Beiträge von vatapitta

    Hallo Mortarion,


    das kann ich Dir auch nicht sagen.


    Allerdings hat sich bei WPM (SLW) Spannung aufgebaut und ich vermute einen baldigen charttechnischen Ausbruch nach oben. Kann sein, dass die 1,50 € dann aufgeholt werden. Die Bollingerbänder haben sich extrem verengt.


    3 Jahre
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    1 Jahr
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    3 Monate
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    Es ist angerichtet! Guten Appetit!
    Edels Indikatoren sind bisher nur kurzfristig leicht bullisch - noch 24 % sell.
    Es sind 60 % Platz bis zum Augusthoch von 2016 bei 40 Can$.


    Vatapitta

    Moin moin,


    bei Newgold ist Bärengrillen angesagt. Im Moment geht es ca. 7 % hoch.


    Newgold ist mit fast 33 Mio. geshorteten Aktien eine der größten Shortpositionen an der TSX.
    Wenn die Aktie zu steigen anfängt, wird es ungemütlich für die Bären, obwohl das Handelsvolumen mit ca. 2 Mio. Aktien/Tag in Toronto/ 5 Mio in New York ein Eindecken möglich macht. Bei NGD hatten sich die Bollingerbänder sehr verengt und nun ist die Aktie nach oben ausgebrochen.


    1 Jahr
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    3 Monate
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    Andere Shortpositionen bei den Minen sind Kinross, Eldorado und B2 Gold.



    Wer bei NGD zugreifen möchte, der findet jetzt einen guten Zeitpunkt.
    Edels Indikatoren sagen 56 % buy.




    Bitte alle mithelfen beim Angrillen der Bären.



    Vatapitta

    Moin moin Goldkaiser,


    nichts geschieht aus Zufall.


    Wenn KL sich im April an Metanor beteiligt, dann überrascht es, dass sie an so einem Winzling Interesse zeigen.


    Zuvor gab es im März 2017 eine umfangreiche Präsentation.


    Es gab im April eine Aktienkonsolidierung 10 : 1 und im Mai einen Wechsel im Management (ex FNX und LSG) und eine Tilgung von Darlehen, und neue Drillergebnisse im Juni.


    Dazu gab es im Juni noch eine private Aktienplatzierung für bemerkenswerte 1,13 C$.


    In der kleinen Bude ist richtig was los.


    July 20, 2017) - Metanor Resources Inc. (the "Corporation") (TSX VENTURE:MTO) is pleased to announce the appointment of James N. Fairbairn to the Metanor team as the new Chief Financial Officer.


    Frage mich, ob sich da eine potentielle Braut hübsch macht?


    Das von der TMX angegebene KGV entspricht einem Gewinn von ca. 0,16C$/Jahr.


    Ob das Management nur die bei Einstellung üblichen Aktien hält oder zugekauft hat, weiß ich nicht.



    Allen ein schönes Wochenende.


    Vatapitta

    Danke allseits,


    Spricht etwas gegen eine Übernahme von GSV, BGM, PGM oder FPC?
    Bei BGM gibt es auch wieder gute Nachrichten:


    • IM-17-104: 11.93 g/t Au over 7.15 metres
    • IM-17-109: 12.19 g/t Au over 5.55 metres
    • IM-17-111: 15.94 g/t Au over 3.00 metres
    • IM-17-113: 29.95 g/t Au over 8.85 metres
    • IM-17-115: 10.14 g/t Au over 4.00 metres
    • IM-17-116: 11.68 g/t Au over 3.00 metres
    • IM-17-104: 11.93 g/t Au over 7.15 metres

    Nur um mal ein paar von unseren Favoriten in den Ring zu werfen.
    Wenn man nicht selber geschluckt werden möchte, bleibt nur rasches Wachstum.


    Ach ja, KDX passt von der Marktkapitalisierung her im Moment auch sehr gut zu den Möglichkeiten von KL.
    Wäre so zu sagen der leckerste Happen.


    Auch PG mit ähnlicher Marktkapitalisierung brächte KL sehr voran. Sie finden, dass sie stark unterbewertet sind und kaufen deshalb ca. 10 % ihrer Aktien zurück. Das soll wohl heißen, dass es am Markt aktuell nichts Günstigeres zu kaufen gibt. Bei ihrer high-grade Untergrundmine McCoy-Cove geht es zügig voran.



    Bei den genannten Übernahmezielen sehe ich IMG als einen möglichen Konkurrenten für eine Übernahme. Sie waren bisher mit Übernahmen immer sehr geschickt. Gerade erst gab es das Update zu Rosebel:


    - Proven and probable reserves increased by 80% to 3.5 million ounces.
    - Measured and indicated resources increased by 55% to 8.9 million ounces.
    - Inferred resources increased by 322% to 2.5 million ounces.
    Compared to the previous mine plan, the significant increase in the reserves for Rosebel reported today extends the life of the mine to 2028.


    Fast so schön, wie bei Forsterville/KL.



    Wünsche allen einen schönen Abend.


    Vatapitta

    Moin moin Caldera,


    48 C$ sind eine mutige Prognose.
    Ich habe fast meinen gesamten Bestand durch Übernahmen im Depot.


    Welche Minen hat KL eigentlich seit 2011 übernommen. Ich erinnere mich noch an Temex.


    Habe gerade nach einer Karte für die kanadischen Minen von Kirkland gesucht, um zu schauen, ob es in deren Nähe aussichtsreiche Übernahmekandidaten gibt. Leider bin ich nicht fündig geworden. Vielleicht findet ja jemand eine gute Übersichtskarte.


    Mit steigenden Kursen bei KL wird die Übernahme von schwächelnden Minen mit guten Assets gegen Eigenkapital/Aktientausch für Kirkland immer attraktiver. Welche möglichen Übernahmezielen gibt es für KL?


    Viele Grüße
    Vatapitta

    Besten Dank Edel, für deine Auflistung!


    Meine größten Positionen, jeweils um 10 % sind KL, BGM, GQC und WPM.


