Beiträge von woernie

    mein Gedanke dazu:


    ich setze mal Netzwerke synonym für Zweckgemeinschaften.

    Im Prinzip ist Deine 'Definition' absolut zutreffend. Für mich ist ein Netzwerk für den wie auch immer gearteten Krisenfall ein verlässlicher Freundeskreis . Wobei es von großem Vorteil ist , wenn dieser Freundeskreis nicht nur altruistisch und ethisch/empatisch über Zweifel erhaben ist, sonder auch über 'Fähigkeiten und Potenzen' verfügt...sprich etwas 'hat' und/oder 'etwas kann'. Das was @Nachtwächter beschreibt oder beschrieben hat , ist kein Netzwerk , sondern normales ländlich merkantiles Umfeld. Das hab' ich auch hier in meiner Kleinstaddt. Kenne für jeden Bereich jemanden der für 'Baumwolle' alles machen würde. :D

    Sehr interessant...werde mal damit herum spielen . Danke ! [smilie_blume]



    Hallo Cadafi, tradesignal schaltet ja in ein paar Tagen ab. Welches Abo hast Du bei Trading-View , was kann es , was kann es nicht und wie bist Du damit zufrieden ?

    Hi woernie, also hast du auch nicht vor zum Nachfolger Trayport Germany zu wechseln?

    Never ! Schau Dir die 'Expertengilde' an :


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    Die musst Du ALLE mit bezahlen. Wenn einer von denen echt was drauf hätte , wäre er nicht bei Guidants. :thumbsup:


    P.s.: Na ja, vielleicht hat der eine oder andere auch 'was drauf...sind ja teilweise noch jung , die Jungs (und das Mädel). Ich glaub' Cordula macht nur 'Büro' und so...

    Dann sollten wir in HU den Teutonen-Zirkel aufbauen ! :thumbsup:


    Darf man fragen , was Dich bewogen hat Dein ursprüngliches Exil aufzugeben ?

    Da hast Du Glück, hier wird es immer schlimmer, ich habe manchmal das Gefühl, dass täglich ein weiterer umfällt. Der Metzger, dessen Kühlhaus ich für das Wild mit benutze, hat sich vor Weihnachten nun auch druckmitteln lassen. Zuvor war er total dagegen.

    Natürlich kann man hoffen, dass der Eine oder Andere wenn es dann eines Tages 'ernst' wird und sich die Umstände dramatisch verändern zur Vernunft kommt. Auch wenn die 'Geschichte' anderes befürchten lässt...

    Wir reden hier im Forum über viel, nur kommt sehr wenig davon an.
    Der Kreis derer, die in den Fäden hier aktiv diskutieren, ihre Kenntnisse und Erfahrungen zur Verfügung stellen, ist überschaubar und auf selbem Level. Diejenigen die auf einem ähnlichen Level sind tauschen sich aus und bekommen stellenweise noch einen anderen Blickwinkel. Der überwiegende Rest hier, wird aber gar nicht (mehr?) erreicht!
    Andererseits sind wir nun im Zeitabschnitt um Netzwerke zu bilden, was aber offensichtlich unterschätzt wird und entsprechend nicht geschieht. Doch nicht mal die Mitglieder hier in der Nähe sind dazu bereit !


    Das Problem: Netzwerke vor Ort mangels Masse, sprich Leute die noch normal ticken beinahe unmöglich. Nicht mal innerfamiliär...Wir hatten uns innerhalb der Familie schon so 'zerstritten' , dass Weihnachten nur unter der Maßgabe gefeiert werden konnte, dass alle gesellschaftspolitischen Themen außen vor blieben. (Strafkasse bei Zuwiderhandlungen 8o ) Und Forums-Netzwerke machen vermutlich wegen ''Überregionalität'' wenig Sinn. Gut, ich weiß bei @aurora II steht immer ein Sack Kartoffeln für mich... :D ... ich bin/wäre zwar grundsätzlich bereit meine Möglichkeiten/Fähigkeiten in ein Netzwerk einzubringen. Aber wie ?

    Hallo Woernie, das klingt dekadent, aber auch sehr lecker.
    Die unterschiedlichen Fleischdicken bekommt Du auch in den Griff, wenn Du es rückwärts machst, das bedeutet erst bei Niedertemperatur in den Ofen, danach auf den Grill bzw. Pfanne. Rind und Reh haben gleiche Kerntemperaturen (ca. 55°), Wildschwein liegt mit 63° etwas drüber. Die Differenz kann man dann gut ausgleichen, in dem man das Wildschwein dann ein, zwei Minuten länger scharf anbrät.


    Die Methode hat den Vorteil, dass Du etwas weniger Prozessschritte hat und die Kruste nicht weich wird.


