Beiträge von woernie

    CME senkt Margin. Das kann doch nur passieren wenn die Pferde nicht saufen wollen ???? Wurden die Silberlongs nun so oft geschröpft daß sie sich einfach weigern Kontrakte ohne (Theoretischen ) Lieferanspruch zu kaufen ?? Wenn nun diese Fonds sich endlich Silber statt Zahlungsversprechen zulegen würden könnten die Papiehändler schließen. Ich glaubs zwar selber nicht aber träumen darf man doch



    Nö, das kann auch passieren wenn der Preis des futures vom Top um knappe 40 % gefallen ist und die Vola massiv kleiner geworden ist. Dann darf man auch mal um 12,5 % die Margin senken.


    Rescis Ansage ist nicht von der Hand zu weisen, vor allem der mögliche 100-$-Rutsch.
    Glaub ich aber nicht.
    Eher ein zäher Seitwärtstrend mit Unterseite von 1620 und oben 1720, noch wochenlang so.


    Na, na ! Das ist doch keine 'klare Ansage' ! Möglich, glaub ich, eher...zäh ! :hae:

    Wenn die Argumente fehlen müssen Beleidigungen her, nicht wahr? Traurige Gestalten :thumbdown:


    Traurige Gestalt. Das scheint Dich ja ganz gut zu charakterisieren. :D


    In Deinem Beitrag zum Wetter und zur Gastronomie kann ich keine Argumentation erkennen. Es dürfte sich vielmehr um eine reine Provokation gehandelt haben. Ich kann mich auch nicht erinnern Dich um unqualizierte Kommentare gebeten zu haben.Im Gegenteil: ich hab' Dir schon einmal gesagt, wenn Dir das was hier diskutiert wird geistig zu anspruchsvoll ist, dann verschwende nicht Deine Zeit mit Lesen hier. Solche traurige Gestalten wie Du machen Foren wie dieses nämlich anstrengend zu Lasten der Effizienz ! Ich benötige Deine Expertise nicht für meine Anlageentscheidungen. Und Du brauchst offenkundig nicht die unsere für Deine Anlageentscheidungen. Deshalb nochmal die Bitte: halt Dich einfach raus wenn sich Experten unterhalten ! :thumbsup:

    Morgen wird es kalt ... oder auch nicht. Ist das Glas halbvoll oder halbleer? [smilie_happy]


    Und Du bist ein unsozialisierter Assinger...aber mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit. Sag' Du uns wie das Wetter morgen wird und wieviel Wasser im Glas ist. Penner ! :thumbdown:

    Ich habe auch mal etwas über Charttechnik gelesen. Da gibt es ja die Elliott-Wellen-Theorie, die besagt, dass nach einem Anstieg in der Regel 38,2 % des Kursanstiegs oder ggf. 61,8% des Kursanstiegs wieder abgebaut werden.


    Auch zeitlich gesehen würde diesen beiden Prozentzahlen eine Bedeutung zukommen.



    Hier mal die Fibo-Zeitprojektionen für Gold:


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    Ich habe mit Gold (und Silber) einmal herumgespielt mit Anstiegen, Korrekturen und Korrekturende: keine Treffer mit 38 % / 50 % oder 62 %. Das einzige was ich 'gefunden habe: der erste Anstieg seit Bullmarktanfang ( 2001) bis zum ersten großen TOP 2006, trifft in seiner 100 % Projektion genau auf das TOP 2011...


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    Aber was soll's. Schaut man sich die großen Korrekturen und die kleinen Korrektürchen der letzten 10 + Jahre an und vergleicht mit der aktuellen Phase, dann ist as alles doch vollkommen normal und kein bisschen 'besorniserregend'. 8) 8) 8)



    Bin froh , dass die ganzen Hosenscheixxer wieder draußen sind und noch froher dass die Hosenscheixxer froh sind wieder draußen zu sein. :D


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    HUI: für 'nen Bounce müsste es eigentlich reichen. Böden gehen normalerweise mit einer bullischenIndikatorendivergenz einher.