    GSV (nach dem gewaltigen Anstieg 2016 besteht eventuell noch Konsolidierungsbedarf bis knapp unter 2 C$), ALO und KDX (Konsolidierung noch bis 3,50 C$ möglich, nach ebenfalls fulminantem Anstieg in 2016) sind deutlich niedriger gewichtet. Bei KDX gibt es ja durchaus einige kritische Stimmen, die Dich anscheinend nicht verunsichern.


    Pure Gold, Red Lake Ontario und Falco Resources (mit Osisko Roy. als Großaktionär), Abitibi Greenstone Belt, Quebec halte ich für sehr aussichtsreich - aktuell nicht im Depot.


    White Gold im Yukon - mit KInross und Agnico Eagle als Großaktionäre - haben dieses Jahr schon einen gewaltigen Anstieg hinter sich. Das Gebiet ist nicht einfach und billig zu erschließen. Ich sehe bei der Aktie noch längeren Konsolidierungsbedarf, der durch notwendige Finanzierungsrunden ausgelöst werden könnte. Wie schätzt Du den Finanzbedarf von WGO ein?


    Bei der Einschätzung von PVG, SBB, WDO, LMC und GPC sind wir uns ebenfalls einig, habe sie (noch) nicht im Depot. Dafür die beiden mittelgewichtigen Australier SBM und GOR.


    Was hältst Du von Detour (DGC)? - Sie notieren aktuell am Jahrestief und haben gerade ihre Verbindlichkeiten refinanziert. Die Ergebnisse von Q 1 sehen ordentlich aus und mit über 500.000 oz/Jahr und nicht einmal 2,4 Mio Marktkapitalisierung dürften sie von einem Anstieg des Goldpreises besonders stark profitieren. Für einen Major wie Newmont (starke Performance heute, plus 7%) oder Goldcorp ist DGC ein attraktiver Übernahmekandidat. Die Marktkap. von KL ist in etwa gleich hoch.


    Unsicher bin ich bei einer kleinen Position KNT, aktuell am Jahrestief und letzte Finanzierung zu 0,80 C$. Was hältst Du von dem Projekt? Gibt es Großinvestoren, die, falls nötig, dem Management Beine machen? Im Zweifel gibt es auch noch Barrick mit Porgera auf Papua New Guinea, vielleicht entschließt sich ja Barrick zur Übernahme. ABX hat sich bei der regionalen Bevölkerung allerdings nicht beliebt gemacht.



    Ich vermute, dass die politischen Risiken bei der Bewertung in Zukunft eine noch größere Rolle spielen werden.
    Da ist insbesondere Afrika mit seinen katastrophalen sozialen Bedingungen in Zukunft zu vermeiden. Einzige Ausnahme sind aktuell noch Ghana und Burkina Faso in Westafrika.


    Der Bevölkerungsdruck im schwarzen Kontinent ist mit bis zu 8 Söhnen, die einem Vater folgen, so hoch wie in Europa nach dem 13.Jahrhundert und dem Hexenhammer, der für ebensolche Geburtenraten sorgte. In den folgenden Jahrhunderten haben die Europäer über 90% der Welt erobert (Christianisierung). Der Nachschub an Soldaten war stets gesichert. Aus dem gleichen Grunde kann Afghanistan seit über 40 Jahren gegen die mächtigsten Militärblöcke der Welt Krieg führen. Gunnar Heinsohn (Video, sehr sehenswert) hat die Zusammenhänge ausführlich beschrieben und daraus einen Kriegsindex entwickelt. Er sagt sinngemäß: "Der Krieg endet immer dann, wenn einer Seite die Söhne ausgehen."
    Und er sagt weiter, dass es so aussieht, als ob das erste mal in der Geschichte eine Region (Europa) durch Immigration "friedlich" übernommen werde.



    Viele Grüße
    Vatapitta

    Moin moin,


    wer kann sagen, bei welchem Preis das Bärengrillen beginnt?


    Falls der Goldpreis noch etwas ansteigt, müssen einige Shorties ihre Position glatt stellen um ihre Verluste zu begrenzen, andere werden es tun, um keine Verluste zu erleiden und viele, um die aufgelaufenen Gewinne zu sichern.


    Das könnte dann ein überraschendes Feuerwerk geben. Alle scheinen sich einig, dass der richtige Moment zum Umsteigen bei 1180 oder 1150 € liegt. Selten passiert, was alle erwarten.



    Viele Grüße
    Vatapitta

    Moin moin,


    die EM Preise gehen aktuell nicht in die gewünschte Richtung.


    Kann das zu solcher Verwirrung führen?


    Silberangebot


    Silbersuche


    Da bin ich ratlos.


    Dann findet sich im Jammerthread, 05.07. 2017 noch ein Hinweis auf zu hohe Preisvorstellungen bei Sammlermünzen:

    Zitat

    Naja, "weg damit" schreien dann doch nur wenige, habe ich das Gef+hl. Auf meine Suchen hin habe ich kaum Angebote erhalten. Aber es gibt einige, die ihre Sammlermünzen abgeben und in Masse wechseln wollen. Leider passen die Preise da oft nicht.
    Gruß winterherz


    Was möchte uns winterherz damit sagen?



    Vatapitta

    Fortsetzung:


