Ich will die Fliege treffen, bin wieder dabei. ![]()
Vatapitta
31. Mai 2026, 19:11
Ich will die Fliege treffen, bin wieder dabei. ![]()
Vatapitta
Moin moin,
ZitatAber sie gelten als ein Befürworter von neuen Finanzprodukten, um damit die Investitionsrisiken breiter zu streuen. Haben Sie jetzt Zweifel bekommen?
......... Aber ich bleibe dabei, die Verbriefung von Risiken ist grundsätzlich eine gute Sache, weil sie Unternehmertum fördert und die Folgen von Fehlern begrenzt.
Er meint damit wohl, dass andere die Folgen der Fehler bezahlen.
Dazu dienen die neuen Finanzprodukte in der Tat!
Da ist mir gutsos Berliner Prof. doch schon viel lieber.
Und hier nochmal:
ZitatAlles anzeigenAber sie gelten als ein Befürworter von neuen Finanzprodukten, um damit die Investitionsrisiken breiter
zu streuen. Haben Sie jetzt Zweifel bekommen?
Na ja, ich bin etwas besorgt. .........
Haben die Investoren ihre Lektion gelernt oder werden sie in ein paar Monaten alles wieder vergessen
haben?
Ich glaube nicht dass sie ihre schlechten Erfahrungen vergessen werden. Die Anleger werden sich daran noch in Jahrzehnten erinnern.
Das dürfte keine Manipulation sein. Der meint das auch so.
<http://www.handelsblatt.com/Ne…ter-nach-unten-gehen.html>
Vatapitta
@Fragezeichen
Lernen nicht auf Manipulation zu reagieren.
Und schon hat der erste Fisch den Köder geschnappt,
den ich nicht ausgelegt, sondern nur zitiert habe. ![]()
Die Sonne liefert mehr Energie als wir verbrauchen können.
Ein kleiner Teil der Kriegs- und Rüstungsmilliarden hierfür
eingesetzt lindert vielfältige Probleme.
Prof. Bocker will damit sagen, wie unsinnig und manipulativ
der Begriff Überbevölkerung ist.
Unsere Sprache ist voll von manipulativen Wortschöpfungen:
Peak oil, könnte das die auf einen Begriff komprimierte Rechtfertigung
für Rüstung und Krieg sein? Eine von vielen?
Vatapitta
Ich möchte die ereichen, denen bei diesem Beispiel ein Schauer den
Rücken runterläuft, wie leicht wir alle zu manipulieren sind.
Es geht mir nur um das Thema Manipulation.
ZitatOriginal von Fragezeichen
Ich fürchte ein "natürliches" Wirtschaftssystem bietet nicht genug Lebensgrundlagen für alle Menschen, wie diesen Planeten zur Zeit bevölkern.
Jedenfalls nicht mehr nach peak oil.
Ich hoffe aber, daß ich mich diesbezüglich irre.
@Fragezeichen
Auf dem Seminar des Konstanzer Kreises am 29.09. hat mich besonders Prof. Bocker
beeindruckt.
Er sagt: Die gesamte Weltbevölkerung von gut 7 Mrd. Menschen lässt sich im Staate
Texas unterbringen. Jede Familie (Durchschnitt 4 Personen) erhält ein Haus mit 200qm
Wohnfläche und 2000qm Grundstück. Dann sei Texas gerade voll und der Rest der Erde leer.
Wer mag nachrechnen? 7,2 Mrd. durch 4 mal 2000qm = Fläche von Texas in qm?
Dies war ein Beispiel von ihm, um zu verdeutlichen, dass mit Angst Politik gemacht und
Macht gesichert wird.
Auf die Frage: Wollt Ihr Anarchie oder eine Diktatur, wie wird wohl bei 95% die
Antwort aussehen? Wobei die Frage nicht so krass formuliert werden wird.
Wir können beobachten, wie die Dinge geschehen!
