Beiträge von GOLD_Baron

    Zitat

    Original von Fr0stbeule
    *seufz*
    Was nützt uns das ganze Wissen um den globalen Kollaps, wenn wir außer durch ein paar Krisenvorbereitungen praktisch keinerlei spürbaren Einfluss auf das System und dessen Strukturen oder gar deren Drahtzieher haben?


    Wäre es manchmal nicht besser einfach ein Bierchen zu köpfen und dem Treiben getreu dem Motto "Geduld alles wird sich so entwickeln wie es sich soll" seinen Lauf zu lassen? :rolleyes: ;)


    Wäre es nicht manchmal besser gerade solchen Dünnpfiff in einen Forum nicht rauszulassen, wo andere versuchen sich mit einer Thematik auseinanderzusetzen und den Wunsch haben über globale Geschehnisse in Politik und Wirtschaft diskutieren zu wollen. Nichts für Ungut, aber wenn du lieber "ein Bierchen köpfen willst" (es ist 12:56 Uhr), dann mach das doch - allerdings sollten dann andere auch ihren Freiraum erhalten, den Sinn des Forums wahrzunehmen zu können: konstruktives Auseinandersetzen mit einer Thematik + Diskussion. Auf das System haben wir alle hier recht wenig Einfluss - in welchem Zusammenhang diese Tatsache allerdings mit der Möglichkeit zur intellektuellen und humurvollen Auseinandersetzung mit einer Thematik steht, sei dahingestellt.


    P.S. Diese Art von Postings verwässern weiter das eigentliche Thema, die Diskussion und den Meinungsaustausch. Eventuell von einigen sogar gezielt beabsichtigt. Ein Schelm wer Böses denkt.

    Zitat

    Original von Ijon


    Muss so lauten:

    Code
    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1188197177919&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull


    Immer dieses kopieren ;)


    Typisch, sich an derartigen Fehlern aufzuhalten, statt einen Kommenar zum Inhalt abzugeben. Das ist wirklich lächerlich (wegen einer Quellen-URL), möchte es allerdings nicht weiter ausdiskutieren. Deine Änderung wurde natürlich selbstverständlich berücksichtigt. :rolleyes:

    Zitat

    Original von SkYdEvIllE


    Die Long Term Capital Management-Krise war 1998.


    Danke, wurde geändert. ;)


    @Frostbeule


    Es gibt einen ganz neuen Thread über "positve Nachrichten, etc.",
    vielleicht passen da diese psychologischen Betrachtungsweisen etwas besser.

    Bernanke Says Fannie, Freddie Asset Caps Should Stand


    Aug. 29 (Bloomberg) -- Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke said relaxing portfolio limits on Fannie Mae and Freddie Mac isn't necessary for the two largest home-loan buyers to help stem a surge in foreclosures.


    Federal caps on the companies' combined $1.4 trillion in mortgages and mortgage bonds ``need not be lifted to allow them to accommodate new borrowers,'' Bernanke said in an Aug. 27 letter to Senator Charles Schumer, a New York Democrat.


    The regulator for Fannie Mae and Freddie Mac on Aug. 10 rejected requests by the government-chartered firms to allow them to buy more home loans and help ease a credit crunch that has frozen the U.S. mortgage market. Schumer and other Democrats called for relaxing the restrictions, saying the companies could fill a gap left by investors who fled the market.


    Ofheo, as the regulator is known, imposed the limits last year after Fannie Mae and Freddie Mac disclosed accounting misstatements of $11.3 billion. To lift the ceilings, the companies must complete an overhaul of accounting and governance and restore timely financial reporting, the agency said.


    The constraints ``were imposed for safety and soundness reasons,'' Bernanke said. ``Policy makers may also want to encourage'' Fannie Mae and Freddie Mac to package and guarantee more home loans as securities for sale to investors, a business line that is ``not constrained by their portfolio caps.''


    Market Share


    Created by Congress to increase financing for home loans, Fannie Mae and Freddie Mac own or guarantee 40 percent of the nation's $10.9 trillion residential mortgage market. They profit by holding mortgages and mortgage-backed securities as investments and by charging a fee to guarantee and pool together home loans as bonds.


