Also Leute, im Interesse der Allgemeinheit, noch ein Versuch:
Es kommt ja an den Märkten, gleichgültig welche Werkzeuge man verwendet, nicht darauf an recht zu haben. Es kommt darauf an Geld zu verdienen. Wenn man dabei nebenher noch 'gut unterhalten' wird und seine Allgemeinbildung erweitern kann: bestens ! Unter dieses Motto , nämlich Infotainement, habe ich meine Threads immer gestellt. Meine herangehensweise an die Märkte ist geprägt von Charttechnik. CT ist mein Hauptwerkzeug , sozusagen. Und ich bin mit Gerhard einer Meinung was Charts anbelangt: alle Informationen, alle Fakten, die öffentlich bekannten wie auch die 'schwebenden' sind in den Preiskurven bereits enthalten (eskomptiert). Nach meiner Erfahrung ist es allerdings so, dass auch die Besten nur zu etwas mehr als 50 % richtig liegen. Diese Quote ereichen die Fundis bei Weitem nicht: siehe Prognosen der 'Chefökonomen' und Banken zum Jahresanfang! NIEMAND hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und schon garnicht liegt irgendjemand immer und dauerhaft richtig. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet weniger die Analyse, vielmehr das entsprechende Risk- und Moneymanagement. Man darf falsch liegen, muss das dann aber einsehen und korrigieren können. Ganz wesentlicher Erfolgsaspekt !
In den vielen Jahren in Foren habe ich (virtuell und auch real) viele Leute 'kennen' gelernt . Einer davon ist der Gerhard Oehler ( user oegeat ). Ich finde , da bin ich mit ocjm einig : der Gerhard ist einer der besten klassischen Charttechniker weltweit ! Das ist mein vollster Ernst. Was der Gerhard bei Öl 'veranstaltet' hat, ist eine Wahnsinnsnummer ! Das macht ihm so schnell niemand nach. Auißerdem ist Gerhard einer der wenigen , die in all den Jahren mit einem und dem selben Nick (Oegeat) ausgekommen ist. Auch das rechne ich ihm hoch an !
Ich bin mir auch vollkommen im Klaren, dass ich selbst im Vergleich zu ihm 'ein kleines Chartie-Lichtlein' bin...allerdings bin ich auch nur ein 'Nebenerwerbs-Chartist'. 
Von meiner Seite würde wirklich NICHTS gegen eine konstruktive Zusammenarbeit mit oegeat sprechen.... wenn ich nicht selbst am eigenen Leib und aus der Beobachterposition x-mal erfahren hätte, dass Kommunikation bei Gerhard ein ziemlich einseitiges Phänomen zu sein scheint. Was ich garnicht mag , sind die duaernden 'Züchtigungen' die man als 'Gesprächspartner' entgegen nehmen muss. Die will ich mir eigentlich ersparen. Denn ich mache das hier in meiner Freizeit und aus Spass an der Freud !
Aber wie gesagt....im Interesse der Allgemeinheit, es wäre wirklich ein Quell der Freude und Inspiration, könnte man zusammen arbeiten ....machen wir noch einen Versuch.
Gerhard, Deine Goldpreisprognose, Gold in 10, 15 Jahren bei 300 $ , würde sich meines Erachtens für eine kontroverse (aber freundliche und sachliche) Diskussion hervorragend eignen. Auch das Thema als solches passt ja bestens an diesen Ort. 
Wie wäre es ?
Wie ich Dich kennen gelernt habe , stehen die Antworten und Fakten zu Deine Aussagen in der Regel im Chart, meistens im Langfristchart. Beim Öl war es der von Dir vorausgesehene Fall auf den 'Schlüssel-Support' ( 36)
Bei den Goldcharts finde ich keine Entsprechungen die auf zukünftig und langfristig 300 $ deuten. Ist Diese Aussage von dir also 'aus dem Bauch' heraus...Gold ein archaisches Relikt, welches keiner braucht und ohne jeden monetären 'Wert'...
oder gibt es eine charttechnische Begründung?