Eine Regierung die Angst erzeugt, ist genauso wenig um das Wohl
der Bürger besorgt, wie eine, die ihre Bürger belügt.
Beides dient ausschließlich der Manipulation und dem Machterhalt!
Wer reagiert, funktioniert wie beabsichtigt!
Nur wer sich der vielfältigen Möglichkeiten der Manipulation bewusst ist,
kann sich eine freie und unabhängige Sicht auf die wahre Lage bewahren.
Das ist nicht einfach.
In dem Reaktionsgefäß, das zu unserer Manipulation benutzt wird, sind
unsere Ängste, Wünsche, Wertvorstellungen, Abhängigkeiten u.v.m..
Hinzugefügt werden Katalysatoren und Gifte.
Wer ist sich dessen wirklich bewusst und bleibt frei in seinem Denken und Handeln?
Wer schwimmt nicht gerne in der vermeintlichen Sicherheit des großen Schwarms?
Diese Überlegungen können uns bei der Orientierung im aktuellen Umfeld helfen.
Sie können uns beim Bewerten von Aussagen unabhängiger machen.
Unser gemeinsames Bemühen geht letzten Endes um den Erhalt unserer Freiheit.
Vatapitta ![]()
@ƒragezeichen ob ich Dich nun etwas beruhigt habe, ich weiss es nicht. ![]()
Moin moin,
Casey ist ein Autor, den auch Goldbaron des öfteren zitiert hat.
Den Link habe ich bei Walter E. gemopst.
ZitatLet me cover the big picture. I do think we're approaching the end of the world as we know it…
I think there is such thing as the business cycle. It exists. And we've had the longest expansion - and the
strongest expansion - in the world history. But we're at the end of a 25-year boom. It's gone on more
than a full generation now. And I'll tell you how it's going to end: It's going to end with a depression, and
not just a depression; not just another Great Depression; it's going to be the Greater Depression.
http://www.financialsense.com/…ials/casey/2007/0926.html
Es braut sich etwas zusammen.
Wann wird sich diese Spannung entladen?
Was bringt der Oktober?
Yale-Professor Robert Shiller drückt es in einem Handelsblattinterview so aus:
ZitatIch glaube nicht, dass sie ihre schlechten Erfahrungen vergessen werden.
Die Anleger werden sich daran noch in Jahrzehnten erinnern.
<http://www.handelsblatt.com/Ne…ter-nach-unten-gehen.html>
Wir dürfen gespannt sein, ob dann Goldbaron wieder auftaucht.
GN8
Vatapitta ![]()
Moin moin,
ob Prof. Shiller schon bemerkt hat, was er da sagt?
Vertrauen schaffen in das Finanzsystem mit Geld drucken?
Es stimmt allerdings, dass das zur amerikanischen Tradition gehört. ![]()
Da wächst bei mir nur das Vertrauen in Gold & Silber!
ZitatInterview mit Yale-Professor Robert Shiller
Hilft die Notenbank damit nicht jenen Investoren aus dem Schneider, die sich gierig in riskante Anlageformen gestürzt haben?
Das Problem des „moral hazard“ lässt sich beim Risikomanagement nie ganz vermeiden. Aber die Aktion der Fed kann tatsächlich zu so etwas wie dem „Greenspan-Put“ führen. Heute spricht man über den „Bernanke-Put“, weil die No-tenbank die Märkte stützt. Das ist nicht wirklich neu, sondern gehört zur amerikanischen Tradition des Krisenmanagements. Vermutlich muss man ein paar Probleme mit dem „moral hazard“ in Kauf nehmen, um das Vertrauen in das Finanzsystem zu erhalten.
.....
Der Gute weiss anscheinend nicht so recht was er sagen soll.
ZitatAlles anzeigenAber sie gelten als ein Befürworter von neuen Finanzprodukten, um die damit Investitionsrisiken breiter zu streuen. Haben Sie jetzt Zweifel bekommen?
