Ich schreibe nun auch noch dazu das ich sämtliche Münzen als unecht verkaufe. Dienstag 17:24 ist Schluss wir sind erst bei gut 800,- € ![]()
Viele Grüße
Vatapitta
11. April 2026, 05:46
Ich schreibe nun auch noch dazu das ich sämtliche Münzen als unecht verkaufe. Dienstag 17:24 ist Schluss wir sind erst bei gut 800,- € ![]()
Viele Grüße
Vatapitta
Moin moin,
ich kann mir vorstellen, dass es in vielen Ländern noch sehr turbulent wird.
Davon werden auch die Minen in den jeweiligen Ländern nicht verschont bleiben.
Es gibt viele denkbare Formen staatlicher Eingriffe, von Steuererhöhungen über
Enteignungen bis zur Erpressung durch korrupte Behörden oder Banden.
Aus politischen Änderungen können auch Chancen erwachsen.
In diesem Thread können die Länderrisiken von Minen diskutiert werden.
Schlechtes Managment usw. bitte bei den entsprechenden Einzelwerten anfügen.
Bitte fleißig mithelfen!
Hier habe ich den Failed States Index Scores 2010.
Ist durch die aktuellen Ereignisse in Nordafrika allerdings schon überholt.
[Blockierte Grafik: http://www.fundforpeace.org/web/content/fsi/fsi_map_2010.png]
Viele Grüße
Vatapitta
Was für eine unsinnige Diskussion.
Die einzige Blase ist die Papiergeldblase!
Da warten wir doch alle, dass die platzt.
Gold ist noch nie geplatzt! Die Schwankungen in bedruckten Zetteln ändern daran nichts. ![]()
Allen ein schönes und entspanntes Wochenende
Vatapitta
Hier noch einige Beiträge von Ludwig von Mieses aus dem Gelben Forum:
ZitatAlles anzeigenMieses von Ludwig - 09.02.2011, 11:30
Hi Kurt,
da sind wir genau an dem Punkt, wegen dem die hier ständig geführte Infla-Defla-Debatte am Kern der Sache vorbei geht.
Es geht nicht um Inflation vs. Deflation und auch nicht um Geldwert vs. Sachwert.
Im Big Picture geht es um Eigentum vs. Besitz.
Eigentum ist Anspruch auf zukünftige Leistung, Besitz stammt aus bereits erbrachter Leistung.
Für Eigentum wird ein unabhängiger Dritter mit Macht gebraucht (denn mindestens ein Tauschpartner hat erstmal nur ein Leistungsversprechen erhalten - dessen Erfüllung muss von irgendwem notfalls durchgesetzt werden), für Besitz nicht (da hier keinerlei Leistung mehr aussteht, muss auch keine mehr erzwungen werden).
In den letzten 50+ Jahren ist nun bereits ein Volumen an zukünftiger Leistung versprochen worden, das überhaupt nicht mehr erbracht werden kann - nicht einmal ansatzweise. Das liegt daran, dass erstens die Explosion der Weltbevölkerung für normal gehalten wurde, und zweitens das Problem der geringer werdenden Rohstoffvorkommen nicht richtig berücksichtigt wurde.
Häufig wird behauptet: "Es gibt noch jede Menge vom Rohstoff X, aber beim derzeitgen Preisniveau ist diese und jene Abbaumethode noch nicht lukrativ. Das wird sich aber ändern, wenn der Rohstoff knapper wird, weil dann der Preis steigt." Das ist in den meisten Fällen Quatsch, weil das Problem für die Förderung nicht der zu niedrige Verkaufspreis ist, sondern der zu hohe Energiebedarf (oder Bedarf an anderen Rohstoffen) für die Förderung. Das heißt: Wenn die Preise für den Output steigen, steigen die Preise für den Input ebenfalls, weil beides Konsequenzen aus einem übergeordneten Phänomen sind (manche sagen: Peak Grenznutzen).
[Die Öl und Stahlpreise sind die wichtigsten Größen für die Kosten der Minen.
