Beiträge von Koala
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romario
Meine Erfahrungen vom Nordosten ist komplett andere. Sowohl Großstadt als auch "Interior".
Die Bohnen (feijao) haben im Jahr 2010 um 20% zugelegt. Das ist Grundnahrungsmittel wie für uns Kartoffeln/Pommes.
Im übrigen hat der Durschnittsbrasilianer genauso wenig eine Kuh in der Küche stehen wie der Durchschnittsdeutsche.Fast aktuelle Preise (Januar) aus einen Supermarkt in einer Kleinstadt im Interior
Kartoffeln: R$ 3,00 / kg = ca. 1,29€
Reis: R$ 2,00 / kg = ca. 0,86€
Bohnen: R$ 5,00 / kg = ca. 2,16€
Soja Öl (billigste Sorte): R$ 3,20 / ltr = ca. 2,42€Erinnert mich jemand dran, dann besorge ich nächsten Januar die aktuellen Preise
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Hallo Harald,
ja, wir beide als "alte" Brasilien Investoren
Du hast Recht, Brasilien steuert schon seit ca. 1 Jahr der Inflation, resultierend aus dem starken Wirtschaftswachstum, mit steigenden Zinsen entgegen und hat auch seit letztem Jahr den SELIC von 8,75 % auf derzeit 11,75% erhöht.
http://www.bcb.gov.br/?COPOMJUROSLaut dem HSBC Brazil Fund Fondsmanager, Jose Cuervo, und dem BGF Latin America Fund Fondsmanager Will Landers, sollte die Inflation ab der 2. Jahreshälfte 2011 "im Griff sein" und sich der Wirtschaftsboom fortsetzen.
Hier wäre dann sogar später wieder Zinssenkungspotential, welches Land kann das von sich sagen?
ok
Weiter kommt und kam seit letztem Jahr hinzu, dass Brasilien sehr viele IPOs (Börsengänge) hat und hatte, darunter auch die größte Kapitalerhöhung aller Zeiten, Petroleo Brasileiro mit 70 MRD USD Kapitalerhöhung, das lastet natürlich auf dem Markt und saugt sehr viel Kapital weg, ist aber langfristig gut für den Markt.Ja und natürlich auch die Steuer die Brasilien auf ausländisches Kapital erhebt, um den Kapitalfluss ein wenig zu bremsen um den Real auch nicht zu stark werden zu lassen und so dem Export zu schaden.
Im Land selbst könntest Du mit einer Geldanlage bei der Banco do Brasil in Staatsanleihen mit aktuell 12% p.a. gut punkten und dort sogar gut davon leben ...

Brasilien selbst hat natürlich gar kein Interesse am starken REAL und interveniert sehr oft.
Von daher gilt der alte Spruch: "Never fight the FED" oder in diesem Falle, "never fight the BC" (Banco Central).Lange Rede kurzer Sinn:
Wenn ich im Lande selbst wohne, kaufe ich Aktien + Staatsanleihen.
Volumen der Staatsanleihen so hoch, dass man von 1% Zins im Monat dort gut leben kann, den Rest in Aktien.
(Wird auch dann sofort an der Quelle mit 20% versteuert und man hat seinen Obolus an den brasilianischen Staat abgeführt)
Hier aber als europäischer Investor,
würde ich NUR brasilianische AKTIEN kaufen und das auch nur per Investmentfonds (ohne Ausgabeaufschlag, wie besprochen, ist klar). Ich akkumuliere momentan und denke dass man im 1. Halbjahr 2011 noch gut einkaufen kann, denn brasilianische Aktien sind momentan noch sehr günstig bewertet. Eigentlich die günstigsten und vielversprechendsten in den BRIC bzw. Emerging Markets. Wenn ab dem 2. Halbjahr 2011 die Inflation im Griff sein sollte, dann kann auch der IBOVESPA wieder steigen, sogar mit Zinssenkunsphantasie. Gerade dann, wenn der Rest der Welt über Zinserhöhungen nachdenken muss.
Also bei Kursschwäche kaufen!
BRASILIEN:
http://www.shedlin.com/de/1/st…ican-property-1/video/29/
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
Leider kann man mit 12% Zinsen in Brasilien nur gut leben, wenn man einen Kapitalverzehr verkraften kann.
Die offizielle (geschönte) Inflationsrate liegt bei über 6%. Meine persönliche subjektiv gefühlte Inflation liegt bei etwa 12-15%.
