Beiträge von hpopth

    # Schwabenpfeil,


    Danke für Deine zahlreichen Beiträge in dieser kurzen Zeit, Du bist eine Bereicherung für dieses Forum.


    Wünsche Dir ein schönes Wochenende


    gruss hpoth

    # ALL
    Die Investorenlegende George Soros investiert Millionen $ in Anti -Bush-Kampagne-


    In einen doppelseitigen Inserat im " Wall Street Journal" prangert Soros die Irak-Politik von Bush an.Mit dem Einmarsch im Zweistromland hätten die USA in die Hände von Osama Bin Laden und dessen Terronetz Al Kaida gespielt, argumentiert der Financier.Das Ansehen dere USA im muslimischen Nationen sei auf null gesunken- mit dem Ergebnis eiener wachsenden Zahl frustrierter jungen Menschen,die zu sterben bereit seien, um Amerikaner zu töten.Selbstverstädnlich sei Saddam Hussein keine Träne nachzuweinen.Doch die Art und Weise,wie die US-Streitkräfte im Irak Plünderungen zuliesen,Gefangene misshadelten und den Wiederaufbau des Landes vernachlässigten,habe Amerika unzählige Feinde geschaffen.
    Präsident Bush habe mit seiner plumpen Politik- " entweder ihr seid mit uns, oder ihr seid mit den Terroisten"- die Sympathien der Welt nach den Anschlägen vom 11.September 2001 verspielt.
    Soros sorgt sich um Amerika.
    Die Regierung Bush kanzle sämtliche Einwände an ihrer Politik aus unpartriotisches Verhaltenab. Sogar im Wahlkampf gelinge es den Republikaneren, jede Kritik an Bush, dem " Commandere in Chief",als Angriffauf die Sicherheit amerikanischer Soldaten im Ausland darzustellen.Amerika verliere die Werte,die das Land gross gemacht hätten,befürchtet Soros.Die Wahlkampagne Bushs beruhe einzig auf einer Politik der Angst: Mehr als 40% allere Amerikaner glaubten noch immer an eine direkte Verbindung zwischen Saddam und den Attentätern vom 11.September- obwohl die vom Palament eingesetzte Kommission zum eindeutigen Schluss gekommen sei, Saddam hab e mit den Anschlägen nichts zu tun gehabt.
    " Ich möchte schreien: Wach auf, amerika! Realisierst du nicht,dass wir getäuscht werden"
    sprach Soros vor dem Presseclub.
    Die Gegenseite reagiert gelassen bis wütend auf die Worte des Miiiadärs .Soros sei nichts weiter als ein ultrlinksgerichteter Radikaler mit extremistischen Ideen, schreibt die Republikanische Partei in einem Brief an ihre Mitglieder.
    gruss hpoth

    # All,


    Auszug aus Finanz & Wirtschaft vom 2.10.2004


    An den Edelmetallmärkten ist es in den vergangenen Tagen zu interesanen Kursbildungen gekommen. Die Preise für Gold und Silber legten zum Ende des dritten Quartals deutlich zu.Das gelbe Metall hat sich von der psychologisch wichtigen Kursmarke auf 400$/Unze abgesetzt und nähert sich dem langjährigen Hoch vom Ende des vierten Quartals 2003 bzw. des ersten Quartals 2004 ( Januar 2004)Es scheint, dass die alles andere als günstige Kursentwicklung an den Aktienmärkten und die tiefen Bondrenditen Anlagen in Edelmerall attraktiver erescheinen lassen.
    Auch wenn sich an den Edelmetallmärkten ein klarer Trend zu höheren Preisen gezeigt hat, bedeute das noch lange nicht,das unter den Akteuren Einigkeit herrscht. Das lässt sich eindrücklich daran erkennen,dass gemäss Nachrichtenagenturen Exponeten von zwei der wichtigsten Goldförderer die Situation unterschiedlich betrachten.
    Während sich das eine Lager wegen der deutlich rückläufigen Schmucknachfrage und damit der physichen Nachfarge nach Gold sorgt,
    verweisen die anderen Exponenten auf die für Gold fundamental gute Lage.Trotz geringer Inflation vergleichen sie das akutelle wirtscahftliche Umfeld mit der Situation vor rund 30 Jahren.Damals wurde in Edelmetall investiert, um sich gegen Iflation abzusichern.(Vieleicht ahnt ja der Markt bereits das Unbill das kommen wird)
    Zur Begründung der beständig steigenden Goldpreise wird auch angeführt,dass Geschgäftsbanken in China mit dem Verkauf von Gold an privaten Haushalte begonnen haben.( Der Ferne Osten ist eben klüger als der weite wilde Westen)Chinesische Zeitungen werden zitiert,die berichten, private Investoren hätten in einem Ausmass Gold nach gefragt,dass die Baken ihre Öffnungszeiten verlängert haen.


