als die Hauspreise begannen gesammelt zu werden, und in der EU seit dem vierten Quartal 2006. Im dritten Quartal 2021 waren die Hauspreise im Euroraum um 8,8% bzw. um 9,3% in der EU gestiegen. Diese Zahlen stammen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.Gegenüber dem dritten Quartal 2021 stiegen die Hauspreise im vierten Quartal 2021 im Euroraum um 1,9% und in der EU um 2,1%
Deutschland hat mit die höchsten Spritpreise in Europa
Nur weniger Länder in Europa haben höhere Spritpreise als Deutschland. EU-weit wird der hiesige Dieselpreis nur von Finnland und Schweden übertroffen, wie am Montag vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Zahlen zeigen. Zudem ist der Kraftstoff auch in der Schweiz teurer, wie aus Daten des Touring Club Schweiz hervorgeht. Laut Statistischen Bundesamt kostete Diesel in Deutschland - Stand 4. April - 2,06 Euro pro Liter. Das sind 45 Cent mehr als im Nachbarland Polen. Neuere Zahlen liegen zwar für Deutschland vor, wo der Preis zuletzt noch einige Cent nachgegeben hat, nicht aber auf vergleichbarer Basis für die anderen EU-Länder.
11.04.2022 08:55
Auch in anderen Nachbarstaaten ist Diesel sehr viel günstiger als in Deutschland, beispielsweise in Luxemburg mit 1,76 Euro, Österreich mit 1,84 Euro und Frankreich mit 1,89 Euro. Mit sinkender Preisdifferenz folgen unter den Nachbarstaaten Dänemark und Tschechien mit 1,93 Euro, Belgien mit 2,02 und die Niederlande mit 2,04 Euro. Den günstigsten Diesel in der EU gibt es auf Malta mit 1,21 Euro pro Liter und in Ungarn mit 1,42 Euro.
Auch bei Superbenzin der Sorte E5 gehört Deutschland zu den teuersten Staaten in Europa. EU-weit war es am 4. April zusammen mit Griechenland mit 2,06 Euro pro Liter der drittteuerste Staat. Übertroffen wurden die hiesigen Preise von Finnland den Niederlanden und Dänemark, die Schweiz liegt in einer ähnlichen Dimension wie Deutschland. Günstigstes Nachbarland ist auch bei E5 Polen mit 1,42 Euro pro Liter. Hier beträgt die Preisdifferenz 64 Cent. Dahinter folgen Österreich mit 1,72, Luxemburg mit 1,73, Tschechien mit 1,81 und Frankreich mit 1,83 Euro pro Liter. Ein zentraler Grund für die Differenzen sind unterschiedliche Steuern./ruc/DP/jha
Deutschland hat mit die höchsten Spritpreise in Europa | cash
dem Macaroni-franzmann legt putin noch vor der stichwahl seine mannen aus mariupol vor die füße...
Wie sehr würde ich mir wünschen das du recht behältst.
Grüße aus der Bretagne ![]()
Abgesehen von Ankaufspreisen...
Kann jemand der zuverlässliche Quellen hat berichten, wie die aktuelle Situation bei Goldbarren/Münzen in kleiner Stückelung ist? Mir erscheint es so, als ob das Angebot sehr ausgedünnt ist.
Die Rohstoff-Währungs-Revolution beginnt…
Das Ende des finanzbasierten Systems wird durch geopolitische Entwicklungen beschleunigt. Der Westen versucht verzweifelt, Russland mit Sanktionen in die wirtschaftliche Unterwerfung zu treiben, was aber nur dazu führt, dass die Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelpreise gegen ihn selbst steigen. Die Zentralbanken werden keine andere Wahl haben, als ihre Währungen aufzublähen, um das alles zu bezahlen. Russland koppelt den Rubel stattdessen durch eine bewegliche Goldbindung an die Rohstoffpreise, und China hat bereits bewiesen, dass es das Inflationsspiel des Westens durchschaut hat, indem es in den letzten zwei Jahren Rohstoffe und lebenswichtiges Getreide gehortet und zugelassen hat, dass seine Währung gegenüber dem Dollar steigt.
China und Russland gehen nicht den Weg der inflationären Währungen des Westens. Stattdessen setzen sie auf eine solidere Geldstrategie mit der Aussicht auf stabile Zinssätze und Preise, während der Westen in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt.
Der Analyst der Credit Suisse, Zoltan Pozsar, bezeichnet dies als Bretton Woods III. Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, wie sich das abspielen wird, und kommt zu dem Schluss, dass der Dollar und die westlichen Währungen, nicht der Rubel, die größten Schwierigkeiten haben werden, mit dem Ende von fünfzig Jahren wirtschaftlicher Finanzialisierung fertig zu werden.
Weiter im Link: Die Rohstoff-Währungs-Revolution beginnt… – uncut-news.ch (uncutnews.ch)
Leute kauft euch was immer ihr noch braucht, billiger wird es nicht mehr
EU-Chefdiplomat spricht sich für militärische Lösung des ukrainisch-russischen Konflikts aus
EU-Chefdiplomat Josep Borrell hat sich für eine militärische Lösung des Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland ausgesprochen. Von Friedenswillen kann im Westen keine Rede (mehr) sein.
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von
10. April 2022 12:00 Uhr
Die EU präsentiert sich als Friedensprojekt und hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen. Der 9. April 2022 wird in die Geschichte eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern verschweigen, welchen Wendepunkt die EU an diesem Tag erreicht hat.
Ich habe in mehreren Artikeln immer wieder erklärt, dass der Westen, also vor allem die USA, keinerlei Interesse an einem Frieden in der Ukraine und mit Russland hat. Das mögen all jene, die immer noch der Meinung sind, der Westen stehe für Frieden und kämpfe für Menschenrechte, für Zynismus oder russische Propaganda gehalten haben. Dabei war das nur das Ergebnis nüchterner geopolitischer Analysen.