Ein Produzent von Gold wird auch mit steigenden Stahlpreisen wertvoller. Der
Wert der erstellten Infrastruktur wächst. Also jetzt besser nicht nur auf Explorer
setzten, die brauchen bei stark steigenden Energie- und Stahlpreisen vor allem
Kapitalerhöhungen. - Ergänzung von Vatapitta]
Beispiel: Vor 200 Jahren konnte man Kohle teilweise noch an der Erdoberfläche finden. Energieinput fast Null, Output = 100%. Heute muss man zur Förderung von Erdöl schon Tiefseebohrungen vornehmen, mit riesigem Aufwand und den bekannten Gefahren (siehe Deepwater Horizon). Die Differenz zwischen In- und Output ist lange nicht mehr so gut wie früher. Bei allen anderen Rohstoffen gilt praktisch das gleiche.
Da der Wert des Eigentums aus zukünftiger Leistung besteht und es davon viel weniger geben wird als versprochen wurde, wird der Gesamtwert dieser Ansprüche verglichen mit dem bereits vorhandenen (also: Besitz) massiv abnehmen müssen. Man kann sich jetzt natürlich Fragen, welche Arten von Eigentum (Assetklassen) stärker und welche schwächer leiden werden.
Nun, seit der industriellen Revolution wurden immer mehr Eigentumstitel geschaffen, d.h. immer mehr zukünftige Leistung wurde "kapitalisiert" und damit handelbar gemacht. Dabei wurden die Tauschobjekte immer "eigentümiger" und immer weniger "besitziger", d.h. der Anteil des Wertes, der aus bereits erbrachter Leistung besteht, wurde immer geringer.
Ungefähr folgende (natürlich unvollständige) Kette sind wir durchlaufen:
Lebensmittel -> Agrarrohstoffe -> langlebige Konsumgüter -> Industrierohstoffe -> Gold -> (Anteile an) Produzenten -> Rückzahlungsversprechen aus besicherten Krediten -> Rückzahlungsversprechen aus unbesicherten Krediten -> Versprechen des Staates
Der Beginn der Kette fällt zeitlich auf den Beginn der industriellen Revolution, aktuell sind wir am Ende, wo die Staaten quasi für alle Kredite bürgen, also der letztendliche Schuldner von so ziemlich allem sind. Nun laufen wir die Kette wieder zurück. So lange wir nicht bereit sind, alles, was weiter rechts steht in den Müll zuschmeißen, werden wir weiter nach links laufen. Mindestens müssten wir also mal einen Staatsbankrott (letzte Stufe in die Tonne) und generellen Anleiheschnitt (vorletzte Stufe in die Tonne) in Kauf nehmen, um das Race to the bottom stoppen zu können. Vielleicht könnten wir dann auch wieder nach einer gewissen Konsolidierungsphase nach rechts laufen.
Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Wie die Preise in Geld sich mittelfristig entwickeln, weiß der Geier. So lange wir aber weiter nach links laufen, muss man versuchen, schneller als die anderen zu sein. Leider hat die Politik nicht gemerkt, dass wir den Rückwärtsgang eingelegt haben, tritt deswegen das Gaspedal durch und fährt uns "zurück nach der Badstraße".
Anleihehalter werden in Kaufkraft betrachtet so oder so verlieren. Man muss immer mehr dieser Anleihen auf den Tisch legen, um Realgüter (die in meiner Kette linksstehenden Sachen) damit erwerben zu können. Umgekehrt ausgedrückt: Die Realgüter werden in Anleihen bewertet wertvoller. Leider gilt aber auch: Je "besitziger", desto schwieriger die Lagerung. Es gibt also auch für den Einzelnen keinen echten Ausweg. Man kann nur versuchen, Schadensbegrenzung zu betreiben, indem man sich auf die Mitte der Kette konzentriert. Auch dort sind Realverluste absolut möglich, aber zumindest kommt man besser weg als am rechten Ende.
Also: Nach dem Schuldenschnitt muss man wieder anfangen, nach rechts zu laufen, sprich: EM gegen Immobilien und Firmenanteile eintauschen. Je länger mit dem Schuldenschnitt gewartet wird, umso wahrscheinlicher wird es allerdings, dass wir bis zum linken Ende durchlaufen. Dann sind EM zwar unendlich mal so viel Wert wie (ehemalige) Eigentumstitel, aber viele Lebensmittel wird man dafür trotzdem nicht bekommen.
Gruß Ludwig
Hallo Morpheus,
die zunehmende Abstraktion der Werte geht zwar mit dem von mir gemeinten einher, ist aber nicht das von mir gemeinte selber, sondern dann doch eher wieder so eine Abgrenzung à la Sachwerte gegen Geldwerte. Genau das will ich vermeiden.
