Moin,
ich bin sehr gespannt, was heute nach den US - Zahlen mit dem Silberpreis
geschieht.
Vielleicht schalltet er ja mal richtig den Turbo ein.
Gruss
Vatapitta
23. April 2026, 08:37
Moin,
ich bin sehr gespannt, was heute nach den US - Zahlen mit dem Silberpreis
geschieht.
Vielleicht schalltet er ja mal richtig den Turbo ein.
Gruss
Vatapitta
Moin moin,
die Voraussetzung für Unrecht und Sklaverei ist nicht nur Täuschung und Betrug,
sondern ebenso Dummheit und Unwissen.
Unwissen ist freiwillig und vor allem bequem!
Unser Bemühen kann sein Wahrheit und Klarheit zu verbreiten.
Wer von uns das versucht hat, weiss wie mühsam es ist und wie schwer Menschen von
ihren (Denk-) Gewohnheiten lassen. Da braucht es viele Infos von verschiedenen Seiten in steter
Wiederholung.
Der Goethe hat da völlig recht Pauli.
ZitatFür mit Hypotheken gedeckte Anleihen ist der Markt mindestens „vorübergehend“ geschlossen. Wer nun
geglaubt hat, dass dies auch Auswirkungen auf mit Kreditkarten-Rechnungen gedeckte Anleihen hat, der
sieht sich getäuscht. Das Geschäft brummt, als wäre nichts geschehen.
Im laufenden Monat wurden laut einem Bericht von JPMorgan Chase & Co. durch Kreditkarten-
Rechnungen gedeckte Anleihen im Wert von 14.33 Milliarden US Dollar begeben. Dies ist erst der zweite
Monat in diesem Jahr, in welchem das Volumen von 10 Milliarden übertroffen wurde.
<http://blog.zeitenwende.ch/oek…sum-auf-pump-geht-weiter/>
Wer kauft mit Kreditkartenforderungen "gedeckte Anleihen"?
Die sollten vielleicht mal Goethe lesen.
Herzlichen Dank für Eure engagierte und sachliche Disskussion.
Vatapitta ![]()
As a result, the average lifespan of a man in Zimbabwe has now
dropped from 62 to 35 years. How do you like inflation now?
<http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/IJ27Dj03.html>
Das stimmt sehr nachdenklich.
Vatapitta
10 Schaubilder gegen die unsoziale Entwicklung in Deutschland
<http://www.jjahnke.net/unsoz.html>
Bei den Suchworten im Titel lesen hier demnächst die Schlapphüte mit. ![]()
GN8
Vatapitta
und den Finanzkatastrophen von Ackermännern verursacht.
Die Auswirkungen werden hier beschrieben.
ZitatAlles anzeigenGedanken zur Zeit 439 24-10-07: Wenn Habgier der Besserverdiener unsere Arbeitsleistung entwertet
Die Einkommensverteilung wird nach Berechnung des Internationalen Währungsfonds auch in den alten Industrieländern, wie Deutschland, immer ungleicher. Während die untersten zwei Fünftel in den zehn Jahren von 1990 bis 2000 etwa jeweils 17 % pro Kopf dazugewonnen haben, waren es im obersten Fünftel mit 31 % fast doppelt so viel (siehe Abbildung). Das Vielfache des obersten Fünftels gegenüber dem untersten stieg von 5,2 % auf 5,9 %. Dabei hat sich die Entwicklung seit 2000 noch dramatisch verstärkt. Das ist das Ergebnis von Habgier im obersten Fünftel kombiniert mit in den unteren Fünfteln Lohndrückerei im Zeichen der neoliberalen Globalisierung und der Abwertung menschlicher Arbeit durch den Automaten.
Doch die Wohlhabenden können das Ergebnis ihrer Habgier gar nicht selbst konsumieren und so in die Realwirtschaft für Investitionen und neue Arbeitsplätze zurückführen. Statt dessen wird es zunehmend spekulativ auf den globalen Finanzmärkten angelegt. Dies geschah in den vergangenen Jahren in großem Umfang auf hochriskante Weise in minderwertigen Finanzpapieren, die mit höherem Profit lockten. Nun ist auf diese Weise, wie man täglich vorgeführt bekommt, sehr viel Kapital verbrannt worden, und auch die Bilanzen der Banken weisen das zunehmend aus. Während also die einen unterbezahlt arbeiten mußten, haben die anderen gut gelebt und zusätzlich Kapital verbrannt, das eigentlich den Arbeitnehmern für ihre Arbeit zugestanden hätte.
