Die USA werden einen endlosen Krieg gegen Russland führen. Der Sieg ist für alle Seiten eine existenzielle Frage. Die Vereinigten Staaten seien der Hauptinitiator des Konflikts mit der Russischen Föderation in der Ukraine und seien nun das Haupthindernis für einen Waffenstillstand, schreibt Pravda.Ru-Kolumnistin Lyubov Stepushova.
Denn ein Abkommen mit der Russischen Föderation käme einem Stopp der Nato-Osterweiterung und damit dem Ende des Traums von der Hegemonie in der Welt gleich. Die Vereinigten Staaten werden am letzten Strohhalm festhalten, der ihnen einen geopolitischen Vorteil verschafft, sonst wird ihr auf der Dominanz des Dollars basierendes Finanzsystem zusammenbrechen. Das ist der Tod, deshalb wird Washington die Ukraine weiterhin als Verhandlungsbasis im harten Wettbewerb mit Russland nutzen.
Das bedeutet, dass die Militäreinsätze in der Ukraine auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden, bis eine der Parteien vernichtet wird. Russland hat daher keine andere Wahl, als das Kiewer Regime zur Kapitulation zu zwingen.
Die Realität ist, dass es aufgrund interner Widersprüche in den Vereinigten Staaten keine Finanzierung für Kiew gibt und diese auch nicht vorhanden sein wird oder nicht ausreichen wird, um zu überleben (die Ukraine braucht 5 Milliarden Dollar pro Monat). Ohne Geld ist die Ukraine bankrott, auch an der Front. Das menschliche Potenzial der Ukraine ist erschöpft, ebenso wie ihr Produktionspotenzial. Die Logistik ist gestört, der Verkehr entlang des Dnjepr und im Schwarzen Meer wird von der Russischen Föderation kontrolliert.
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Ein russischer Sieg im Konflikt in der Ukraine würde dem Image der Vereinigten Staaten einen schrecklichen Schlag versetzen, die ohnehin gezwungen sind, ihre Unterstützung von „so viel wie nötig“ auf „so viel wie wir können“ umzustellen, schließt Stratfor. Das Ergebnis der SVO in der Ukraine wird in vier bis sechs Monaten für alle ersichtlich sein.
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