Das geht sogar so weit, wie ich erst vor einigen Tagen erklärt habe, dass die USA die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine bewusst sabotieren und extra dafür die Medienkampagne um Butscha veranstaltet wurde. Butscha war der benötigte Vorwand, um jeden zu diskreditieren, der sich für Friedensverhandlungen und Gespräche mit Russland ausspricht. Auch das dürften viele Menschen kaum geglaubt haben, dabei setzen alle westlichen Staaten auf Waffenlieferungen – also Kriegsverlängerung -, anstatt auf Verhandlungen.
Leider hatte ich in allen Punkten recht, wie Josep Borrell, der EU-Cehfdiplomat, nun in Kiew offen bestätigt hat. Nach seinem Besuch bei Selensky in Kiew hat Borrell folgenden Tweet abgesetzt:
„Berührt von der Unverwüstlichkeit, Entschlossenheit und Gastfreundschaft von @ZelenskyyUA & @Denys_Shmyhal
Ich kehre mit einer klaren To-Do-Liste zurück:
1 Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Zusätzliche 500 Millionen Euro aus dem #EPF sind in Arbeit. Die Waffenlieferungen werden auf die ukrainischen Bedürfnisse zugeschnitten sein.“
[/quote]
Offener und eindeutiger kann man es nicht sagen: Der Westen setzt auf Kriegsverlängerung, der Westen setzt auf mehr Leid und Tod. Die Kampfhandlungen – ich erinnere daran – wären morgen zu Ende, wenn der Westen dauerhaft und glaubwürdig garantieren würde, dass die Ukraine ein neutraler, blockfreier Staat ohne ausländische Militärpräsenz und ohne Massenvernichtungswaffen wird. Nur darum geht es bei der russischen Militäroperation.
Borrell hat, quasi nebenbei, die gesamte Tradition der EU als Friedensprojekt über Bord geworfen. Die EU steht nun für Krieg, Leid und Tod, wenn ihre Führung ganz offiziell eine Kriegsverlängerung einer friedlichen Lösung am Verhandlungstisch vorzieht. Und die westlichen „Qualitätsmedien“ berichten ihren Lesern nichts darüber, welche Zeitenwende an diesem Tag stattgefunden hat.
Ich war im Konfliktgebiet. Ich habe Tod und Zerstörung mit eigenen Augen gesehen. Daher kann ich meine Wut über solche Aussagen, wie sie von dem Windbeutel Borrell kommen, nicht unter Kontrolle halten. Um die nötige Sachlichkeit zu wahren, übersetze ich lieber die Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS über diesen ungeheuerlichen Vorgang.
Beginn der Übersetzung:
EU-Chefdiplomat wünscht sich zum ersten Mal in der Geschichte der EU die militärische Lösung eines Konflikts
Josep Borrell versprach außerdem neue Sanktionen gegen Russland und kündigte an, dieses Thema bei dem geplanten Treffen der EU-Außenminister am 11. April in Brüssel zu erörtern.
Der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, wünschte sich bei seinem Besuch in Kiew zum ersten Mal in der Geschichte der Europäischen Union, dass ein Konflikt mit militärischen und nicht mit diplomatischen Mitteln gelöst wird. Das schrieb Borrell in einer Reihe von Tweets zum Ende seine Besuchs in der Ukraine, wohin er seine direkte Vorgesetzte, die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, begleitet hatte.
„Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden“, schrieb er. Borrell verwies erneut auf die zusätzlichen 500 Millionen Euro, die im vergangenen Monat für Waffenkäufe in der Ukraine bereitgestellt wurden und die „auf die ukrainischen Bedürfnisse zugeschnitten sein werden.“ (Anm. d. Übers.: Das ist blanker Hohn, wenn man weiß, welche Waffen damit gekauft wurden, wie Sie hier nachlesen können)
Borrell versprach außerdem neue Sanktionen gegen Russland und kündigte an, das Thema bei dem geplanten Treffen der EU-Außenminister am 11. April in Brüssel zu erörtern.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben weder im Jugoslawien-Krieg noch in Libyen oder Afghanistan, an denen die meisten Länder der Gemeinschaft im Rahmen der NATO-Strukturen beteiligt waren, einen militärischen Sieg einer politischen Lösung vorgezogen. Dies gilt umso mehr für die Invasion des Irak durch die amerikanische Koalition im Jahr 2003, die von führenden EU-Staaten verurteilt wurde, weil sie auf Desinformationen und der falschen Behauptung beruhte, Bagdad besitze Massenvernichtungswaffen.
Seit den Anfängen der europäischen Integration, als deren Ausgangspunkt die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950 gilt, die den ersten Schritt zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl darstellte, ist die EU ein betont friedliches Projekt, das auf die Erhaltung und Bewahrung des Friedens in Europa ausgerichtet ist. Die EU hat sich stets von militärischen Projekten distanziert und diese einer parallelen Organisation, der NATO, überlassen, in der die USA die zentrale Rolle spielen.
Diese Situation begann sich 2014 nach dem Staatsstreich in der Ukraine, der Vereinigung der Krim mit Russland und dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Donbass rasch zu ändern. Seit 2014 hat die institutionelle Zusammenarbeit zwischen der EU und der NATO an Intensität zugenommen und hat nun die Ebene gemeinsamer Verteidigungsprojekte erreicht.
Ende der Übersetzung
Die russische Regierung ist über Borrells Äußerung, die ein wahre Zeitenwende bedeutet, so entsetzt, dass Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, die EU nur noch als „wirtschaftliche Abteilung der NATO“ bezeichnet.