Frag mal den kleinen Brasilianer. Der wird dir erzählen dass die leite ninho von Nestle jetzt 3x soviel kostet wie 2006.
Jetzt gibt es halt nur noch billigere Produkte in kleineren Packungen. (Der kleine Mann rechnet im Supermarkt den Preis pro Kilo nicht aus.)
Das ist wie bei den Amis: Hamburger statt Steaks und die Inflationsrate ist im Griff
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Seit dem ersten Beitrag wollte ich schon schreiben, habe mich aber zurück gehalten.
Aber jetzt halte ich den ganzen Blödsinn nicht mehr aus:1)
Ein Händler lebt von der Marge zwischen Ankauf und Verkauf.
Wenn er von den Wertsteigerungen seines Bestandes leben würde, wäre er Investor und nicht Händler2)
In dem Moment in dem er seine Ware verkauft, deckt er seinen Bestand beim Großhändler/Hersteller nach.
(Er braucht ja auch zukünftig Ware zum Verkauf
)3)
Die Margen erscheinen auskömmlich wenn man exemplarisch in die Bilanzen 2er Händler schaut:
Beide haben in den Jahren 2007 und 2008 einen Eigenkapitalzuwachs von ca. 1 Mio erwirtschaftet.
(Sprich im Mittel 500 Mille pro Jahr zuzügl. Geschäftsführergehalt)4)
Ich hörte, dass es sich manche sogar leisten können ganze Häuser aus Gold zu bauen
5)
Der unternehmerische Erfolg sei allen Händlern vergönnt, aber einen Beweinungsthread zu führen halte ich für überflüssig. -
Zum Glück steht bei den Standartbullions drauf, dass es eine Unze = 31,1 gramm ist.
Wenn das jemand anzweifeln und die Münzen auf die Waage legen würde, könnte es
sein dass er aus dem staunen nicht mehr raus kommt.
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@ Koala
Der Passus ist nicht neu und war bisher auch im Regelwerk verankert. Allerdings beschränken wir uns hier zunächst auf Münzen und Barren. Für den Rest gibt es eBay und dergleichen - wir sind primär ein Forum.
PS Im Bereich Sonstiges befindet sich ein Networking Thraed ohne Regelwerk. Ein Blick dorthin hilft Dir evtl. auch weiter.
Die Regel wurde, wenn ich richtig aufgepasst habe, bei der letzten Regelerweiterung (vor der aktuellen) aufgenommen.
Früher wurde der Handel dieser Dinge über die entsprechenden Threads abgewickelt.Ich habe über diese Threads einiges an Material gekauft. Dies ist physisches Edelmetallinvestment und hat in keinster
Weise etwas im Bereich "Sonstiges" verloren. Durch die Einführung der neuen Regelung werden alle, die wie ich, in
günstiges physisches Material investiert haben willkürlich eingeschränkt.Wir sind primär ein Edelmetallforum und kein Münzforum!
Edelmetalle als Investment gehören in "Edelmetallmarkt Silberankauf & Goldverkauf im Kleinanzeigenstil"
und sonst nirgenwo hin.Zusatzfrage: Wenn in die Threads nur noch Münzen und Barren sollen, müssen die Medaillen dann auch weichen?
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Zitat
7. Münzen & Barren
In den Handelsfäden sind ausschließlich Einträge zu Münzen und Barren aus Edelmetallen (Gold, Silber, Platin & Palladium) erwünscht. D.h. kein Zahngold, Schmuck, Euro-Münzsammlungen, etc.
Warum darf man in den Handelsfäden keine Silberlöffel, Zahngold, Ketten usw. mehr einstellen?
Dass Euro Münzsammlungen nicht gehen ist vollkommen logisch - wir sind ein EM Forum.
Warum aber jahrelange Praxis aber mal schnell geändert wird ist nicht nachvollziehbar.Ich fordere entweder
1) Zulassung von Handel von Edelmetallen in den Fäden so wie es jahrelang praktiziert wurde oder
2) Erstellung eines Fadens für den Handel von Zahngold, Ketten, Granulat, Silberlöffeln, etc.Edelmetalle gehören nicht In den Flohmarkt! Sie gehören in "Edelmetallmarkt Silberankauf & Goldverkauf im Kleinanzeigenstil"
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...Es soll übrigens bald "Goldtafeln" geben. Analog zur Schokolade, 1-g-stückchenweise abknickbar.