    Fannie Mae rose 96 cents to $64.53 at 3:20 p.m. in New York Stock Exchange composite trading, while Freddie Mac gained 27 cents to $61.47. Shares of both companies pared gains after Schumer released the letter, before resuming their advance.


    Fannie Mae must restrict its portfolio to $727.2 billion, the level on Dec. 31, 2005, while Freddie Mac must constrain annual growth of its $720.6 billion portfolio to 2 percent. The two also can't buy mortgages of more than $417,000 for a single- family home in most states.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=atbDFYHjHwcI&refer=home


    PN!

    Sachsen LB - Das sächsische Enron


    Süddeutsche: Bankkontrolleure: Wir sind belogen worden


    Nach dem Notverkauf der maroden Sachsen LB steht Sachsens Finanzminister Metz im Kreuzfeuer der Kritik. Der Politiker habe Auskünfte über riskante Geschäfte zum Teil "schlicht verweigert", beklagen Bankaufseher.


    13 Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz


    Das gesamte Volumen der mittlerweile 13 festgestellten außerbilanziellen Zweckgesellschaften in Dublin und Leipzig habe bis zu 46 Milliarden Euro betragen und damit den Löwenanteil des gesamten Engagements von 65 Milliarden Euro ausgemacht, erfuhr die Süddeutsche Zeitung aus dem Finanzausschuss des sächsischen Landtages. Welche neue Risiken sich daraus für den neuen Eigentümer LBBW ergeben, ist bislang offen.


    Die Kontrolleure beklagen, die Verantwortlichen in Bankenvorstand und Landesregierung hätten immer nur "nach Gutsherrenart‘‘ informiert. Und das bis zum bitteren Ende, als intern "nur noch Chaos und Panik‘‘ geherrscht habe, wie ein Bänker vermutet. "Die Größenordnung des Risikos‘‘, so Landrätin Köpping, "war uns nie klar‘‘.


    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/557/130331/


    [Blockierte Grafik: http://www.mdr.de/IT/147062-high.jpg]


    Unfähigkeit auf allen Ebenen: Vorstände, Wirtschaftsprüfer, Landesregierung
    und Finanzaufsicht - diese Dimension definiert Korruption neu!


    [tube]2cRVeeRKvrQ[/tube]

    Zitat

    Sorry GoldBaron, dass du dich mit so inkompetenten Leuten wie mir abtun must.


    Wenn du wirklich am Thema interessiert bist und das in den Threads signalisierst ist das okay. Jeder hat mal mit diesem Thema angefangen.


    Allerdings würde ich mir ein bisschen mehr Eigeninitiative wünschen, statt soviele unfundierte Kommentare: ob der Markt nun nach oben oder unten dreht ist doch nur interessant, wenn es signifikante Ausschläge und Bewegungen sind.


    Konstruktive Fragen, Kritik, Anmerkungen sind hier immer erwünscht. ;)

    Zitat

    Aber, ob man so Stabilität ins Finanzsystem bringt, bezweifele ich ein wenig.


    Der Point-of-no-return wurde bereits Ende Juli für alle sichtbar überschritten.


    China handelt. Um Stabilität im Finanzsystem geht es nicht mehr.


    Assets (engl.) = Werte (dt.)

    Zitat

    Original von Fundistephan82
    na klasse, so wird die Blase nur noch weiter gespannt. Dabei war die Shanghai Composite bisher so gut wie abgekoppelt vom Rest der Welt.
    Sollen die Chinesen ruhig ihre Spielgelder in Europa investieren, dann gehen sie umso schneller mit der Finanzwelt unter.Dass die Chinesen bereits so in der Finanzwelt engagiert sind, bereitet mir mehr Angst und Sorge, als alles andere. Noch ein Grund mehr sich mit EMs einzudecken.


    Diese Argumentation kann ich nicht nachvollziehen.


    Was spricht dagegen von 1,1 Billionen USD einen Teil am Devisenmarkt in Euro zu tauschen und sich davon Anteile an Infrastruktur, Anteile an Firmen, Anteile an Anlagen - sprich Assets - zu sichern?