Das Ergebnis einer solchen Wirtschaftsordnung an den Arbeitsplätzen kann nicht überraschen. Wie die neue Erhebung des Beratungsunternehmens Towers Perrin ergab, setzen sich gerade einmal 21 Prozent der Mitarbeiter überdurchschnittlich für ihre Arbeit ein. 38 Prozent seien dagegen desillusioniert und unengagiert, was ihre berufliche Tätigkeit angeht. In Deutschland ist der Anteil der hochengagierten mit nur 17 % noch geringer als im internationalen Durchschnitt. Mehr als ein Drittel der Mitarbeiter (36 %) sind entweder gering oder gar nicht engagiert; Towers Perrin nennt diese Gruppen "Zaungäste" oder "schon weg". Für die Erhebung wurden im Mai und Juni 90.000 Angestellte in 18 Ländern befragt (siehe Abbildung).
Übrigens: Mit den angeblichen Profiten aus dem Verbrennen von Kapital, haben die Ackermanns ihre hohen Gehälter und Bonuszahlungen gerechtfertigt. Ob sie die wohl zurückgeben, nachdem sich die Verluste herausstellen?
<http://www.jjahnke.net/gedanken15.html#habgier>
Das ändert sich erst, wenn Klarheit über die Ursachen herrscht.
Das wird noch Zeit brauchen, ist aber nicht aufzuhalten.
Gruss
Vatapitta
Na dann herzlichen Glückwunsch!
Und wie will RBOS ihren Anteil finanzieren?
Vielleicht hat Mr. Brown seine Spendierhosen an.
Northern Rock musste er ja auch helfen.
<http://www.finanznachrichten.d…07-10/artikel-9321496.asp>
Ich glaube das bleibt spannend.
Vatapitta
gehen die Preise von Gold, Silber und ÖL eben durch die Decke.
Wenn sie in sehr luftiger Höhe sind, kann man ja durchblicken lassen,
dass es das erstmal war.
Das reicht dann auch für eine Korrektur.
Einige wissen vorher schon mehr,
Herzliche Grüße
Vatapitta
Robert Rethfeld, Wellenreiter-Invest
"Fazit: Die Maßnahmen der Fed beginnen zu greifen. Libor und langfristige Hypothekenzinsen weisen in
den USA in die richtige Richtung. Damit würde eine erneute Zinssenkung am Mittwoch lediglich eine
Absicherungsmaßnahme, aber keine Notwendigkeit bedeuten.
Das Dilemma der Fed ist jedoch ein anderes. Es wird durch den folgenden Chart veranschaulicht.
Niemals zuvor sind Renditen und Rohstoffpreise (hier der Silberpreis) derart auseinander gelaufen wie
aktuell."
Was wird das Dilemma bewirken?
Da weitere Zinssenkungen das Dilemma vergrößern, halte ich einen unveränderten Zinssatz für
möglich.
Das könnte zu einer durchaus gewünschten Korrektur an den Rohstoffmärkten führen und damit das
Dilemma verkleinern.
Was denkt Ihr?
Vatapitta
Moin Pauli,
Zitat"Es gibt aber zwei m.E. wichtige Ausnahmen (evtl. auch drei - auch in der Depression 1929-33 - aber die lasse ich im Folgenden mal außen vor): "
gerade der Zeitraum zwischen 1929 und 1933 ff ist sehr interessant.
Ab 1931 sinken die Zinsen und von 1932 bis 1935 steigt das Silber, so wie zur Zeit bei fallenden
(Real-) Zinsen.
Die derzeitigen Zinssenkungen befeuern nur die Irrealwirtschaft von Banken und Börsen.
Die Realwirtschaft geht durch die mit der Papier"geld"schwemme verursachten Warenpreisinflation
in die Knie, weil sie gnadenlos die Kaufkraft der Massen untergräbt.
Damit gehen dann Umsätze, Gewinne und Bonität von Unternehmen und Kreditnehmern zurück.
Das trifft dann auch endlich die Banken.
Und ruiniert die Ahnungslosen.
Unwissen ist freiwilig!