    Anhang - Mehr Details zu Änderungen der Ölpreise


    (A) Zwischen 1973 und 1981. Unsere Ölprobleme begannen, als die US-Ölförderung 1970 abnahm, und die arabischen Länder nutzten unsere Probleme mit einem Öl-Embargo . Wir haben sofort angefangen, Öl von anderen Orten zu extrahieren, von denen wir wussten, dass Öl verfügbar war (Alaska, Nordsee und Mexiko). Auch Japan machte schon kleinere Autos. Wir haben auch in den USA mit kleineren, sparsameren Fahrzeugen begonnen. Wir haben auch begonnen, andere Kraftstoffe für Öl in Hausheizung und bei der Herstellung von Elektrizität zu ersetzen.
    B) Zwischen 1981 und 1998. 1981, Paul Volker beschloss, den Ölpreis zu senken, indem er die Zielzinsen auf ein sehr hohes Niveau erhöhte . Er wusste, dass ein so hoher Zinssatz zu einer Rezession führen würde, die die Nachfrage und damit die Preise senken würde. Auch frühere Bemühungen um neue Ölversorgungs- und Nachfragereduktionsansätze begannen effektiv zu sein. Die neue Ölversorgung war etwas günstiger als das Öl vor 1970. Sinkende Zinsen machten es den Verbrauchern möglich, die etwas höheren Ölpreise zu tolerieren, die das neue Ölpreis verlangte.
    (C) Zwischen 1999 und 2008. Die Ölpreise stiegen in diesem Zeitraum rasch, zum großen Teil wegen der steigenden Nachfrage . Die Globalisierung fügte große Nachfrage nach Öl hinzu. Auch Alan Greenspan reduzierte die Zielzinsen zum Zeitpunkt der Rezession von 2001. (Zielzinssätze beeinflussen die 3-Monats-Zinssätze, die in Abbildung 7 dargestellt sind.) Gleichzeitig wurden die Banken dazu ermutigt, in den Kreditstandards nachsichtiger zu sein und Darlehen auf der Grundlage der sehr günstigen kurzfristigen Zinssätze anzubieten Zeit. Diese Kombination von Faktoren führte zu rasch steigenden Wohnungsschulden und viel Refinanzierungstätigkeit. All diese Aktivität fügte auch der Ölnachfrage hinzu.
    Glücklicherweise stiegen diese Nachfrageerhöhungen mit einem Anstieg der Kosten für die Ölförderung zusammen. Die weltweite Versorgung mit "konventionellem Öl" wurde im Angebot begrenzt und begann im Jahr 2005 zu sinken. Die höhere Nachfrage erhöhte die Preise und ermutigte die Produzenten, eine teurere unkonventionelle Ölförderung zu verfolgen.
    (D) Der Absturz von 2008 trat auf, nachdem die Federal Reserve im Zeitraum 2004-2006 Zielzinssätze erhoben hatte, um die steigenden Nahrungsmittel- und Energiepreise zu dämpfen. Diese Zinserhöhung machte zu Hause Kauf teurer. Die Ölpreise stiegen im Zeitraum 2002-2008 ebenfalls an. Die Kombination aus steigenden Zinsen und steigenden Ölpreisen reduzierte die Nachfrage nach neuen Häusern und Autos. Die Hauspreise fielen, die Schuldenwerte sanken und die Ölpreise sanken. Viele Menschen beschuldigten die Probleme auf lose Hypotheken-Underwriting-Standards, aber die grundlegende Frage war fallen Erschwinglichkeit von Öl, wie Ölpreise stieg und wie höhere Zinsen nahm die enorme Steigerung der Wirtschaft zuvor erhalten hatte. Sehen Sie meinen Artikel, Ölliefergrenzen und die anhaltende Finanzkrise .
    (E) 2009-2011 Aufstieg in die Preise wurde von QE aktiviert. Diese QE brachte eine breite Palette von Zinssätzen auf sehr niedrige Werte.
    (F) 2011-2014 Die Ölpreise gingen allmählich nach unten, denn es gab nicht mehr genug Aufwärts "Push" von QE geschaffen, da die Zinsen nicht mehr sehr stark fallen.
    (G) Mitte bis Ende 2014 zur Gegenwart . Die USA entfernten ihre QE, was zu einer starken Verringerung des Carry-Handels in US-Dollar führte. Viele Währungen fielen relativ zum US-Dollar, so dass Ölprodukte in diesen Währungen weniger erschwinglich waren. Infolgedessen fielen die Ölpreise auf ein Niveau, das weit unter dem von den Ölproduzenten, insbesondere den Ölexporteuren."



    Wir haben hier viele kluge Köpfe, die dieses komplexe Modell angemessen diskutieren können.


    Die 8 Grafiken habe ich nicht eingebunden, da ich zeitlich knapp dran bin.



    Viele Grüße
    Vatapitta

    Fortsetzung:

    Wo wir jetzt sind


    Wir haben viele Führer, die nicht scheinen zu verstehen, was unsere wirklichen Probleme sind, und wie erfolgreiche Programme bis jetzt in der Führung des Systems vom Absturz haben. Viel zu viel von ihrem Verständnis kommt von traditionellen Modellen über "Land, Arbeit und Kapital", "Angebot und Nachfrage" und "höhere Preise bringen Substitution". Diese Modelle sind nicht geeignet für das Verständnis, wie die Wirtschaft, als selbstorganisiert Vernetztes System, funktioniert wirklich.
    Diese Führer scheinen zu glauben, dass QE weltweit nicht mehr gut genug funktioniert, also sollte es entfernt werden. Darüber hinaus sollten Wertpapiere, die derzeit von Zentralbanken gehalten werden, verkauft werden. Auch das Wachstum der Schulden sollte verlangsamt werden, weil es zu hoch wird. Ob die Schulden zu hoch sind oder nicht, diese Strategie wird zu "Peak Economy" führen. Wie ich in einem früheren Beitrag erklärt habe, ist die Schuld, was eine Wirtschaft vorwärts zieht . Es ist das Versprechen (das kann oder kann nicht tatsächlich gehalten werden) von zukünftigen Waren und Dienstleistungen.Diese Waren werden mit Energieressourcen und anderen Ressourcen hergestellt, die wir in der Zukunft haben können oder auch nicht. Sobald wir unsere Erwartungen zurückhalten, wird das System wahrscheinlich nach unten spiralförmig.
    Es ist nicht ganz klar, inwieweit die Zinsen bereits begonnen haben, die Wirtschaft zu beeinflussen. Langfristige Zinssätze, wie z. B. 10-jährige Treasuries, haben sich in der Rendite noch nicht verändert (Anlage 1). Aber die kurzfristigen Zinsen sind deutlich gestiegen (Abbildung 7). Eine Zunahme von 0% auf 1% ist eine enorme Zunahme, wenn jemand sehr kurzfristige Zinssätze verwendet, um hochgeheuerte Investitionen zu finanzieren.
    Weltweit berichtete das International Institute of Finance über einen Anstieg der Schulden von 70 Billionen Dollar auf 215 Billionen Dollar zwischen 2006 und 2016. Das klingt wie ein großer Anstieg, aber es ist nur eine Zunahme von 4,0% pro Jahr in diesem Zeitraum. Es ist zweifelhaft, dass dies ausreicht, um das BIP-Wachstum zu unterstützen, das die Welt braucht, plus die Zunahme der Rohstoffpreise, die durch abnehmende Renditen gefordert werden.
    Es gibt Beweise, dass die Wirtschaft bereits nach unten geleitet wird. Ein aktueller Bericht zeigt, dass in den USA der kleinste Anstieg der Verbraucherkredite in 6 Jahren im April 2017 stattfand .
    Ein weiterer beunruhigender Bereich ist Autokredite. Dies ist ein Bereich, in dem die Zinsen bereits begonnen haben, ein bisschen zu steigen, so dass monatliche Zahlungen auf Autos höher sind.