    Hast du eine Erklärung dafür?

    Zitat

    Original von Fundistephan82
    Und mich hat gestern Abend noch ein Depp vom Bahnsicherheitsdienst als Riesenspinner bezeichnet, als ich nebenbei erwähnte, dass das Weltfinanzsystem auf der Kippe steht.


    Die Allgemeinheit hat immer noch großes Vertrauen ins System und deren falschen Annehmlichkeiten, wie Riester-Rente, usw. . Es reicht einen bekannten Experten Vertrauen ausrufen zu lassen und schon sind alle glücklich.


    Irgendwie ist es doch ein tolles Gefühl mehr über das nahende Unglück Bescheid zu wissen, als die meisten anderen.


    Die Medien sind heute besser kontrolliert als jemals zuvor. Die Masse merkt es erst wenn der Meltdown eintritt. 95%+ haben dann keine Chance mehr.

    Zitat

    Ein Investmentbanker (bekanntes deutsches Bankhaus) hat mir heute mitgeteilt, dass in seiner Abteilung das TOP-Thema "die Beschaffung von Gold- und Silberbarren" ist.


    Wenn es stimmen sollte, passt dies zu folgenden Meldungen auf Hartgeld.com:


    Insider-Informationen (Leserzuschrift):


    Insider von Lehman Brothers und Goldman Sachs sagen in "Alkohollaune", es gehe am Markt nix mehr und sie rechneten mit dem Zusammenbruch bis in 3-4 Wochen. Außerdem war ihnen allen klar, daß sie bald arbeitslos sind.


    Das passt genau zu meiner Prognose, daß Ende September Anfang Oktober der erste starke Kracher kommt! Dann wieder im Dezember und Totalzusammenbruch des Finanzsystems Frühjahr 2008.


    Wir werden sehen. Aber die Insider machen sich offenbar keine Illusionen mehr.

    Zitat

    Original von Fundistephan82
    Habe heute gegen 13 Uhr zufällig N-TV eingeschaltet. Da kam zufällig gerade ein Livebericht vom Parkett. Die Moderatorin berichtete, dass keiner aus der Händlerschaft sich den rasanten Anstieg des Dax erklären konnte. :D


    Da frag ich mich echt, wann der Allgemeinheit der Indizesschwindel endlich auffällt.
    Heute war wieder mal der beste Beweis, dass selbst die großen Indizes schon manipuliert werden.


    Garniert wird der heutige Tag mit folgenden News:


    BÖRSENTURBULENZEN


    "Vorübergehendes Gewitter"


    Sind die Turbulenzen an der Börse ausgestanden? Anlageprofi Gottfried Heller rechnet mit weiteren Problemen. Trotzdem rät der langjährige Partner von Börsenstar André Kostolany zum vorsichtigen Einstieg. Im Interview mit manager-magazin.de erklärt er, warum.


    [URL=http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,502501,00.html]http://www.manager-magazin.de/…age/0,2828,502501,00.html[/URL]


    DAIMLERCHRYSLER


    Scheidung kommt günstiger - viel Geld für Aktienrückkauf


    Die Trennung von Chrysler und die Verschlankung der Verwaltung kostet DaimlerChrysler weniger als befürchtet. Zudem hebt der Autobauer die Gewinnprognose für 2007 an und startet ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm. Die Aktie dreht ins Plus.


    [URL=http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,502738,00.html]http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,502738,00.html[/URL]


    Umso glaubwürdiger wirkt mittlerweile die Verzehnfachung deines Kapitals.

    Eldo, Deine Freundin auf dem Bild? Kitco sagt 666. :D


    Zitat

    Außer man interessiert sich dafür, dass Silber aufgrund eigener Gold- und Goldminenbestände ein schlechtes Investment ist, der Mars gerade mit der Venus poppt und die 3. Elliotwelle eines Charts, der auf falschen Zahlen basiert, gerade auf eine Brandung trifft. Objektivität pur, gepaart mit ein bisschen Esoterik und Kaffeesatzleserei im Sinne der Sponsoren.


    Das trifft es zu 100%, Homm! Witziger Avatar!