Geklaut aus dem Elliott Forum von Hardy. ![]()
ZitatBei meinem letzen Besuch im Moloch Berlin habe ich mich mal umgehört:
"Was halten Sie in Deutschland für das größere Problem: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?"
"Weiß ich nicht, ist mir aber eigentlich auch egal!"
Lieben Gruß
Hardy
Mit besten Grüßen
Vatapitta
bevor Ihr die Risikohinweise zu Geldmarktfonds lest.
Hier aus dem Verkaufsprospekt vom oben erwähnten DWS.
ZitatAlles anzeigenZiel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung ei-
ner Rendite in Euro. Das Fondsvermögen wird
vorwiegend in auf diese Währung lautende bzw.
gegen diese Währung gesicherte Anleihen, Wan-
delanleihen und sonstigen festverzinslichen
Wertpapieren oder Anleihen mit variablem Zins-
satz angelegt. Hiervon umfasst sind
insbesondere Asset Backed Securities inklusive Mortgage
Backed Securities und Collateralized Debt Obliga-
tions.
Bei Asset Backed Securities handelt es sich um
verzinsliche Wertpapiere, die mit einer Vermö-
gensmasse von Forderungen und/oder Wertpa-
pieren unterlegt sind. Insbesondere zählen hierzu
Verbriefungen von Kreditkartenforderungen, pri-
vaten und gewerblichen Hypothekenforderungen,
Konsumentenkrediten, Kfz-Leasingforderungen,
Mittelstandskrediten, Pfandbriefe sowie Collate-
ralized Loan Obligations und Collateralized Bond
Obligations.
Der Begriff Asset Backed Securities wird im weite-
ren Sinne, also inklusive Mortgage Backed Securi-
ties und Collateralized Debt Obligations, verwen-
det. ...............
Die Asset Backed Securities müssen im Zeitpunkt
des Erwerbs mindestens über ein externes Invest-
ment-Grade-Rating einer anerkannten Ratingagen-
tur verfügen. Liegt kein externes Investment-Gra-
de-Rating einer anerkannten Ratingagentur vor,
müssen die Bonität des Collateral Pools bzw. des
Referenzaktivums oder -portfolios sowie das Aus-
fallrisiko von der Verwaltungsgesellschaft positiv
beurteilt werden.
............
Allgemeine Risikohinweise
Eine Anlage in die Anteile ist mit Risiken verbun-
den. Die Risiken können u.a. Aktien- und Renten-
marktrisiken, Wechselkurs-, Zins-, Kredit- und Vo-
latilitätsrisiken sowie politische Risiken umfassen
bzw. damit verbunden sein. ..................
Die Anteile des Fonds
sind Wertpapiere, deren Wert durch die Kurs-
schwankungen der in ihm enthaltenen Vermö-
genswerte bestimmt werden. Der Wert der
Anteile kann dementsprechend gegenüber
dem Einstandspreis steigen oder fallen.
Es kann daher keine Zusicherung gegeben
werden, dass die Ziele der Anlagepolitik er-
reicht werden.
Marktrisiko
Dieses Risiko ist allgemeiner Art und bei allen An-
lageformen vorhanden. Die Kursentwicklung von
Wertpapieren hängt insbesondere von der Ent-
wicklung der Kapitalmärkte sowie der wirtschaftli-
chen Entwicklung der Emittenten ab, die ihrerseits
von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft, so-
wie den wirtschaftlichen und politischen Rahmen-
bedingungen in den jeweiligen Ländern beein-
flusst werden (Marktrisiko).
Zinsen
Anleger sollten sich bewusst sein, dass eine An-
lage in Anteile mit Zinsrisiken einhergehen kann,
die im Falle von Schwankungen der Zinssätze in
der jeweils für die Wertpapiere oder den Fonds
maßgeblichen Währung auftreten können.
Kreditrisiko
Anleger sollten sich darüber im Klaren sein, dass
eine solche Anlage Kreditrisiken bergen kann. An-
leihen oder Schuldtitel bergen ein Kreditrisiko in
Bezug auf den Emittenten, für das das Bonitäts-
rating des Emittenten als Messgröße dienen
kann.[/color] Anleihen oder Schuldtitel, die von Emitten-
ten mit einem schlechteren Rating begeben wer-
den, werden in der Regel als Wertpapiere mit
einem höheren Kreditrisiko und mit einer höheren
Ausfallwahrscheinlichkeit des Emittenten angese-
hen als solche Papiere, die von Emittenten mit ei-
nem besseren Rating begeben werden.
