Beiträge von Marcher

    Hab ich das jetzt richtig verstanden:


    Du ersteigert 100g Gold für 1400 eur und nach Abschluss der Auktion kannst du wählen, ob du die 100g oder 1700eur zurückhaben möchtest?


    Hast du mal nen Link zu so einer Auktion?



    Vom Gefühl her würde ich sagen Verarsche, zu verschenken hat niemand etwas.

    Ich bin mal gespannt, ob die New Yorker den Goldpreis nach der Eröffnung auch wieder runter prügeln.


    Ich hoffe doch stark, dass es wieder aufwärts geht, da ich erst gestern nachgekauft habe.


    Und so langsam wird das Pulver knapp.

    Ich glaube kaum, dass du von einer Bank eine Ausfuhrerklärung bekommst.


    Ersten haben die meisten Banken kein Interesse an EM und zweitens noch viel weniger an Ausfuhrgeschäften, welche nochmals zusätzlichen Aufwand verursachen.


    Ich würd sagen, dass du bei einem Münzhändler grössere Chancen hast.

    Zitat

    Original von bayernsilber
    versteh das thema nicht! schick halt deine oma deine mama und deine freudin in den laden und schon hast du für x euro eingekauft.........



    mfg


    Das wäre eine Möglichkeit, allerdings müssten dann andere Familienmitglieder davon.

    Die Mitarbeiter von BenQ stehen unter Schock: Sie hatten keine Ahnung von der bevorstehenden Pleite der einstigen Siemens-Handy-Sparte. Die moralische Verantwortung dafür trage aber Siemens, so die IG Metall. Der Konzern habe die Sparte aus Renditehunger ihrem Schicksal überlassen.


    München/Kamp-Lintfort - Die Belegschaft des Werks in Kamp-Lintfort traf die Nachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Viele Mitarbeiter erfuhren vom drohenden Insolvenzantrag des Handy-Herstellers BenQ erst auf dem Weg zur Arbeit, aus dem Autoradio, erzählen sie. "Wir sehen uns beim Arbeitsamt", rief eine Beschäftigte anschließend bei einem Zusammentreffen am Werkstor. "Insolvenz anzumelden war das Beste, was BenQ machen konnte. Da müssen sie uns keinen Cent zahlen", hieß es außerdem.



    AP
    BenQ-Mitarbeiter in Kamp-Lintfort: "Insolvenz anzumelden war das Beste, was BenQ machen konnte. Da müssen sie uns keinen Cent zahlen."



    Die 3000 Beschäftigten des Handyherstellers BenQ-Siemens in Deutschland fühlten sich verraten und verkauft, erklärt die IG Metall. "Das übertrifft die schlimmsten Befürchtungen", sagte Gewerkschaftsmitglied und Siemens-Aufsichtsrat Wolfgang Müller der Nachrichtenagentur dpa.


    Dass es bei BenQ nicht gut läuft, war schon lange kein Geheimnis. Das Unternehmen hatte die defizitäre Siemens-Handysparte vergangenen Sommer übernommen - und dafür noch eine dreistellige Mitgift einkassiert. Nach der Übernahme wollten die Taiwanesen schnell mindestens zehn Prozent des Weltmarkts erobern. Knapp drei Prozent waren es zuletzt tatsächlich, auch für das wichtige Weihnachtsgeschäft sah das Management schwarz.


    Den Mitarbeitern in der Münchner Zentrale mit 1400 Beschäftigten schwante denn auch nichts Gutes, als sie am Donnerstag zu einem "All-hands-Meeting" - einer Vollversammlung - zusammengerufen wurden. Doch die Nachricht der bevorstehenden Pleite war dann für die meisten doch ein Schock - bisher war, wenn überhaupt, von einem Verkauf die Rede. "Wir sind tief betroffen", hieß es beim Betriebsrat deshalb heute. Man habe auf die Zusagen aus Taiwan vertraut, dass an dem Geschäft festgehalten werde.



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    Handy-Pleite - Welche Schuld trägt Siemens?
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    185 Beiträge,
    Neuester: Heute, 19.01 Uhr
    von Rainer Daeschler Die Empörung ist dementsprechend groß. Die Pleite sei "Folge des eklatanten Versagens des Managements", erklärte der Bezirksleiter der IG Metall Bayern, Werner Neugebauer. Die einstige Siemens-Führungsspitze sei letztes Jahr von BenQ nahezu vollständig übernommen worden - nun zeige sich, dass auf diese Weise alte Strukturen nicht verbessert werden könnten. Dabei hätten die Beschäftigten schon auf rund 28 Prozent ihres Einkommens verzichtet, um der Not leidenden Handysparte auf die Beine zu helfen. Der bayerische IG-Metall-Chef forderte Siemens jetzt zum Eingreifen auf: "Siemens ist und bleibt jetzt in der moralischen Verantwortung!" Eine Siemens-Sprecherin sagte dazu lediglich, man beobachte die Entwicklung bei BenQ. "Wir bedauern das sehr."


