Beiträge von GOLD_Baron

    Zitat

    ein banker sagte mir sogar "die werden nie mehr wert sein als 10 euro, darüber müssen sie sich im klaren sein", ich "na klar, lassen sie silber auf umgerechnet grob mehr als 20 euro die unze steigen", er "nein, auch dann nicht", ich "aha, ich nehme sie aber trotzdem".


    :D :D :D :D :D

    » In der Schuldenfalle «


    von Karin Finkenzeller


    Die Spanier sind hoffnungslos überschuldet. Private Finanzagenturen versprechen einfache Lösungen mit Sofortkrediten. Kontrolliert werden sie kaum.


    Das Angebot der Dame am Telefon klingt verlockend. Bis zu 50 Prozent könne die monatliche Schuldenlast reduziert werden. Eine unverbindliche Prüfung sämtlicher Zahlungsverpflichtungen für die Hypothek, das neue Auto, den Urlaub oder den jüngsten Kaufhausbummel würde ihre Firma Broker's Finance selbstverständlich kostenlos übernehmen.


    Wen die Telefonistin da gerade anruft und ob derjenige überhaupt Bedarf an ihrem Angebot hat, weiß sie nicht. Aber der Schuss bei solchen Rundrufen dürfte ziemlich häufig ins Schwarze treffen. Spanier sind im Durchschnitt mit 115 Prozent ihres Jahreseinkommens verschuldet. 8o 8o 8o Die größten Lasten gehen auf den Kauf des Eigenheims zurück, der sich aufgrund der explodierenden Immobilienpreise in den vergangenen Jahren enorm verteuerte und meist zu variablen Zinssätzen finanziert wird. Steigenden Zinsen führen dazu, dass immer mehr Haushalte Mühe haben, ihren durch Konsum zusätzlich angehäuften Schuldenberg abzubauen.


    weiter...

    Zitat

    Original von jpl
    Das stimmt natürlich nicht!!!!
    Der Mann geniest diplomatische Immunität etc. bla bla


    Wieso postet Ihr so etwas


    MfG
    -jpl-



    Oh, ein neuer Jungspund. :D


    Das dachte ich eben auch - finde es aber falsch Informationen nicht zu diskutieren.

    Zitat

    Original von Joschka
    Ist das nur wieder eine Zwischenkorrektur, oder fällt der Dollar nun tatsächlich. Bis jetzt sind es 0.5% innerhalb weniger Minuten...


    Sieht nicht gut aus, da hast du wohl Recht!


    [Blockierte Grafik: http://www.weblinks247.com/exrate/exr24_eu_en_2.gif]



    U.S. service industries slows the most in 4 years in March, increasing economy exposure to slumps in manufacturing and housing.


    The Institute for Supply Management's index of non- manufacturing businesses including banks, builders and retailers slid to 52.4, lower than economists anticipated. Orders placed with American factories rose 1 percent in February, the Commerce Department said in Washington, also less than analysts predicted.


    Services, which account for 90 percent of the economy and have propped up growth for the past year, are now being hurt by rising fuel costs and slowing sales. Bonds rallied and the dollar retreated after the numbers...


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aNQMchHkksUc&refer=news

    Zitat

    Original von Klabautermann
    Habe mich heute auch mal bei der LZB schlau gemacht. Die Dame am Schalter meinte, es gäbe keine mehr - überhaupt keine; die mußten alle zurückgegeben werden.


    Auf die Frage wann neue 10er eintreffen, meinte sie nach stöbern in einem Heft nur 16.06.07.


    Abendliche Grüßeaus Chemnitz,
    Klabautermann


    Filiale Dresden?

    Ein US-Finanzzentrum mit weniger Finanzkraft


    Der US-Finanzminister sieht sich vor ein grundlegendes wirtschaftliches Problem gestellt. Da die USA sich «ent-kapitalisiert», gibt es weniger reale (im Gegensatz zu rein monetären), mit Händen zu fassende wirtschaftliche Aktivität, um neue unternehmerische Vorhaben zu finanzieren, die dann ihre Aktien über die Börse auf den Markt bringen, um das Geld zu bekommen, das sie für Investitionen in reale, wirklich existierende Güter produzierende Betriebsanlagen und -ausrüstungen brauchen.


    Produzenten, die unter den vollen Kosten verkaufen, blockieren neue Investitionen


    Hier liegt das grundlegende wirtschaftliche Problem. In einer Volkswirtschaft, wo wirkliches Kapital verbraucht wird, ist es beinahe unmöglich für andere, mit den Unternehmen in Wettbewerb zu treten, die aufgehört haben ihr Kapital zu erhalten.
    Solche Unternehmen müssen die Kosten für Kapitalhaltung nicht bezahlen. Für eine Weile können diese Unternehmen ihre Waren für weniger als die vollen für die Erhaltung der Betriebsfähigkeit nötigen Kosten verkaufen. Das bedeutet, dass etwaige neue Unternehmen nicht konkurrenzfähig sind, da sie die Anlaufkosten nicht tragen können. Sie werden «unterboten».


    Wir haben den Betrieb geschlossen – das Feld ist offen


    Unternehmen, die ihr Realkapital verbrauchen, sind am Ende nicht mehr im Geschäft. Das ist ihr Schicksal. Die früher mächtige US-Autoindustrie ist ein sich deutlich abzeichnendes Beispiel. Überall in den USA schliessen die grossen drei Fabrikanlagen und kündigen Arbeiter. Dies lässt den von ihnen belegten Platz am US-Markt schrumpfen, und dieser freiwerdende Platz wird (schaden-)froh von den ausländischen Produzenten übernommen, die Betriebe innerhalb der USA führen.
    Das ist das wahre Problem, das US-Finanzminister Paulson angehen muss. Auch noch so viele Finanzkunstgriffe, regulatorische Ausbesserungen oder Änderungen der Steuern oder Regeln werden die Situation nicht ändern, solange die US-Wirtschaft ihr Kapital weiter verbraucht. Im Prinzip wird sich die Situation nur ändern, wenn die US-Wirtschaft umschwenkt in den Modus der Ansammlung von Realkapital, wo mehr neues Kapital, reales, wirklich vorhandenes Kapital geschaffen als verbraucht wird. Der wirtschaftlich unumgängliche Wegbereiter eines solchen Wechsels ist, dass die USA einschwenken auf einen Sparkurs, wo mehr produziert als verbraucht wird und wo die zusätzlichen Ersparnisse angelegt werden in reale, wirklich existierende Investitionen in neue wertschöpfende Anlagen.