    Abbildung 8. Finanzierungsrate auf 48-Monats-Neuwagenkrediten bis Februar 2017. Chart von St. Louis Fed.


    Die durchschnittliche Finanzierungsrate im Februar 2017 betrug 4,52%, verglichen mit einer durchschnittlichen Finanzierungsrate von 4,00% im November 2015 (der Tiefpunkt). Wir haben noch keine Informationen darüber, was der Anstieg im Mai 2017 sein würde. Eine Person würde erwarten, dass, wenn die Finanzierungsquoten den Zinssätzen auf kurz- bis mittelfristigen US-Staatsanleihen folgen, die Finanzierungsrate weiter steigen würde. Diese Zinserhöhung wäre eines der Dinge, die Rabatte von Auto-Händler zu handeln, um zu kompensieren.
    Wegen der höheren Kosten für den Käufer von steigenden Auto-Finanzierung Preise, würde eine Person erwarten, dass ein solcher Anstieg nachteilig beeinflussen neue Auto-Verkäufe . Höhere Zinsen würden auch Leasingpreise und Auto-Wiederverkaufspreise beeinflussen. Wir wissen noch nicht, inwieweit höhere Zinssätze derzeit den Autoverkäufen beeinträchtigen, aber die Arten von Änderungen, die wir sehen, sind genau die Arten von Änderungen, die wir von höheren Zinssätzen erwarten würden. Wir haben eine lange Geschichte von sinkenden Zinssätzen (plus längere Laufzeiten) geholfen, um zu helfen, Autoverkäufe zu stützen. Einfach zu dem Ende dieses Zyklus kommen könnte ein Teil des Problems sein.
    Peak Economy ist wahrscheinlich nicht ganz weit weg. Wir müssen es nicht ermutigen, indem wir die Zinsen erhöhen und die von der Federal Reserve gehaltenen Wertpapiere verkaufen. Wir brauchen dringend mehr Menschen, um den Zusammenhang zwischen Zinssätzen und Ölpreisen zu verstehen, und wie wichtig es ist, dass die Zinsen nicht steigen - in der Tat, mehr QE wäre besser.

    Fortsetzung:

    Das übliche Energiemodell ist sehr einfach


    Hubbert nahm an, dass die Menge an extrahiertem Öl nur von der Menge der verfügbaren Ressourcen und der verfügbaren Technologien abhängen würde. In der Tat, die Menge an Öl extrahiert hängt vom Preis, zum Teil, weil Preis bestimmt, welche Technologien verwendet werden können. Es regelt auch, ob Öl in Gebieten extrahiert werden kann, die inhärent teuer sind - zum Beispiel tief unter dem Meer, oder stark verschmutzt mit einem anderen Material, das mit erheblichen Kosten entfernt werden muss. Aus diesem Grund, wenn die Ölpreise hoch sind, können neue Technologien ins Spiel gebracht werden, und Ressourcen, die teuer zu erreichen sind, können verfolgt werden.
    Wenn die Ölpreise niedriger sind als wirklich benötigt, zum Beispiel in der $ 40 bis $ 80 pro Barrel Bereich, ist die Situation komplexer. Das Problem ist, dass Steuern auf Öl wichtig sind, vor allem für Ölexporteure. In diesem Bereich können viele Produzenten weiter produzieren, aber ihre Regierungen sammeln unzureichende Steuern. Ihre Regierungen finden es notwendig, Geld zu leihen, um Programme aufrechtzuerhalten, auf die die Populationen der Länder angewiesen sind. Regierungen mit unzureichenden Steuereinnahmen neigen dazu, in Konflikte mit anderen Ländern zu kommen, wie es heute mit anderen Ländern des Nahen Ostens geschieht, die mit Katar kämpfen.
    Die Situation der unzureichenden Steuereinnahmen ist inhärent instabil. Es kann schließlich erwartet werden, dass sie zum Zusammenbruch der Öl exportierenden Länder führen.


    Faktoren, die dem Aufstieg und Fall der historischen Ölpreise zugrunde liegen


    Das grundlegende Problem in Bezug auf die Kosten der Ressourcenextraktion ist, dass wir dazu neigen, die billigste zu extrahieren Ressourcen zuerst zu extrahieren. Die Kosten für die Gewinnung vieler Arten von Ressourcen, einschließlich Öl, neigen daher dazu, im Laufe der Zeit zu steigen. Die Löhne wachsen viel langsamer.


    Abbildung 5. Durchschnittliche Pro-Kopf-Lohn berechnet durch die Aufteilung der Summe "Löhne und Gehälter", wie von US BEA von der gesamten US-Bevölkerung gemeldet, und Anpassung an 2016 Preisniveau mit CPI-Urban. Der durchschnittliche inflationsbereinigte Ölpreis basiert primär auf dem von BP gemeldeten Brent Öl-historischen Ölpreis, der ebenfalls von der CPI-städtischen bis 2016-Preisniveau angepasst wurde.