Gibt es schon.. https://www.muenzenmueller.de/…8dbabc7ed6b6a3cbe2396912aaber der Preis

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... ähhh ich SUCHE seit ca. 3 MONATEN ! hier im Silber Suche/Kaufe Thread nach 1 KG Silber Lunar I und II
ich suche danach seit Dezember 2010 hier im Suchen- Thread, alle Jahrgänge gesucht.
Nachfrage von Silbermünzen und -barren (2011)
Nachfrage von Goldmünzen und -barren (2011)
Weißt Du wie viele mir angeboten wurden? KEINE 3 dieses Jahr ... und auch nur Drachen zu 1500 EUR, sonst nix,
wer hat noch abzugeben, dann bitte anbieten! Es ist gar nichts zu bekommen
und wie Milly richtig schreibt, wer für 1 kg Barren mehr zahlt ist selbst schuld, warum soll ich auf Barren 19% MwSt zahlen,
wenn ich die 1 kg Lunar günstiger bekomme mit nur 7% MwSt?
Bie Westgold sind die 1 kg Barren teurer und im Ankauf zahlt Westgold für die 1kg Lunar I und II sogar noch mehr im Ankauf als für die Barren,
also was sollte für Barren sprechen?
http://www.westgold.de/html/prizeList.php
Außerdem hat man mit den Lunar 1 kg Silber Numismatik und seltene Auflagen![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
Das ist nicht richtig, dass dir nichts angeboten wurde.
Wenn dir allerdings 100-150 Euro unter den in der Bucht erzielten Preisen für Lunarkilos zu teuer ist, kann man nichts machen.
Es war im übrigen ein Pferd und kein Drache
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Vielleicht haben die deshalb das Ahornblatt-Motiv abweichend von der 1oz-Münze gestaltet

Vielleicht hätten die besser die andere Seite geändert
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Die Barren bei Westgold sind schon wieder ausverkauft.
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Meine Empfehlung für
a l f r e d i s s i m o
super Abwicklung - schnell - seriös - unkompliziert - jederzeit wieder
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Wie sind die 925er Silberzehner hergestellt worden?
Ist die Herstellung von Silberzehnern ähnlich teuer wie die von Bullionmünzen?Warum macht man nicht "Kleingeldrollen"?
"Kleingeldrolle"
1/10 Unze Silber zu 25 oder 50 Stück in Tube oder Papierrollen.
Und wenn technisch 999er zu anspruchsvoll dann eben 925er
Die Herstellung der Reichsmarkmünzen war vermutlich nicht so kompliziert.Es erscheint mir logisch, dass weicheres Material niedrigere Laufgeschwindigkeiten erfordern.
Höhere Prägedrücke erscheinen auf den ersten Blick für den Laien unlogisch.
Ich glaube gerne, dass die Prägekosten doppelt und dreifach gegenüber üblichem Münzgeld ist.Der Rest des Aufgeldes ist der Monopolstellung der Münze und deren Aufgabenstellung geschuldet.
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Ich habe das mal auf die Schnelle aus dem Netz kopiert.
Was das Material anbelangt ist es vollkommen egal aus was die Euromünzen bestehen.Mir geht es darum, dass sich alle mal die Augen reiben und den gesunden Menschenverstand einschalten.
Mehr als Centbeträge kann die Herstellung von Euromünzen nicht kosten, sonst gäbe es keine Münzen.
Beilagscheiben, Schrauben und sonstige Metalldinge aus dem Baumarkt kosten ebenfalls Centbeträge.Warum soll dann das prägen von Gold und Silberbullion um den Faktor 10, 20 oder 50 mehr kosten?
Es gibt viele Argumente, die einen höheren Preis rechtfertigen. Ich akzeptiere das auch. Aber nicht in diesen
Größenordnungen. Ein "Prägegeld" von 10 bis 30 Cent pro Münze sollte Kostendeckend sein. Falls nicht wäre
die Kostenstruktur dringend zu überprüfen.Falls das Geldmonopol eines Tages fällt wird man sehen wie "billig" die Münzprägung auf einmal ist.
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Auf Goldbullishs Seite steht, daß der Aufschlag so hoch ist wie bei der ganzen Unze. Britannias sind eh wie Pandas teurer als Phils und Maples. Es wird daher sicher nicht die billigste Art sein, in Silber zu investieren.
