Beiträge von hpopth

    #gogh,


    im Prinzip hast Du recht, ich habe auch schon einige Nachkauforders in den Markt gelegt, aber ich glaube übereilen muß man nichts. Es kommen bestimmt noch weitere günstige Einstiege bei den Minen.
    gruß hpoth

    # All,


    Normalerweis ist der August eine sehr ruhiger Monat mit wenig Umsätzen im Edelmetallhandel. Aber vorstellbar ist das bis September nichts oder fast nichts passiert.Es kann aber auch anders kommen,hier sollte man alle Möglichkeiten einkalkulieren, ein Ausbruch über 400$ im Agust, einen Test des Mai-Bodens um $ 370; und sogar ein Abtauchen bis etwa $ 360, die 360 setzen allerdings einen starken US-Dollar voraus und einen € der unter 1.19 gedrückt ist.Die technische Verfassung des € war im Juli schlechter,aber das letzte Wort ist hier eben auch noch nicht gesprochen.Nach dem `Freitagsanstieg auf $ 399 sieht es ehr aus das wir noch über $ 400 steigen,- dann schauen wir mal wie es weiter geht-.
    gruß hpoth

    In G&M zu lesen:G&M sieht in Orezone einen kommenden Goldproduzenten, mit einer Börsenkapitalisierung von zuletzt 87 Millionen US-Dollar ist die Aktie noch niedrig bewertet.Fast ein Muß für jedes Explorationsportfolio, so G&M-
    Orezone sollte zu den jetzigen Kursen und tiefer akkumuliert werden.!!
    gruß hpoth

    # Hallo Waren,


    es ist gut möglich, daß der Ölpreis etwas nachgiebt.Bin aber der Meinung,daß der Ölpreis eine Schlüsselfunktion hat ähnlich wie in den siebzigern,kann mir gut vorstellen das wir dass Ende noch nicht gesehen haben,- es wird noch sehr spannend werden, so mein Bauchgefühl.
    gruß hpoth

    Das Buch " Greenspan -Dossier" ist nur zu empfehlen,hier rechnen R.Leuschel und Vogt mit seiner Geldpolitik sachkundig ab, sie raten uns unser Vermögen für den Rest des Jahrzehnts ind Rohstoffen , Gold und an den asiatischen Börsen zu investieren.Die zweite Auflage erschien vor wenigen Wochen mit einem neuen, ausführlichen Vorwort.
    Beim Fianzbuchverlag, München 2004 kostet E 34,90
    gruß hpoth

    # All,


    Wer strategisch denkt und handelt, sollte sich neben Gold und anderen Edelmetallen auch mit Öl und Ölaktien sowie mit physichen Metallen diversifizieren.
    gruß hpoth

