Beiträge von Milly

    Kellermeister, danke. Ja zum Beispiel Bafög ist ja im Bildungsetat versteckt, nicht bei Soziales&Arbeit


    Thodie, wir sind halt derzeit hoffnungslos auf dem Holzweg:
    Aus immer größeen Produktivitätsfortschritten machen wir Armut für immer mehr Menschen, und geraten zugleich in einen immer größeren Überwachungs- und Kontrollwahn.


    Es muß eine Möglichkeit geben, dies aufzubrechen, zunächst in den Köpfen.
    Aber Sarrazin ist dabei alles andere als zielführend. Und die öffentliche Diskussion wird von den "interessierten Kreisen" eben in ganz andere Richtungen gelenkt.


    Am Ende stehen wir da wo wir immer stehen: All die überschüssige Energie und Arbeitskraft wird dann - in Richtung Krieg gelenkt. Sollet au wat schaffe für ihr Geld, zur Not halt andre abschlachten :wacko:


    Guter Text, Kellermeister

    Ich fang mal klein an mit "Handeln" ;) : Kinder kriegen weniger.


    Kriminalität sollte zurückgehen, und vieles. Die "versteckten" Kosten der sozialen Ungleichheit bitte nicht unterschätzen.


    Ich erhoffe mir u.a. stimulierende Effekte für die Wirtschaft. Inflation könnte dabei sein,wir haben ja Gold ;)


    Ja, der enorme Produktivitätszuwachs sollte/könnte uns eine Art (positiven!) Sozialismus bescheren.


    Auch hier scheint mir allerdings die Vorstellung verbreitet, daß nach Möglichkeit jeder für seine Daseinsberechtigung leiden muß. Muß irgendwie aus der Religion kommen ;)

    Jemineh, sorry, noch einfacher ist es glaub' ich, alle Leute in Reih und Glied marschieren zu lassen.


    In der DDR hatte auch jeder so ne Art Arbeit wie von Dir vorgeschlagen; wußte gar nicht, daß Du jetzt "Fan" bist ;)


    Und Dravs - die derzeit zu kurz Kommenden sehen das halt nicht so. Jeder hat so seine (Frosch-)Perspektive, und da ist zunächst einmal der böse geldgierige Arbeitgeber, der keine fairen Löhne zahlt, dann der böse geldgierige Arbeitgeber, der keine fairen Löhne zahlt, und dann noch mal der böse geldgierige Arbeitgeber, der keine fairen Löhne zahlt. Frage: Wie können wir uns da verständigen?


    Und jeder hat so seine eigene Vorstellungen davon, was "fair" ist, der eine macht's am möglichen Marktertrag fest, der andre am Maß der subjektiven Anstrengung. Auch so eine (bewußte!) Schwäche des Bildungssystem.


    Und Dravs, Du weißt selbst, daß derzeit - eben auch durch unsere Unterjochungsdiktatur - vielen (vorsätzlich!) die Möglichkeit genommen wird, ihren eigenen Lebensunterhalt zu erwirtschaften.


    Wie auch immer,wir müssen versuchen, mit "den Hartzern" zusammenzukommen, gegen unsere eigentlichen Feinde, statt uns gegeneinander ausspielen zu lassen. Ich weiß, das ist brutal schwer, so perfide sind eben ihre Strategien.


    Auf dem Weg zur wahren Freiheit.


    Finanzierung des BGE halte ich bei Abriß der Sozialbürokratie für machbar. Wenn's sein muß auf Pump wie alles [smilie_happy] . Und ich würde mit einigen positiven wirtschaftlichen Nebeneffekten rechnen.

    @ Thodie, erstmal:


    Es soll sogar hochintelligente Sozialisten geben [smilie_happy]


    Nein, im Ernst: Das Geld, was jetzt für Hartzer und andere Sozialfälle ausgegeben wird, landet nur zu einem kleinen Teil bei den Betroffenen selbst. Fast mehr geht an die Argen, an die Sozial- und "Berater"industrie, an die Veranstalter von irgendwelchen sinnfreien "Eingliederungsmaßnahmen", an die Träger von 1-Euro-Jobs.