    Erst aufgebaut auf Krediten, dann aufgebaut auf Ersparnissen


    Im wesentlichen heisst das wirtschaftlich ausgedrückt, dass die US-Volkswirtschaft nicht länger eine auf Krediten aufgebaute Wirtschaft sein soll, sondern eine auf Ersparnissen aufgebaute Wirtschaft. Nur wenn ein solch grundlegender Wandel stattgefunden hat, wird das US-Finanzzentrum in New York aufhören, seinen globalen Marktanteil zu verlieren an andere internationale Finanzzentren wie London. Hier ist es als Kontrapunkt erwähnenswert, dass die Euro-Zone private Sparquoten von Einzelpersonen von zwischen 10 und 14% aufweist und die grössere Gesamt-EU-Sparquoten von Einzelpersonen von 7 bis 14% wegen lokaler Unterschiede zwischen diesen anderen Ländern. Europa hat die finanziellen Ersparnisse. Und das ist der Grund dafür, dass London, Frankfurt und andere Finanzzentren in Europa die neuen Orte sind für IPOs, später gefolgt von neuen Investitionen in neues Kapital und neue Anlagen über die Länge und Breite von Europa.


    Die Demokraten stellen die Mittel für die Kriege bereit


    Der Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses hat eine Gesetzesvorlage für eine Notausgabe von 124,1 Billionnen US-Dollar gebilligt, die 95,5 Billionen US-Dollar beinhaltet, um Präsident Bushs Kriege im Irak und in Afghanistan in diesem Jahr weiterzuführen. Der Rest sind Geldmittel, die die Demokraten in einigen ihrer Regierungsbezirke ausgeben können.


    Hier ist das Geld – Sie entscheiden


    Das ursprünglich vorgeschlagene Gesetz beinhaltete die Forderung an Präsident Bush, sich vor einem Angriff auf Iran um die Zustimmung des Kongresses zu bemühen. Diese Absätze sind aus dem ursprünglichen Entwurf entfernt worden! Regierungsbeamte sagten, dass Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, und andere Mitglieder der Parteiführung der Demokraten beschlossen haben, aus einem Gesetzentwurf für eine grössere Militärausgabe eine Verpflichtung für Präsident Bush zu entfernen, die Zustimmung des Kongresses einzuholen, bevor er gegen Iran vorrückt. Präsident Bush benötigt nun nicht die Zustimmung des Kongresses, wenn er sich dazu entschliesst anzugreifen, und die Demokraten haben ihm das Geld «bewilligt».


    Die strategische Konstellation


    Die iranische Armee hat 345 000 Soldaten, eine Reserve von 350 000 und eine Revolutionsgarde von 120 000 Kräften. Die US-Streitkräfte haben zurzeit 160 000 Mann im Irak und weitere 40 000 bis 45 000 in anderen Teilen der Region. Die Vereinigten Staaten haben zwei Flugzeugträger vor Ort, und man berichtet, dass zwei weitere Flugzeugträger auf dem Weg seien.


    Die Folgen der letzten Bagdad-Konferenz


    Es gab überhaupt keine. Es hat auf der arabisch-muslimischen Seite multi- und bilaterale Treffen gegeben. Aber der entscheidende Schlüssel fehlt noch. Es ist kein neuer Verhandlungsort und kein offizieller Zeitpunkt vereinbart worden, an dem die wirklichen Entscheidungsträger sich von Angesicht zu Angesicht treffen können. Solange dies so ist, gibt es keine wirkliche Bewegung hin zu einem allgemeinen Frieden im Nahen Osten. Auf der Konferenz von Bagdad war es für die US-Delegation eine festgelegte Position, ständig die Beschuldigung zu wiederholen, dass jedermann, der sonst noch da war, aber insbesondere Iran und Syrien, sich in den Irak von aussen einmischen.


    Ein hartes Wort von Amerikas höchstem Offizier


    «Wir haben mittlerweile eine Strategie, die die Mittel übersteigt, die dazu notwendig wären, sie auszuführen.» Das ist ein Zitat von General Peter J. Schoomaker, Stabschef der US-Armee, entnommen seiner Stellungnahme vom 15. März vor dem Armed Services Committee des Senats. Der Spitzenoffizier der US-Armee stellt hier klar die Tatsache fest, dass die Bodenstreitkräfte der USA zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage sind, sich auf einen Kampf mit Iran einzulassen. Übersetzt aus der «offiziellen Militärsprache» läuft seine Aussage darauf hinaus, dass die US-Armee die gegenwärtige Situation im Irak nicht in den Griff bekommen kann, so dass man alle Pläne hinsichtlich Irans vergessen kann.
    Historisch gesehen sind General Schoomaker’s Worte eine Parallele zu dem unverblümten Statement des deutschen Feldmarschalls von Rundsted. Am zehnten Tag nach D-Day (dem 6. Juni 1944), nachdem die Alliierten in der Normandie gelandet waren, sandte er eine Einschätzung zum Verlauf der Schlacht nach Berlin. Als er seinen Bericht abgeschickt hatte, setzte er sich wie üblich zum Essen und wurde von einem panischen Telefonanruf eines Generals aus Hitlers Hauptquartier unterbrochen. Er wurde befragt und verwarf jede Überlegung, dass seine Einschätzung falsch wäre. Dann platzte der General am Telefon heraus: «Was können wir tun?» Rundsteds Antwort: «Ergebt euch, ihr Narren.»