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    Ich halte Deinen Denkansatz schlichtweg für vollkommen falsch. Trotz 'Peak Oil' macht eine Exxon oder eine SShell ordentliche Profite. Oder täusche ich mich da ? Wenn wir hier über den Minenindizes brüten und sagen die sind relativ zu Gold ''falsch'' nämlich zu niedrig bewertet, dann geht es ja nicht um die von Dir angeführten ''tausend Explorer Newtherm Midcap Bigcap und was sonst noch nen Spaten hat'', sondern um etablierte Minen die im Besitz von edelmetallhaltigen Properties sind. Wenn das oberirdische Metall im Wert steigt, wird das 'unterirdische' ja nicht wertlos. Und wenn diese Wertsteigerung über den Kostensteigerungen der Förderung liegen, wird der Gewinn solcher Unternehmen tendenziell steigen , wenn die relative Bewertung gleich bleibt. Und genau das ist auch passiert: die Gewinne dieser etablierten Minen-Unternehmen sind gestiegen, aber die relative Bewertung ist drastisch gesunken. Das Einzige was man an der Stelle sinnvollerweise einwenden kann, ist das Gold relativ überbewertet ist.



    Schau mal die Indexmitglieder des HUI, schreiben beinahe ausnaahmslos schwarze Zahlen. Und das war bestimmt n icht immer so. ;)


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    P.s.: Bist Du dieses Jahr in GR ?



    Ich denke entscheidender ist die preisliche Korrektur. Manche legen auch an der Zeitachse Fibonacci-Propportionen an. Allerdings mit sehr bescheidenem Erfolg. So jedenfalls mein Kenntnisstand.

    [quote='*Edelweiss*','index.php?page=Thread&postID=784291#post784291'][Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/gdxzugoldvokug.png]


    Du erwartest eine 'Martktbereinigung' bei den Minen ? Was , wenn die nach 3 Jahren einer per Saldo Seitwärtsbewegung bereits (weitgehend) stattgefunden hat ? Wenn es zu einem weiteren nachhaltigen Preisverfall bei den Minen kommen sollte, ist auch das Goldpreisniveau nicht haltbar. Dann wäre Gold tatsächlich überbewertet oder gar in der vielzitierten Bubble. Falls Gold ein Rohstoff ist ohne monetäre Eigenschaften mag das tatsächlich so sein ! Dann ist Gold nämlich wirklich exorbitant überbewertet. Falls aber Gold wie von vielen hier erwartet monetären Charakter hat , ist es nach wie vor exorbitant unterbewertet. Falls dieser Gedankengang nicht vollkommen falsch ist, werden auch die Minen wieder aus dem Tal der Tränen steigen. :D



    P.s.: Deine betriebswirtschaftlichen Erwägungen von wegen 'der Rohstoff der Produzenten steigt....aber sie können nicht davon profitieren' ist teilweise ein bisschen abstrus. Schau mal in die Bilanz einer Newmont etc.

    Zitat

    ...schöne Charts..


    Allerdings kann man die auch ganz anders interpretieren.


    Klar ! Wie immer ! :thumbsup:


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    Zuerst die absolute Höhe des Korrelationskoeffizienten(KoKo): Meines Wissens sind Werte zwischen -0,5 und +0,5 bei Investments völlig irrelevant.



    Also gut, das mag so sein. Auch wenn wir da jetzt auf Dein vermeintliches Wissen angewiesen sind. ;)
    Allerdings war es auch nicht mein Anliegen aus dem 'Indikator' ein Handelssignal herauszuarbeiten. Es ging mir einzig und allein darum aufzuzeigen, dass es sehr wohl einen 'belastbaren Zusammenhang' zwischen Gold- Und Minenpreistrend gibt. Und das zeigt der Korrelationskoeffizient gemäß meiner Wahrnehmung eindrucksvoll. Aber ich verstehe vom 'Korrelations-Indikator' soviel bzw. so wenig wie die meisten anderen hier auch. Mathematische Indikatoren gehören ja auch generell nicht zu meinem favorisierten Werkzeug. Im Gegenteil, bin ich bis heute davon überzeugt, dass ein wie auch immer konstruierter mathematischer Indikator die Zukunft nicht besser 'indizieren' kann als die Preiskurve selbst, auf die er schließlich berechnet wurde. Wenn beispielsweise Kauf-/Verkaufssignale eines MACD nachhaltig 'funktionieren' würden, wären wir schließlich alle längst reich. [smilie_happy]



    Zitat

    Dann kann man aus den Charts sehr schön sehen, dass sich der Koko wunderbar in Wellen bewegt. D.h. er misst keineswegs die tägliche Korrelation sondern nur einen extrem geglätteten Trend. Genauso wie ein GD200 immer noch steigen kann, obwohl die Kurse längst im freien Fall sind! Ein schnell fallender KoKo Graph bedeutet also vermutlich nicht, dass die Korrelation abnimmt, sondern dass sie sich ins negative gedreht hat!



