Volle Zustimmung Salo III
(An die Mods: wenn wieder zu offtopic gern verschieben. Aber das Thema wurde eben hier aufgegriffen.)
Ergänzend dazu die yogische/hinduistische grobe Einteilung des Lebens in 4 Abschnitte:
-unter 25: Brahmacharya (Enthaltsamkeit)
-25 bis 50: Girhasth (Haushaltsvorstand)
-50 bis 75: Vanaprastha (Absonderung)
-75 bis zum Ende des physischen Körpers: Sannyas (Entsagung)
Man könnte natürlich über die Bedeutung jeden einzelnen Punktes Seiten füllen.
Kurz heißt es für mich, dass man ab etwa 50 schauen sollte, nicht mehr zu viel materielles anzuhängen, eher abzubauen. Und ab ca. 75 nichts mehr zu besitzen als das was unbedingt nötig ist, in die Meditation zu gehen. Weiter mit Rat und Tat Menschen zur Seite stehen wenn danach gefragt wird.
Aber ansonsten sich nicht mehr einzumischen und sich nicht mehr zu kümmern um das was die nächsten Generationen so anstellen und sich des eigenen physischen Todes klar zu machen und sich darauf vorzubereiten.
Nach Rudolf Steiner kann man noch feiner in Jahrsiebte unterteilen. Also etwa ab dem 8./9. Jahrsiebt, sich langsam zurück zu ziehen.
Um zum Edelmetall zu kommen:
Wer mit 75 noch über Gold- und Silberkurse grübelt, Handel treibt, immer weiter anhäuft usw. darf nach diesen Ansichten so schnell wie möglich seine Lebensprioritäten neu setzen!