    All das sind Armutsprofiteure, und ihre Aufgabe ist, die Hartzer zu unterdrücken und zu überwachen. Und einige leben dabei ihre unmenschlichen Züge aus.


    Bis zu einer vernünftigen Lösung der Arbeitsmarktprobleme muß man den Betroffenen aber irgendwie helfen. Ich würde mir wünschen, daß das Geld, welches wir denn schon zahlen müssen, wenigstens direkt und zu 100% bei Denjenigen ankommt. Ohne dazwischengeschaltete Machtinstitutionen.


    Es ist wie bei der Entwicklungshilfe und überall: Das wenigste ausgegebene Geld kommt den Betroffenen zugute. Stattdessen (von uns!) bezahlte Strukturen der Erniedrigung, teilweise Ausbeutung (1-Euro-Jobs) und Überwachung. Das könnte man allenfalls mit dem BGE ändern.


    Wer dann lernen müßte/würde, was wertschöpfende Arbeit bedeutet - das sind die Bürokraten und Menschenhetzer in den Ämtern. Die derzeit dafür bezahlt werden, daß sie andere Menschen erniedrigen und ihnen Knüppel zwischen die Beine werfen.


    Das würde freilich voraussetzen, daß Hilfe bedingungslos gezahlt wird.


    Gruß Milly

    Ist wahrscheinlich selber nur noch in Panik, seinen Fonds laufen ja auch nicht mehr doll....


    Hoffentlich zerstört er nicht sein Denkmal! [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Verzeihung, Ballerina - einer der größten herumlaufenden Dummbaddel. Unfähig zur Selbstreflektion und Selbstkritik. Derweil ihn das Sparbuch, das Kopfkissen, der Dax, jede beliebige Währung, und Gold und Silber sowieso um Längen ausperformen [smilie_happy]


    Dafür "installiert", daß "Goldbugs" nach Möglichkeit Verluste erleiden.

    Hallo Hartkeks,


    auch hier sind "die Hartzer" überwiegend für das BGE.


    Ich bin übrigens auch dafür, wie ich grundsätzlich für alle Dinge bin, die den Menschen mehr Freiheit und Unabhängigkeit geben sowie Machtstrukturen abbauen.


    Die Finanzierung - tjaja, m.E. wäre sie beim konsequenten "Gegensparen" (praktisch der komplette Sozialbereich könnte/würde wegfallen) gar nicht sooo schlimm.


    Das Haupthindernis dürfte freilich die Beamtenklasse sein, denen mit dieser Lösung Einkommen sowie Verfügungsmacht über Menschen entzogen werden würde.


    PS: Ein BGE könnte m.E. zu einem großen kulturellen Aufschwung beitragen. Ich denke da z.B. an vieles im Sport- und Kulturbereich - Tätigkeitsfelder, die nun mal kaum sozialversicherungspflichtige Vollexistenzen hergeben. Aber in einer Mischung aus Selbstverwirklichung und Hinzuverdienst würden sich da, denke ich, viele Menschen engagieren. Und das ganze widerliche Zwangssystem wäre weg.


    Wahrscheinlich ist Zwang und Unfreiheit aber in Deutschland genau so gewollt.

    Also, noch was, daß (ausgerechnet) die Befürworter Sarrazins mit "Meinungsfreiheit" daherschwadronieren, das ist ja wohl das Allerletzte :boese:


    Es gibt ja in den letzten Jahren kaum jemanden, dessen "Meinung" dermaßen weit herauspromoted worden ist wie eben die von T.S.


    Seriöse Fachleute haben in der sogenannten öffentlichen Diskussion in dieser Pseudo-Republik ohnehin nie was zu sagen. Völlig gleich, um welches Thema es sich dreht.


