Beiträge von Silberfuchs


    S-Geld?


    So Lupo, auch wenn ich (vielleicht einer der wenigen hier) noch kein Geld mit Dir verdient habe (ja ich weis, selbst schuld), will ich deine verletzte Seele doch mit etwas Balsam pflegen.


    Mach bloß so weiter wie bisher. Für mich bist du einer der Eckpfeiler hier im Forum. Auch wenn deine Ergüsse manchmal etwas verwirrend sind aufgrund deines eigenen Stils.


    P.S.: Das sollte aber jetzt keine Liebeserklärung sein :D
    Die gibt's auf Wunsch dann als PN.

    Vielen Dank für die fairen Glückwünsche. Natürlich auch meinen Glückwunsch an dshhn und edel.



    Zitat

    Original von dshhn


    Also ich wusste ja gleich, dass Du recht hast, aber wie hast Du das mit dem Zieleinlauf hinbekommen ?(
    Aber im Erst: Wenn ich es richtig sehe bleibt mir nur Dir zu gratulieren und mich über den zweiten Platz zu freuen! :)


    Gruss Dshhn


    dshhn


    Bei den letzten 3-4 Silberspielen wurde ich meist kurz vor der Ziellinie abgedrängt. Daraus lernt man :D


    Man muss es nur so machen wie Knallsilber es schon beschrieben hatte: "...mal eben am 31. noch paar Papierkontrakte kaufen/verkaufen ..." :D :D :D


    Nee im Ernst, die Richtung ist den meisten von uns ja eh klar und der Rest ist einfach nur Dusel. Auch ein Blindes Huhn....


    Von dem her zitiere ich erneut knallsilber: "...da wir auch Gewinner mit unseren physischen Beständen sind."

    Augsburg (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Ullmann, Schmidt & Co. sehen bei der Aktie von Acadian Gold (ISIN CA0042681084/ WKN A0DNW0) ein Kursziel von 2,59 CAD. Acadian Gold sei vom Explorations- zum Junior Mining Unternehmen avanciert und werde in wenigen Wochen die Produktion aufnehmen. Das Länderrisiko mit Produktions- und Explorationsstandort Nova Scotia im Osten Kanadas sei minimal. In aller Stille habe Acadian Gold die Zinkproduktion aufgebaut und lasse damit die alte Minentradition Nova Scotias wieder aufleben. Die Goldprojekte hätten das Potenzial, über die so genannte zentrale Verarbeitungsstrategie in den kommenden Jahren ebenfalls in Produktion zu gehen, wobei Acadian Gold auch im Tagebau fördern könnte. Das weitere Explorationspotenzial bei den Goldprojekten wie auch beim Zink sei sehr gut. Nach Meinung der Experten von Ullmann, Schmidt & Co. beträgt das kurzfristige Kursziel der Aktie von Acadian Gold bewertungstechnisch, aufgrund der von ihnen sehr vorsichtig geschätzten Produktionsparameter 2,59 CAD - bei einem aktuellen Kurs von lediglich 1,05 CAD. Das mögliche Kurspotenzial sei damit erheblich, das Chance-/Risikoverhältnis überdurchschnittlich gut. Acadian Gold, das über ein sehr erfahrenes und solide arbeitendes Management-Team verfüge, eigne sich hervorragend zur Beimischung in einem gut diversifizierten Rohstoff-Portfolio. (11.01.2007/ac/a/a)


    Na dann fass mal bitte für diejenigen, die eben nicht Bloomberg sehen konnten kurz zusammen was er von sich gab.

    Mitte Februar dieses Jahres soll U.S. Gold endlich bereit sein, ein formelles Übernahmeangebot für Nevada Pacific Gold Ltd., Tone Resources Limited and White Knight Resources Ltd. auszusprechen. Mit dieser Ankündigung hat Rob McEwen erneut das Interesse an den Übernahmekandidaten entfacht, die seit der Ankündigung des Deals am 18. Januar 2007 im Durchschnitt 20 Prozent zulegen konnten.