    PS: Wenn man wie in der Vergangenheit sieht ,wie das Gold wanderte zuerst von Ost über Rom nach USA konte man feststellen das über all wo Gold war die Wirtschaft erblühten.Jetzt wo Gold langsam von West nach Ost wandert sieht man das China, Indien ect. an Wohlstand zunehmen und dort die Wirtschaft an Kraft gewinnt.


    Gruss hpoth

    # All


    Aus Finanz & Wirtschaft vom 2.10.2004,


    Für Platin und Palladium brachten die vergangenen Tage eine ganze Rheie aufschussreicher Informationen.Zunächst lastete die Ankündigung,in Peking würden alle Tankstellen per 1. Oktober verpflichtet,schwefelärmere Treibstoffe zu r Verfügung zu stellen,auf die Kurse für Platin. Es ist das Ziel der chinesischen Führung,die Luftqualität vor den Olympischen Spiele 2008 zu verbessern. China macht nur Ernst mit dem Umweltschutz.Das führt zu einer grösseren V erbreitung von Katalysatoren und damit zu einer gestiegenen Nachfrage nach Platin und Palladium. Eine Reduktion der Schwefelmissionen per Gesetz impliziert aber auch, dass modernee Katalysatoren verwendet werden müssen.Tiefere Schwefelanteile in Bezin bedeuten, dass ein höheres Verhältnis von Palladium zu Platin möglich ist.
    Zwischenzeitlich kam es deshalb zu tieferen Platinnotierungen.
    Die Nachricht,dass Arbeiter in der zweitgrössten Platin - Minengesellschaft,Implats, in den Streik getreten seien, hat jedoch geholfen, die Kurse für Platin zu stabilisieren.


    gruss hpoth

    # Cmanson,
    Beachte bitte,daß die Doory Aktie eine Spielaktie ist, sicher hat sie hohe Reserven aber sehr alte Schächte und hohe Produktionskosten in SA.Durban Deep braucht einen längerfristigen Goldpreis über $ 450 um in der Gewinnzone zuarbeiten.Bis dahin ist es eben noch eine gutes Stück Arbeit bis wir $ 450 längerfristig sehen.
    gruss hpoth

    # option63,


    Genau so ist es mir auch lieber einen sanften Anstieg mit hin und wieder eine kleine Pause.Noch sind es eine kleine Einheit von Investoren die sich zum Gold hinwenden,erst wenn der Zug am rollen ist dann kommen die Sprinnger, erst dann wird es für uns Zeit ein Teil wieder abzugeben und nur noch strategische Positionen zuhalten.
    gruss hpoth