Nochmal: Ich finde die Bezeichnungen "besitziger" und "eigentümiger" absolut passend. Die links stehenden Sachen mögen rein rechtstechnisch eine Eigentumseigenschaft haben, diese ist jedoch wirtschaftlich bedeutungslos. Bei den rechtsstehenden ist es umgekehrt, hier ist ausschließlich die Eigentumseigenschaft von Wert.
Deswegen ist es auch so, dass bei Niedergang der Staatsmacht die Sachen in der Kette umso mehr an Wert verlieren, je weiter rechts sie in der Kette stehen. Der Teil ihres Wertes, der in der Eigentumseigenschaft begründet liegt, verschwindet einfach.
Gruß Ludwig
Hi Kurt,
der Besitzwert ist untrennbar mit seinem Gegenstand verbunden. Daher kann einem der Besitzwert nur genommen werden, wenn einem der Gegenstand selber genommen wird. Dies kann also nur durch aktive Wegnahme geschehen.
Der Eigentumswert hingegen entsteht erst mit der Eigentumsgewährleistung. Erzeugung und Aufrechterhaltung des Eigentumswerts ist also etwas aktives.
Anders ausgedrückt: Voraussetzung für das Verlieren des Besitzwertes ist ein (räuberischer) Akt eines anderen. Der Eigentumswert kann jedoch auch ohne Aktion verloren gehen, nämlich einfach durch Passivität des Eigentumsgewährleisters.
Und nun erkennen wir vielleicht auch den entscheidenden Unterschied zwischen Gold- und Papiergeld: Beides bekommt dadurch, dass es vom Machthaber zum Abgabengut erklärt wird einen Wert - das ist im Prinzip der Eigentumswert.
Im Gegensatz zum Papiergeld hat das Goldgeld jedoch auch einen Besitzwert, denn Gold kann auch an sich genutzt werden. Wenn der Machthaber etwas anderes zum Zwangsabgabengut erklärt oder er ganz wegfällt, fällt auch der Eigentumswert des alten Geldes weg und es bleibt nur noch der Besitzwert übrig. Dieser ist bei einer Goldmünze natürlich viel höher als bei einem Geldschein.
Gold- und Papiergeld verhalten sich also zueinander, wie ein Kredit mit und ein Kredit ohne Pfandhinterlegung.
Und nun ist auch klar, wieso Papiergeld für den Machthaber viel angenehmer ist, als Goldgeld. Papiergeld bindet die Geldhalter viel stärker an das Wohl und Wehe des Machthabers als Goldgeld.
Gruß
Ludwig
Hallo Edel,
nimm bitte einmal an der Eric hat YNG um 0,20 Can$ eingesammelt, insgesamt 3 % für
sein Portfolio, und am 31.12. 2010 stand YNG bei 0,86$, dann hat sich der Depotanteil
auf ca 12 % vervielfacht. Andere Werte, die höher gewichtet waren, z.B. mit 8 % sind
"nur" um 25 % gestiegen, dann hat YNG diese von Eric höher gewichteten Anteile
überholt. Ähnliches gilt für Avion und EAS.
ZitatAlles anzeigen"..Top Ten Holdings
as at: December 31, 2010
1 Silver Bullion
2 Gold Bullion
3 East Asia Minerals Corp.
4 Avion Gold Corp.
5 Yukon-Nevada Gold Corp
6 Cash.....
Was liegt für Eric näher, als die super gelaufenen Werte zu reduzieren, und an
anderer Stelle neue Chancen wahrzunehmen.
Die zum Ultimo hohe Gewichtung ist eine Auszeichnung für Sprott. Wie EAS, YNG
und Avion sich weiter entwickeln werden wir sehen. Trotz aller langfristiger Chancen,
vermute ich nach dem fulminanten Anstieg Gewinnmitnahmen und eine längere
Konsolidierung.
Jeder kann nach seiner Positionierung daraus etwas machen.
Viele Grüße
Vatapitta
Ich wünsche Megaherz87 hier im Forum
viele weitere erfolgreiche Geschäfte.
Alles Gute wünscht Dir
Vatapitta
Moin moin,
vielleicht gab es diesen Vergleich auch schon.
Mich wundert jedenfalls das Aufgeld auf die neuen 625er.