    Und: Du hattest kein Rehfilet; die sind sehr klein und befinden sich unterhalb des Rückens. Die sind auch sehr lecker, aber kein Mensch wie davon satt. Erst recht nicht zu Weihnachten :thumbsup:

    Hallo Carokann, ja, weiß ich . So hab' ich's bisher gemacht. Aber das Anbraten gtrößerer Fleischmengen (bei dann regelmäßig nachlassender Brat-Temperatur) hat sicjh jeweils als problematisch und relativ langwierig erwiesen...und das zuerst gebratene ( ? dann wieder warm halten...?) bis das zuletzt gebratene fertig ist ? Ich fand an der jetzt beschriebenen Methode das ''geniale'' , dass alles wirklich gleichzeitig und au point auf den Teller konnte. Aber beide Methoden haben ihre Vorder- und Hinterzteile , wie es meine kroatische Nichte einmal treffenbnd ausgedrückt hat. :thumbsup:


    Und ja, die winzigen Filets unter der Wirbelsäule die bekommt traditionell meine Frau, bei der es gut durchgebraten sein muss...die sind's in 2 Minuten. 8o



    Der Rotwein dazu (kann bevorratet werden) aus Spanien, Frankreich, Italien oder Übersee?

    Lucky, da wirst Du vermutlich entsetzt sein. Ich bin nämlich totaler Wein-Banause . Besonders mit den schweren, taninhalltigen Eichenfass-Ausbauten aus südlichen Landen kannst Du mich jaaaaagen ! :/ Ich trinke dazu gerne einen Grauburgunder osder Riesling...den Gästen steht natürlich auch ein Spätburgunder, ein Cabernet-Sauvignon oder ein Primitivo zur Verfügung...aber für mich ist rot nichts...beim Digestiv bin ich dann wieder wählerischer. Da gerne einen gut ausgebauten Williams mit Fruchtauszug.

    Passt jetzt vielleicht nicht ganz zur Notfalls-Bevorratungsagenda, aber wir waren hier ja auch schon paarmal Cuisine-mäßig unterwegs...


    Filet rosa gebraten auf den Tisch zu bringen ist ja immer eine kleine Herausforderung. Besonders schwierig wird es wenn man verschiedene Filets kredenzen möchte. Habe da jetzt die Lösung gefunden...


    Ausgangslage: Weihnachtsdinner 12 Personen , ein Rinderfilet, ein Rehrücken (ausgelöst , also Filet) und ein Wildschweinrücken.


    Rehrücken habe ich schon immer mit der jetzt beschriebenen Methode gemacht...Rinderfilet das erste Mal mit überraschendem und überragendem Erfolg. :D


    Rehrücken : die beiden 40 - 45 cm langen Stränge schneide ich jeweils in 3 ca. 15 cm lange Stücke, Das Wildschweinfilet in in 2 ca. 20 cm lange Stücke, das Rinderfilet lasse ich am Stück.


    Ziel: alles mit rosa Kern auf den Tisch zu bringen: Das Problem : die unterschiedliche Fleischdicke .


    Lösung: ich brate das Rinderfilet von allen Seiten scharf an , so dass sich rundherum eine leicht , braune Kruste bildet. Verpacke dann (das gewürzte) Bratenstück , Filetspitze zum Kopf geschlagen, so dass sich ein gleichmnäßg dickes Stück bildet zusammen mit einem Rosmarinzweig und etwas Thymian in doppelt geschlagene Alu-Folie und verbringe es in den auf 70 (!) Grad vorgeheizten Backofen. Ca. 15 Minuten später verfahre ich ebenso mit dem Wildschwein. Und eine halbe Stunde vor Essenszeit brate ich die Rehrückenteile kurz an und mache drei zweierpäckchen Alufolie.


    Das Reh braucht 30 Minuten. Ist es 40 Minuten drin: kein Problem, Wildschwein ca. 45 Minuten und das Rinderfilet Minimum 1 Std. Aber 20 Minuten mehr auch kein Problem...


    et voila: nach ca. 1 Std. ist alles perfekt rosa auf dem Tisch ! :thumbsup:


    Dazu natürlich Morchelrahmsauce und Hollandaise...Spätzle und Serviettenknödel und Rosenkohl mit Maronen und Speck.


    :P

    Na ja, ich weiß nicht. Habe gerade mal in alten Forums-Passagen um Spätherbst 2012 herum gelesen...ähnliche Lage wie jetzt: Goldpreis nach einem ATH in einer langen Konsolidierung....ganz ähnliche Stimmung wie heute hier...INFLATION....es kann eigentlich nur nach oben gehen. Aber es kam anders...


    https://www.goldseiten-forum.c…?postID=820154#post820154


    Auch mal wieder zur Erinnerung die Jastram Daten.