    Wir erinnern uns: McEwen hatte ursprünglich im März 2006 seine Absicht bekannt gegeben, den Cortez-Bergbaudistrikt in Nevada, USA, zu konsolidieren. Bis Mai 2006 reagierte die Aktie von Nevada Pacific daraufhin mit einer furiosen Kurs-Rallye. Von weniger als 0,30 EUR Ende November 2005 schoss Nevada bis auf 1,30 Euro im Mai 2006. Seitdem hat sich das Interesse abgekühlt und die Aktie hat sich bei schwachen Umsätzen bis Mitte Januar 2007 halbiert. Aus dem McEwen-Lager war nur noch sehr leise von Übernahmeplänen zu hören, mancher verlor die Geduld. Nur auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass U.S. Gold die rechtlichen Voraussetzungen für die Übernahme mehrer Firmen schaffe. Angesichts verschärfter SEC-Auflagen war dies eine wahre Mamuthaufgabe, die den erfolgsverwöhnten Goldcorp Gründer auf eine schwere Probe stellte.


    Wie geht es jetzt bei Nevada Pacific Gold (Frankfurt WKN 929971 , TSX.V: NPG) weiter? Wie David Hottman, CEO, berichtet, hat die Gesellschaft die "Interimszeit" genutzt, um bei der Exploration noch mal richtig Gas zu geben. In Nevada wurden 1.200 und auf dem Minenprojekt in Mexiko sogar knapp 6.000 Bohrmeter vorangebracht. Der weit überwiegende Teil dieser Bohrergebnisse steht noch aus und wird in den kommenden zwei bis drei Wochen erwartet. Gute Ergebnisse vor allem aus Cornerstone in Nevada, das zu den Kerngebieten von McEwens geplanter Akquisition gehört, könnten den Übernahmepreis durchaus massiv beeinflussen. Der Markt dürfte daher in den nächsten Wochen wieder genauer auf die Nachrichten von Nevada Pacific achten.




    Es ist ein offenes Geheimnis, dass CEO Hottman die Magistral Mine in Mexiko gerne vor dem Zugriff McEwens bewahren würde. Die in Kürze erwarteten Bohrergebnisse könnten tatsächlich Argumente für die Ausgliederung dieses Assets liefern, vorausgesetzt sie untermauern die Größe und Eigenständigkeit des Projekts. Allerdings bedürfte die Ausgliederung der Mine der Zustimmung aller Aktionäre und es ist derzeit nicht absehbar, wie der Hauptaktionär McEwen dem zustimmen sollte. Unmöglich ist allerdings nichts, denn McEwens Interesse scheint sich eindeutig nur auf die Nevada-Assets zu richten. Zumindest ein wenig Phantasie bleibt Nevada-Aktionären also.


    Interessant ist die Frage, warum die Mine nicht einfach wieder in Betrieb genommen wurde. Der ursprüngliche "Mining Plan" beruhte noch auf Preisen von 450 US-Dollar pro Goldunze. Bei 600 US-Dollar sollte die Mine mit Leichtigkeit profitabel sein. Tatsächlich wäre allein aufgrund der vorhandenen Reserven eine sechsjährige Lebensdauer möglich. Die Mine könnte rechnerisch in dieser Zeit mehr als 40 Millionen US-Dollar an Operating Profit erwirtschaften. Da die Produktion jedoch unterbrochen wurde, müsste Nevada Pacific wegen des zeitverzögerten Beginns des Laugungsprozesses und durch neue Erdbewegungen erst einmal eine 90-tägige Durststrecke finanziell überbrücken. In dieser Zeit wären die vollen Kosten für Personal und Gerät zu tragen, ohne dass schon Geld in die Kasse käme. Erst danach würde wieder kontinuierlich Gold produziert. Das Geld für diese Wiederaufnahme der Produktion müsste Nevada Pacific - Stand heute - allerdings per Kapitalerhöhung aufnehmen. Angesichts des erwarteten Übernahmeangebots von US Gold war dieser Weg rechtlich schwierig, weil eventuell eine Aktionärsklage gedroht hätte. Man kann diese verzwickte Lage bedauern, denn die Magistral Mine hätte selbst ohne weitere Funde eine Lebenserwartung von sechs Jahren bei einem voraussichtlichen operativen Gewinn von mehr als 40 Millionen US-Dollar.