    Sozialismus mit einigen sehr chinesischen Besonderheiten


    Chinas kommunistische Führer haben einen Vorschlag zum Schutz des Privateigentums entworfen, welcher besagt, dass das Wachstum des persönlichen Wohlstands einen besseren Rechtsschutz benötigt. Das dort skizzierte Güterrecht ist das erste, welches das Recht des Individuums auf eigene Vermögen abdeckt. Beachten Sie die Begriffe Privateigentum, persönlicher Wohlstand, Rechtsschutz, Güterrecht und das Recht des Individuums auf eigenes Vermögen – alle standen in diesem Communiqué. Karl Marx und Lenin drehen sich bestimmt mit Höchstgeschwindigkeit in ihren Gräbern um. Russland hat eine Pauschalsteuer von 15% und keine Kapitalsertragssteuer. China hat jetzt erheblich verbesserte Gesetze. Wir müssen diese nur im Westen einführen und dann wird alles gut.


    Wo ist heute der Individualismus, und wo ist der Sozialismus?


    Aber wir werden diese russischen und chinesischen Gesetze nicht bekommen. Das trifft insbesondere auf die USA zu, wo sich der Wohlfahrtsstaat so weit ausgedehnt hat, dass dort nun 78 Millionen amerikanische Baby-Boomers das Rentenalter erreichen, von denen die grosse Mehrzahl keine Ersparnisse hat und deshalb völlig von den staatlichen Unterstützungen abhängig ist.


    Ein globales US-Monopol ist gebrochen


    Damit wir das richtig verstehen: Dies ist der Bruch des seit dem Zweiten Weltkrieg bestehenden US-Dollar-Monopols für den globalen Ölhandel. Für die Euro-Zone innerhalb der EU ist dies ein immenser und direkter Segen. Die Euro-Zonen-Mitglieder brauchen nicht mehr zuerst US-Dollars zu kaufen, um dafür Öl einzukaufen. Jetzt können sie alle eine direkte Zahlung in ihrer eigenen Währung vornehmen. Bezüglich der Währung heisst dies, dass es jetzt eine geringere Euro-Nachfrage für US-Dollar gibt. Dies ist eine Ausbootung des US-Dollars. Es ist deshalb eine Ausbootung, weil von nun an Mitglieder der Euro-Zone selbst und globale Euro-Besitzer zur Beschaffung von Öl den Dollar umgehen können.


    Der globale Kaskadeneffekt


    Durch die gesamte vergangene Wirtschaftsgeschichte zeigte sich, dass Ersatzwährungen an Wert verlieren. Die Beispiele sind zahlreich. Wenn andere Nationen dem Beispiel Irans folgen würden und ihre Rohstoffe in Euro und anderen Währungen, sogar ihren eigenen, bewerten, dann wäre ein kaskadenartiger Effekt über die ganze Welt die Folge. Der US-Dollar würde weiter geschwächt und auch in anderen Wirtschaftsbereichen ersetzt werden. Dies passierte mit dem britischen Pfund nach dem Zweiten Weltkrieg und führte zu einer wiederkehrenden Krise der britischen Währung, bis 1975 der IWF angerufen werden musste.
    Sag es mir nicht, ich will es nicht hören


    Was die Wohnungs- und Finanzmärkte in den USA in den letzten sechs Wochen erlebt haben mit der Implosion des Subprime-Sektors des Hypothekenmarktes, ist nur die klitzekleine Spitze eines riesigen Eisbergs.
    Der indirekt beste Weg, die Wahrheit dieser Aussagen abzuschätzen, ist, die vor kurzem abgegebenen Erklärungen von Notenbank-Gouverneuren zu betrachten. Am 23. März wurde Timothy Geithner, der Präsident der US-Notenbank in New York, folgendermassen zitiert: «Es gibt wenig Anzeichen, dass die Störungen in diesem einen Sektor des Kreditmarktes (dem Subprime-Hypothekensektor) eine nachhaltige Wirkung auf die Kreditmärkte insgesamt haben werden.»
    Herr Geithner war der letzte von mindestens drei hohen Notenbankvertretern, der ähnliche «Empfindungen» wiederholt, hatte in den zwei Handelstagen nach der «Entscheidung» der Notenbank, die Zinsen beim FOMC-Treffen vom 20. bis 21. März auf der aktuellen Höhe zu lassen. (FOMC = Open Market Commission, deutsch: Offenmarktausschuss). (Ausschuss der US-Bundeszentralbank, der die wichtigen geldpolitischen Entscheidungen fällt, Anm. d. Ü.) In der Pressemitteilung zu dieser Entscheidung erwähnte die Notenbank ihren Hinweis auf «zusätzliche Stabilisierung» nicht mehr, welcher in jeder vorherigen Pressenmitteilung gemacht worden war, seit die Notenbank im Juni 2006 Zinserhöhungen gestoppt hatte. Dies war natürlich sofort von der Wall Street aufgegriffen worden, wo der Dow innerhalb von Minuten nach der Notenbank-Veröffentlichung um 180 Punkte in die Höhe schoss. Nicht nur das, sondern der US-Dollar hörte auf an Wert zu verlieren, und die seit letztem August anhaltende negative Renditekurve von 2- und 10-jährigen Staatsschuldverschreibungen endete, wenn auch nur knapp.
    Vergleichen Sie diese Aktionen der US-Investment-«Elite» mit den Geständnissen von Lord George. «Wir haben das mit Absicht getan – wir wussten, es könnte nicht andauern – wir haben das Unabwendbare aufgeschoben.» Der einzige Unterschied ist, dass weder Greenspan noch Bernanke ähnliche Geständnisse gemacht haben. •


    Quelle: The Privateer, Nr. 574, März 2007


    *General Peter J. Schoomaker, Stabschef der US-Armee

    Die USA haben ihre wirtschaftliche Überlegenheit verloren


    «Wir haben mittlerweile eine Strategie, die die Mittel übersteigt, die dazu notwendig wären, sie auszuführen»*


    von William A. M. Buckler, Australien


    Die Weltwirtschaft hat ihren Abschwung begonnen. Das frühe Vorzeichen war ein plötzlicher weltweiter Rückgang der Rohstoffpreise vor ein paar Monaten – besonders ein heftiges Einbrechen der Kupferpreise. Darauf folgte das erste globale Marktsignal, das direkt um den weltweiten Aktienmarkt rollte, als Chinas sehr kleiner Aktienmarkt an einem einzigen Tag um 9% einbrach. Nun erscheint das erste wirklich ökonomische Sig nal am Horizont. Die globalen Stahlpreise stehen vor dem Sturzflug.