Gerät ein Emittent von Anleihen bzw. Schuldtiteln in finan-
zielle oder wirtschaftliche Schwierigkeiten, so
kann sich dies auf den Wert der Anleihen bzw.
Schuldtitel (dieser kann bis auf Null sinken) und
die auf diese Anleihen bzw. Schuldtitel geleiste-
ten Zahlungen auswirken (diese können bis auf
Null sinken).
Adressenausfallrisiko
Neben den allgemeinen Tendenzen der Kapital-
märkte wirken sich auch die besonderen Entwick-
lungen der jeweiligen Emittenten auf den Kurs
einer Anlage aus. Auch bei sorgfältigster Auswahl
der Wertpapiere kann beispielsweise nicht ausge-
schlossen werden, dass Verluste durch Vermö-
gensverfall von Emittenten eintreten.
Liquiditätsrisiko
Liquiditätsrisiken entstehen, wenn ein bestimm-
tes Wertpapier schwer verkäuflich ist. Grundsätz-
lich sollen für einen Fonds nur solche Wertpapiere
erworben werden, die jederzeit wieder veräußert
werden können. Gleichwohl können sich bei ein-
zelnen Wertpapieren in bestimmten Phasen oder
in bestimmten Börsensegmenten Schwierigkeiten
ergeben, diese zum gewünschten Zeitpunkt zu
veräußern. Zudem besteht die Gefahr, dass Wert-
papiere, die in einem eher engen Marktsegment
gehandelt werden, einer erheblichen Preisvolatili-
tät unterliegen.
Kontrahentenrisiko
Bei Abschluss von außerbörslichen OTC-Geschäf-
ten („Over-the-Counter”) kann der Fonds Risiken
in Bezug auf die Bonität seiner Kontrahenten und
deren Fähigkeit, die Bedingungen dieser Verträge
zu erfüllen, ausgesetzt sein. So kann der Fonds
beispielsweise Termin-, Options- und Swap-Ge-
schäfte tätigen oder andere derivative Techniken
einsetzen, bei denen der Fonds jeweils dem Risi-
ko unterliegt, dass der Kontrahent seine Verpflich-
tungen aus dem jeweiligen Kontrakt nicht erfüllt.
Derivate
Der Fonds kann Derivate nutzen. Diese können
nicht nur zur Absicherung genutzt werden, son-
dern können einen Teil der Anlagestrategie dar-
stellen.
Der Handel mit Derivaten wird im Rahmen der An-
lagegrenzen eingesetzt und dient der effizienten
Verwaltung des Fondsvermögens sowie zum
Laufzeiten- und Risikomanagement der Anlagen.
Durch die Verwendung der Derivate wird das
Risikoprofil des Fonds nicht geändert.
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin,
dass folgende Risiken mit Derivaten verbunden
sein können:
a) die erworbenen befristeten Rechte können
verfallen oder eine Wertminderung erleiden
b) das Verlustrisiko kann nicht bestimmbar sein
und auch über etwaige Sicherheiten hinaus-
gehen
c) Geschäfte, bei denen die Risiken ausge-
schlossen sind bzw. eingeschränkt werden
sollen, können gegebenenfalls nicht oder nur
zu einem verlustbringenden Marktpreis getä-
tigt werden
d) das Verlustrisiko kann sich erhöhen, wenn die
Verpflichtungen aus diesen Geschäften oder
die hieraus zu beanspruchende Gegenleistung
auf eine ausländische Währung lautet.
Risikomanagement
Im Rahmen des Fonds wird ein Risikomanage-
ment-Verfahren eingesetzt, welches es der Ver-
waltungsgesellschaft ermöglicht, das mit den An-
lagepositionen verbundene Risiko sowie deren
jeweiligen Anteil am Gesamtrisikoprofil des Anla-
geportfolios jederzeit zu überwachen und zu mes-
sen. Es wird ein Verfahren eingesetzt, das eine
präzise und unabhängige Bewertung des Wertes
der OTC-Derivate erlaubt.