    # All,


    Silber ist kein Ruhekissen, wo liegen die Stärken und Schwächen? Im Angebot und in der Nachfrage, bei Silber ist es nicht anders wie bei einer Silberbilanz- unter dem Strich muß sie asugeglichen sein,wer aber schließt die Lücke? Das Silber ,das fehlte, kann von staatlichen Stellen, vorallem aus China, aus Leerverkäufen der Minen ( wodurch sie mehr Silber auf den Markt bringen als sie produzieren) und nicht auch zuletzt von den privaten Anlegern, die über Jahre hinweg ihre Bestände abgebaut haben.
    Es sieht tatsächlich noch so aus, dass sie immer noch mehr Silber abgegeben als sie zukaufen, wenn auch mit abnehmender Tendenz.
    Sicherlich gibt es auch noch große Operateure, die auf Silber setzen- dies geschit aber in der Regel nur auf den Terminmarkt und anderen Derivaten; nicht aber in der pyschischen Ware, wie Münzen und Barren.Diese Papierpositionen können schnell eingerichtet werden aber ebenso genau wieder liquidiert werden.Daher auch die enormen Preisschwankungen, die sich gerade in der letzten Zeit bemerkbar machten.Das ist auch der gewaltige Unterschiéd zu den Teinehmern am Goldmarkt,die viel größer sind und von einer besseren Qualität bestimmt sind, aber auch mehr Standvermögen besitzen und nicht so hektisch agieren.
    Auch hat isch der Nachfragerückgang in der Fotographie in Grenzen gehalten und nicht wie erwartet durch die Digitalkameras befürchtet wurde,der Rückgang ist zwar zubermerken wird aber durch andere Industrieprodukte, vorallem aus der Elektroindustrie überkomoensiert.
    Die Fotograpie ist ohnehin nur einer der drittgrößten Posten auf Seite der Nachfrage.
    Alle Befürchtungen, die Lager könnten bald zur Neige gehen.haben sich bisher nicht bewarheitet.
    Die Gebrüder Hunt, die in den siebziger Jahren eine riesige Menge an Silber angehäuft hatten und nachdem ihre Strategie Anfang 1980 durchkreuzt wurde under anderem auch von Pauö Volker, wendete isch das Blatt und im Verlauf der 80 er Jahre summierte sich die Silberüberschüsse auf rund eine Milliarde Unzen. Daher auch der beständige Druck auf den Silberpreis.
    Die aufgebauten Lagerbestände wurden ab 1990 nach und nach wieder abgebaut, sodaß sich die fundamentale Situation am Silbermarkt wieder verbesseren konnte.Nur um wieviel die Lager wirklich zurück gegangen sind kann niemand sagen, GFMS spricht von einer Milliarde, jedenfalls ist diese Annahme plausibel, das jetzt nur noch schätzungsweise eine Millarde Unzen übrig sind, die über der Erde liegen. Das scheint nicht mehr viel zu sein etwa eine Jahresproduktion-das ist ein gravierender Unterschied zu Gold, wo die Jahresproduktion nur ein Bruchteil der staatlichen und privaten Reserven ausmacht.
    Auch wurde der Silberpreis von den Abgaben der Chinesen beeinflußt,sodaß der Kurs nicht weiter steigen konnte, auch in der Zukunft ist mit weiteren Umschichtungen bei den Chinesen zurechnen ( Gold statt Silber ), allerdings wird in China seit zwei Jahren mehr Silber nachgefragt als die Minen fördern. - wohl eine Folge der raschen Industrialisierung. Markus Metzger ( von der BWB) meint nun, daß Peking neurdings bei seinen Silberverkäufen anders vorgeht, d.h. nicht mehr ohne Rücksicht auf den Preis verkauft.Die Silberreserven der Chinesen bleibt ein Staatsgeheimnis, es gibt nur grobe Schätzugen in etwa sollen sie ca 400 Millionen Unzen betragen.
    Es kommt eben in den nächsten Jahren darauf an in welchen Ausmaß die Investoren ( auch die Privaten) am Silbermarkt zurückkehren,( ich für meinen Teil bin schon zurückgekehrt mit ca 40 kg neu Investment 2004)
    Herr Metzger schätzt,daß 20 bis 25 Milliarden $ an institutionellen Geldern dem Goldman Sachs Vommondity Index ( GSCI) folgen und etwa fünf bis sieben Milliarden $ im Dow Jones Commodity Index investiert sind. Ungünstig ist, daß Silber sehr schwach gewichtet ist nämlich nur mit 0.22%.
    Alles in allem ist aber die Meinung,daß wir erst am Anfang einer Wiederentdeckung als Alternative zu Aktien und Anleihen stehen, die den Rohstoffen und auch dem Silber zugute kommen.
    Markus Metzger macht folgende Rechnung auf: Da für das Gold bis zum Jahr 2006 ein Anstieg auf 600 ja bis 800 $ vorstellbar sei und da man als Kursziel für das Preisverhältnis Gold/Silber 40 zu 1 anehmen könne, läßt sich daraus ein langfristiges Preisziel von 15 bis 20 Dollar je Silberunze ableiten.
    Die Begrüdnung hierfür ist folgende:
    Die Marktteilnehmer unterliegen immer noch einer Geldillusion und sind nicht darauf eingestellt,daß die Inflationsraten wegen der massiven Geldmengenausweitung langfristig deutlich höher ausfallen müssen.
    Die Dramatischen Preissteigerungen kommen nie am Anfang des Zyklus, sie kommen immer erst zum Schluß.
    Dabei sein wird dann nur, wer das Spiel früher als andere durchschaut hat, wer strategisch denkt und vorgeht, und die Tugend der Geduld besitzt.
    gruß hpoth

    #All,


    Wegen des großen Kurspotenials, bei Gold und Goldmienen sollte man auch in Schwächephasen investirt beleiben, in diesem Jahrzehnt, denn der Markt ist sehr eng und es ist eigentlich sehr schwer wieder günstig einzusteigen.Also kleine oder auch größere Korrekturen sollten nicht benruhigen, es wird sich " golden " lohnen.
    gruß hpoth