    Eine (kurze) Wiederholung des Konjunkturverlaufs


    Dem aktuellen Konjunkturverlauf geht tatsächlich immer ein Kreditkreislauf voraus. Die offiziellen Kräfte sind im Begriff, die Zinsen unter den natürlichen Marktpreis für Darlehen zu drücken. Das hat zur Folge, dass mehr neue Darlehen vergeben werden, und das gesamte Kreditvolumen dehnt sich aus. Da die neuen Darlehen an die allgemeine Wirtschaft gekoppelt sind, sieht es so aus, als nähme die Nachfrage zu. Mehr und mehr Geschäfte beginnen, darauf zu reagieren, und das löst den aktuellen Konjunkturkreislauf aus. Die reale Wirtschaft scheint zu wachsen.
    Indem sie das tut, beginnt die reale Wirtschaft grössere Mengen an Rohstoffen nachzufragen. Mit einer Zeitverzögerung gehen alle Rohstoffpreise nach oben.
    Rohstoffquellen sind jene wirtschaftlichen Güter, die am weitesten weg sind vom Verbraucher, der letztlich solche Dinge wie Kupfer, Eisenerz, Kohle, Blei usw. verbraucht.
    Um für den Endverbraucher zu produzieren, verlangen die Produzenten mehr Stahl und andere veredelte Produkte, und die Hersteller derselben vergrössern enorm ihre Produktionskapazitäten. Jetzt sind amerikanische Bestände nicht verkauften Stahls zu einer absoluten Rekordhöhe angestiegen, während des letzten Jahres um 24%. Stahlbestände steigen auch in Europa, in Japan und sogar in China.


    Alle Konjunkturverläufe führen zu Überinvestitionen und Fehlinvestitionen


    Der Kreditkreislauf setzt den aktuellen Konjunkturverlauf in Gang. An diesem Punkt des Kreislaufs haben die Veredler der Rohstoffe, die Eisenerz zu Stahl verarbeiten, bereits massiv in Fabrikanlagen und -maschinen überinvestiert. Während der letzten zwei oder drei Monate haben sie auf diese schnell steigenden Vorräte von veredelten Produkten gestarrt. Die gegenwärtige Nachfrage von veredelten Rohstoffen ebbt ab, weil der amerikanische Kreditkreislauf abebbt. Auf Grund der wachsenden Spekulationsschulden sehen sich die USA nicht nur mit einer Kreditabnahme konfrontiert, sondern mit einer voraussichtlichen Kreditbeschränkung.


    Am 21. März hat Iran den US-Dollar für wertlos erklärt


    Iran hat den US-Dollar geächtet und wird jeden ins Gefängnis bringen, der ihn nach dem 21. März in diesem Land verwendet. Statt dessen wird Iran für internationale Transaktionen Euros verwenden und geringere Mengen anderer Währungen.


    Das «schwarze Loch» im Finanzsystem der USA


    Nach dem ursprünglichen Aufruhr über das Debakel im US-Subprime-Hypothekensektor (Subprime = Hypothekenmarkt für Kreditnehmer mit schlechten Sicherheiten, üblicherweise mit hohen Zinsraten) ist es wieder ziemlich ruhig geworden, zumindest in den wichtigsten Finanznachrichtenmedien der USA. Aber die Infektion breitet sich aus und betrifft bereits zahlreiche andere Gebiete. Der Hintergrund dazu ist der folgende: Zwischen 2000 und 2006 stiegen die US-Immobilienpreise um 75%, gerechnet in Dollars im Festwert. In den letzten 120 Jahren der Geschichte hat es keinen Präzedenzfall für einen solchen Anstieg gegeben! Weiterhin stehen hinter dieser Immobilienblase zwei riesige Finanzinstitute der USA, Freddie Mac und Fannie Mae. Sie sind spezialisiert darauf, Hypotheken von Banken und anderen Verleihern aufzukaufen und sie neu zu verpacken in hypothekarisch gesicherte Wertpapiere (Mortgage-Backed Securities MBS), die sie dann an Pensionskassen, Vermögensverwalter und Investmentbanken innerhalb und ausserhalb der USA weiterverkaufen. US-Subprime- und Alt-A-(die nächste Kreditkategorie über Subprime-)Hypotheken machten 26 bis 30% der ausstehenden Hypotheken aus und damit etwa 40% der gesamten Ausgabe von verbrieften Hypotheken in den USA.


    Wie man Finanzblasen bildet


    Von Anfang 1991 bis zum Beginn des Jahres 2004 (dem letzten Jahr, in dem die Bücher dieser beiden Institutionen sich noch in einer Art von Ordnung befanden) wuchsen die im Eigenbesitz befindlichen Hypothekenportfolios von Fannie und Freddie von 135 Milliarden US-Dollar auf 1,56 Billionen US-Dollar an. Ihr Besitz an US-Hypotheken wuchs von etwa 5% des gesamten US-Hypothekenmarktes auf mehr als 20%. Um all diese Hypotheken zu kaufen, müssen Fannie und Freddie Geld aufnehmen. Ihre zusammengerechneten Schulden stiegen, indem sie 3 Billionen US-Dollar an neuen Schuldpapieren ausgaben. Sie haben Gesamtschulden von 5,2 Billionen US-Dollar. Sie wurden durch eine «implizite» Garantie der Bundesregierung gedeckt.
    Fannie und Freddie haben selbst 79 Milliarden an Kapital, aber sie haben 3,8 Billionen US-Dollar an US-Hypothekardarlehen garantiert. Das sind beinahe 30% des Bruttoinlandprodukts.


