hat jemand von euch erfahrungen mit grading?
wohin einschicken?
spezialisten für alte münzen?
ablauf?
...
würde mich über tips freuen
27. Februar 2026, 02:32
hat jemand von euch erfahrungen mit grading?
wohin einschicken?
spezialisten für alte münzen?
ablauf?
...
würde mich über tips freuen
ich bleibe dabei...
709,40
@bc99
ich könnte wetten das mein exemplar und das der auktion sogar vom selbem stempel stammen.
auf der büstenseite haben die beiden unten die selbe prägeschwäche der randperlen.
auch andere details stimmen stark überein.
das sind scanns - die wirken "härter" als in natura.....
die randperlen unterscheiden sich meist stark. teilweise (vorallem bei den größeren stücken) hat man sogar noch eichstriche auf denen - was optisch nicht so der bringer ist.....
bei diesem sind die randperlen fast gar nicht vorhanden:
http://www.sacra-moneta.com/or…-XVIII-buste-habille.html
preislich war die auktion voll in ordnung - habe die schon teurer gesehen
@bc99
genau den (jahrgang/prägebuchstabe) habe ich in der sammlung ![]()
hab den mal (allen ernstes) gegen ne 8 folrin/gulden NP ertauscht ![]()
geschichtlich besonders interessant - musste er doch im selbem jahr nach london fliehen (nap. I 100 tage kaiser) - hat dort als exilregent munter weiter geprägt (prägebuchstabe R)
werde die tage gerne mal ein paar links einstellen - meine pers. referenz ist:
http://www.lefranc.net/franc/20francsor.html
bis auf ein paar lücken (nach motiven - jahrgänge wird vorerst ein traum bleiben) bin ich komplett - aber die schmerzen um so mehr ![]()
was macht deine barren-seite?
warte sehnsüchtig auf rothschild und co. !
bei england kommt man an http://www.goldsovereigns.co.uk kaum vorbei....
nabend alibaba.....auch am rechner versumpft ![]()
freue mich ja das ich meine passion meist in spotnähe befriedigen kann....verstehen tue ich es nicht ![]()
so wenig interesse an solch einem interessantem thema?
stehen hier alle nur auf moderne prägungen, welche speziell für diesen (sammler)markt ausgegeben werden?
was hat eine teilkolorierte transformers/barbie prägung was ein stück mit jahrhunderten auf dem buckel nicht bietet?
suche andere sammler der LUM/alter umlaufmünzen und speziell alter franzosen....
bitte um PN oder wiederbelebung dieses thrads
zeigt her euer altgold! ![]()
Franc IOS-D-G-Austria Imperator
- wird ein dukat sein - mit jahrgang 1915 nichts besonderes (normale nachprägung) - andere jahrgänge haben evtl. einen gewissen sammelwert
3,4424g feingoldgehalt in der 986er legierung
http://www.goldsammler.eu/goldmunzen/oesterreich-dukat.html
Helvetia 20 Fr.
- wird ein vreneli sein - 1904, 05 und 06 sowie 1926 haben nen aufschlag - allgemein sind die recht beliebt und bringen ein wenig mehr als z.b. gewöhnliche franzosen mit selbem gewicht
5,8065g fein in ner 900er legierung
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldvreneli
liberte egalite fraternite 20 fcs 1899 bzw 1913
- marianne oder hahn/coq genannt (haben ne unterschiedliche randprägung der 99 ist ein "original" der 13er ist genau genommen ne nachprägung - macht bei denen aber keinen unterschied)
5,8065g fein 900er legierung (genausoviel wie der vreneli oder die beiden nap. III)
http://www.lefranc.net/franc/lefranc0406.html für den 1899er
http://www.lefranc.net/franc/lefranc0407.html für den 1913er
20 Franc ab 1854
20 Franc ab 1859
- napoleon III (typ 1 - empire/tête nue) leider beides "massenjahrgänge"
5,8065g fein 900er legierung (genausoviel wie der vreneli oder die beiden marianne)
http://www.lefranc.net/franc/lefranc0401.html
_______________________________________________________________________________________________
als richtwert kannst du bei den franzosen etwa 130-135 ansetzen - der vreneli u.u. 5 euro mehr
der dukat liegt etwa bei 75,- euro
(erhaltung spielt aber immer ne rolle - wenn die verkratzt sind oder mal gefasst waren - spuren am rand - oder gar ne henkelspur aufweisen bekommst du max. spotwert....sprich rund 22,60/g fein)
730-740 könnten die bringen....
pauschalisiert kann man sagen das dich der goldankauf um die ecke abzocken wird.
stell ein post in den angebots-tread hier im forum mit pers. übergabe....region angeben nicht vergessen
als hätte ich es geahnt....
das kilo nugget ist mit 31,1 unze(n) angegeben
https://www.edelmetall-store.d…ram=cid%3D4%26aid%3D33%26
setzen - 6!
ihr misstrauischen lästermäuler ![]()
wenn man - viel sachverstand vorausgesetzt - die 1000g duch ne international avoirdupois ounce (28,35) teilt kommt man eben auf 35,3
http://de.wikipedia.org/wiki/Unze#Unze
alle anderen händler, banken und börsen machen sich mit der troy-ounces nur unnötig das leben schwer....
frage ist dann nur was dort die unze gold wiegt ![]()
nicht traurig sein....ist doch noch alles da....
startseite:
http://209.85.129.132/search?q…&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
impressum:
http://209.85.129.132/search?q…&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
feinbroze: (echt 999er!)
http://209.85.129.132/search?q…&cd=8&hl=de&ct=clnk&gl=de
Mithras
dein gedankenspiel ist allgemein unter dem begrif josephspfennig bekannt
http://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig
Das Gedankenexperiment vom Josephspfennig, geht zurück auf Richard Price und illustriert in der Zinsrechnung das im englischen Sprachraum als miracle of compound interest bekannte Wachstum eines über einen langen Zeitraum angelegten Vermögens durch Zinseszinsen.