    # All,


    Dies Aktie ist fast ein Muß für jedes Explorationsportfolio, mit einer nur 87 Millionen US - Dollar Börsenkapitalisierung ist diese Aktie immer noch tief bewertet. Zu den jetzigen Kursen und vieleicht noch etwas tiefer sollte gekauft werden oder nachgekauft werden.
    Es wurden sehr gute Explorationsergebnisse im Juni und Juli heraus gebracht, und das mit steigender Tendez, Orezone ist ein kommender Goldproduzent.
    gruß hpoth

    # Hallo Thom,


    Meiner Meinung nach können dass nur die Schulden der Öffentlichen Hand sein, denn wie wir alle wissen haben die meisten Amis ihre Häuser bis zum Kamin mit Schulden beladen.Fane Mee läßt grüßen.
    gruß hpoth

    Heute in der FAZ 04.08.2004


    Amerikas Regierung für höhere Schulden!!!


    Der amerikanische Finanzminister John Snow hat den Kongreß aufgefordert,die Schuldengrenze von 7,4 Billionen Dollar ( 6,1 Billionen €)
    anzuheben.( Stand 04.08.04 7,318,313,429,017.12 $)Wenn die Regierung darüber hinaus kein Geld aufnehmen dürfte,drohe en Bundesbehörden- also allen förderalen Instiutionen in den 50 Staaten- bis Mitte November die Zahlungsunfähigkeit, sagte Snow am Montag in Washington.Ohne buchungstechnische Tricks werde die Kappungsgrenze beriets Ende September oder Anfang Oktober erreicht, fügte er hinzu.Fachleute gehen davon aus daß der Kongreß dieser Aufforderung nachkommen wird.
    In der vergangenen Woche hatte das Weiße Haus mitgeteilt, daß es ein Rekord-Haushaltsdefizit von 445 Milliarden Dollar in 2004 erwartet.Das Haushaltsamt des Kongresses erwartet einen Fehlbetrag von 477 Milliarden Dollar!!!


    Gold und Silber strong by
    Gruß hpoth

    # All


    Meinung der UBS zum Gold:


    [B]Einstiegsmöglichkeit in Gold und Silber 8)


    Die allgemeinen Trends haben die Entwicklung an den Edelmetallmärkten weitgehend bestimmt. Die Kurse stiegen zunächst rasch,bewegten sich dann entlang von Wiederstäden seitwärts,bevor es zu einer Abwertung kam.Erst Ende Woche derhöte sich die Volatilität.Die nach wie vor stabileb Rohstoffnachfrage stützt die Notierungen an den Edelmetallmärkten.Gefahr droht hingegen vom Rohölpreis: Sollte er schnell steigen,könnte das Wirtschaftswachstum erstick werden. Noch scheint das Risiko jedoch gering zu sein.
    Typisch für die Sommerzeit ist das geringe Handelsvolumen am Goldmarkt.Die Folge ist eine schwache Eigendynamik.Das gelbe Metall reagiert heftiger auf externe Faktoren, vor allem auf den Dollar.Der schnelle Anstieg der US-Valuta in der vergangenen Woche war somit dem Goldpreis abträglich: Er fiel knapp unter 387 $.Auf diesem Niveau sorgten Schuckkäufe für Unterstützung.Der seit April anhaltende Aufwärtstrend hat an Schwung verloren, wobei vo r allem wegen der techninischen Situation mit steigenden Preisen zu rechnen ist.
    Die Sitouation auf dem Silbermarkt ist wesentlich freundlicher.Obwohl die gleichen Wendepunkte beobachtet wurden, ist der Aufwärtstrend kräftiger und die Abwärtsbewegung schwächer ausgefallen.Jedoch die physische Nachfrage nach Silber bleibt gering, doch instiutionelle Anleger engarieren sich im Markt.Die technische Sitouation ist gut. Viele Anleger sehen im aktuellen Preis von gut 6.40 eine Einstiegsmöglichkeit.
    gruß hpoth

    #All,


    An der Börse ist etwas vom Wichtigsten,zu wissen,dass man eingentlich gar nichts wirklich weiss.Aber man kann Chancen und Risiken abwägen und sie bewirtschaften.
    Schönes Wochende
    hpoth 8)

    #Hi Jürgen,


    was soll da besonders sein, fast alle Minen gehen doch zurück.Es wird erst wieder spannend im Sep./Okt. bei den Minen , so ist meine Ansicht,kann ja falsch sein, aber ich richte mich schon seit Jahren danach im Frühjahr raus aus den Werten außer strategische Positionen, und im Herbst Wiedereinstieg.Hat bisher immer gut geklapt.
    gruß hpoth