    Diese Fehlanpassung zwischen Löhnen und Ölpreis neigt dazu, zunehmende Erschwinglichkeitsprobleme im Laufe der Zeit zu verursachen, auch wenn wir auf billigere Kraftstoffe und erhöhte Effizienz umstellen. Ein Teil des Grundes, warum Erschwinglichkeitsprobleme schlimmer werden, hat mit unserer Unfähigkeit zu tun, die Zinssätze zu reduzieren. Irgendwann erreichen sie ein nicht reduzierbares Minimum.Auch, wie ich bereits erwähnt habe, gibt es ein wachsendes Lohndisparitätsproblem, das durch zunehmende Komplexität und Globalisierung verursacht wird. Diejenigen mit niedrigen Löhnen finden sich zunehmend nicht in der Lage, Waren wie Häuser und Autos, die Öl-Produkte in ihrer Konstruktion und Nutzung erfordern.
    Betrachtet man die Abbildung 5, so sehen wir zwei große Preis "Buckel". Die erste von ihnen ist in der 1970-1998 Periode, und die zweite ist in der 1999 zu präsentieren Zeitraum. In der ersten dieser beiden Perioden hören wir oft, dass der Ölpreisanstieg das Ergebnis eines Ölversorgungsproblems war. Dies geschah, weil die US-Ölversorgung im Jahr 1970 ihren Höhepunkt erreichte und die Araber die Situation mit einem Öl-Embargoverschlimmerten.
    In der Tat, ich denke, dass mindestens die Hälfte des Problems in der 1970-1981 Zeitraum gewesen sein mag, dass die Löhne in diesem Zeitraum schnell wuchsen. Der rasche Aufstieg in den Löhnen ließ den Ölpreis in Reaktion auf einen relativ kleinen Ölmangel steigen . So wurde der Preisanstieg in erheblichem Maße durch eine höhere Nachfrage verursacht , die durch eine höhere Erschwinglichkeit ermöglicht wurde .Beachten Sie, dass das Timing der Lohnerhöhungen etwas vor dem Zeitpunkt der Zunahmen in CPI Urban liegt. Dies deutet darauf hin, dass das Lohnwachstum dazu neigt, eine Preisinflation zu verursachen . Es scheint wahrscheinlich, dass die Globalisierung den Einfluss der US-Löhne auf die Ölpreise und damit auf die Preisinflation in den letzten Jahren reduziert.


    Abbildung 6. Wachstum der US-Löhne gegenüber dem Anstieg der CPI Urban. Löhne sind insgesamt "Löhne und Gehälter" aus US Bureau of Economic Analysis. CPI-Urban ist von US Bureau of Labor Statistics.


    Die in Abbildung 6 dargestellten großen Zinserhöhungen wurden durch eine wachsende Gesamtbevölkerung, eine rasch wachsende Produktivität und einen zunehmenden Anteil der Frauen, die der Belegschaft hinzugefügt wurden, ermöglicht. Abbildung 6 zeigt, dass die großen Lohnerhöhungen gestoppt wurden, nachdem die Zinssätze 1981 auf ein sehr hohes Niveau angehoben wurden.
    Die Ökonomen hoffen, dass die steigenden Ölpreise zu einem neuen Angebot, einer Substitution und einer größeren Effizienz führen werden. In den 1970er und 1980er Jahren schienen die Ölpreise aus genau diesen Gründen zurückzukehren. Ich erkläre die Situation im Anhang ausführlicher. Steigende Inflationsraten und Zinssätze waren in dieser Zeit ein Problem für Versicherungsunternehmen. Ein Versicherungsunternehmen, in dem ich arbeitete, ging in Konkurs; Ein anderer war fast
    Wir konnten in der Zeit von 1999 bis 2016 nicht das gleiche neue Angebot an Substitutionseffizienz erzielen, zum Teil weil irgendeine leichte Effizienz und Substitutionsänderungen kostengünstig gemacht werden konnten, und zum Teil, weil wir abnehmende Renditen erzielen Extraktion von Energieprodukten, vor allem Öl. Auch die Lohndifferenz der Arbeiter wächst. Die wachsende Lohndifferenz macht das Schuldenwachstum zunehmend ineffektiv bei der Erhöhung der Löhne. Anstelle von Schuldenwachstum mehr Löhne und mehr erschwingliche Waren für die Armen arbeiten, scheint die zusätzliche Schulden zu den bereits reich zu gehen.
    Die Senkung der Zinssätze seit 1981 hat der Wirtschaft einen nahezu kontinuierlichen Aufwärtstrend gegeben. Diese langfristige Abnahme neigt dazu, übersehen zu werden, weil es so lange gegangen ist. Die große Ausnahme von der langfristigen Senkung der Zinssätze seit 1981 war die große Zunahme der Federal Reserve in den Zielzinssätzen im Zeitraum 2004-2006 (indirekt in Abbildung 7 gezeigt).


    Abbildung 7. Dreimonatige Schatzanweisungen Grafik vorbereitet von der St. Louis Fed.


    Das Problem begann, als Alan Greenspan die Zielzinsen im Zeitraum 2001-2004 sehr niedrig sank, um die Wirtschaft zu stimulieren und sie dann im Zeitraum 2004-2006 zu erhöhen, um das Wachstum zu senken (Abbildung 7). Dies scheint eine der Hauptursachen für die Große Rezession gewesen zu sein. Die andere Hauptursache für die Große Rezession war die Tatsache, dass die Ölpreise im Zeitraum 2003-2008 deutlich schneller als die Löhne stiegen. Weitere Informationen finden Sie im Anhang.

    Fortsetzung:


    Die Löhne hängen von Zinssätzen und Schuldenwachstum ab


    Wenn die Zinsen sinken, steigen die Schuldenstände an. Dies geschieht, weil teure Güter wie Häuser, Autos und Fabriken erschwinglicher werden, so dass Kunden mehr von ihnen kaufen können. So sind die sinkenden Zinssätze mit dem steigenden Schuldenstand sehr eng verbunden.
    Wir sehen, dass bei steigenden Schuldenständen die steigenden Schuldenstände mit den steigenden US-Pro-Kopf-Löhnen in hohem Maße korreliert sind (vor allem bis China der Welthandelsorganisation im Jahr 2001 beigetreten ist und die Globalisierung abnahm)."Pro-Kopf-Löhne" werden berechnet, indem die Gesamtlöhne und -gehälter durch die Gesamtbevölkerung dividiert werden. Die Pro-Kopf-Löhne spiegeln damit die Auswirkungen von (a) Veränderungen der Löhne der einzelnen Arbeitnehmer und (b) Veränderungen der Belegschaft von Mitarbeitern wider. Mit dieser Maßnahme "macht Sinn", wenn wir an die Gesamtbevölkerung denken, die durch die Löhne der Erwerbsbevölkerung entweder direkt oder indirekt (z. B. durch Steuern) unterstützt wird.