    So bleibt den Aktionären jetzt erst einmal die Erwartung auf die genauen Konditionen des Übernahmeangebots von US Gold voraussichtlich im Februar. Beim letzten angekündigten Angebot hätte US Gold 0,23 Aktien für jede Aktie von Nevada Pacific gezahlt. Angenommen dieses Umtauschverhältnis würde unverändert bleiben, ergäbe sich daraus folgendes Szenario: US Gold notiert aktuell bei 4,83 US-Dollar, dem entsprechend würden Nevada Aktionäre - wenn alles unverändert bliebe - einen Wert von 1,11 US-Dollar (umgerechnet 1,30 CAD) für ihr Papier erhalten. Dies entspräche gegenüber dem aktuellen Kurs von 1,13 CAD einer Prämie von rund 15 Prozent. Wohlgemerkt, dies ist nur ein mögliches Szenario. Theoretisch sollten die Kurse von US Gold und Nevada parallel verlaufen.




    GOLDINVEST.de berichtet und kommentiert das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung von Minengesellschaften, insbesondere aus den Bereichen Gold- und Silber, aber auch bei Basismetallen und sonstigen Rohstoffen. Weitere Infos unter: http://www.goldinvest.de

    Mitte Februar dieses Jahres soll U.S. Gold endlich bereit sein, ein formelles Übernahmeangebot für Nevada Pacific Gold Ltd., Tone Resources Limited and White Knight Resources Ltd. auszusprechen. Mit dieser Ankündigung hat Rob McEwen erneut das Interesse an den Übernahmekandidaten entfacht, die seit der Ankündigung des Deals am 18. Januar 2007 im Durchschnitt 20 Prozent zulegen konnten.





    Wir erinnern uns: McEwen hatte ursprünglich im März 2006 seine Absicht bekannt gegeben, den Cortez-Bergbaudistrikt in Nevada, USA, zu konsolidieren. Bis Mai 2006 reagierte die Aktie von Nevada Pacific daraufhin mit einer furiosen Kurs-Rallye. Von weniger als 0,30 EUR Ende November 2005 schoss Nevada bis auf 1,30 Euro im Mai 2006. Seitdem hat sich das Interesse abgekühlt und die Aktie hat sich bei schwachen Umsätzen bis Mitte Januar 2007 halbiert. Aus dem McEwen-Lager war nur noch sehr leise von Übernahmeplänen zu hören, mancher verlor die Geduld. Nur auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass U.S. Gold die rechtlichen Voraussetzungen für die Übernahme mehrer Firmen schaffe. Angesichts verschärfter SEC-Auflagen war dies eine wahre Mamuthaufgabe, die den erfolgsverwöhnten Goldcorp Gründer auf eine schwere Probe stellte.


    Wie geht es jetzt bei Nevada Pacific Gold (Frankfurt WKN 929971 , TSX.V: NPG) weiter? Wie David Hottman, CEO, berichtet, hat die Gesellschaft die "Interimszeit" genutzt, um bei der Exploration noch mal richtig Gas zu geben. In Nevada wurden 1.200 und auf dem Minenprojekt in Mexiko sogar knapp 6.000 Bohrmeter vorangebracht. Der weit überwiegende Teil dieser Bohrergebnisse steht noch aus und wird in den kommenden zwei bis drei Wochen erwartet. Gute Ergebnisse vor allem aus Cornerstone in Nevada, das zu den Kerngebieten von McEwens geplanter Akquisition gehört, könnten den Übernahmepreis durchaus massiv beeinflussen. Der Markt dürfte daher in den nächsten Wochen wieder genauer auf die Nachrichten von Nevada Pacific achten.




    Es ist ein offenes Geheimnis, dass CEO Hottman die Magistral Mine in Mexiko gerne vor dem Zugriff McEwens bewahren würde. Die in Kürze erwarteten Bohrergebnisse könnten tatsächlich Argumente für die Ausgliederung dieses Assets liefern, vorausgesetzt sie untermauern die Größe und Eigenständigkeit des Projekts. Allerdings bedürfte die Ausgliederung der Mine der Zustimmung aller Aktionäre und es ist derzeit nicht absehbar, wie der Hauptaktionär McEwen dem zustimmen sollte. Unmöglich ist allerdings nichts, denn McEwens Interesse scheint sich eindeutig nur auf die Nevada-Assets zu richten. Zumindest ein wenig Phantasie bleibt Nevada-Aktionären also.