    Das ist zum Einen richtig . Ohne Glättung oszilliert der KoKo. Allerdings liegst Du was Deine weiteren Vermutungen anbelangt nicht ganz richtig. Wenn wir in den Tageschart mit einer (üblichen) 20 er Glättung schauen, sehen wir , dass die Korrelation seit Wochen in einem Bereich > 0,75 liegt und im Monatschart (10 er Glättung) hat die Korrelation nachdem sie in der zweiten Jahreshälfte 2011 im negativen Bereich gelandet war, bereits wieder steil nach oben gedreht.


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    Nachdem ganz zwingend ein kausaler Zusammenhang zwischen Goldpreis und Goldminenpreis besteht, kann eine negative Korrelation nicht lange bestehen. Deshalb werden negative Werte nie erreicht.



    Ich glaube, wenn wir eine Korrelation 'berechnen' würden, die nur die Preisrichtung und nicht das nominale Preisausmaß berücksichtigen würde,wie in meinem vorigen Beitrag gezeigt, würde man eine inzwischen seit etwa 2 Jahren bestehende nahezu 100 %ige Korrelation sehen. Was unsere Wahrnehmung 'stört' ist also nicht der direktionale Trend Minen versus Gold, sondern die inzwischen aufgetretene 'Bewertungsdifferenz'. Allerdings zugegeben, können Bewertungen sich aus fundamentalen Gründen substantiell nachhaltig und dauerhaft verschieben.Ich glaube aber, dass an der Stelle für den langfristig orientierten Anleger die Chancen das Risiko bedeutend übersteigen. Alleine eine Annäherung des Ratios an die obere Kanalbegrenzung würde bei gleichbleibendem Goldpreis eine Verdoppelung der Minenkurse implizieren.


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    Mein Fazit beim 'Studium' der Charts : Wir befinden uns vermutlich in der Nähe eines unteren Extremes bei den Minen. Das heisst eine 'Ausverkaufspanik' hat bereits stattgefunden oder wird in den nächsten Tagen (bis wenige Wochen) stattfinden. Die Charts zeigen, dass Gold beträchtliches Abwärtspotential haben sollte. Allerdings glaube ich (aus fundamentaler Überzeugung), dass wir kaum tiefere Kurse als solche im Bereich der vorangegangenen Tiefs ( ~ 1500 ) sehen werden.



    Es ist wie immer: das berühmte stochern im Nebel...und wie schnell sich vermeintliche Signale in ihr Gegenteil verkehren können, hat ja gerade die letzte Woche wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. (Kleiner Seitenhieb). ;) :D


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    KROESUS


    in zeitlichen Dimensionen von 2 oder 3 Tagen sollten wir Investoren grundsätzlich nicht denken. Dass nach der Performance der Minen Abwärtspotential beim POG besteht , habe ich versucht aufzuzeigen. Aber auch das Gegenteil: dass nämlich Aufwärtspotential bei den Minen vorhanden ist. Eigentlich müssten Hedgefondsmanager jetzt ihre Strategie ändern: Minen long und Gold short würde m. E. ein besseres Risk/Reward-Profil zeigen.


    ligand


    Die von Dir angesprochenen Minenwerte finde ich ausnahmslos interessant. Allerdings würde ich 'Neueinsteigern' ohne erkennbaren Trendwechsel für sozusagen antizyklische Käufe aktuelll zu TOP Tier UNternehmen raten . (NEM/AUY/SLW...) Ich selbst bin bereits 'gut investiert'... ;( :S 8)


    ....die meisten dieser Untersuchungen sind für meine persönlichen Anlageentscheidungen völlig irrelevant - etwa alle Vergleich von Edelmetallen und Edelmetallaktien. Da gibt es überhaupt keine einigermaßen belastbaren Zusammenhänge. Das kann aber natürlich jeder Leser anders sehen.



    Die Aussage , dass es keine belastbaren Zusammenhänge zwischen der Preisentwicklung von Edelmetallen und Edelmetallaktien gibt, ist , mit Verlaub , vollkommener Nonsens ! Es gibt natürlich keine monodirektionale Entwicklung , aber eine sehr, sehr hohe positive Korrelation die sich zeitlich überwiegend > 0,75 bewegt. Dazu später mehr.