Na ja, ich bin etwas besorgt. Es ist ein wenig vergleichbar mit der Zeit, als die Dampfmaschine erfunden wurde. Damals explodierten eine Menge Wasserboiler. So entstanden Zweifel daran, heißen Dampf unter sehr hohen Druck zu setzen. So ist das heute mit den modernen Finanzprodukten. Der Markt für Collateralized Debot Obligations (CDO) erfüllt eine sehr nützliche Funktion, in dem er die Risiken streut. Aber es gibt ein Informationsproblem, das ist richtig. Die Investoren wussten nicht genug und haben Fehler gemacht. Wir sind jetzt dabei, das zu korrigieren. Aber ich bleibe dabei, die Verbriefung von Risiken ist grundsätzlich eine gute Sache, weil sie Unternehmertum fördert und die Folgen von Fehlern begrenzt.
Haben die Investoren ihre Lektion gelernt oder werden sie in ein paar Monaten alles wieder vergessen haben?
Ich glaube nicht, dass sie ihre schlechten Erfahrungen vergessen werden. Die Anleger werden sich daran noch in Jahrzehnten erinnern. Wir haben es wirklich mit einer bedeutenden Krise zu tun.
Was haben die sich bloss beim Handelsblatt gedacht, als sie dieses Interview
abgedruckt haben?
ZitatIm Ernst, können Sie der Krise auch etwas Positives abgewinnen?
Solche Krisen härten ab. Das wirklich gute an Amerika ist, dass man hier nicht wegen wirt-schaftlicher Fehler verdammt wird. Soweit ich weiß, ist das zum Beispiel in Deutschland anders. Ich sage also meinen Studenten immer, es ist nicht schlimm, wenn ihr mit einem wirtschaftlichen Vorhaben scheitert. Beim nächsten Job wird man vielleicht beeindruckt sein, dass ihr etwas gewagt habt.
<http://www.handelsblatt.com/Ne…ter-nach-unten-gehen.html>
Vielleicht repariert der Prof. im nächsten Job ja explodierte Wasserboiler. ![]()
Auf jeden Fall hat er die Gabe schlechte Nachrichten nett zu verpacken.
Seine Studenten sind jedenfalls gut vorbereitet. ![]()
Vatapitta ![]()
das ist es wohl, wenn man den Unzenpreis für Silber genau trifft.
Die Fliege lebt noch, da alle daneben lagen. ![]()
Glückwünsche an conny61 - S04 - und Neudel
Gestern habe ich ja noch gehofft.
Aber das PPT hat heute vollständig versagt. ![]()
Vatapitta ![]()
gelöscht
Zitat....Union Investment, HSBC, Axa, Sal. Oppenheim und Frankfurt Trust sperrten drei Milliarden Euro an Anlegergeldern auf Geldmarktfonds, weil „die Angst vor massiven Verkäufen umgeht“, wie es bei Sal. Oppenheim in Köln heißt. Nicht zu Unrecht: Der Parvest Dynamik ABS der französischen Bank BNP Paribas verlor binnen zehn Tagen 6,3 Prozent an Wert – Kurse gibt es seit Anfang vergangener Woche keine mehr. Am Donnerstag schloss BNP schließlich drei Fonds mit milliardenschweren Derivate-Anlagen in den USA.
Während bei BNP und Frankfurt Trust Privatanleger direkt betroffen sind, versetzen die anderen Fondsschließungen die Versicherungsbranche und andere Großinvestoren wie Banken in Aufruhr. Dabei hat beispielsweise der 800 Millionen Euro schwere Oppenheim-ABS-Fonds, bei dem Lebensversicherer, Pensionskassen » und Firmenkunden Geld angelegt haben, kein Problem mit wertlosen US-Hypothekenpapieren. ABS (Asset Backed Securities) sind verbriefte Kreditforderungen. „Die Banken weltweit stellen schlicht keine Kurse mehr für unsere im Fonds liegenden Papiere, verkaufen könnten wir nur mit Abschlägen, obwohl wir nur in Europa angelegt haben“, sagt Christof Kessler, Leiter des Rentenfondsmanagements bei Sal. Oppenheim. Kessler sitzt wie viele andere Fondsmanager nicht auf schlechten Papieren,
er sitzt in der Liquiditätsfalle, findet keine Käufer. „Wir sind von der US-Krise infiziert, ohne etwas dafür zu können.“....