    Abbildung 3. Wachstum in US-Lohn vs. Wachstum in nichtfinanziellen Schulden. Lohn aus dem US-Büro für Wirtschaftswissenschaften "Lohn und Gehälter". Nicht-finanzielle Schulden wird aus der St. Louis Federal Reserve eingestellt. (Anmerkungsdiagramm zeigt keinen Wert für 2016.) Beide Sätze von Zahlen wurden für das Wachstum in der US-Bevölkerung und für das Wachstum in CPI Urban angepasst.


    Was hängt der Ölpreis ab?


    Ölpreis hängt von der Menge ab, die Kunden sich leisten können, für Öl und die fertigen Produkte zu zahlen, die es produziert. Der Betrag, den die Kunden sich leisten können, hängt wiederum sehr stark von den Zinssätzen ab, da diese sowohl die Löhne als auch die monatlichen Zahlungen auf Darlehen beeinflussen. Wenn der Preis, den ein erheblicher Teil der Verbraucher leisten kann, unter dem Verkaufspreis des Öls liegt, bekommt man ein Öl-Glut, wie wir heute haben.
    Es ist wichtig zu beachten, dass Öl und andere Energieprodukte sind wichtig bei der Bestimmung der Kosten für fertige Produkte, wie Autos, Häuser und Fabriken. So steigen hohe Preise für Energieprodukte in vielerlei Hinsicht durch die Wirtschaft. Viele Menschen betrachten nur die Änderung der Kosten für die Abfüllung eines Autos Benzin-Tank; Dieser Ansatz gibt einen irreführenden Eindruck von den Auswirkungen der Ölpreise.
    Die Erschwinglichkeit wird auch durch die zunehmende Lohndisparität beeinflusst.Wachsende Lohndisparität tritt aufgrund der zunehmenden Komplexität und Spezialisierung auf. Die Globalisierung trägt auch zur Lohndisparität bei. Das sind andere Probleme, denen wir begegnen, wenn wir uns an die Energiegrenzen wenden. Die Nachfrage nach Rohstoffen ist in erheblichem Maße durch die Löhne der Nicht-Elite-Arbeiter bestimmt, weil es so viele von ihnen gibt. Hohe Lohnarbeiter neigen dazu, die Rohstoffpreise weniger zu beeinflussen, weil ihre Einkäufe auf einen größeren Anteil an Dienstleistungen und auf den Kauf von finanziellen Vermögenswerten verzichten.
    Weil Zinssätze, Schulden, Löhne und Ölpreise (und in der Tat Rohstoffpreise aller Art) verknüpft sind, ist das System viel komplexer als das, was die meisten frühen Modellierer annahmen, war der Fall.


    Hubbert's Theorie unterliegt vielen Mainstream-Energie-Überzeugungen


    Die heutigen Mainstream-Überzeugungen über unsere Energieprobleme scheinen stark von der Peak Oil Theorie beeinflusst zu sein. Peak Oil Theory wiederum basiert auf einer Analyse des Geophysikers M. King Hubbert. Diese Ansicht berücksichtigt keine Zinssätze, Schulden oder Preise.


    Abbildung 4. M. King Hubberts symmetrische Kurve, die die Art und Weise erklärt, wie er die Ressourcen aus der Kernenergie und den fossilen Brennstoffen erschöpft hat, die 1956 veröffentlicht wurden.


    In dieser Ansicht hängt die Menge der erschöpfenden Ressourcen, die wir extrahieren können, von den Ressourcen im Boden ab, plus die Technologie, die wir diese Ressourcen extrahieren müssen. Im Allgemeinen erwartete Hubbert eine annähernd symmetrische Kurve der Extraktion, wie in Abbildung 4 dargestellt. Der Peak wird erwartet, wenn etwa 50% der Ressource extrahiert wird. Hubbert glaubte, dass eine verbesserte Technologie möglicherweise mehr erschöpfende Ressourcen nach dem Peak extrahieren lassen könnte, wodurch das eigentliche Extraktionsmuster etwas asymmetrisch wird, wobei ein größerer Anteil einer Ressource wie Öl, nach dem Peak extrahiert wird.
    Mit dieser Theorie können wir erwarten, eine beträchtliche Menge an Ressourcen in der Zukunft zu extrahieren, auch wenn die Energieversorgung eines bestimmten Typs zu fallen beginnt, weil es "Vergangenheit Peak" ist. Mit der relativ geringen Abfallrate, die in Abbildung 4 gezeigt ist, Es sollte möglich sein, "Lieferungen für einige Jahre" zu dehnen, vor allem, wenn sich die Technologie weiter verbessert.
    Irgendwann ist die Standardansicht, dass wir die Energieversorgung "auslaufen" werden, wenn wir keine Substitutionen machen oder die Nutzung dieser nicht erneuerbaren Ressourcen erhalten. Somit wird eine Effizienzsteigerung als ein Teil der Lösung betrachtet. Ein weiterer Teil der Lösung gilt als Substitution, wie zB bei Wind- und Solarenergie.
    In der Mainstream-Sicht ist der große Einfluss auf die Rohstoffpreise Knappheit, nicht Erschwinglichkeit. Die Erwartung ist, dass die Knappheit dazu führen wird, dass die Ölpreise steigen werden. Infolgedessen werden teure Ersatzstoffe kostenwettbewerbsfähig.Die höheren Preise werden auch mehr Konservierung und mehr kostengünstige Technologien fördern. In der Theorie können diese die Wirtschaft für eine sehr lange Zeit zu halten. Die sehr unzureichenden Modelle, die Ökonomen entwickelt haben, haben diese Ansichten gefördert.

    Fortsetzung:

    Niedrige Zinsen sind für die Wirtschaft äußerst vorteilhaft; Hohe Zinssätze sind ein großes Problem.