    Im Gegenteil, vor lauter dummdreisten Schreihälsen "vergißt" man mitunter zu gerne, daß es sogar noch wirklich qualifizierte Leute gibt, in dieser (ehemaligen) Kultur- und Denkernation.


    Und einen Unterschied zwischen DDR und BRD haben wir schon längst nicht mehr - wer Karriere machen will, muß mitheucheln. Die "abweichende" Meinungen unbedeutender Menschen (so wie auch wir alle hier) wird ganz gut toleriert, noch, und zumindest solange es nicht um Juden geht; und wurde sogar in der DDR mehr toleriert als mancher denken mag.


    Der Preis ist freilich in beiden Fällen Karriereverzicht.

    Patou - das ist alles richtig, und eben, Sarrazin bleibt die Antwort auf die Frage schuldig, was er mit den bestehenden Abschaum-Eliten :D machen will, und, mehr im Ernst jetzt, wie er denn eine Welt bzw. eine Gesellschaft schaffen will, in der es sich wieder "lohnt", fleißig, intelligent und charakterstark zu sein. Und auch, wie er offenkundig notwendige Umbau in der Arbeitswelt vonstatten gehen soll, und und und.


    Anstatt daß, wie jetzt, Eigenschaften wie Rücksichtslosigkeit, Borniertheit, Korruption, Machtkämpfe und Machtmißbrauch, Denunzianten- und Intrigentum auf allen Ebenen gefördert werden.


    Und ebenso die drängenden Fragen auf seinem ureigensten Gebiet, der Geld- und Finanzpolitik.


    Solange bleibt für sein Buch nur das Prädikat "ungenügend".


    Und das mit den ziemlich unhaltbaren Gen-Sachen. Könnte auch nen Roter Hering für die (leicht voraussehbare) Reaktion der (sorry ...) "Gutmenschen" sein.


    Im übrigen kann ich sogar der kommunistischen Parole "jeder nach seinen Fähigkeiten" durchaus zustimmen. Worin die implizite Akzeptanz steht, daß die Fähigkeiten nun mal ungleich sind. Ich zum Beispiel kann schlechter an Autos rumschrauben als der Durchschnitts-Präkariatler, ich bewundere das teilweise!


    Und auch darum geht es, bzw. ging es mir, daß wieder geeignete Leute in die für sie geeigneten Positionen kommen, denn davon sind wir derzeit meilenweit entfernt. Und zwar durchaus im Sinne gesamtgesellschaftlicher Kooperation, und nicht eines ausbeuterischen Elite-Verhältnisses.


    Ob das freilich mit solchen Leuten wie Sarrazin und seinen Strippenziehern möglich wäre - nunja, auch dazu hab' ich meine Meinung längst kundgetan.

    Patou und Kellermeister - ich muß es leider auch sagen, ich hab' noch keinen einzigen "Linken" getroffen, der die Aussagen der Statistik, Korrelation, Signifikanz usw., auch nur annähernd verstehen würde. Und ich hab' u.a. auch ein paar Soziologie-Seminare mitgemacht. Es ist einfach, für manche oder für viele, "zu hoch", und der gefühlte Widerwille versteigt sich dann in ideologischen Kampfbegriffen.


    Tut der Sache - leider! - nichts Gutes.
    Und Sarrazin, ganz gleich was man von ihm hält, hat sicherlich hochkarätige Berater bzw. Ghostwriter gehabt.


    Leider leider gibt es in der gesamten linken Szene, die umgebende Wissenschaft inbegriffen, viel zu wenig klare Köpfe. Und wenn doch, dann vertreibt sie der dumme Mob, ich hab da auch so meine Erfahrungen :| . Elsässer, ein brillanter Denker - mußte sich auch verabschieden. Die Ausnahme ist vielleicht Gysi.