<http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…0/SH/0/depot/0/index.html>
+ Hat sich in diesem Bereich etwas getan?
+ Wie lange kann eine Sperre aufrechterhalten werden?
GN8
Vatapitta
Hallo Fragezeichen,
Du bist superfleissig und findest anscheinend jede Info blitzschnell.
Wenn Bear Stearns die eigenen Hedgefonds einfach schließt, in die vermutlich eine große
Zahl wohlhabender und einflussreicher Personen oder auch Pensionsfonds investiert haben,
dann hatten sie wohl keine andere Wahl.
Wer macht sich ohne Not einen Haufen mächtiger Feinde?
Die werden dann schon dafür sorgen, dass die verantwortlichen Manager ohne Boni
in die Arbeitslosigkeit geschickt werden.
Vatapitta
Wenn die britischen Banken sich den im Verhältnis zum Pfund "starken" Euro leihen,
gehen Sie hohes Währungsrisiko ein.
<http://waehrungen.onvista.de/s…CY_TO=GBP&PERIOD=4#chart1>
Der Euro hat gegen das Pfund vom Tief Ende Juli bis zum Hoch heute ca 4,8 Prozent
gewonnen.
Vatapitta
ZitatAlles anzeigenOriginal von Goldregen
Man hört immer wieder die gängige aber deshalb nicht richtige Floskel, die Krise derzeit rühre daher, daß sich die Banken untereinander nicht trauen und die EZB daher für Liquidität sorgen muß.
Mir stellt sich dabei die Frage gibt es derzeit überhaupt Banken, die Anderen Geld leihen könnten oder sind vielmehr nicht alle so klamm, daß man eigentlich eher sagen müßte; die Banken können sich untereinander gar nichts mehr leihen, weil sie selbst am Rande des Zusammenbruchs stehen.
Für letzteres spricht auf alle Fälle die Zahl der Tender.
http://www.bundesbank.de/gm/gm_tender_haupttender.php
Während es vor nicht allzu langer Zeit eher üblich war, alle 4 Wochen einen Basistender mit eine Laufzeit von 90 Tagen zu begeben sind innerhalb der letzten 5 Wochen bereits 4 Basistender (90 Tage Laufzeit) zugeteilt worden.
Im Juni und Juli lagen die Bietungsvolumenbei 66,319 bzw. 78,703 Mrd. bei Zuteilungsbeträgen von jeweils 50 Mrd. .
Somit waren früher innerhalb von 3 Basistendern (12 Wochen) 150 Mrd. im Umlauf.
Wenn dem "Markt" morgen die 50 Mrd. vom 28.06.2007 entzogen werden, sind derzeit (mal schauen wieviele Basistender noch kommen) bis zum 01.11.2007 noch 265 Mrd. Basistenden-Zentralbankgeld unter den "Mißtrauischen" - ein Tender kommt aber gewiß noch bis November - dann wären wir über 300 Mrd. .
Und trotz der zusätzlich begebenen Tender und der zusätzlichen Zentralbank-Mrd. wird das Bietungsvolumen und die Zahl der Bietenden nicht geringer.
So meldeten heute 159 Banken Interesse im Gesamtvolumen von 85,353 (nach 139,021 Mrd beim vorletzten Tender) an im Juni waren noch 139 Bieter, wobei anzumerken ist, daß Gestern bereits ein Standardtender (7Tage Laufzeit) in Höhe von 190 Mrd. begeben wurde.