    Neuigkeiten im US-Hypothekargeschäft


    In den letzten drei Monaten des Jahres 2006 begannen Gläubiger in den USA, Zwangsvollstreckungsverfahren bei ungefähr jeder 200. Hypothek. Laut der Vereinigung der amerikanischen Hypothekarinstitute ist das die höchste seit 37 Jahren gemessene Rate. Um die 1,5 Millionen amerikanischer Hausbesitzer werden in diesem Jahr vor der Zwangsvollstreckung stehen, sagt Realty (Realty=Grundbesitz) Trac.
    Der Immobilienmarkt der USA steht jetzt vor dem Problem fallender Preise bei zu grossem Inventar, und die Zwangsvollstreckungsverkäufe werden jetzt beginnen. Im Januar standen 4,09 Millionen neue und aus Vorbesitz stammende Häuser zum Verkauf, ein Anstieg von 3,41 Millionen im Vorjahr, gemäss Daten der Nationalen Vereinigung der Immobilienmakler und des US-Handelsministeriums. Die Ankündigungen von Zwangsvollstreckungen von Wohneigentümerdarlehen erreichten im letzten Quartal die schnellste Geschwindigkeit, seitdem die Vereinigung der amerikanischen Hypothekarinstitute vor 37 Jahren ihre eigenen Erhebungen begann.


    Der Zusammenbruch der Sicherheiten für Schulden in den USA


    Gemäss der Nationalen Vereinigung der Immobilienmakler war der mittlere Preis für vorhandene Eigenheime in den USA im Januar um 8,5% gefallen, von einem Spitzenwert von 230 000 US-Dollar im Juli 2006. Die US-Hypothekarbankiers sagten, dass überfällige Zahlungen auf alle Arten von US-Hypotheken jetzt auf 4,95% gestiegen sind von den 4,67% im dritten Quartal 2006 – und das war bereits die höchste Zahl seit drei Jahren. Alt-A-Hypotheken machen Darlehen von 1,14 Billionen US-Dollar aus bzw. 12% aller US-Hypotheken, sagte Bear Stearns Co. Subprime-Darlehen umfassen 15,2% bzw. 1,45 Billionen US-Dollar und die Jumbo-Hypotheken 1,41 Billionen US-Dollar bzw. 14,8%. Worauf das alles faktisch hinausläuft, ist, dass die Sicherheiten dieses riesigen Haufens von US-Dollars in den sechs Monaten zwischen Juli 2006 und Januar 2007 um 8,5% an Wert verloren haben.


    Die US-Notenbank sagt alles selbst


    Die Notenbank berichtet, dass das Total der ausstehenden Eigenheimdarlehen sich fast verdoppelt hat, von 5,1 Billionen US-Dollar im Jahr 2000 auf 9,8 Billionen US-Dollar im Jahr 2006. Sie erinnern sich, dass am Anfang der «Kreditkreislauf» steht, und diesen setzte die US-Notenbank in Gang, indem sie die offiziellen Zinssätze von 6,5% im Jahr 2001 auf 1,75% und bis zum Jahr 2003 auf 1,00% heruntersetzte.


    Die gigantische US-Kreditmaschine


    Die Schulden der Haushalte in den USA nahmen 2006 um 1,239 Billionen US-Dollar zu, während die Anleihen von Firmen ausserhalb des finanziellen Sektors um 245 Milliarden US-Dollar zunahmen. Die gesamte Hypothekenschuld in den USA nahm im Lauf des Jahres 2006 um 1,172 Billionen US-Dollar bzw. 9,7% zu. Das ist weniger als die 1,462 Billionen US-Dollar bzw. 13,7 % im Jahr 2005.


    Ein endloser Strom von geliehenem US-Kapital


    Der US-Bericht über Kapitalströme zeigt, dass alle Schulden nach einem Anstieg von 6,5% im dritten Quartal des Jahres 2006 im vierten Quartal um 7,9% anstiegen. Die Verschuldung der US-Haushalte wuchs im letzten Quartal 2006 um 6,6%, was nach einem Anstieg von 7,5% im dritten Quartal eine Verlangsamung bedeutete. Die Verschuldung der Firmen stieg auf 11%, nach einem Anstieg um 6,5% im dritten Quartal. Betrachtet man das gesamte Jahr 2006, so stieg die Verschuldung der Haushalte um 8,5%, das sind ungefähr 3 %punkte weniger als im Jahr 2005, wie die Notenbank berichtete. In diesen obengenannten Daten steckt der Kerngehalt aller Kreditausweitungen: In einem Vierteljahr Erhöhung der Verschuldung der US-Haushalte um 6,6% und Erhöhung der Verschuldung der US-Firmen um 11%.


    Ein einsamer Mann – ein Berichterstatter der Wahrheit


    Der Währungshüter der US-Bankaufsichtsbehörde, Walker, schätzt, dass das Total der Ausstehenden besicherten wie auch unbesicherten US-Schulden die astronomische Zahl von 71 Billionen US-Dollar erreicht hat.
    Das Handelsministerium der USA berichtete, dass das Missverhältnis in der Leistungsbilanz sich geradezu sprunghaft um 8,2% auf 856,7 Milliarden US-Dollar erhöht hat. Das ist ein Rekord von 6,5 % der gesamten amerikanischen Volkswirtschaft, und es ist das fünfte Rekordjahr in Folge. Im direkten Zusammenhang damit stiegen die Auslandschulden der USA.


    Globale Anzeichen der kommenden Wende


    Im Jahre 2006 rutschten die US-Einnahmen auf Auslandinvestitionen um 7,3 Milliarden US-Dollar in die Verlustzone im Vergleich zu einem Überschuss von 11,3 Milliarden US-Dollar im Jahre 2005. In den bis 1929 zurückreichenden Aufzeichnungen ist dies das erste Mal, dass das Einkommen aus Investitionen negativ war.