Die Verwaltungsgesellschaft überwacht den
Fonds gemäß des Rundschreibens der Com-
mission de Surveillance du Secteur Financier
(„CSSF“) 05/176 vom 5. April 2005 nach den An-
forderungen des komplexen Ansatzes und stellt
für den Fonds sicher, dass das mit derivativen
Finanzinstrumenten verbundene Gesamtrisiko
100% des Netto-Fondsvermögens nicht über-
schreitet und dass somit das Risiko des Fonds ins-
gesamt 200% des Netto-Fondsvermögens nicht
dauerhaft übersteigt.200% ?
Ein entsprechend erhöhtes Gesamtengagement
von bis zu 210% kann die Chancen wie auch die
Risiken einer Anlage signifikant erhöhen (vergl.
Insbesondere Risikohinweise im Abschnitt „Deri-
vate“)......................................
Rücknahme von Anteilen
Die Rücknahme von Fondsanteilen erfolgt an je-
dem Bewertungstag zum Anteilwert abzüglich
des vom Anteilinhaber zu zahlenden Rücknahme-
abschlags. Derzeit wird kein Rücknahmeabschlag
erhoben...........
Die Auszahlung des Rücknahmepreises erfolgt unverzüglich
nach dem maßgeblichen Bewertungstag. Die
Gutschrift des Gegenwertes erfolgt zwei Bankar-
beitstage nach Rücknahme der Anteile.
Bei massiven Rücknahmeverlangen bleibt der
Verwaltungsgesellschaft vorbehalten, nach vor-
heriger Genehmigung durch die Depotbank, die
Anteile erst dann zum gültigen Rücknahmepreis
zurückzunehmen, nachdem sie unverzüglich, je-
doch unter Wahrung der Interessen der Anteilin-
haber, entspre-chende Vermögenswerte veräu-
ßert hat.
Nehmt mal eine Gold- oder Silbermünze in die Hand.
Ist klar wo der Unterschied ist?
Vatapitta
Moin moin,
wir wollen die WestLB nicht vergessen, obwohl bei der schieren Menge an Nachrichten der Überblick leicht verloren geht.
ZitatAlles anzeigen........
Die WestLB könne dann erst operativ gestärkt und mit einer Großsparkasse wie der Stadtsparkasse
Düsseldorf zusammen gebracht werden, um Zugang zum Direktkundengeschäft zu erhalten. Im
kommenden Jahr könne das Land dann seinen Anteil an der Bank verkaufen.
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hatte immer wieder ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell
für die Bank gefordert. Er hatte für den Fall einer raschen Fusion mit der baden-württembergischen LBBW
vor Arbeitsplatzverlusten bei der WestLB und drastischen Folgen für den Finanzplatz Düsseldorf
gewarnt.Finanzminister Helmut Linssen, der gesagt hatte, wer eine schnelle Fusion mit der LBBW
betreibe, "versündige" sich an den Interessen Nordrhein-Westfalens, soll dem "Spiegel" zufolge nun doch
ein Zusammengehen mit dem Stuttgarter Geldhaus favorisieren. Eine Sprecherin Linssens sagte am
Samstag dazu: "Es gibt noch keine Festlegungen, wir prüfen alle Optionen und warten die Ergebnisse der
Berater ab." Der NRW-Landesanteil von 38 Prozent solle "bestmöglich" verwertet werden.
<http://de.today.reuters.com/ne…SCHLAND-FIRMEN-WESTLB.xml>
Die WestLB hat viele Probleme:
+ Spekulationsverluste
+ Conduits außerhalb der Bilanz
+ die Tochter Weberbank macht seit Jahren Verluste und löst sich imHinblick auf Berater & Kunden
gerade selber auf.
X Da braucht es dann Ersatz - Die Stadtsparkasse Düsseldorf wird begeistert sein. ![]()
+ die WestLB hat kein eigenständiges Geschäftsmodell, deshalb die Spekulationen und Conduits
um die Beamtenschar des unnützen Monstrums zu finanzieren
+ da helfen auch keine Berater. Wird verkauft und der Steuerzahler zahlt die Zeche.
+ der Dreck bleibt unter dem Teppich bei dem rot/schwarzen Filz - man kennt sich und Boni und
Abfindungen werden evt. gekürzt. Regress keiner!
+ Rüttgers demnächst in Berlin? Kann er dort noch etwas lernen? ![]()
Misan bei welcher Bank bist Du?
In Düsseldorf wird es langsam eng! ![]()
Haben RBOS und Barclays Filialen in Düsseldorf?