Also ich kann nicht erkennen, daß Mißtrauen die Ursache für den Liquiditätsengpaß ist - weil wenn es einige Banken gäbe, die derzeit mißtrauisch sind, müßten diese ja jetzt auf einem dicken Batzen Kohle sitzen - welche Banken werden das wohl sein?
Moin moin Goldregen,
ich bin nicht aus der Finanzbranche und sehr dankbar für deinen Beitrag.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann sind die Banken illiquide, weil sie ihre Mittel
in nicht liquiden CDOs und ABSs gesteckt haben. Zum anderen haben sie Finanzierungszusagen
für Übernahmen gemacht und finden jetzt keine Käufer für die Risiken.
Auffällig ist zur Zeit die Kursentwicklung bei Barclay und Royal Bank of Scotland.
RBO kaut auf der Übernahme von ABN herum. Ein Scheitern wäre ein Desaster für die
Branche.
Barclays hat schon vor der Northern Rock Pleite bei Englischen Notenbank öffentlich um Hilfe
gebettelt und über die reine Liquditätshilfe hinaus gefordert, dass auch Ramschanleihen
beliehen werden sollen.
Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen:
+ Gibt es einen Zeitpunkt zu dem RBO in Bezug auf die Übernahme die Hosen runterlassen muss?
+ Was hat Barclays in den Büchern, dass sie so betteln müssen?
+ Wie lange kann der von Goldregen beschriebene Zustand anhalten?
+ Was kann ihn auflösen oder verstärken?
+ Gibt es tatsächlich starke liquide Banken und woran sind diese zu erkennen?
<http://aktien.onvista.de/snaps…_OSI=85402&PERIOD=7#chart>
<http://aktien.onvista.de/snaps…_OSI=86556&PERIOD=7#chart>
Ich danke Euch für Eure sachlichen, konstruktiven und informativen Beiträge.
Ich geniesse diesen Zustand und freue mich über die geballte Kompetenz,
die sich in Euren Beiträgen zeigt. Lese natürlich das meiste, was hier gepostet wird.
Die Links schaffe ich bei weitem nicht alle. Das zeigt wieviel Beachtung das Thema mittlerweile
in der Presse findet.
Besonders grüße ich Gutso, der mir hoffentlich nicht böse ist, da ich seine Postingwut
am letzten Wochenende öffentlich als schlechtes Beispiel genutzt habe.
Darunter hat meine Wertschätzung für Ihn nicht gelitten!
Grüße auch an Misanthrop, er ist im übrigen schon lange auf meiner stillen
Freundesliste und ich sehe auch keinen Grund das zu ändern.
Das reicht an Metadiskussion, sonst besteht die Gefahr, dass wir uns neben dem
Thema abarbeiten.
Viele Grüße an alle Leser und Forenschreiber
Vatapitta
Hallo David,
das ist eine gute Idee!
Welche Bank hat denn nun die besten Aussichten nicht das Finale zu erreichen?
Northern Rock hatte 25 Mrd Einlagen und 100 Mrd an Krediten ausgereicht.
Von den aus dem nichts geschaffenen Krediten in Höhe von 75 Mrd haben
sie wohl den größeren Teil kurzfristig finanziert.
Die Hypo Real Estate soll die 6-7 fache Summe ihrer Einlagen ausgereicht haben.
Im Unterschied zu NRock sind die Zinsen wohl überwiegend langfristig fest,
so dass die Kreditnehmer nicht durch steigende Zinsen unter Druck kommen.
Weiss jemand ob HRE den eigenen Refinanzierungsbedarf lang- oder kurzfristig
gesichert hat?
Falls sie Schwierigkeiten haben, werden Kredite nur noch sehr zurückhaltend vergeben.
Weiss jemand genaueres?
Generell sind bei den Banken, die hohe Zinsen ausloben, nur ungern Kredite vergeben
oder Forderungs-/Kreditpakete in großem Stil verkaufen (Commerzbank)
erhöhte Risiken zu vermuten.