    Sie verdienen hier mehr, als wir dort verdienen


    Die Wirtschaft der USA weist nun ein Leistungsbilanzdefizit sowie ein Handelsbilanzdefizit aus. Jetzt verdient sie weniger an ihren Auslandinvestitionen, als Ausländer an ihren Investitionen innerhalb der US-Wirtschaft verdienen. Die geschichtliche Bedeutung davon ist, dass die USA ihre wirtschaftliche Überlegenheit verloren hat, die sie seit 1945 besass, als der Rest der Welt in Trümmern lag. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Amerikaner als wirtschaftliche Retter angesehen, wenn sie Auslandinvestitionen tätigten, und US-Konsumgüter regierten die Welt.
    Wenn die Bilanz der internationalen Auslandinvestitionen negativ wird, heisst das im wirtschaftlichen Sinn, dass die entsprechende Nation in der Produktivität von anderen Nationen überflügelt wird, die mit einem überlegenen Bestand an Investitionsgütern dastehen. Dies ist genau die Situation, in der Westeuropa und Japan sich in den Jahren zwischen 1945 und 1960 befanden.
    Weder Westeuropa noch Japan konnte viele seiner Konsumgüter im riesigen Binnenmarkt der USA verkaufen; diese waren einfach nicht gut genug, um konkurrenzfähig zu sein. Und da sie dies nicht waren, konnten sie auch nicht viel innerhalb der USA investieren. Dies bedeutete, dass die Gewinne auf ihre Auslandinvestitionen während jener Jahre winzig waren im Vergleich zu dem, was die USA an ihren Auslandinvestitionen verdiente. Aber die Talfahrt der USA begann früh, und die Anfänge waren bereits im Jahre 1960 deutlich sichtbar, als Kennedy die Tatsache beklagte, dass die USA das vorausgehende Jahrzehnt (die 50er Jahre) mit einem Handelsdefizit gegenüber dem Rest der Welt abgeschlossen hatte. In den folgenden Jahrzehnten wurde nichts daran geändert; die USA schlossen mit einer Serie von Handelsdefiziten ab, die sich ausweiteten zu Leistungsbilanzdefiziten, als die US-Auslandschulden stiegen, die sich jetzt verwandelt haben in negative US-Kapitaleinnahmen auf Auslandinvestitionen. Heute sind es die USA, die die Position einnehmen, in der sich Westeuropa und Japan vor einem halben Jahrhundert befanden. Aber die USA können sich nicht damit entschuldigen, dass ihr industrielles Kerngebiet durch einen zerstörerischen Krieg verwüstet wurde. Die USA haben alles verschwendet durch Kreditausweitungen. Und bald werden die USA so weit sein, dass sie das in ihrer eigenen Binnenwirtschaft verdiente Geld für den Schuldendienst ins Ausland schicken müssen.


    New York in einen kleineren Ort verwandeln


    In amerikanischen Finanzkreisen der höchsten Ebene zeichnet sich deutlich eine wachsende Beunruhigung ab. Das Finanzzentrum New York verliert an Bedeutung. Zurück im Jahr 2001 wurden 57% aller Inumlaufsetzungen von Aktien an der Börse von über 1 Milliarde US-Dollar, auch bekannt als öffentliche Erstemissionen (Initial Public Offerings IPOs) in der USA abgewickelt. Im Jahr 2006 war dies zurückgefallen auf 16%.
    In der gleichen Zeit war Europas Anteil an den grossen IPOs der Welt von 33% auf 63% gestiegen.
    Jetzt ist es amtlich. US-Finanzminister Henry Paulson versucht die US-Finanzgrössen zu einer Einigung zu bringen, um durch schnelles Handeln sicherzustellen, dass die USA der dominierende Kapitalmarkt der Welt bleiben.

    HANK, WHY ARE YOU IGNORING MY FOIA REQUESTS?


    Hank, I don't trust you. There are just too many ways for you and your former Wall Street firm, Goldman Sachs, to cheat the financial markets.


    But don't think I'm picking on just Goldman - I'm a little suspicious of any firm that can make billions on a single trade with the right connections.


    So on July 25, 2006, my lawyer drafted a request under Section 552 of the Federal Code called the Freedom of Information Act asking for documents generated by the President's Working Group on Financial Markets.


    Around here we call it the Plunge Protection Team...


    http://www.nypost.com/seven/04…business_john_crudele.htm

    Zitat

    Original von Ingwerkeks
    in den News wird leider wieder mal viel darüber geredet, was passieren soll und nicht was passiert ist. Habe deshalb heute mein RSM verkauft. Habe gehofft, dass sie endlich mal was anders machen würden. Aktienrückkauf, ja super, kommt klasse an. Was ist mit dem operativen Kerngeschäft um das es geht? Ist die Anlage bisher jemals einen Tag gelaufen? Wurden bereits Unzen produziert? Wieviel? Welche Mineralisierung hat das Gestein, was man hochgeschafft hat? Ich befürchte, dass sie demnächst was von 500-1000 Unzen faseln werden und dafür ist die Bewertung schon bei weitem zu hoch.


    Von welchem Geld Deiner Meinung nach, wird dann das Aktienrückkaufprogramm finanziert?


    Die Vergangenheit hat viel Misstrauen geschürt, doch wer jetzt verkauft, dem ist nicht mehr zu helfen IMHO!

    Produktionsstart UND Aktienrückkaufprogramm


    Strong Buy !!!


    Royal Standard Minerals Inc.: Goldwedge Project Progress, Nye
    County, Nevada


    MANHATTAN, NEVADA--(CCNMatthews - April 3, 2007) - Royal Standard Minerals
    Inc. (TSX VENTURE:RSM) (OTCBB:RYSMF) ("RSM")


    The installation of the various components within the plant, as reported
    in a previous press release dated February 8th, 2007, have been installed
    to include the water handling system to the plant. The plumbing and
    electrical work for all of the various components will be completed in a
    few days. The testing of the plant is expected to start this week with a
    water flow test into the system that will identify potential problem areas
    within the plant that will require water balancing. This effort should
    not take more that 2-3 days. Subsequently the Company will commence the
    processing of stockpiled material through the plant. Currently, there is
    more than a four (4) month supply of stockpiled gold mineralized material
    that will be processed through the plant.


    The Company has completed a ground magnetics program of the Goldwedge
    property that has included the Manhattan caldera margin. These data are
    currently being processed with the objective of more clearly resolving
    deep geoghysical targets near the intersection of the Reliance and
    Manhattan fault systems that have been identified in the regional
    geophysical data. The ground magnetics program will improve the
    resolution of the deep target(s) that will be drill tested to determine
    the potential for a sub-volcanic intrusive source for the gold system at
    Goldwedge.