    Zitat

    Erst bei einer Feinanalyse der Zusammenhänge wird deutlich, dass insbesondere das Fähigkeitsniveau der etwa fünf Prozent kognitiv Leistungsfähigsten einer Gesellschaft besonders relevant ist, weil diese Personen für technische Innovationen und deren Adaptation, für die Steuerung in Betrieben und Verwaltungen und für die Funktionalität komplexer Systeme die größte Verantwortung tragen.


    Diesen Satz unterschreibe ich. Er ist wahr und er läßt sich nicht wegdiskutieren.
    Ja, die "schlauesten" 5 Prozent können bzw. könnten die Grundlage für den Wohlstand für alle schaffen, wenn man sie denn ließe. Die Linke muß hier mal von ihren Gedanken vom "zu verteilenden Kuchen" runterkommen und auch von der Denke, daß "die da oben doch nur ausbeuten wollen". So wahr es für die aktuellen (Pseudo-)Eliten auch ist.


    Wahrhaft intelligente Leute sind auch meistens eher bescheiden, d.h. sie verbrauchen für sich selbst im Zweifelsfall auch weniger an Wohlstand als sie selbst schaffen - wenn man sie denn ließe. Und ebensowenig liegt intelligenten charakterfesten Leuten etwas daran, andere zu unterdrücken. Und andere ausbeuten müssen sie auch nicht, da sie in der Lage sind, selbst genug zu (er-)schaffen. Fraglich wird es nur, wenn man daran ein Überheblichkeitsgefühl festmacht. Die dummdreisten Überheblichen, die uns allenthalben begegnen und aufstoßen, gehören aber wohl eher nicht zu den 5%.


    Was Deutschland braucht, ist auch eine vernünftige (sprich beiderseits ideologiefreie!) Diskussion über Elitenbildung. Tja, m.E. hat gerade diese sozialistische Denke, dieses Gelabere von "Chancengleichheit" und so, dazu geführt, daß überwiegend fachlich unfähige, charakterschwache, aber selbstsüchtige und durchsetzungsstarke "Persönlichkeiten" an die Spitze kommen, und zwar in allen Bereichen (und allen Parteien).


    Diese Pseudo-Persönlichkeiten behindern natürlich die Entwicklung der Gesellschaft und schöpfen - noch dazu - den Rahm für sich selbst ab.


    Es gehört zur Tragik der Linken, daß sie diesen auch für ihr eigenes Klientel verheerenden Zuständen nicht zuletzt mit ihrer Bildungspolitik selbst Vorschub geleistet hat. Gefangen in der eigenen Ideologie. Und ich sage das mit Bedauern. Denn mir liegt am Wohl von Allen.


    Das alles ändert freilich nichts an meiner Ablehnung von Sarrazin.
    Denn als Erstes müßte er die bestehenden Pseudo-Eliten zum Abtritt auffordern.
    Und genau das tut er natürlich nicht - weil er Teil vom System ist.


    Und so arbeiten denn beide Seiten, die Sarrazenen ebenso wie die intellektuell viel zu schwache "Linke", gemeinsam daran, die bestehenden (Un-)Verhältnisse zu zementieren. ;(


    Gruß Milly

    Also Moment mal! :hae:


    Zionist Broder und Zionist Sarrazin schleimen sich beim Publikum ein, indem sie den Zionist Friedman beleidigen??
    Friedman versteht normalerweise keinen Spaß, nach dem Horst-Mahler-Interview für Vanity Fair hat er seinen "Gesprächspartner" ins Gefängnis gebracht.
    Aber gegen seine beiden A...-Kumpanen wird der Jurist Friedman bestimmt nicht vorgehen [smilie_happy]


    Da dürfen zwei Typen (Broder und Sarrazin) plötzlich Dinge aussprechen - die wahr sind, was aber sonst niemand sagen darf? Die werden doch gepuscht in Publikums Gunst, ohne Ende ...
    Das stinkt alles dermaßen ...