Die alten von 1970 - 1997 sind vom Feinsilberanteil kaum schlechter:
15,5 anstelle 16 Gramm Raugewicht - also ca 9,7 anstelle 10 Gramm Feinsilber.
Bei den Neuen kostet das Gramm Silber 1,- €. Solange es die Unze unter 31,10 € gibt,
macht es für mich keinen Sinn diese Münzen für 10,- € oder mehr zu kaufen.
Ich vermute mal die Alten werden etwas über Spot gehandelt?
Die Feinunzen sind m.E. hochwertiger, da sie aus dem Rohstoff Silber bestehen.
Die Münzen - gleich welchen Gehaltes - müssen erst aufwändig bearbeitet werden,
um an den reinen Rohstoffzu kommen.
Deshalb haben die Feinunzen m.E. auch ein kleines Aufgeld zu den Münzen verdient.
Die 10,- € Stücke gleich welchen Gehaltes und die 5 und 10 DM Stücke sind jederzeit
Bares. Wenn man auf einen weiteren Anstieg des Silberpreises setzt, sind die 925 die
bessere Wahl.
Wenn man G.O. und Deflation für wahrscheinlicher hält, sind die 625er die preiswertere
Alternative als Bargeldreserve (genau GermanLong, das war der Anlass hier zu schreiben).
Letztlich würden sie auch von einem Anstieg des Silberpreises profitieren.
Vatapitta
Hallo Edel,
die Energiekosten haben einen hohen Anteil an den Produktions- / Explorationskosten.
Nach dem letzten Top bei 150$/Barrel hat Barrick sich Energieassets zugelegt.
Möglicherweise hedgen sie auch ihre Energiekosten.
Wenn das so weiter geht im Nahen Osten - und nichts spricht dagegen - dann könnte der
Ölpreis getrieben vom Fiattsunami höhere Dimensionen erreichen, jenseits von 200,- €.
Dann gibt es zumindest bei den Explorern mit leerer Kasse wieder viele Schnäppchen.
Wenn Du Dir die Ölwerte ansiehst, besonders die Ölservice Unternehmen haben schon
eine stolze Performance hinter sich, wie siehst Du Werte wie Petrobank, Husky Energy,
Statoil, Fred Olsen, Seadrill, PETROLEUM GEO-SERVICES, Technip, Subsea7, Saipem oder
Frontline (wenn es ganz bitter kommt).
Wo im Energiesektor siehst Du im Moment das größte Potential?
Energiewerte halte ich im Moment für einen sinnvollen Hedge für Goldminen.
Dort bin auch eher auf der Seite der Produzenten - mit ein paar Ausnahmen. ![]()
Viele Grüße
Vatapitta
Moin moin,
seit langer Zeit im Depot, habe das Tief mitgemacht und Phönix aus der Asche bekommen.
Bitte den 5 Jahreschart anschauen...
Da könnte ein Einstieg doch bald lohnen.
Jaguar Mining suche ich jetzt nicht mehr, sondern hänge sie an.
War mal viel diskutiert - lang ist es her.
Haben wir hier ein zu kurzes Gedächtnis?
So tief, wie Ende 2008, wird es doch wohl nicht gehen?
Die Shorties brauchen fast 4 Tage um ihre Leerverkäufe einzudecken.
Zitat2. Jaguar Mining Inc. (JAG): Gold Industry. Market cap of $500.39M. Price at time of writing $6.09 vs. target price of $8.43 (discount of -38.42%). Short float at 5.57%, which implies a short ratio of 3.82 days. The stock has lost -42.88% over the last year.
- Recent Developments: None.
So eine Eindeckungsrally hat immer einen ordentlichen Schwung!
Auf der anderen Seite zeigt das Verhalten der Leerverkäufer,
was sie vom Managment halten. ![]()
Gruß
Vatapitta
Moin moin,
Iamgold von Elli im Gelben Forum geadelt! ganz unten
Nur 5 % unter dem Hoch, davon 2 % von heute. - Eine bemerkenswerte Stärke!
Für alle, die gut schlafen wollen. ![]()
Vatapitta
Moin moin,
die gute Yamana abgerutscht auf Seite acht.
Das hat sie nicht verdient ...
Bitte den Fünfjahreschart ansehen.
Habe heute zu 11,20 Can$ zugegriffen.