Richard Price, ein englischer Moralphilosoph, Geistlicher und Ökonom, berechnete im Pamphlet An Appeal to the Public on the Subject of National Debt im Jahr 1772 die schwer vorstellbaren Beträge, welche durch die Annahme von über lange Zeit gleichbleibenden schrittweise exponentiellen Wachstums aufgrund von Zinseszinseffekten rechnerisch erhalten werden anhand eines im Jahr Null angelegten Pennys:[1]
„Geld, das Zinseszinsen trägt, wächst anfangs langsam; da aber die Rate des Wachstums sich fortwährend beschleunigt, wird sie nach einiger Zeit so rasch, daß sie jeder Einbildung spottet. Ein Penny, ausgeliehen bei der Geburt unsers Erlösers auf Zinseszinsen zu 5%, würde schon jetzt zu einer größren Summe herangewachsen sein, als enthalten wäre in 150 Millionen Erden, alle von gediegnem Gold. Aber ausgelegt auf einfache Zinsen, würde er in derselben Zeit nur angewachsen sein auf 7 sh. 4 ½ d. [7 Shilling, 4 ½ Pence]. “
Im Anschluss schlug Price vor, die Regierung solle diesen Effekt nutzen, um ihre Finanzen zu verbessern. Price berücksichtigte in seinen Überlegungen keine das Wachstum beschränkenden Randbedingungen und zog sich so posthum den Spott von Karl Marx zu, der das Beispiel im dritten Band des Kapitals behandelte.[2]
Als Beispiel zur Zinseszinsrechnung hat dieses Gedankenexperiment in die Lehrbuchliteratur Eingang gefunden, so zum Beispiel im Handbuch der Mathematik von 1879, herausgegeben von Oskar Schlömilch,[3] und in dem 2003 erschienenen Lehrbuch Analysis für Fachoberschulen von Karl-Heinz Pfeffer.[4]
In populären deutschsprachigen Veröffentlichungen wird das Rechenbeispiel oft als Josephspfennig oder Jesuspfennig bezeichnet, ausgehend von der Vorstellung, Josef habe zur Geburt Jesu einen Pfennig angelegt.
In dem Roman Eine Billion Dollar wird das Thema von Andreas Eschbach literarisch verarbeitet. Der Protagonist, ein junger Amerikaner italienischer Abstammung, erbt 1995 ein Vermögen, das einer seiner Vorfahren 500 Jahre zuvor angelegt hatte. Mit der Verwaltung war eine Anwaltsfamilie betraut, die das Vermögen über Generationen betreut hat, um es durch Risikostreuung und Umschichtung den o.g. negativen Auswirkungen zu entziehen.
Die von Price angewandte Zinsrechnung selbst war bereits den Babyloniern bekannt[5], ein mathematisch verwandtes Beispiel zur Illustration der Auswirkungen exponentiellen Wachstums ist die Weizenkornlegende Sissa ibn Dahirs.
MANN....jetzt wollte ich eben alle konten räumen ![]()
ach ja....2006 gab es noch bei M*M die 1/20 maples für 23,- .....
(ca.25?)
25,- euro für 1,555g fein......wo?
da hast du dich wohl verschrieben ![]()
...ja die dinger sind wirklich zu klein...
bmw-x5
.....ja eben ![]()
in dollar fände ich es fast interessanter
runde 1080,- in $ zu 709,40 euro
gold steigt oder fällt nicht - das überlässt es den (papier)währungen ![]()
709,40
aber warum sonntag 20 uhr?
ändert der sich samstags?
habe ich was verpasst?
ungarn 20 franken/8 forint (j.364)
1887 NP
sowie 10 franken 1870 NP
hab nen alten scan gefunden.
man kann es leider nur erahnen. zwischen den beiden roten punkten - zur mitte hin zunehmend - über einen mm (mann erahnt über dem "of" die riffelung)
siehr hier nicht so dramatisch aus, von der seite war der aber richtig schepp - 2:3 ist nicht übertrieben.
absicht mit sicherheit nicht - eher ne schlampige kontrolle.
was vergleichbares habe ich bisang bei keiner anderen münze gesehen.
jap....was ähnliches hatte ich vor etwa nem jahr schon mal geschrieben.
jemad anderes hatte auch so ne krücke.
aber das dies gewollt ist/war kann ich mir nicht vorstellen - waren auch nicht alle bu betroffen (is aber wirklich schon ne weile her).
bei meinem 2006er war die hohe kannte (am allerwertesten des büffels) ein scharfer rand (wie) hochgequetscht. Man konnte auch die riffelung erkennen.
nach absicht sah dies nicht aus.
muss heute abend mal stöbern - irgendwo hatte ich ein bild, wo man dies sehen/erahnen kann.