    Interessant ist die Frage, warum die Mine nicht einfach wieder in Betrieb genommen wurde. Der ursprüngliche "Mining Plan" beruhte noch auf Preisen von 450 US-Dollar pro Goldunze. Bei 600 US-Dollar sollte die Mine mit Leichtigkeit profitabel sein. Tatsächlich wäre allein aufgrund der vorhandenen Reserven eine sechsjährige Lebensdauer möglich. Die Mine könnte rechnerisch in dieser Zeit mehr als 40 Millionen US-Dollar an Operating Profit erwirtschaften. Da die Produktion jedoch unterbrochen wurde, müsste Nevada Pacific wegen des zeitverzögerten Beginns des Laugungsprozesses und durch neue Erdbewegungen erst einmal eine 90-tägige Durststrecke finanziell überbrücken. In dieser Zeit wären die vollen Kosten für Personal und Gerät zu tragen, ohne dass schon Geld in die Kasse käme. Erst danach würde wieder kontinuierlich Gold produziert. Das Geld für diese Wiederaufnahme der Produktion müsste Nevada Pacific - Stand heute - allerdings per Kapitalerhöhung aufnehmen. Angesichts des erwarteten Übernahmeangebots von US Gold war dieser Weg rechtlich schwierig, weil eventuell eine Aktionärsklage gedroht hätte. Man kann diese verzwickte Lage bedauern, denn die Magistral Mine hätte selbst ohne weitere Funde eine Lebenserwartung von sechs Jahren bei einem voraussichtlichen operativen Gewinn von mehr als 40 Millionen US-Dollar.


    So bleibt den Aktionären jetzt erst einmal die Erwartung auf die genauen Konditionen des Übernahmeangebots von US Gold voraussichtlich im Februar. Beim letzten angekündigten Angebot hätte US Gold 0,23 Aktien für jede Aktie von Nevada Pacific gezahlt. Angenommen dieses Umtauschverhältnis würde unverändert bleiben, ergäbe sich daraus folgendes Szenario: US Gold notiert aktuell bei 4,83 US-Dollar, dem entsprechend würden Nevada Aktionäre - wenn alles unverändert bliebe - einen Wert von 1,11 US-Dollar (umgerechnet 1,30 CAD) für ihr Papier erhalten. Dies entspräche gegenüber dem aktuellen Kurs von 1,13 CAD einer Prämie von rund 15 Prozent. Wohlgemerkt, dies ist nur ein mögliches Szenario. Theoretisch sollten die Kurse von US Gold und Nevada parallel verlaufen.




    GOLDINVEST.de berichtet und kommentiert das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung von Minengesellschaften, insbesondere aus den Bereichen Gold- und Silber, aber auch bei Basismetallen und sonstigen Rohstoffen. Weitere Infos unter: http://www.goldinvest.de

    Also, ich bin anno 2004 über einen Börsendienst an die Goldseiten gestolpert.
    Habe dann im Forum längere Zeit "heimlich" mitgelesen und mich dann entschlossen im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv mit zu mischen.


    Ich bin über aus dankbar für die hier veröffentlichen Informationen und Einschätzungen von vielen Forenteilnehmern, die doch meist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden sind und oft auf jahrelanger Erfahrung (die mit nichts zu bezahlen ist) beruhen.


    Dafür an dieser Stelle meinen vollen Respekt und Dank. Schließlich habe ich auch bisher aufgrund dieses Forums einen finanziellen Vorteil daraus ziehen können.


    Aus mir haben die GS jedenfalls einen Gold-und Silberbug gemacht und ich bin deshalb überhaupt nicht böse :D


    Ich hoffe, dass es hier im Forum noch lange so weitergeht.


    Hi eldo.


    Freut mich, dass du dich kurz meldest und deine beruhigenden Worte rauslässt :D