    The Company is considering a stock buyback, Normal Course Issuer Bid,
    program utilizing some of the proceeds from the gold production at the
    Goldwedge project. If achieved, the Company would like to commence this
    program in April, 2007, subject to all of the regulatory approvals.


    Due to issues in regard to auditor workload it is unlikely that the audit
    can be completed in time for an earlier annual meeting, the Company has
    had to set the annual meeting for June 26, 2007 instead of the previously
    announced May 29, 2007 date.


    Drilling contractors are submitting bids for drilling programs to include
    underground and surface drilling at Goldwedge and surface drilling on the
    Railroad copper prospect located in Elko County, Nevada.


    The Canadian Venture Exchange does not accept responsibility for adequacy
    or accuracy of this release as per Exchange Policy 3.3 section 6.5.


    Royal Standard Minerals cautions that the statements made in this press
    release and other forward looking statements made on behalf of the Company
    may be affected by such other factors including, but not limited to,
    volatility of mineral prices, product demand, market competition,
    imprecision of mineral estimates, and other risks detailed herein and from
    time to time in the Securities and Exchange Commission filings of the
    Company.

    Zitat

    Wie haben es hier teils mit extrem verbrecherischen Eliten zu tun.


    Das ist seit Menschengedenken so! ;)


    Die Art Weise und spitzt sich immer mehr zu, bis alles wieder von vorne losgeht. Dann erneut ein Aufbau von Machtstrukturen hin zu totaller Korruption.

    Rockefeller bekannte sich zur Zielsetzung der Elite:


    Eine mit Mikrochips implantierte Bevölkerung

    Paul Joseph Watson
    Montag, 29. Jänner 2007


    Der Hollywood Direktor und Dokumentarfilmer Aaron Russo ging detailliert auf die erstaunlichen Zugeständnisse von Nick Rockefeller ein, der ihm persönlich verriet, dass es das Endziel der Elite sei, eine mit Mikrochips versehene Bevölkerung zu schaffen und dass der Krieg gegen den Terror ein Scherz sei, schließlich habe Rockefeller ein „Ereignis“ vorausgesagt, welches den Einmarsch im Irak und Afghanistan auslösen würde und zwar elf Monate vor dem 9/11. Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women´s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei.


    Russo ist vielleicht am besten bekannt durch die Produktion von Trading Places mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, war aber vor kurzem im Rampenlicht wegen seiner Entlarvung der verbrecherischen Profitjagd der Zentralbank (federal reserve system); dem Dokumentarfilm America From Freedom to Fascism.


    Trotz einer derzeitigen Behandlung im Kampf gegen Krebs, nahm sich Russo Zeit für ein Interview mit dem Radiomoderator und Dokumentarfilmemacher Alex Jones, wo er eine Bombe nach der anderen platzen liess über das, was Rockefeller ihm darüber erzählt hat in welche Richtung die Welt durch die globale Elite gesteuert worden sei. Sie können nachstehend einen vierzehnminütigen Ausschnitt dieses Interviews ansehen.


    Nachdem sein populäres Video Mad As Hell veröffentlicht wurde und er seinen Wahlkampf startete um Gouverneur von Nevada zu werden, wurde Russo von Rockefeller wahrgenommen und durch eine Anwältin an ihn herangeführt. Angesichts der Leidenschaft Russos und seinem Talent auf Veränderungen einzuwirken startete Rockefeller eine raffinierte Aktion um Russo in die Elite anzuwerben.


    Während eines Gesprächs fragte Rockefeller Russo, ob er daran interssiert sei in den Rat für auswärtige Beziehungen (Council of Foreign Relations - CFR) beizutreten, aber Russo lehnte die Einladung ab, indem er sagte, dass er kein Interesse daran hätte „Leute zu versklaven“, worauf Rockefeller kaltschnäuzig fragte weshalb er denn sich so um die „Leibeigenen“ kümmere.


    „Ich erklärte ihm worum es bei dieser Sache geht“ legte Russo dar, „sie haben alles Geld der Welt das sie brauchen, sie haben alle Macht die sie brauchen, was ist der Punkt, was ist das Endziel?“, worauf Rockefeller antwortete, „das Endziel ist, jedem einen Chip zu implantieren um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen können“.


    Rockefeller versicherte Russo sogar, falls er der Elite beitreten würde, sein Chip speziell markiert würde um übertriebene Untersuchungen durch die Behörden zu vermeiden. Russo erklärt, dass Rockefeller ihm erzählt hätte, „elf Monate vor den Geschehnissen des 11/9: es soll ein Ereignis stattfinden, welches dazu führt, dass wir den Afghanistan angreifen um Pipelines durch das Kaspische Meer zu verlegen, dass wir den Irak angreifen um die Ölfelder zu übernehmen und einen Stützpunkt im Mittleren Osten zu errichten, und wir würden gegen Chavez in Venezuela vorgehen“.


    Rockefeller erzählte Russo ebenfalls, dass er Soldaten in den Höhlen Afghanistans und Pakistans sehen würde, die Osama bin Laden suchen und dass es einen „endlosen Krieg gegen den Terror geben würde, in dem es keinen richtigen Feind geben würde und das ganze ein riesiger Schwindel sei“, damit „die Regierung die amerikanische Bevölkerung übernehmen kann“, laut Russos Aussage hätte Rockefeller zynisch gelacht und er hatte Spaß daran als er die erstaunliche Voraussage machte.


    In einer späteren Gespräch fragte Rockefeller Russo, was er denn denke wofür die Befreiungsbewegung der Frauen gut sei. Russos Antwort, er glaube es ginge um das Recht für Arbeit und den gleichen Lohn wie Männer zu bekommen, brachte Rockefeller dazu auflachend zu erwidern, „Sie sind ein Idiot! Lassen Sie mich Ihnen erzählen um was es hier geht: wir Rockefellers förderten das, wir finanzierten die Bewegung, wir sind jene, die alle die Zeitungen und das Fernsehen haben - die Rockefeller Foundation“.