    Übrigens, ich finde den Artikel in der FAZ ausgesprochen gut.


    Eine Beobachtung hierzu:
    Meiner Lebenserfahrung nach sind es gerade die Gutmenschen, die eine "ungerechte" Gesellschaft wollen.
    Als Mittel zum Zweck bilden die Mittelmäßigen ihre Seilschaften, die das Auf- und Hochkommen jedweder intelligenz- und charakterfester Einzelkämpfer zuverlässig verhindert.


    Ortega y Gasset nannte dieses Prinzip leicht zynisch Aufstand der Massen, sprich die Herrschaft einer charakterlosen Mittelmäßigkeit in Staat, Parteien, Institutionen.


    Und schaut mal, von wann das Buch ist :P (30er Jahre!)


    Am Deutlichsten ist dieser Prozeß bei der SPD zu beobachten, wo regelmäßig Leute nach oben kommen, die weder annähernd intelligent noch gebildet noch charakterfest sind und obendrauf meist noch mit mangelnder Kinderstube glänzen; neben Sarrazin wären da z.B. Nahles, Tauss oder viele andere zu nennen. Auch Steinbrück ist so ein echter Rüpel :thumbup:
    Von sowas wird man wenigstens bei CDU/FDP verschont, die sind "nur" glatt und korrupt.


    Vor diesem Hintergrund muß man übrigens auch die komplette leistungsfeindliche linke Bildungspolitik sehen, mit all ihren "Ideen" wie Gesamtschule, Rechtschreibreform, Abschaffung der Benotung, "Chancengleichheits"-Geseiere usw. usf. Dient alles dem Zweck, die Intelligenten zu behindern und die "Netzwerker" zu fördern.


    Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Intelligenz ererbt ist, oder von den Umständen/Förderung abhängt, oder einfach Glück/Zufall ist.


    Und in sozialistischen Gesellschaften ist Intelligenz eh eher ein Fluch.

    Ich seh's mal etwas anders ;)


    Die "Intensivtäter", deren Existenz wohl niemand in Abrede stellen will und die ums Verrecken nicht abgeschoben werden, ja die betrachte ich als verlängerten Arm der Machtdeutschen.


    Letztere sind m.E. auch die wahren Faschisten im Lande, und zwar mitten im Mainstram, und nicht irgendwelche vereinzelten NPDler. Ausgestattet mit einem krankhaften Trieb, Macht auszuüben und zu demütigen. Stark verbreitet nicht unbedingt im Gesamtvolk, sehr wohl aber in den "Führungseliten" aller Couleur.


    Seit WW II darf man in Deutschland seine niederen Gelüste nur "im Mantel des Guten" ausleben, was zu diversen Perversionen geführt hat, vom angeblichen "Brunnenbau" in Afghanistan bis hin zur völligen Verdrehung des (wichtigen!) Gedankengutes der Toleranz: Gutmenschlich-tolerant verbrämter Straßenterror, den ausländische Intensivtäter als Vollstrecker der niederen Bedürfnisse der Machtdeutschen ausleben. Wie auch immer brutal diese Typen sind - es sind immer Deutsche, die sie a) herholten und b) hierbehalten.


    Natürlich ist es trotzdem Terror. Aber wir sollten die richtigen Leute hassen. Deren niedere Instinkte hierzulande sind keinesfalls ausgestorben, im Gegenteil, man merkt es z.B. im anonymisierten Straßenverkehr, wo gern mal die Bestie im Schlipsträger zum Vorschein kommt. Und diese maßlose Überstrapazierung der "Toleranz" ist auch so etwas. Man muß das vielleicht auch mal psychologisch erklären, was da in einem Volk passiert, das seit 1945 zum "Gutsein" verdonnert ist.


    In der Konsequenz bin ich freilich eher anti-deutsch (aber auf eine gänzlich andere Weise als die Linksextremen) als anti-moslemisch.