"Zuletzt schrieb ich: "Beim Gold ist am 89. + 89. Börsentag … ein Trendwechsel zu erwarten. Dort dürfte in einem Zyklus Nr. 5 der zurzeit laufenden Welle ein Hoch oder ein Tief entstehen. Hiervon dürfte es abhängen, ob der Kurs anschließend bis zum Ende der wahrscheinlich 13 Zyklen enthaltenden Welle überwiegend steigt oder fällt."
Und am 16.03.14 präzisierte ich diesen Termin: "Der sich am 17. März ergeben müsste." Exakt auf den Tag genau entstand dieser Trendwechsel, von dem aus der Kurs bis jetzt, dem Ende des fünften Zyklus, hinunterfiel.
Ich bin sicher, dass es außer meiner Fibonacci-Börsenzyklik kein anderes Verfahren gibt, das zu derartigen, oft auf den Tag genauen Goldprognosen fähig ist.
Aus fundamentalen Gründen ging ich bisher von weiter steigenden Goldkursen aus. Diese Betrachtungsweise hat sich nicht geändert.
Nun ist aber die Gefahr eines 89 Börsentage langen Goldpreisverfalls ins Auge zu fassen, die sich lediglich aus Gründen der Charttechnik ergibt und weil dieser wochenlang vorausgesagte Trendwechseltermin eintraf.
So gesehen dürfte es ratsam sein, mit einer Gegenspekulation bisherige Gewinne zu sichern.
Für einen fallenden Goldkurs gibt es eine Prognose aus fundamentaler Sicht: Allein in der chinesischen Großstadt Hangzhou stehen gemäß einer Angabe der FAZ vom 21. März sage und schreibe 119700 neu errichtete Wohnungen unverkäuflich leer, die im letzten, überschäumenden Bauboom errichtet wurden. Und weil China zu den wichtigsten Goldaufkäufern zählte, kann sich auch beim Gold der Wind gedreht haben.“
Von meinem "Fenstersturz" tun mir noch alle Gräten weh.
Wie versprochen, ziehe ich mich zurück.
Wenn´s recht ist, werde ich erst wieder melden, wenn Bogen einen Trendwechsel signalisiert.
Allen bis dahin viel Glück!
Grüße