Man braucht im Depot auch Aktien, die so marktbreit sind, dass man wieder raus kommt. ![]()
Vatapitta
Moin moin,
nach Beteiligung eines neuen Investors mittels Kapitalerhöhung
scheint sie nun auf dem Weg in den tiefsten Süden.
Was ist hier vom Management noch zu erwarten?
Von 1,80 A$ auf 3 und zurück auf 1,80 ![]()
Vatapitta
Moin moin,
lasst mal eure Meinung zu hören. Hat sich fast halbiert: von 6,75 auf 3,42 Can $
Tiefer Fall nach schöner Performence ... ![]()
Gruß
Vatapitta
Moin moin,
ich hole mal wieder einge Kellerkinder ans Licht. ![]()
Colossus ist von 9,87 auf aktuell 7,33 zurückgekommen.
Reicht die Konsolidierung für einen Einstieg?
Vatapitta
Moin moin,
An der TSX kann man ganz sinnvoll die Chartingfunktion benutzen.
Wie seht ihr aktuell die Situation?
Gab ja viel Positives auch von Value.
Viele Grüße
Vatapitta
Moin moin Edel,
vor kurzem hast Du die große Zuverlässigkeit des Golden Crossing hervorgehoben
und nebenbei erklärt, das Dead Crossing sei das Gegenteil. 50 Tagelinie schneidet
200 Tagelinie von oben.
Genau dies ist geschehen, ich glaube, kurz bevor Du deine Positiuon in San Gold (2,75Can $) erhöht hast.
ZitatSGR ist ein Leichtgewicht, besser war es: Soeben verdoppelt zu 3,02 C$.
Hier sehe ich das Chance: Risikoverhältnis als sehr hoch an trotz oder wegen des Tiefstandes.
(„.... steh unseren armen Seelen bei“.)
Der Kurs bewegt sich noch in dem von mir gewähltem Trendkanal.
Hältst Du Dich nicht an die Signale, die Du selber als brauchbar einstufst?
Da hier einige Foris deinen Tradings blind folgen und dabei auch sehr erfolgreich
waren, kommt es leicht zu einem falschen Gefühl von Sicherheit.
Im Moment scheinen mir, trotz langfristig guter Aussichten, noch viele Minen
deutlich korrekturbedürftig. Der Abstand von der 200 Tagelinie ist z.T. noch sehr
groß. Ich denke, eine Korrektur verläuft auch in mehreren Schüben, und am Ende
steht ein Ausverkauf.
Wie siehst Du die weitere Entwicklung des HUI - auch charttechnisch?
Die großen haben zuerst korrigiert, und sollten auch als erste wieder die Richtung
nach oben einschlagen.
Klar, dass es auch viele Ausnahmen gibt. Die Frage soll nur das grobe Bild etwas klären.
Danke Vatapitta
Moin moin,
bei der Frage, welche Aktien demnächst steigen könnten, bin ich auf den
Top 20 Largest - Consolidated Short Position Report gestoßen.
Bei UUU ist die Position zum 15.01. kräftig gestiegen und bei HSE beginnen
die Shorties sich einzudecken.
Wer verkauft hat, muss irgendwann glattstellen/kaufen.
Da Energie im Bergbau ein wichtiger Kostenfaktor ist, bieten sich beide Aktien m.E. als
Hedge für unter hohen Energiepreisen leidende Minen an.
Auch der GEAB 51 hat ja z.B. Saudi-Arabien als eine ähnlich wie Tunesien gefährdete
brutale Diktatur eingestuft. Vorher fallen vermutlich Algier, Amman, Rabat und Kairo.
Energieunternehmen außerhalb des Nahen Ostens dürften von solch einem Szenario
profitieren. Petrobank rechne ich auch zu den Gewinnern.
Alle drei genannten sind heute im Plus!
Ich bitte die Experten um Erläuterung der Charttechnik.
Wie hoch ist der Anteil der leerverkauften Aktien an der Marktkapitalisierung von
UUU und Husky? Erinnert Euch an VW Stämme. Man soll es nicht übertreiben mit den
Shortpositionen. ![]()
Schöne Grüße
Vatapitta
Hallo Edel,
die 200 Tagelinie liegt bei 0,50 Can $.
Viel Glück
Vatapitta
PS: Hast Du eine Meinung zu Mexivada oder zu Hawthorne Gold Corp?