Darum geht es denen aber sicher nicht. Hoffentlich nehmen sich die Münzprägestätten in Canada und Österreich ein Beispiel daran. Aber auch die werden denselben Betrag für Halb- und Ganzunzen nehmen...denke ich, weil ein Prägevorgang kostet sicher immer dasselbe, egal wie gross die Münze ist.
Steht schon fest, ob die in einer Masterbox kommen?
In was für Boxen/Masterpacks kommen denn die 1-Unzer aus GB?
Was kostet der Prägevorgang einer 1-Cent Münze?
Wir werden von den MInts mit "Prägekosten" gerippt, dass einem die Augen tränen.
Selbst wenn die Prägekosten für Bullion das Doppelte oder Dreifache betragen sollten,
spielen sich die tatsächlichen Prägekosten wohl im 1-stelligen Centbereich ab.gefunden im Netz: http://www.emuenzen.de/forum/e…ute-auf-www-krone-at.html
ZitatAlles anzeigen
1-Cent-Münze
Die kleinste unserer Münzen ist tatsächlich das einzige Stück, das ihr Geld Wert ist: Die Gesamtkosten für die Herstellung einer solchen Münze liegen bei einem Cent.2-Cent-Münze
Auch die nächstgrößere Variante, die 2-Cent-Münze, ist keinen Cent mehr wert als ihre kleine Schwester. Das drei Gramm schwere Stück, bestehend aus Eisen und Kupfer kostet in der Produktion ebenfalls einen Cent.5-Cent-Münze
Sie sieht ähnlich aus wie ihre kleineren Verwandten, ist im selben Außmaß magnetisch, hat aber ein höheres Gewicht und einen größeren Durchmesser. Das 5-Cent-Stück ist in Wahrheit genau zwei Cent wert.10-Cent-Münze
In der Zehn-Cent-Münze ist kein Kupfer enthalten. Sie besteht hauptsächlich aus Zinn und Messing. Ihr tatsächlicher Wert liegt bei zwei Cent.20-Cent-Münze
Das "Zwanzgerl" bringt sechs Gramm auf die Waage, hat aber längst nicht den Wert, der drauf steht. Bescheidene drei Cent kostet die Produktion.50-Cent-Münze
Für fünfzig Cent kannst du dir schon was kaufen. Mehr als eine halbe "Kronenzeitung" zum Beispiel. In Wirklichkeit ist die Münze aber nur vier Cent wert.1-Euro-Münze
Die 1-Euro-Münze ist exakt ein Zehntel dessen wert, was man sich dafür kaufen kann. Sie ist eine so genannte Bi-Metall-Münze und besteht hauptsächlich aus Messing und Nickel.2-Euro-Münze
Diese Münze hat die gleichen Bestandteile wie das Ein-Euro-Stück. Ihr Wert ist mit 20 Cent relativ hoch. In Deutschland kostet die Herstellung übrigens nur 13 Cent. -
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die mädels bei uns im büro wären sicherlich für UPS... weil der fahrer angeblich so süüüüüß ist

die geschichte mit der valorenversicherung bei DHL ist mir immer noch ein fragezeichen. ich hab unseren dhl-stammzusteller mal gefragt, als er mit einem paket von ps-coins vor mir stand. so in etwa: "ist das denn nun höher versichert, als die üblichen 500 euro?". die antwort war "nö". der arbeitet seit jahren bei dem verein, ich nehme ihn also beim wort.
weiß jemand, ob der versender sich da einfach die höheren versandkosten spart (und hofft, daß alles gut geht) oder ist es korrekt versichert, nur das zustellpersonal erfährt nix davon?
gruß, v.
Und wenn sich der Händler die höhern Versandkosten sparen will, dann lass ihn doch.
Er hat das Versandrisiko und muss selbst entscheiden ob er es für sich versichert.
Dem Kunden kann es doch vollkommen Wurst sein. -
DHL und UPS, gern.
Geldtransporter, nein.
Auf Vollpfosten die durchs Büro rennen und schreien...Ich habe eine Wertsendung... eine Wertsendung...
ich habe eine Wertsendung für Herrn Koala...
Das darf ich nur Herrn Koala geben, denn das ist eine Wertsendung...
eine Wertsendung....habe ich echt keinen Bock mehr. Wertlogistik ist ein KO-Kriterium für mich.
Und die Scherzkekse die als Rambo mit Knarren kommen schocken das ganze Büro.
Da warten die Kollegen nur drauf, dass man in Handschellen abgeführt wird.