"Nur gibt es keine absoluten Werte. Das ist immer schwer situationsabhängig. Eine Sache, auch Gold oder ein Hunderteuro-Schein, ist immer genau so viel wert, wie jemand anderes im Moment dafür hergeben will. Die Arbeit und Mühe ins Verhältnis zur Arbeit und Mühe der Edelmetallproduktion zu setzen, ist wohl eher naiv. Eher noch das spekulative Glück, den richtigen Landstrich für ne gute Mine zu besitzen. Das hat aber, wie immer bei Landspekulation, mit Arbeit und Mühe eher weniger zu tun. Womit wir wieder bei der alten Faustregel wären: Du bekommst für Deine Unze Gold genau soviel Weizen, wie jemand anderes, der gerade genug Weizen hat, bereit ist, Dir dafür zu geben. Direkt genauso wie bei vollständig goldgedeckter Währung....."
Tja, also dem kann ich nun gar nicht zustimmen.
Die Wertigkeit von Geld wird vom Machthaber des Gemeinwesens bestimmt, in dem Du Dich tummelst, weil er ebstimmt, wie Du Deine Abgaben zu leisten hast, soweit erst mal zum Thema Euronen und so.
Der Wert eines 100-Oiro-Scheines im täglichen Umgang wird sekundär durch das Verhältnis bestimmt, das man Kaufkraft nennt (mal ganz einfach asugedrückt).
Was also irgendeienr meint. mir für meinen Schein geben zu wolenn-müssen-sollen-dürfen-können doer so, ist mir völlig wurst.
Mein Schein impliziert die Möglichkeit, staatliche Abgaben zu leisten und je seltener er ist, desto mehr Kaufkraft aht er. (Infla-Defla-Diskussion)
Also ist mir völlig egal, was ein beliebiger Depp mir für meinen Schein meint, geben zu müssen, das wird im gesellschaftlichen Kontext geregelt...
Mit dem Gold hast Du allerdings Recht, das ist pure Vereinbarungsfrage zwischen 2 anderen Deppen... 
BF 