    Viele, die meisten, auch die meisten 'renommierten Analysten' gehen auf Grund der Erfahrungen in den 70 er Jahren von Folgendem aus: Gold performt gut in Inflationen und (folglich schlecht in Deflationen. Das ist ein CREDO ! Aber es ist durch historische Verläufe nicht untermauert ! Im Gegenteil ! Hier Daten aus Jastrams 'Golden Constant' :


    England:


    1623 – 1658, eine Inflationsperiode von 35 Jahren


    Rohstoffpreise + 51%


    Kaufkraft Silber –34%


    Kaufkraft Gold –34%




    1658 – 1669, eine Deflationsperiode von elf Jahren


    Rohstoffpreise –21%


    Kaufkraft Silber +27%


    Kaufkraft Gold +42%




    1675 – 1695, ein Inflationsumfeld über 20 Jahre


    Rohstoffpreise +27%


    Kaufkraft Silber –13%


    Kaufkraft Gold –21%




    1702 – 1723, eine Inflationsperiode von 21 Jahren


    Rohstoffpreise +25%


    Kaufkraft Silber –18%


    Kaufkraft Gold –22%




    1752 – 1776, eine Inflationsperiode von 24 Jahren


    Rohstoffpreise +27%


    Kaufkraft Silber –22%


    Kaufkraft Gold –21%




    1792 – 1813, eine Inflationsperiode von 21 Jahren


    Rohstoffpreise +92%


    Kaufkraft Silber –33%


    Kaufkraft Gold –27%




    1813 – 1851, eine Deflationsperiode von 38 Jahren


    Rohstoffpreise –58%


    Kaufkraft Silber +69%


    Kaufkraft Gold +70%




    1873 – 1896, eine Deflationsperiode von 23 Jahren


    Rohstoffpreise –45%


    Kaufkraft Silber +6%


    Kaufkraft Gold +82%




    1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren


    Rohstoffpreise +305%


    Kaufkraft Silber –61%


    Kaufkraft Gold –67%




    1920 – 1933, eine Deflationsperiode von 13 Jahren


    Rohstoffpreise –69%


    Kaufkraft Silber +32%


    Kaufkraft Gold +251%




    1933 – 1979, ein inflationärer Zeitraum von 46


    Jahren


    Rohstoffpreise +2.150%


    Kaufkraft Silber +241%


    Kaufkraft Gold +27%




    USA


    1808 – 1814, eine Inflationsperiode von sechs Jahren


    Rohstoffpreise +58%


    Kaufkraft Silber –33%


    Kaufkraft Gold –37%




    1814 – 1830, ein deflationärer Zeitraum von 16 Jahren


    Rohstoffpreise –50%


    Kaufkraft Silber +89%


    Kaufkraft Gold +100%




    1843 – 1857, ein inflationärer Zeitraum von 14 Jahren


    Rohstoffpreise +48%


    Kaufkraft Silber –30%


    Kaufkraft Gold –33%




    1861 – 1864, eine Inflationsperiode von drei Jahren


    Rohstoffpreise +117%


    Kaufkraft Silber –53%


    Kaufkraft Gold –6%




    1864 – 1897, ein deflationärer Zeitraum von 33 Jahren


    Rohstoffpreise –65%


    Kaufkraft Silber +27%


    Kaufkraft Gold +40%




    1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren


    Rohstoffpreise +232%


    Kaufkraft Silber –49%


    Kaufkraft Gold –70%



    1929 – 1933, ein deflationärer Zeitraum von vier Jahren


    Rohstoffpreise –31%


    Kaufkraft Silber –5%
    Kaufkraft Gold +44%




    1933 – 1951, ein inflationärer Zeitraum von 18


    Jahren


    Rohstoffpreise +168%


    Kaufkraft Silber –4%


    Kaufkraft Gold –37%




    1951 – 1979, eine Inflationsperiode von 28 Jahren


    Rohstoffpreise +158%


    Kaufkraft Silber +380%


    Kaufkraft Gold +240%


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/28837-deflation-inflation-gif/]

    Irgendiwe schon nervig...performen die Aktien schlecht, werden die Minen gleich mit in Geiselhaft genommen. Performen die Aktien gut...wer braucht dann Minenaktien ? 8o
    Niemand ! Also verkaufen !


    Gut ich weiß , das ist eigentlich nicht der Jammerfaden. ||


    Mal sehen, schätze dieses Jahr kommt nix (großes) mehr. Und nächstes Jahr vermutlich nicht gleich. Erst mal werden die Aktienmärkte (außer Minen, versteht sich....Minen braucht kein Schwein!) etwas abheben. Sollen ca. 125 Mrd. sein die 'neu angelegt werden müssen'. Dann mal schauen...ob man da mal short reingrätschen kann. :whistling:

    Das iss umgekehrt proportional zur Inflation. Die fühlt sich immer höher an als sie dann tatsächlich (angeblich) iss...also es ist (viel) wärmer als es sich anfühlt und (viel) billiger als man meint. Immer dem Politbüro vertrauen und nicht auf die eigenen Gefühle verlassen.