Vatapitta
Moin moin,
Vielleicht ist dieses Thema einen eigenen Thread wert.
David möchte ja auch was zu tun haben. ![]()
Die ausgewählten Links beleuchten den Hintergrund der staatlichen Konzessionsnahme und
geben einen Einblick in die Situation im Lande.
Sind nicht objektiv und umfassend, sondern nur gegoogelte Eindrücke.
Aktuelle Reiseberichte oder Infos von den in München vertretenen Minen zur regionalen Situation
könnten mehr Licht in diese für uns fremde Welt bringen.
Aber eins ist sicher: Ihr fragt nur nach den Bohrergebnissen, Ressourcen und Reserven. ![]()
Hoffentlich fragt Ihr in München nach den Risiken der Finanzanlagen, denn die dürften uns
in Kürze auch bei den Minen wieder einholen.
Mexiko bereitet den Minengesellschaften nur Kopfzerbrechen
<http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5649>
Lieber arbeitslos als tot
<http://www.jungewelt.de/2007/09-27/034.php>
Grupo México - Streik / Minenschließung
<http://mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Grupo_México>
Gebet um Rettung für mexikanische Bergleute
<http://www.adveniat.de/index.php?id=bergleute>
Internationaler Metallgewerkschaftsbund - Konflikte in Mexiko
<http://www.imfmetal.org/main/f…_IMB_Delegation03_ger.pdf>
EZLN, Worte beim Abschluss des Indigenen Treffens in Vicam
<http://www.chiapas98.de/news.php?id=3190>
Unterschriften für Freilassung der politischen Gefangenen gesucht
<http://www.chiapas98.de/news.php?id=2555>
Es gibt eine gemeinsame Geschichte von Kolonialismus und Ausbeutung in Mittel- und Südamerika.
Ein lesenswertes Buch:
+ Eduardo Galeano - Die offenen Adern Lateinamerikas
<http://www.amazon.de/offenen-A…-Kontinents/dp/3872941623>
Ungewohnter Lesestoff
Vatapitta
Moin moin,
im wellenreiter gibt es eine interessante Darstellung.
Wer möchte das interpretieren?
<http://www.wellenreiter-invest.de/index.html>
Vatapitta
Hier der Link zum Halbjahresbericht des DWS ABS Fund Inhaber-Anteile 249868
<http://www.dws.de/facts/FactSheetFundFacts.aspx?FundId=856>
Wer möchte kann sich schlau machen.
Ist spannened, was die da alles reinpacken.
Vatapitta
Hier ist schon mal der Deka Fond:
<https://www.deka.de/decontent/…/portraitLU0140354605.jsp>
Die Monatsübersicht und der Halbjahresbericht enthalten die wichtigen Daten.
Interessant auch die Risikohinweise. Die sind sicher neueren Datums.
Chancen
attraktive Rendite, die über der von klassischen Geldmarktfonds liegt zusätzliche
Diversifikationsmöglichkeit im Bereich der geldmarktnahen/Geldmarkt-Anlagen
Chance auf Kursgewinne bei sich verbessernden Unternehmensaussichten im
Zuge einer Konjunkturerholung
Risiken
anders als ein klassischer Geldmarktfonds unterliegt dieser Fonds Preisveränderungen, die aus
Veränderungen der Markteinschätzung der Kreditqualität des Anleiheschuldners resultieren
der Fonds erlebt nicht notwendigerweise eine tägliche Preissteigerung
Alles klar!
Vatapitta
Moin moin,
das kann uns die Antwort liefern auf die Fragen, wann und was auf die Anleger und Banken zukommt.
Dazu brauchen wir die Halbjahresinventarlisten der ABS Fonds. Da die Märkte nach dem Einbruch
illiquide geworden sind, wird sich in der Zwischenzeit nicht viel verändert haben.
Mich interessieren besonders die Fonds von der Deka wegen der weiten Verbreitung,
DWS natürlich
und Postbank dürfte auch von allgemeinem Interesse sein.
Wer kann uns hier entsprechende Daten liefern.
Mit den ausgedruckten Inventarlisten und den Kurven der US - Papiere lässt sich sicher der ein oder
andere Freund oder Bekannte doch überzeugen.
Wir brauchen harte Fakten gegen die dreisten Lügen von Banken und Politik!