    Rockefeller erzählte Russo über zwei hauptsächliche Gründe, warum die Elite für die Befreiungsbewegung die Geldmittel bereitstellte, erstens, weil vor der Bewegung die Banker eine Hälfte der Bevölkerung nicht besteuern konnten, und zweitens weil es ihnen ermöglichte, die Kinder in einem früheren Alter in die Schule zu bringen, damit man sie in die Lage versetzen konnte sie dahingehend zu indoktrinieren, den Staat als hauptsächliche Familie anzunehmen, um das traditionelle Familienmodell zu zerbrechen.


    Diese Enthüllung stimmt mit früheren Zugeständnissen seitens der femininistischen Vorkämpferin Gloria Steinem überein, dass die CIA die Zeitschrift Ms.Magazine finanzierte als Teil des gleichen Programms zur Zerschlagung des traditionellen Familienmodells.


    Rockefeller betonte oftmals eindringlich seine Idee „dass die Menschen beherrscht werden müssen“ durch eine Elite und eines der Werkzeuge solch einer Macht in der Reduktion der Bevölkerung liege, dass es „zu viele Menschen auf der Welt gäbe“ und die Zahl der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte reduziert werden soll.


    Ein Problemkreis welcher der Kontrolle der Elite entglitten sei, sei laut der Konversation von Rockefeller mit Russo der Israel-Palästina Konflikt, wo in einer Phase die Gedanken sich ernsthaft um die bizarre Auffassung drehten, jedem israelischen Bürger eine Million Dollar zu geben und sie alle in den Staat Arizona umzusiedeln.


    http://prisonplanet.com/articl…290107rockefellergoal.htm

    Mortgage crisis to hit holders of risky derivatives


    Most hedge funds made money, but some lost; Asian investors fingered


    By Alistair Barr, MarketWatch


    SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- The shakeout in the subprime-mortgage business is inexorably worming its way through the credit markets that fueled the sector's rapid growth.


    As delinquencies and foreclosures rise, losses will likely hit some of the riskiest parts, or tranches, of subprime mortgage-backed securities, or MBS, experts say. Then collateralized debt obligations, which invested in some of the lowest-rated subprime MBS tranches, will feel the pain.


    http://www.marketwatch.com/new…C036%7D&dist=MostReadHome

    Subprime Mortgage Bond Sales Plunge in First Quarter (Update1)


    By Darrell Hassler


    April 2 (Bloomberg) -- Sales of bonds backed by subprime mortgages are tumbling as investors and bankers, concerned about rising delinquency rates, pull back from what had been one of Wall Street's fastest growing businesses.


    About $79.3 billion of securities backed mainly by loans to people with poor credit or high amounts of debt were issued this year, down 37 percent from $125 billion in the same period last year, according to a March 30 Citigroup Inc. report.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aKRGlm3vCAX8&refer=home

    Subprime Crisis to Spread to Higher-Tier Loans, Economist Says


    By Vivien Lou Chen


    April 2 (Bloomberg) -- The subprime mortgage crisis is likely to spread to a higher tier of loans known as Alt-A, according to an economist affiliated with the University of California at Los Angeles.


    ``The question is to what extent,'' David Shulman, a senior economist with the UCLA Anderson Forecast in Los Angeles, said in an interview. ``That could be the next shoe to drop. Certainly, it's a very reasonable concern.''


    California is home to half of the 20 biggest U.S. subprime lenders, including No. 2 New Century Financial Corp., and its deteriorating subprime mortgage industry has spawned a probe by state Attorney General Jerry Brown. Congress is considering regulations to tighten lending standards for such mortgages.


    Subprime loans, a term applied to some of the riskiest home mortgages, are made to borrowers with poor credit ratings or high debt burdens. Alt-A loans are made to people who are considered good credit risks, but who may lack documents needed to qualify for conventional loans.


    UCLA Anderson Forecast in a report released today dropped its forecast for housing starts this year to 1.33 million units from a previous estimate of 1.48 million units, Schulman said. Constructors broke ground on new homes at a 1.53 million rate in February.


    Lawmakers have criticized the Federal Reserve and other bank regulators in recent weeks for allowing too many borrowers to get mortgages they couldn't afford to repay. Tom Marano, head of the mortgage business at Bear Stearns Cos. in New York, said on March 29 that he doesn't see a significant risk of the subprime lending problem spreading to other parts of the mortgage market.


    Shulman disagreed. ``We suspect the problem in the subprime area is just the tip of the iceberg for the mortgage market as a whole,'' he wrote in a report released today.


    UCLA Anderson Forecast is affiliated with the University of California at Los Angeles and is located at the UCLA Anderson School of Management. It is funded separately from the public university.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aJokNoiwQHwU&refer=home


    GB: ALARM - Jetzt warnen sogar schon die Ökonomen !!!

    Major subprime mortgage lender files for bankruptcy, fires 3,200


    GARY GENTILE
    Associated Press


    LOS ANGELES - New Century Financial Corp., once the nation's second-largest provider of home loans to high-risk borrowers, filed for bankruptcy protection on Monday, the victim of its own financial missteps as well as pressures felt by other subprime lenders.
    New Century immediately fired 3,200 workers and said it intends to sell off its major assets.


    "The Chapter 11 process provides the best means for selling our servicing and loan origination operations to financially sound parties," president and chief executive Brad A. Morrice said in a statement.


    "It is our hope that potential buyers will be in a stronger position than we are to employ many of our associates on an ongoing basis," he said.


    The company made the move after exploring a variety of possible ways to stay in business, he said.


    http://www.contracostatimes.co…cctimes/news/17015113.htm

    A market correction is coming, this time for real


    By William Rhodes


    The recent market turmoil should not have been un-expected. We are living in an increasingly interdependent world. Times have been good, even with the volatility of the past few weeks sparked by the Shanghai market and then fuelled by the subprime sector in the US. We have been living in extraordinary times in a global "Goldilocks" economy - not too hot, not too cold. The macro-economy still looks pretty good but the shaking of the trees over the past few weeks has, it is to be hoped, awakened investors and lenders to the risks in the marketplace.


    http://www.ft.com/cms/s/062467…db-8d42-000b5df10621.html


    GB: Der CEO der Citibank meldet sich extrem kritisch zu Wort und warnt vor Derivaten!