    Nun ist letzte Woche etwas 'passiert', was in diesem Zusammenhang (direktionale Konvergenz Minen/POG) zumindest bemerkens- und beachtenswert ist. Die Minen haben ihren Support klar und zweifelsfrei unterschritten. Das lässt (eigentlich) auch einen weiteren Preisverffall bei den Metallen selbst erwarten. (Kann !!! Muss nicht !!!Aber relativ hohe Wahrscheinlichkeit!!!)


    Wie ein Blick auf den Monatslinienchart zeigt, nimmt der Chart jetzt einen 'ähnlichen' Verlauf wie 2008. Da nützen momentan all die (gezeigten) Unterschiede zu 2008 nichts. Bemerkenswert an der Stelle: auch 2008 hat sich der POG zu diesem frühen Zeitpunkt des Ausbruchs der Minen nach unten, noch kommod über seiner damaligen Unterstützungszone befunden. (gestrichelte rote Linien). Technisch ein ebenfalls bemerkenswerter Unterschied: Gold handelte 2008 zu diesem Zeitpunkt noch über der 200 Tagelinie.(Womit ich deren Relevanz nicht überbewertet wissen möchte)


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    Die Monatskerzencharts von POG und HUI zeigen deutlich, dass die Richtungsentscheide des einen vom anderen über kurz oder lang nachvollzogen werden und somit BESTÄTIGUNG finden. (Ähnlich wie in der DOW-Theorie die Korrelation von Industrial und Transportation-Index). Jetzt haben wir folgende Situation : Die im POG-Chart blau eingefärbte Preiszone wurde von den Minen bisher NICHT bestätigt ! Mehr noch : mit dem Bruch des Supports bei ~ 500 befindet sich der Minenindex im Moment nicht eine (1) Preiszone unterhalb des POG sondern mindestens ZWEI ! Im Klartext: der zum augenblicklichen Preisbereich der Minen historisch 'passende' Goldpreis liegt eigentlich < 1000 $ (in Worten: Tausend ) pro Unze !


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    Nun wird ja schon lange ge-wehklagt, dass die Minen unterbewertet seien und dass sich die Minen ganz anders entwickelt haben/hätten als der Goldpreis selbst dies erwarten hat lassen. Ein Blick auf den Chart zeigt, dass das nur teilweise stimmt.Ich habe überall dort wo sich Goldpreis und Preise der Minenaktien in unterschiedliche Richtungen bewegten, rote Linien in den Chart gezeichnet. Das heisst überall dort wo das eine während eines Monats gestiegen und das andere gefallen ist. Wie man sieht, entwickeln sich Minen und Goldpreis seit nahezu 2 Jahren ( 23 Monate!) konstant in die gleiche Richtung. Unterschiedlich sind nur die preislichen Ausmaße !!! So kommt es natürlich , wenn der eine konstant 'übertreibt' und der andere konstant 'untertreibt' mit der Zeit zu einem beträchtlichen Bewertungsunterschied.


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    Kommen wir zum Kern dieser Betrachtung, nämlich zu den 'einigermaßen belastbaren Zusammenhängen' zwischen den Preisentwicklungen von Minen und physischen Metallpreisen. Dazu bedienen wir uns des Korrelationskoeffizienten.


    Dazu Wiki:


    Zitat

    Es gibt positive und negative Korrelationen. Ein Beispiel für eine positive Korrelation (je mehr, desto mehr) ist: „Je mehr Futter, desto dickere Kühe.“ Ein Beispiel für eine negative Korrelation (je mehr, desto weniger) ist: „Je mehr zurückgelegte Strecke mit dem Auto, desto weniger Treibstoff ist im Tank übrig.“


    Häufig benutzt man zu Recht die Korrelation, um einen Hinweis darauf zu bekommen, ob zwei statistische Größen ursächlich miteinander zusammenhängen. ...



    Allerdings gilt nicht:


    Zitat

    Aus der Tatsache, dass in Sommern mit hohem Speiseeisumsatz viele Sonnenbrände auftreten, darf man nicht schließen, dass Eisessen Sonnenbrand erzeugt, aber auch nicht, dass es die Sonnenbrandbeschwerden lindert.


    :D



    Aber eine enge Beziehung zwischen Goldpreistrends und Minenpreistrends ist mathematisch eindeutig nachweisbar:


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    Zum Vergleich die Berechnung der Korrelation von GOLD und S&P 500 und die Korrelation von XAU und S&P500:


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    Detailcheck:


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    Bei der Gelegenheit will ich mal Tripodes zitieren, eine 'Traderlegende' bei Tradesignal:



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    ...und meine Antwort dazu als 'mittelfristiger Mutmacher'.


