Hi, ja ist soweit bekannt. Mich interessiert ob jemand mal ein HighEnd Fälschung geprüft hat. Wie ist der Klank ? Und was ist mit dem minimalsten Magnetismus ? Hat das mal jemand erlebt ? Kann man hier Bilder vom PC hochladen ?
Beiträge von wuffel_
-
-
Alles anzeigen
wuffel_ :
Es handelt sich bei den 20 FF Marianne um sogenannte LMU Münzen. Es gab sie von 1899
bis 1906 in Originalprägung, mit der Randprägung "Dieu protege la France" und von mit der
Jahreszahl 1907 bis 1914 mit der Randprägung "Liberte Egalite Fraternite" aus den 1950-er
Jahren, alle in Paris geprägt.
Die Abweichungen im Gewicht sind bekannt, Brutto von 6,447 bis 6,473 Gramm, was ich bei
20 CHF Vrenelis gewogen habe. Ich habe auch Abweichungen bei US Münzen 20 $ St.Gaudens
festgestellt von 33,449 bis 33,476 Gramm.
Zweifelsfrei feststellen kann man das mit einem Gold-Münzen Scanner, diese zeigen sogar
den Feingoldgehalt, .875, .900, .916 .986 oder .999 an. Das lohnt sich aber nur bei Gewerb-
lich oder wenn man 1000-e Münzen hat.
-
Hallo, das Thema ist ja schon älter, gibt es was neues bzgl. evtl. HighEnd Fälschungen. Ich habe in den letzten 4 Jahren 4 verschieden Münzen aus verschiedenen Quellen gekauft. Nun wurmt mich das ich einen Test gesehen und nachgemacht habe wo die Münze auf Styropor im Wasser schwimmt und von Neodyn Magneten leicht angezogen statt abgestossen wird. Von L nach R 6,39g 1,22 dick, 6,43g, 6,47g, 6,46g alle 1,3mm dick. Selbe Waage zeigt 1/10oz MapleLeaf mit 3,13g an. Ich habe zu einer Magnetwaage
Hinweise gelesen das ein minimaler Magnetismus bei alten Münzen vorkommen kann, Hat da jemand schon die 20 Franc mit Magnetwaage getestet ?