    Niedrige Zinsen erlauben den Verbrauchern, hochpreisige Waren mit erschwinglichen monatlichen Zahlungen zu erwerben. Mit niedrigen Zinssätzen können die Verbraucher sich leisten, mehr Konsumgüter (wie Häuser und Autos) zu kaufen, als sie sonst könnten.So führen niedrige Zinsen dazu, zu einer hohen Nachfrage nach Rohstoffen aller Art zu führen, wodurch der Preis der Rohstoffe wie Öl erhöht wird.
    Niedrige Zinsen sind auch für Unternehmen und Regierungen gut. Ihre Kreditkosten sind günstig. Weil die Konsumenten gut sind, steigen die Umsatzerlöse und Steuereinnahmen in einem rasanten Tempo. Es wird leichter, neue Fabriken, Straßen und Schulen zu leisten.


    Während niedrige Zinsen gut sind, ist eine Reduzierung der Zinssätze noch besser.


    Eine Verringerung der Zinssätze tendiert dazu, die Vermögenspreise zu steigern . Der Grund dafür ist, dass, wenn jemand bereits ein Vermögenswert besitzt (Beispiele: ein Haus, Fabrik, ein Geschäft, Aktien der Aktien) und Zinssätze fallen, wird dieser Vermögenswert plötzlich erschwinglicher für andere Menschen, so dass der Preis für diesen Vermögenswert steigt, weil Der gestiegenen Nachfrage Zum Beispiel, wenn die monatliche Hypothek Zahlung für ein Haus plötzlich fällt von $ 600 pro Monat auf $ 500 pro Monat wegen einer Verringerung der Zinssätze, können viele weitere potenzielle Hausbesitzer leisten, das Haus zu kaufen. Der Preis des Hauses kann auf ein neues höheres Niveau geboten werden - vielleicht auf ein Preisniveau, wo die monatliche Zahlung $ 550 pro Monat höher ist als zuvor, aber immer noch unter dem alten Zahlungsbetrag.
    Darüber hinaus, wenn die Zinsen fallen, können Eigentümer von Häusern, die im Wert gestiegen sind, ihre Hypotheken refinanzieren und den neuen niedrigeren Zinssatz erhalten. Oft können sie das "überschüssige Eigenkapital" zurückziehen und es auf etwas anderes ausgeben, wie zB ein neues Auto oder häusliche Verbesserungen. Diese Extraausgaben neigen dazu, die Wirtschaft zu stimulieren und neigen daher dazu, die Rohstoffpreise zu erhöhen. Plötzlich sind die Investitionen in Ölfelder, die bisher zu teuer waren, um zu extrahieren, und Minen mit Erzen von sehr niedrigem Grade, anfangen, rentabel zu sein. Unternehmen beschäftigen Arbeiter mit den Mitarbeitern die Investitionen, die jetzt rentabel sind und die Wirtschaft stimulieren.
    Unternehmen erhalten auch andere Vorteile, wenn die Zinsen fallen. Ihre Kreditaufnahme Kosten für neue Kredite fällt, so dass neue Investitionen erschwinglicher. Die Nachfrage nach ihren Produkten steigt. Die zusätzliche Nachfrage, die aus niedrigeren Zinssätzen resultiert, ermöglicht Skaleneffekte, ihre Magie zu bearbeiten und damit die Gewinne zu steigen.


    Unternehmen, die über große Beteiligungsportfolios verfügen, wie zB Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen, stellen fest, dass die Werte ihrer Vermögenswerte (Aktien, Anleihen und sonstige Beteiligungen) steigen, wenn die Zinsen sinken. So sehen ihre Bilanzen besser aus. (Natürlich sind die niedrigen Zinszahlungen, wenn die Zinssätze niedrig sind, ein anderes Problem für diese Unternehmen. Hier sprechen wir über die Auswirkungen der sinkenden Zinsen.)
    Natürlich ist das Gegenteil all dieser Dinge auch wahr. Es ist wirklich schlechte Nachricht, wenn die Zinsen steigen!

    Moin moin EDEL @ all,


    es gibt ein neues ökonomisches Modell, dass die Rolle der Zinsen für die Ökonomie neu bewertet.


    Gail Tverberg hat einen neuen Blogartikel zum Thema Zinsen und Peak Oil / Peak Economy verfasst. (gefunden bei Centao im Gelben Forum)


    Google translate liefert eine brauchbare Eindeutschung.



    "Sinkende Zinssätze haben "Peak Oil" verschoben


    Sinkende Zinsen haben große Macht. Mein Hintergrund ist wie ein Versicherungsmathematiker, so bin ich mir sehr bewusst von der großen Macht der Zinssätze. Aber eine Menge Leute sind sich dieser Macht nicht bewusst, einschließlich, ich vermute, einige der Leute machen die heutigen Entscheidungen, um die Zinsen zu erhöhen. Ähnliche Leute wollen Wertpapiere verkaufen, die jetzt von der Federal Reserve und von anderen Zentralbanken gehalten werden. Dies würde die Zinsen weiter steigern.Mit hohen Zinssätzen ist praktisch nichts, was mit Kredit gekauft wird, erschwinglich. Das ist erschreckend.


    Eine andere Gruppe von Menschen, die nicht verstehen, die Macht der Zinssätze ist die Gruppe von Menschen, die zusammen die Peak Oil Geschichte. Meiner Meinung nach ist die Geschichte der endlichen Ressourcen, einschließlich Öl, wahr. Aber die Art und Weise, wie sich das Problem manifestiert, ist ganz anders als das, was Peak Oilers sich vorgestellt hat, weil die Wirtschaft weit komplexer ist, als das Hubbert-Modell annimmt. Ein großes Stück, das aus dem Hubbert-Modell herausgelassen wurde, ist der Einfluss der sich ändernden Zinssätze. Wenn die Zinsen sinken, tendiert dies dazu, dass der Ölpreis steigt und somit eine erhöhte Produktion ermöglicht wird. Dies verschiebt die Peak Oil Krise, macht aber die ultimative Krise schlimmer.


    Die neue Krise dürfte anstelle von Peak Oil "Peak Economy" sein. Peak Economy wird wahrscheinlich eine weit andere Form als Peak Oil haben - ein viel schärferer Abschwung.Es ist wahrscheinlich, viele Aspekte der Wirtschaft auf einmal zu beeinflussen. Das Finanzsystem wird besonders betroffen sein. Wir werden alle Energieprodukte anfassen, denn kein Energieprodukt wird den Verbrauchern zu einem Preis erschwinglich sein, der für die Produzenten rentabel ist. Netzstrom wird wahrscheinlich im Wesentlichen zur gleichen Zeit wie andere Teile des Systems ausfallen.


