Beiträge von DrK

    Auf http://www.faz.net heute :


    "Es ist ein gewaltiger Absturz: Gold kostet heute ein gutes Drittel weniger als im September 2011. Mark Bristow aber sieht den Boden noch lange nicht erreicht. „Die Goldblase wird platzen. Das ist sicher“, sagt der Chef von Randgold Resources im Gespräch mit dieser Zeitung in Kapstadt. Ob der Preis auf ein Niveau sinkt wie vor zehn Jahren, als Gold für 400 Dollar je Feinunze zu haben gewesen ist, will er nicht vorhersagen. „Aber es wird weiter bergab gehen, und wir werden riesige Umwälzungen sehen. Die Goldbranche wird sich neu erfinden müssen.“


    Grüße

    "Zum Gold schrieb ich sinngemäß:
    "Seit dem Zwischenhoch beim Gold vom 22. Januar läuft dessen Kurs auf einer abwärtsgerichteten Linie präzise gesteuert hinunter."
    Dabei bildete sich ein Abwärtstrendkanal, der auf ein Doppeltief am Ende eines achten Zyklus schließen ließ.


    Ab einem Zwischentief vom 24. Februar brach jedoch der Kursverlauf aus diesem Abwärtstrendkanal nach oben hin aus...
    Diese Widersprüche dürften sich im nächsten Brief aufklären.
    Möglicherweise muss lediglich die Zyklik anders eingeschätzt werden."


    Grüße

    P. Hopf erhöht heute nochmals die Spannung : "Grundsätzlich ermöglicht keine Form der Analyse eine zeitliche Berechnung von Marktbewegungen."


    Und weiter :


    "Physische Bestände sind dabei nicht die Antwort. Weder der maximal mögliche Gewinn, noch die Kapitalbindung sind hier zufriedenstellend."


    Zumindest letzteres sehe ich ganz anders.
    Mein Gold bei Yannis Varoufakis oder Schäuble - ein Horrorszenario.


    Grüße

    "Seit dem Zwischenhoch beim Gold vom 22. Januar läuft dessen Kurs auf einer abwärtsgerichteten Linie hinunter, die zeigt, dass dieser Niedergang präzise gesteuert ist.
    Denn normalerweise wäre es zu unregelmäßigen Kursausschlägen nach oben und unten gekommen.


    Wie vorausgesagt, kann am Ende eines 8. Zyklus, im Verhältnis zum Tief vom 7. November, ein hausseträchtiges Doppeltief entstehen.


    Der 89. Börsentag, der nächste einer Fibonacci-Börsentagereihe der Tiefpunkte, ist nicht, wie ich im letzten Brief nannte, der 16. März, sondern wegen der Börsenfeiertage der 19. März.


    Sollte sich diese Prognose als richtig erweisen, ist anschließend mit einem längerlaufenden, kräftigen Anstieg des Goldpreises zu rechnen.
    Die wichtigsten Leitwährungen dieser Welt dürften dann gegenüber dem Gold verlieren."


    Fristverlängerung für Bogen bis zum 19.03.15 ...


    Grüße

    woernie :


    "Weitere Kommentare sind tatsächlich überflüssig.
    Du hast ja hier im Faden alle 'hausseträchtigen Doppeltiefs' des Meisters zusammen getragen.
    Kann ja , wer möchte selbst nachzählen. Waren vielleicht auch nur 34 ... :"


    Wieso sinnfrei?


    Lesen kann ich selber. Und mich erinnern auch.
    Warum soll ich da anders reagieren?


    "Zufriedenstellen" tun mich andere Dinge im Leben. Bestimmt nicht der Kurs des Goldes.


    Zu letzterem muß ich leider sagen : Hopf vs Bogen : 1:0 - Halbzeitstand.


    So einsichtig bin ich auch noch.


    Grüße

    "Seit dem mit Hilfe meiner Fibonaccci-Börsentage prognostizierbaren Goldtief vom 7. November stieg das Gold bis Mitte Januar an.
    55 Börsentage (Fibonacci-Zahl) nach dem 7. November (= 29.01.15) ergab sich taggenau das Ende eines 5. Zyklus.


    Der 89. Börsentag, der nächste dieser Reihe, ist am 16. März zu erwarten.
    Sollte das Gold bis dahin weiter fallen, kann sich ein hausseträchtiges Doppeltief ergeben."


    Grüße

    "Seit dem Goldtief vom 7. November, das mit Hilfe meines Fibonacci-Börsentage-Systems taggenau prognostiziert werden konnte, stieg das Gold.


    Der Rücksetzer bis zum Ende eines Zyklus Nr. 5 (= 06.02., Anm.) beruht offensichtlich auf der Fibonacci-Eigenschaft dieses Zyklus.


    Anschließend erwarte ich eine Fortsetzung des mit dem Tief vom 7. November begonnenen Kursanstiegs.
    Insbesondere der mögliche Staatsbankrott Griechenlands, der im Eurobereich eine schleichend verlaufende Kettenreaktion nach sich ziehen dürfte, spricht für eine neu beginnende Flucht ins Gold."


    Hopf oder Bogen - es bleibt spannend.
    Wir werden sehen.


    Grüße

    "Seit dem taggenau prognostizierten Goldtief vom 7. November steigt das Gold nun ausgeprägter an.


    Die Währungsmanipulation des Euro durch die EZB, die auch den Schweizer Franken gegenüber dem Euro zur Aufwertung zwang,
    dürfte mit dazu beigetragen haben, dass, in Euro gemessen, sich der Goldkurs bereits um rund 20 Prozent auf 36000 Euro pro Kilogramm erholte."


    Grüße

    Auf n-tv :


    "Auch ein geplantes Gold-Minen-Projekt im Norden des Landes steht vor dem Aus.
    "Wir sind absolut dagegen und wir werden die nächsten Schritte prüfen", sagte Lafazanis.
    Das Projekt der kanadischen Eldorado Gold war das Aushängeschild der Vorgängerregierung, um ausländische Investoren ins Land zu locken."


    Die Nachricht zeigt Wirkung : -18% ....


    Tja, Tsipras "chavista" ...


    Grüße