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    Dieses 50 % RT welches Tripodes angesprochen hat, sollte man in jedem Fall auf der Rechnung haben...könnte recht schnell (im Laufe der nächsten Woche ? ) erreicht werden.



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    Manchmal ja. Charttechnik ist, wie Du doch selbst immer betonst, kein Gesetz.


    Mir geht es um etwas anderes. Ich kenne Leute, die nicht nur als Privatanleger Charttechnik betreiben, sondern die es von Berufs wegen machen und die an ihren Prognosen beruflich gemessen werden. Diese Leute sagen mir, dass es aufgrund übler Erfahrungen mit komplizierten Verfahren in der Vergangenheit wieder eine wachsende Neigung gibt, zu simplen Verfahren zurückzukehren. Ein solches Verfahren ist eine 200-Tage-Linie, natürlich nur für langfristige Aussagen. Für kurzfristiges Trading eignet sie sich selbstverständlich nicht. Es gibt aber jede Menge empirischer Untersuchungen, die zeigen, dass man in den vergangenen 20 Jahren mit der 200-Tage-Linie an Aktienmärkten den Gesamtmarkt locker geschlagen hat. Wie gesagt, sie ist kein Gesetz und sie liefert auch immer mal wieder Fehlsignale. Aber wenn man aus einem Markt herausgeht, wenn die 200-Tage-Linie unterschritten wird, liegt man in etwa mehr als 50 Prozent der Fälle richtig. Und das ist mehr, als man verlangen kann. Mehr sage ich auch nicht. Ich finde die Menge an charttechnischen Untersuchungen, die Du hier bringst, außerordentlich interessant und Deinen Einsatz höchst lobenswert. Aber die meisten dieser Untersuchungen sind für meine persönlichen Anlageentscheidungen völlig irrelevant - etwa alle Vergleich von Edelmetallen und Edelmetallaktien. Da gibt es überhaupt keine einigermaßen belastbaren Zusammenhänge. Das kann aber natürlich jeder Leser anders sehen.



    Dagegen ist ja meinerseits überhaupt nichts einzuwenden. Was mich ZIEMLICH gestört hat, war Dein Verweis auf 'Verschwörungstheorien' und 'umgekehrte SKSen'...beides nicht wirklich meine Welt.



    Ob allerdings der GD 200 im Falle von Gold zielführend sein wird, muss die Zukunft zeigen. In der Vergangenheit war er es jedenfalls tendenziell ( deutlich > 50 % ) nicht.


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    Und selbst wenn man einen zusätzlichen Filter in Form eines backtest des GD von unten einbaut, entspricht der aktuellen Situation, nur 1 ( in Worten :ein ) mittelfristig erfolgreiches Signal



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    Womit ich die allgemeine Lage im Moment nicht schön reden will. Wie lautet eine weitere 'einfache' (simple) Regel ? In doubt stay out. Hilft natürlich nur Tradern. ;)

    ...der steht fraglos nicht zur Debatte. Der mittelfristieg Aufwärtstrend seit 2008 ist aktuell gefährdet. Zum Thema Trendlinien könnte man ein Buch füllen. Lass 2 Techniker die TTrendlinie ziehen und Du hast 3 Trends. :D


    Für relativ präzise Trend linien sollte man Schlußkurse , also Liniencharts nehmen. Lin/log kann man streiten...


    Hier mal 'grob' die nötigen Charts.



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    Hi Automatix :)


    Ja klar, den Schritt weiter kann man 'gehen'...
    Das DOW/Gold Ratio bietet hier wieder einen starken Anreiz GOLD gegenüber Standardaktien deutlich überzugewichten. Nochmal: von DOW/GOLD ~ 42 bis auf einen Ratiowert ~6 entspricht etwa der gleichen relativen Performance wie von 6 auf einen Ratiowert ~ 1. Wenn das also das Ziel wäre, hätten wir erst weniger als die Hälfte des Weges hinter uns.

    Das soll schon mal vorkommen, wenn die 200-Tage-Linie von oben durchschnitten wird.


    Dazu braucht man keine Verschwörungstheorien und da braucht man auch nicht ratlos nach (meist sowie sehr unpräzisen) S-K-S-Formationen zu suchen.


    Keep it simple!


    ?) ?) ?)


    Was hat das gesagte (Steigende Realrendite) mit Verschwörungstheorie zu tun und wer sucht nach S-K-S Formationen ?
    Keep it real !