    Zinssätze sind sehr wichtig bei der Bestimmung, wann wir auf "Peak Economy" treffen. Wie ich in diesem Artikel erklären werde, sind die sinkenden Zinsen zwischen 1981 und 2014 eines der Dinge, mit denen Peak Oil für viele Jahre verschoben werden könnte.


    Abbildung 1. 10-jährige Treasury Zinssätze. Chart von St. Louis Fed vorbereitet.


    Diese sinkenden Zinsen erlaubten es den Ölpreisen, viel höher zu sein, als sie sonst gewesen wären, und so erlaubte weit mehr Öl zu extrahieren, als es sonst der Fall gewesen wäre.
    Seit Mitte 2014 war die große Veränderung, die stattgefunden hat, die Beseitigung von Quantitative Easing (QE) durch die USA. Diese Änderung hatte die Wirkung, den "Carry Trade" in US-Dollar zu stören (Kredit in US-Dollar und Kauf von Investitionen, oft Schulden mit einem etwas höheren Ertrag in einer anderen Währung).


    Abbildung 2.
    An diesem Punkt sind die Ölpreise für viele Möchtegern-Verbraucher zu hoch und für die Produzenten zu niedrig.


    Infolgedessen stieg der US-Dollar gegenüber anderen Währungen an. Dies tendierte dazu, die Ölpreise auf ein Niveau zu bringen, das für die Ölproduzenten zu niedrig ist, um einen angemessenen Gewinn zu erzielen (Abbildung 2). Darüber hinaus können Regierungen von Öl exportierenden Ländern (wie Venezuela, Nigeria und Saudi Arabien) keine ausreichenden Steuern sammeln. Diese Art von Problem führt nicht zum sofortigen Zusammenbruch. Stattdessen setzt er die Räder in Bewegung, was zum Zusammenbruch führt. Dies ist ein wichtiger Grund, warum "Peak Economy" voraus zu sein scheint, auch wenn niemand versucht, die Zinsen zu erhöhen.
    Das Problem ist noch nicht ganz sichtbar, weil die Ölpreise, die für die Produzenten zu niedrig sind, für Importeure von Öl, wie die USA und Europa, günstig sind. Unsere Wirtschaft funktioniert eigentlich besser mit diesen niedrigen Ölpreisen. Leider ist diese Situation nicht nachhaltig. In der Tat, steigende Zinsen sind wahrscheinlich, um die Situation viel schlimmer, schnell.
    In diesem Beitrag werde ich weitere Details zu diesen Problemen erklären.


    Viele Grüße
    Vatapitta


    PS: Da der Artikel mehr als 10.000 Worte hat, gibt es ihn nur in mehreren Fortsetzungen.

    Moin moin,


    so ganz genau weiß das hier keiner.


    Die Beobachtungen im Gelben finde ich interessant: "….Gold Fields: 37 Millionen Stück als Einzeltrade (!) gegen 22.00 Uhr (NYSE), normales Tagesvolumen 6-8 Millionen. Es folgt nur eine kleine Auswahl, immer die gleichen Beobachtungen:
    Harmony Mining, Hecla Mining, First Majestic Silver, Fortuna Silver und die Liste ließe sich verlängern.…."


    Viele Grüße
    Vatapitta

    Moin moin RdC,


    das ist mir auch aufgefallen. In einigen Werten wurden heute zwischen 6% und 17% der Marktkapitalisierung gehandelt. Bei AKG z.B. ca. 7% und mit 10% plus vom Jahrestief.


    Bei KL ist es besonders krass 36.728.000 Stücke bei insgesamt 210 Mio Aktien sind über 17%.
    Dabei gab es nachbörslich ein einzelnes Geschäft über 16,9 Mio Aktien.


    Das könnten die letzten Anpassungen des van Eck Fonds gewesen sein.


    Wie seht ihr das?


    Vatapitta

    Moin moin RdC,


    das ist mir auch aufgefallen. In einigen Werten wurden heute zwischen 6% und 17% der Marktkapitalisierung gehandelt. Bei AKG z.B. ca. 7% und mit 10% plus vom Jahrestief.


    Bei KL ist es besonders krass 36.728.000 Stücke bei insgesamt 210 Mio Aktien sind über 17%.
    Dabei gab es nachbörslich ein einzelnes Geschäft über 16,9 Mio Aktien.


    Das könnten die letzten Anpassungen des van Eck Fonds gewesen sein.


    Wie seht ihr das?


    Vatapitta

    Moin moin,


    es gibt einen Zeitpunkt, an dem die Manipulationen enden müssen.
    Er lässt sich relativ genau vorhersagen.


    Die Abgabenquote auf das Einkommen oder indirekt auf Renten und Sozialleistungen steigt immer mehr an. Dazu kommen dank Nullzins deutlich steigende Mieten und horrende Energiekosten wegen des "Ököstroms". Irgendwann wird das nicht mehr weiter gehen.
    Letztlich sind die Staatsanleihen nur durch die Macht Steuern und Abgaben einzutreiben gedeckt. Wenn die Geschröpften die Schnauze voll und die Regierungspropaganda satt haben, werden sie sich bei Wahlen anders entscheiden. Die Menschen sind nicht so dumm, wie vermutet.


    Diesen Moment fürchten die Profiteure des Systems und versuchen ihn hinauszuschieben.
    Er wird aber kommen, ausgelöst durch irgendetwas.


    Die EM werden wegen der Dollarerholung in Euro nicht all zu viel verlieren. Also geduldig bleiben.



    Führung neu verstehen
    Vortrag von Mark Poppenborg an der Universität Oldenburg, 27.07. 2012.
    ca. 1 Stunde Youtube - für eine gute Perspektive für das eigene Leben.




    Viele Grüße
    Vatapitta

    Moin moin,


    Respekt Caldera!


    Heute gab es eine "Zinserhöhung" um 0,25% in den USA. Reflex Dollar hoch, EM runter.
    Die Intraday Kursverluste bei einigen hier beliebten Minen betragen bis zu 10%.


    Mal sehen, wie es morgen weiter geht.



    Viele Grüße
    Vatapitta