Ich bin gespannt, ob wir etwas finden.
Alle bitte mithelfen.
Vatapitta
ZitatAlles anzeigenOriginal von martin1ws
Fallende ABX-Indices...
was mich wundert, ist Folgendes: ich beobachte seit August einige Geldmarktfonds, die in Folge der Liquiditätskrise im August gefallen sind... z.B. DE0009752477 Fonds Pioneer Inv. Eo Geldmarkt Plus, DWS ABS Fund Inhaber-Anteile 249868, Deka-EuroFlex Plus 765984, Parvest Dynamic ABS A0DNZK
Alle diese Geldmarktfonds sind in den letzten Tagen gestiegen oder schlechtestenfalls seitwärts gegangen, haben also die Bewegung der fallenden ABX-Indices nicht mitgemacht...
Was bedeutet dies? Entweder sind die ABX-Indices kein Indikator für die aktuellen Bestände dieser Geldmarktfonds...
oder die Banken haben den Großteil der riskanten, im August und jetzt wieder fallenden Wertpapiere aus diesen Geldmarkt/ABS-Fonds herausgekauft, damit kein Vertrauensverlust entsteht...
oder übersehe ich hier etwas?
Hi Martin,
ich glaube, es kommt auf den Inhalt an.
Da lässt sich der Parvest am wenigsten in die Karten schauen. Deka und DWS sind ebenfalls
intransparent, was den Inhalt angeht.
Der Pioneer Fond ist eine löbliche Ausnahme.
Breakdowns: <http://fonds.onvista.de/breakdowns.html?ID_INSTRUMENT=103485>
10 größte Positionen: <http://fonds.onvista.de/top-ho…html?ID_INSTRUMENT=103485>
Da wird schnell klar, dass das beste wohl noch kommt: GB, Spanien, Irland, Italien und über
21% schweigen sie sich aus. Insgesamt über 97% ABS, für die es vermutlich keine Marktpreise gibt.
Wer sie noch hat sollte schnellstens verkaufen. ![]()
Danke für WKN.
Vatapitta
Moin moin,
da passt mal wieder alles:
+unpräzise Beschreibung
+unscharfes Bild
+ Startpreis 199,- €
X Ich tippe, dass das die 2006 Nachprägung ist!
<http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…eName=STRK:MEWA:IT&ih=010>
Wäre selber auch fast draufrein gefallen. ![]()
Nach einigen Mails hat der Verkäufer einen Zusatz in seine Artikelbeschreibung aufgenommen
und will die 2 bisherigen Bieter Informieren. Er schien sichtlich bemüht ob des angedrohten Ärgers.
Seine Mails sind gespeichert, falls er es sich noch anders überlegen sollte. ![]()
Viele Grüße
Vatapitta
ZitatAlles anzeigenOriginal von Milly
Hallo Tapirus,
Sabina könntest Du schwängern ;), die reizt mich grad auch.
Macmin + Gammon auch billig, aber die nehmen eher noch neue Jahrestiefststände in Angriff
Viel Glück - Milly
Hallo Milly,
wie kommst Du darauf, dass Macmin billig ist?
Klar irgendwann wird jede Sau mal durchs Dorf getrieben.
Muss deshalb aber vorher nicht billig gewesen sein.
Vatapitta
Moin moin,
Solch offene Worte vom Finanzminister sollten Anlass zur Vorsicht sein.
Welche Bank meint er wohl?
ZitatAlles anzeigenDie Krise an den Finanzmärkten droht neue Verwerfungen auszulösen. Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück schloss am Rande des G7-Treffens der Finanzminister nicht aus, dass eine internationale
Bank in Schwierigkeiten geraten könnte.
Es könne durchaus passieren, dass eine Bank lang laufende Wertpapiere einer gegründeten
Zweckgesellschaft nicht mehr bedienen könne, weil die Refinanzierung in kurzfristig laufenden
Niedrigzinspapieren nicht gelinge, sagte der SPD-Politiker in Washington. Dadurch könne eine solche
Bank zu Verkaufsaktionen gezwungen sein, "die man durchaus als Notverkäufe bezeichnen kann". Dazu
könne es "eventuell gar nicht mal in Deutschland, sondern woanders" kommen.
<http://www.ftd.de/politik/deut…k%20Bankkrise/268360.html>
Alles Gute für die kommende Woche
Vatapitta