Beiträge von Michael Hutmacher

    Ich bin sehr froh, dass es die Möglichkeit gibt, EM bei verschiedenen Anbietern irgendwo anders auf der Welt zu lagern.

    Mir sind die negativen Aspekte klar, weswegen ich das früher auch nicht genutzt habe, und ich weiß natürlich nicht ob das Zeug wirklich physisch irgendwo liegt, aber zumindest bei Verkauf über die letzten Monate kam das Geld immer zuverlässig auf meinem Konto an.

    Auf Grund unserer Situation ohne festen Wohnsitz ist das neben etwas Krypto, Geld auf dem Konto, sowie an verschiedenen Orten tatsächlich physisch gelagerten EM, für uns optimal.

    Selbst wenn wir uns irgendwann wieder fester niederlassen, würde ich das Modell auf jeden Fall weiter fahren und immer einen Teil so anlegen.

    Wieso gebt ihr euch denn noch Radio?

    Manchmal vergesse ich, dass es das tatsächlich noch gibt. Ist so wie Fax oder so ähnlich, soll ja anscheinend auch noch irgendwo verwendet werden.

    Das wird es doch alles bald sowieso nicht mehr geben, und je weniger es einschalten umso besser. Ähnlich wie klassische Fernsehsender, wobei die vielleicht noch 10 Jahre länger überleben werden.

    Sicher gibt es da keine gute pauschale Antwort, aber ich versuch es trotzdem Mal und hoffe auf ein paar informierte Anregungen:

    Ich bin in der Situation, dass ich mittelfristig einen kleinen bis mittleren 5-stelligen €-Betrag an EM veräußern darf für wichtige Anschaffungen. Zeitraum 3-4 Monate, also nicht akut, aber eben bald.

    Es gibt noch ein paar andere Dinge die veräußert werden: Fahrzeug und 2 sinnlose Bausparverträge.

    Hätte ich das EM bereits vor 6 Monaten veräußert... aber nun ist es eben so.


    Gibt's Empfehlungen wie und in welcher Reihenfolge:

    1. In den sauren Apfel beißen und eben einfach jetzt Gold und Silber verkaufen

    2. Erst die anderen Dinge, in der Hoffnung, dass EM mittelfristig wieder höher steht

    3. Wöchentlich einen kleinen Teil EM

    4. Privatkredit, den ich dann über einen längeren Zeitraum durch den EM-Verkauf finanziere?

    5. Andere Möglichkeiten?


    Würde mich über ernstgemeinte Meinungen freuen!

    Ist zwar der Corinna Faden hier, aber rein aus gesundheitlicher ganzheitlicher Sicht sind diese beschriebenen Punkte so unglaublich wichtig, dass sie einen großen Teil der Zeit im Familienkreis, Schule, selbst im Berufsleben und bei Forentreffen ( :thumbsup: ) einnehmen sollten.

    Traurig, dass diese Lebenstechniken in der breiten Gesellschaft ins Lächerliche gezogen werden ("Er hat nur Singen, Klatschen und Namen tanzen gelernt" und ähnliche Sprüche und Ansichten.

    Es hat einen Grund, dass diese Techniken nicht in der Bevölkerung als positiv propagiert werden, denn sonst wären Menschen zufriedener, positiver, empathischer etc.


    Wo kämen wir denn hin wenn Erwachsene noch tanzen, rennen, spielen und tatsächlich Spaß haben und meditieren usw. Wo ist denn da die Produktivität und die Ernsthaftigkeit?


    Habe Mal eine Statistik gelesen, die genauen Zahlen sind egal, aber so etwa: 80% der Menschen über 20 wird nie mehr im Leben rennen, auf einen Baum klettern, nie mehr tanzen, nie mehr meditieren, singen usw.!

    Habe die Quelle nicht mehr und die genauen Zahlen auch nicht, es deckt sich aber absolut mit meinen Beobachtungen der Menschen. Ein Erwachsenenleben, in dem man diese Kulturtechniken nie mehr verwendet, ist doch nur traurig meiner Meinung nach.

    Das wäre selbst in anderen Paralleluniversen voll unrealistisch...

    Kommt auf den Zeithorizont an.

    Vermutlich wird das Aufblühen und Erneuern nicht auf 5 Jahre betrachtet passieren.

    Aber es ist unumgänglich, dass nach einer Phase der immer stärkeren Kontrolle, Hohen Abgaben, Negativität, Gleichschaltung usw. wieder Phasen der Positivität, Wohlstand, Menschlichkeit kommen.

    Deutschland und die Welt muss aber erst noch durch ein Nadelöhr, wer das durchhält und innerlich positiv eingestellt bleibt, für den erscheint dann wieder das Gute, Wahre und Schöne.

    Ich weiß nur nicht ob es auf 5, 10, 50, 100 Jahre stattfindet. Manche hier werden es in diesem physischen Körper auch nicht mehr erleben.

    Volle Zustimmung Salo III


    (An die Mods: wenn wieder zu offtopic gern verschieben. Aber das Thema wurde eben hier aufgegriffen.)


    Ergänzend dazu die yogische/hinduistische grobe Einteilung des Lebens in 4 Abschnitte:

    -unter 25: Brahmacharya (Enthaltsamkeit)

    -25 bis 50: Girhasth (Haushaltsvorstand)

    -50 bis 75: Vanaprastha (Absonderung)

    -75 bis zum Ende des physischen Körpers: Sannyas (Entsagung)

    Man könnte natürlich über die Bedeutung jeden einzelnen Punktes Seiten füllen.