    BenQ will Marke weiter nutzen


    Siemens war mit dem Handygeschäft einfach nicht mehr klargekommen. Trends wie zum Beispiel Farbdisplays oder Fotohandys wurden oft zu spät erkannt. Konzernchef Klaus Kleinfeld wurde aber schon letztes Jahr beim Verkauf der Sparte Verantwortungslosigkeit vorgeworfen - er orientiere sich nur an seinen ehrgeizigen Renditevorstellungen und entlasse dafür die Mitarbeiter der Sparte in eine ungewisse Zukunft, hieß es.


    Deshalb ist für viele auch Kleinfeld der eigentlich Verantwortliche für das Desaster. "Wir haben uns schon wie ein ungeliebtes Kind gefühlt", sagt ein Beschäftigter, der 39 Jahre für Siemens und nun eines für BenQ gearbeitet hat. Es sei schade, dass ein Konzern wie Siemens nicht den Ehrgeiz und die Geduld habe, Problemsparten aus eigener Kraft zu sanieren. Auch Aufsichtsrat Müller kritisiert, Siemens greife zunehmend zu radikalen Maßnahmen, um kurzfristige Renditeerwartungen zu erfüllen. "Die BenQ-Beschäftigten bezahlen nun für die Fehlleistungen des Siemens-Managements."


    BenQ hatte letztes Jahr angekündigt, das Handy-Geschäft wieder profitabel machen zu wollen. Allerdings setzten die Taiwanesen dabei weitgehend auf das alte Management. "Im Grunde sind die Probleme geblieben", sagt ein Branchenkenner. Die Beweglichkeit und die Schnelligkeit des Herstellers ließen weiter zu wünschen übrig. Kritiker werfen dem Unternehmen nun vor, die Werke bewusst in die Pleite getrieben zu haben. Jetzt wollen die Taiwanesen nur noch die Marke und das Knowhow der einstigen Siemens-Sparte nützen. Die Handys sollen künftig in Asien produziert werden. "Die haben gewartet, bis das Geld von Siemens aus ist, und dann brutal den Hahn zugedreht", sagt ein Branchenkenner.


    Quelle: [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,439775,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,439775,00.html[/URL]




    Erst die Kohle kassieren und dann doch die Leute zum Teufel schicken...


    Prima Leistung weiter so :D :D :D

    Zitat

    Original von 951


    Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir sch... egal ist wenn sich irgend so ein sch... Bürokrat an meinen Links gestört fühlt. Ich gehe ohne TOR nicht mehr ins Netz und rate es auch keinem anderen (siehe "[URL=http://www.geheimhaltung.com/index.php/topic,182.0.html]Internet Überwachungs- u. Schnüffelbehörde wird gegründet[/URL]"). Signaturen wie die von Homm13 sind leider bald von jedem für alles und überall notwendig.


    Prima, das gibt wieder super Beamtenjobs, dafür sollte man sich bewerben.

    Proaurum kann doch mit den Preisen machen was sie wollen.


    Hat halt zur Folge, wenn Sie zu teuer sind, dass nix mehr verkauft wird, bzw. wenn die zu billig sind ihnen die Ware aus den Händen gerissen wird.


    Zitat aus dem obengenannten Artikel:


    "Nochmals: Goldgeld ist IMMER Zinsgeld, weil niemand Gold ohne Zins herausgibt. Demgegenüber läßt sich Papiergeld so gestalten, daß es freiwillig auch zinsfrei weitergegeben wird und damit stabil ist."


    Genau die Bank gibt Kredite ohne Zinsen und dadurch ist das System stabil. :D


    Habe selten so gelacht wie beim Durchlesen dieses Textes.

    Zitat

    Original von TeeKay
    Auf dem Weg von Oesterreich nach Koeln liegen auch noch min. ProAurum, Argentarius, Edelmetallmeile, Muenchner Sparkasse und Muenzhandlung Pickel. Je nach Einkaufvolumen lohnt sich da dann schon ein kleiner Umweg.


    Kommt drauf an, ob der im Osten oder Westen von Österreich wohnt.


    Wenn er im Westen wohnt, dann kommt er nicht wirklich an München vorbei, ausser er fährt 120 km Umweg.

    Hab heute für 1kg Barren 273 eur und für die 100g Barren 28.9 eur (beides excl. MwSt.) bezahlt.


    Die gestanzten 100g Barren sind sind wirklich hübsche Teile. Die lassen sich sehr schön stapeln.


    Die Post, die SBB (Bahn) und Nationalbank tauschen die Münzen gegen 20 SFr.