Wenn er nun mal schon Späne aus dem Inneren hat, benetze er sie mit Prüfsäure. Alles was dann übrig bleibt ist fast sicher Gold.
DAS könnte ich in der Tat mal testen.
5. April 2026, 18:26
Wenn er nun mal schon Späne aus dem Inneren hat, benetze er sie mit Prüfsäure. Alles was dann übrig bleibt ist fast sicher Gold.
DAS könnte ich in der Tat mal testen.
Ich teste immer, indem ich reinbeisse. Hält es das Gebiss aus, dann könnte es Gold sein oder auch nicht.
Ich glaube du hast zu viele alte Western geguckt
Dass ist dummer Käse. Gebisse sind unterschiedlich. Bei manchen Menschen bröckelt der Zahn schon wenn er auf eine Erdnuss beisst und andere können damit Laster ziehen. Ausserdem hat dass früher nur was bei Weichgold gebracht.
und der Satz dazu "dann könnte es Gold sein oder auch nicht" macht den ganzen Beitrag hinfällig.
bitte?
also 1. testen Wirbelstrommessgeräte auch nur begrenzt in die Tiefe, bei einem 250g (aufwärts) -Barren könnte eine 1mm starke Hülle immer noch einen Wolframkern unerkannt lassen.
Ich weiß nicht so recht, mein Messgerät misst Goldbarren auch durch 2-3mm dicke Plastik- und Acrylverpackungen hindurch.
Habe ich mir angeschaut aber sorry, nee, dass ist irgendwo Pubertiergelabere von 2008 frei nach dem Motto "wer haut den lustigsten Kommentar raus"..... dem bin ich längst entwachsen.
![]()
![]()
Du hast ja noch eine Medaille, vermesse und wiege diese so exakt wie möglich, errechne das Volumen und reduziere dieses um ca. 10 % wegen der Prägetiefe. Errechne die Dichte (Gewicht durch Volumen). Wie ist Dein Ergebnis?
Poste ein Bild der vorhandenen Medaille.
Hähhh? Sorry, hab in Mathe gepennt.
Hallo,
die Überschrift ist vielleicht etwas blöd aber ich formuliere es mal so. Ich habe ZWEI identische Medaillen bzw. Gedenkprägungen geerbt. Im Netz habe ich irgendwo gelesen dass es mit 24K veredelt (plattiert) sein soll, aber dass war nicht eindeutig, da wohl mehere Varianten geprägt worden sind. Daher habe ich dass Ding mit einem Edelmetalltester getestet. Dass Ergebnis ist, dass es auf allen Kanälen als 18 bis 24 Karat Gold angezeigt wird (Leitfähigkeit, Widerstand etc.).
Als Vergleichsbeispiel eine waschechte 999 Goldmünze. Diese hat eine Leitfähigkeit von ca. 45,4 MS/m und einen Widerstand von ca. 2,20 uΩ-cm. Meine Medaille hat 46,5 und 2,00. Der Edelmetalltester hat etwas unter 2000€ gekostet und dringt durch alles durch, auch Blister, Plastik etc. Also Messung bis auf den Kern hindurch.
Okay, jetzt kommt der absolute Blödsinn (bitte dafür nicht verurteilen oder dass explizit kritsieren). Ich habe es daher mal quer durch die Mangel gejagt. Verbogen, zerkratzt, mit einem Hammer bearbeitet, in den Schraubstock gespannt und letztendlich ein Loch reingebohrt. Alles was rauskam, war rötlich-bräunlich in Farbe, eher so wie ein gut gerpägter Krügerrand (RB). Die Späne, die Absplitterungen und dass Innere vom Loch, alles, quer Beet, exakt die gleiche Farbe wie die Oberfläche.
An dieser Stelle jedoch hört meine Metallurgie Kenntnis auf, denn wie sicher ist es jetzt, dass das Ding doch aus Vollgold besteht? Sollte bei einer Plattierung (oder eben einem unedlen Kern) nicht irgendwann eine andere Metallfarbe zum Vorschein treten? [Blockierte Grafik: https://forum.gold.de/images/smilies/icon_confused.gif]
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/VP0F6FZ/Medaille.jpg]
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/hJBBbYVQ/Sp-ne.jpg]
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/CKL887WF/Splitter.jpg]