GN8
Vatapitta
Moin moin,
das war nicht gutso und Hitekki! Wer glaubt Ihr folgt Euren seitenlangen Dialogen?
Wenns nix Neues gibt, ist es ja auch gutso
.
Na, ich hoffe Du hast jetzt Rückenschmerzen und deine Freundin lässt dir zur Entspannung das
Badewasser ein.
Der Stöpsel bleibt solange drin, bis Du Dich völlig entspannt hast. ![]()
Danke für die Bildergalerie mit Josef!
Auch der Artikel von R. Deutsch ist hilfreich.
Habe selber heute bei herrlichem Wetter gegolft und erstmals dieses Jahr mein Handicap verbessert. ![]()
Ansonsten können alle Privates, das für die Allgemeinheit keinen Nutzen hat, bitte per PN austauschen.
Danke
Vatapitta
ZitatAlles anzeigenLeider sind wir da.
Die Goldseiten unterstützen den Bankensumpf seit ein paar Jahren, aber seit ein paar Wochen nochmals deutlich verstärkt (wie man an der Auswahl der frischen Bank-nahen Analysten auf der Goldseiten- Hauptseite erkennen kann).
Mir wäre gerade angesichts der derzeitigen Krise mehr Unabhängigkeit angenehmer gewesen!
Im entscheidenden Moment, drehen die Goldseiten den Anlegern den Rücken zu & befinden sich auf der Seite des Kreditsystems!
Gruss,
gutso
Locker bleiben gutso, musst nicht gegen alles kämpfen, besonders dann nicht,
wenn Du es ohnehin nicht ändern kannst. ![]()
Eulenspiegel würde sagen: Die Sache hat zwei Seiten. Es bringt auch Reputation
für das Thema Gold. Und alle können sich im Forum und im Autorenverzeichnis
frei zu informieren.
Die Jungs wollen doch auch leben.
Und insoweit sind sie sogar ein bischen subversiv. ![]()
Vatapitta
Moin moin,
So erging es den Leuten in der Währungsreform 1948.
http://www.goldseiten.de/conte…en/artikel.php?storyid=11
Die wirklich wichtigen Fragen:
+ Wie können mittelständische Unternehmen in der sicher heraufziehenden Krise der
Realwirtschaft überleben?
+ Welche politischen Optionen gibt es, um wieder eine konsensfähige Gesellschaft zu formen?
Diese Fragen werden zu einem späteren Zeitpunkt in anderen Threads diskutiert.
Vielleicht ist jemand von den Lesern dieser Zeilen ja bereit und in der Lage eines
dieser Themen zu betreuen. ich kann mir da jedenfalls großen Bedarf vorstellen.
Wohl möglich schneller, als wir alle erwarten.
Vatapitta ![]()
Hi Hightekki,
alles nicht so schlimm.
Die EZB gewährt im Zweifelsfall auch für Klopapier Kredit, damit die DB nicht untergeht.
Und das Klopapier ist dann die Grundlage für deine spätere Rente.
Und gutso, Du hast meine Postings nicht gelesen!
Wozu mach ich mir die Mühe?
Aus der heutigen Infomail von LEAP/E2020
ZitatThe Problem with Private Debt
The problem with private debt has not gone unseen by our nation's leaders. Many years ago, Thomas
Jefferson issued a dire warning about banks and debt:
'If the American people ever allow the banks to control the issuance of their currency, first by inflation and
then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all
property until their children will wake up homeless.
http://efinancedirectory.com/a…the_Great_Depression.html
Thomas Jefferson hat das Prinzip ( TAO ) erkannt.
Politik und Bürger irren großenteils orientierungslos durch den Papierfinanzdschungel.
Ich möchte alle nochmal daran erinnern: Wir sind in Forum von Goldseiten!
Vatapitta