    # All,
    Das die USA zum größten Schuldner in der Welt aufgestiegen ist und jährlich ein Außendefizit von 540 Milliarden Dollar erreicht hat und im 1 Quartal 2004 5,4% des BIP ausmachte und Greenspan immer noch an der Macht sowie Bush wundert doch schon.Die USA importieren täglich rund 4 Milliarden Dollar aus dem Ausland, die Hälfte eird für die Schließung des Loches in der Leistungbilanz verbrannt, die andere Hälfte, um ihre Investitonen im Ausland zu finanzieren ( Krieg ect.).Im 2.Quartal ging das Leistungsbilanzdefizit soagar auf rund 166,2 Milliarden Dollar hoch.Allerdings konnte die Dollar Repatiierung durch die US-Firmen im Ausland den Dollar in 2004 eine Pause einräumen.
    Die bedrohliche Größenordnung hatte 1987 bei einenm erheblichen Leistungsbilanzdefzit - in der Spitze waren es ungefähr 3,5%- das genügte damals den Dollar um gut ein Drittel zu drücken und die Akteinmärkte an der Wall Street zusammenbrechen lassen.Auch als 1971 Nixon das sogenannte Goldfenster schloß und damit die Konvertibilität des Dollars in Gold einseitig aufkündgte, war gerademal eine Marke von nur 0,5% des BIP erreicht - und jetzt 5,4%!!!!!-
    Natürlich können die Amis durch ihren Status der Weltreservewährung-Besitzer theoretisch Schulden machen so lange sie wollen- und so lange andere Staaten diese Papiere kaufen- Das dicke Ende droht erst dann wenn die Mehrheit der Staaten und Investoren zur der Meinung gelangen wir haben nun genug Dollars im Portofolio.
    Das Ausland hatte 2003 einen Rekordbetrag von 440 Milliarden Dollar gekauft und damit ca 89% des US- Leistungsbilanzdefizits geschlossen.
    Klar ist ja,dass solche Käufe nicht endlos ausgeweitet werden können.
    Aber wo ist das Ende? Die BIZ macht eine Rechnung auf wie folgt:
    Außendefizit von 5% und einer Netto-Auslandsverschuldung von 20% BIP erreicht sind!!!
    Die USA hat diese Grenzwerte bereits überschritten.Man könnte dies ja vieleicht eine Zeitlang tolleriren wenn man die Absicht erkennen könnte das die Amis ihre Finanzen in Ordung bringen.
    Seit einer geraumen Zeit müssen die USA ein Zweillingsdefizit ( Handel und Leistungsbilanz und ein Defizit im Staatshaushalt verkraften).
    Das sind schon zusammen 10% der Wirtschaftsleistung der USA.
    Die Belastungen, die witerhin auf den amerikanischen Haushalt zukommen,sind exorbitant hoch,daß man mit einer weiteren Staatsverschuldung rechnen muß.Das ist nicht gut für den Bondmarkt und schließlich für die Währung, wenn man bedenken muß das ca 40% der Staatsschuld vom Ausland getragen wird.Die ausländischen Zentralbanken halten cda 1530Milliarden Dollar und die sind in den letzten 3 Jahren alleine um 50% gewachsen!!!
    Die größten Käufer sind die Japaner und Chinesen, um ihre Exporte zu stützen und die US Währung zu verteidigen, aber das geht wohl nicht in aller Ewigkeit so weiter-Japan ist exorbitant im Innland verschuldet und ist wegen der Demographischen- Entwicklung ( alternde Gesellschaft- übrigens wie in Deutschland auch) auf dem Weg ein noch größeres Haushaltdefizit zu generieren.
    Der Berater von Ministerpräsident Koizumi und ein Finanzexperte Japans blickt besorgt auf den künftigen Finanzbedarf Nippons.Er erklärte auf eine Anfrage ob sie in der Lage wären, nachdem sie schon gut ein Viertel vom amerikanischen Leistungsbilanzdefzit fianzieren, können Sie denn wirklich künftig das selbe Geld zweimal ausgeben? Kuroda antwortete mit einer typischen Zurückhaltung: Ja das ist wohl ein sehr großes Problem.
    Damit wird jawohl klar das der Japanischegeldsegen in Zukunft nicht mehr so übbig fließen wird, und sogar ganz eingestellt wird.
    Auch wird es so sein wenn das Geld in der eigenen Region dringend gebraucht wird, bleibt für den Großen Bruder nichts oder nur noch wenig übrig.
    Das Loch muß ja irgend wie geschlossen oder zumindestens erheblich kleiner werden.Wie kann das geschehenß meiner Meinung nach nur mit der Hilfe einer Dollarabwertung, die den amerikanischen Export verbilligt.
    Was soll man daraus erwägen: den Dollar meiden und vermehrt Edelmetalle halten und an den Finanzmärkten mit Vorsicht zu agieren.


    gruss hpoth