    Kurz heißt es für mich, dass man ab etwa 50 schauen sollte, nicht mehr zu viel materielles anzuhängen, eher abzubauen. Und ab ca. 75 nichts mehr zu besitzen als das was unbedingt nötig ist, in die Meditation zu gehen. Weiter mit Rat und Tat Menschen zur Seite stehen wenn danach gefragt wird.

    Aber ansonsten sich nicht mehr einzumischen und sich nicht mehr zu kümmern um das was die nächsten Generationen so anstellen und sich des eigenen physischen Todes klar zu machen und sich darauf vorzubereiten.


    Nach Rudolf Steiner kann man noch feiner in Jahrsiebte unterteilen. Also etwa ab dem 8./9. Jahrsiebt, sich langsam zurück zu ziehen.


    Um zum Edelmetall zu kommen:

    Wer mit 75 noch über Gold- und Silberkurse grübelt, Handel treibt, immer weiter anhäuft usw. darf nach diesen Ansichten so schnell wie möglich seine Lebensprioritäten neu setzen!

    Wenn es nur die Details am Unterboden wären.

    Schlimmer ist, dass es echt immer schwieriger wird, Spielzeug zu finden, das mal eine Weile hält. Bei diesen kleinen Autos fallen heute so schnell Räder ab oder die Achsen verrutschen so, dass sie nicht mehr fahren etc.

    Früher waren die deutlich stabiler und jahrelang haltbar.

    Gleiches gilt für fast alle Spielsachen. Man muss wirklich suchen, online Bewertungen anschauen usw. Und auch dann ist es oft Glückssache.

    Die Kinder sollen schon früh daran gewöhnt werden, dass ständig alles kaputt geht, nicht mehr funktioniert und im Endeffekt weggeworfen wird.

    Das ist sehr interessant, in indischen Beschreibungen über die Yogis etc. die in den Wäldern leben, OHNE „westliche“ Hygiene, wird oft berichtet, dass diese Yogis einen überaus lieblichen Körpergeruch haben.

    Nur - diesen Zustand durch Disziplin in der Nahrung und im Geist zu erreichen, ist hier in unserer desolaten Lebensführung westlich nicht zu erreichen.

    Ja, und es ist eine Tatsache was die alten Yogis rausgefunden haben.

    Wenn wir für einige Wochen im Ashram sind, mit täglicher intensiver und mehrmaliger Yogapraxis, Kirtan, Pranayama, entsprechender ernährung, merkt man die Veränderung.

    Selbst wenn man schwitzt und auch nicht ständig duscht, man riecht nicht typisch verschwitzt.

    Ich kann wirklich spüren, wie ich von innen heraus leuchte und mein Energiefeld weiter wird, was andere auch wahrnehmen. Das beeinflusst massiv auch den Körper(duft).


    Un die Kurve zum Thema zu bekommen:

    Im Ernstfall im gesellschaftlichen Zusammenbruch sollte man sich also mit einer kleinen Gruppe zusammentun, asketisch leben, Yoga oder andere spirituelle Übungen praktizieren um von dort aus Licht auszusenden um die Gesellschaft und die Menschen in der größeren Umgebung beim Heilen zu unterstützen.

    Krieger des Lichts.

    Ich persönlich verwende nun seit mindestens 10 Jahren so gut wie keine Körper"Hygiene"Produkte mehr wie Seife, Shampoo o.ä.

    Seife für die Hände nur wenn sie wirklich schmutzig sind oder nach dem Stuhlgang, im Mikrogrammbereich. Beim Duschen auch nur homöopathisch für die üblichen 2-3 Körperstellen. 90% meiner Haut hat seit locker 15 Jahren keine direkte Einseifung mehr bekommen. Ich halte es für völlig unnötig, z.b. den Rücken, Arme, Beine usw. einzuseifen außer man ist echt hartnäckig verschmutzt. Für Gesicht auch nur Wasser. Und selbst dann springt man besser in den nächsten Bach oder See.

    Eine Seife in Standard Handseifengröße reicht mir locker 1 Jahr.

    Im Ernstfall könnte ich so ein Stück 2-3 Jahre für meine Körperhygiene verwenden.

    Klar zum Waschen, Putzen usw. etwas an Vorrat immer gut, aber die hier genannten Mengen würden mir und meiner Familie bis ans Lebensende reichen.

    Habe bereits Monate verbracht mit ausschließlich Baden in Seen und Flüssen ohne irgendetwas.


    Meine Erfahrung ist, mit dieser Form der Hygiene, und natürlich ohne Drogenkonsum wie Alkohol, Nikotin, wenig bis keine Fleisch usw. bekommt der Körper automatisch einen ganz natürlichen menschlichen Duft, wie er Menschen im gleichen Kulturkreis als unterbewusst angenehm erscheint.

    Als Krönung kann (muss nicht) man noch ätherische Öle in ebenso homöopathischen Dosen in die Haare massieren oder hinter die Ohren geben.

    Hallo allwissende Autoexperten,


    ich suche für 5-köpfige Familie ein mittelgroßes Wohnmobil, und hoffe auf grobe Empfehlungen an Marken und Modellen.

    Muss nichts sein wo ist man Wochen lang autark ist, aber eben Mal 1-2 Wochen halbwegs komfortabel. Wir wollen aber auch oft in gemieteten Häusern und Wohnungen sein, also nicht komplett auf Wohnmobil angewiesen, daher muss es nicht die top Ausstattung und Größe haben.

    Gebraucht, nicht zu viel moderne Technik, aber eben kein Uralt Teil. Handwerklich und kfz-mäßig bin ich nicht so sehr begabt.

    Preislich flexibel, eben "Mittelklasse", kein Luxus, kein Schrott.


    Würde mich über Vorschläge und Erfahrungen freuen.